Last Journey

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Last Journey

Beitrag  DarkMillenia am So März 24, 2013 3:22 pm

Prolog: Der Anfang vom Ende: Insel New Life

Viele Jahre waren ins Land gezogen und das Königreich Spes gab es nicht mehr. Diese Reise wird für Nero die größte überhaupt werden. Die Insel New Life erwachte Langsam zum Leben, es war nur ein kleines Dorf mit 4 Häusern, aus einem kam ein Mädchen mit weißem Haar. „Nero?“ rief sie und suchte ihren großen Bruder. „Nero?“ Sie erreichte den Wachturm der Insel und kletterte hoch. Sie trug ein Fernrohr bei sich. Das Mädchen entdeckte ihren Bruder. „Ne…ro…!“ Der blonde Junge wachte auf. Seine goldenen Augen sahen sich um. „Nehelenia?“ Er hatte doch seine kleine Schwester gehört, oder nicht? Er stand auf und streckte sich. „Da bist du ja! Hihi! Ich könnte mir auch von hier oben aus den ganzen Tag lang das Meer ansehen!“ Sie lächelte ihren Bruder an.

„Du, Nero, weißt du eigentlich was heute für ein Tag ist?“ Er sah sie verpennt an. „Heute ist dein Geburtstag!“ Nero wurde 16, laut Legenden das Alter des Helden. Nehelenia schickte ihn zu Oma, wo er das Grüne Gewand des Helden anziehen musste. Seine Oma war stolz darauf, doch Nero wollte es nicht tragen. Jetzt musste er damit auch noch Nehelenia holen. Er kletterte den Wachturm hoch. „Doofes Gewand…“ grummelte er unterwegs. „Oh! Nero! Hat das Oma für dich gemacht?“ Er nickte grummelnd. „Nero. Streck doch mal deine Hand aus!“ Sie lieh ihm ihren größten Schatz, ihr Fernrohr. Er sah zum Briefkasten vor dem Haus, der Postbote Justin war gerade gekommen. Doch der war aufgebracht, Nero sah nach oben.

Ein Vogel entführte ein Mädchen. Der wurde jedoch von einem Piratenschiff unter Beschuss genommen, bis er sie fallen ließ und sie in den Wald stürzte. „Oh, Nein! Das ist ja furchtbar! Sie ist in den Wald gestürzt! Wir müssen ihr helfen.“ Drängte Nehelenia. Nero lief zum einzigen Schwertmeister der Insel. Hastig holte er ein Schwert und lief zum Wald. Dort waren Monster, er musste sich beeilen. „Sterbt!“ knurrte Nero. Nachdem alle bezwungen waren, erwachte das Mädchen. Ihr schwarzes Haar war zu einem Knoten zusammengebunden. „Wo bin ich hier?“ fragte sie. „Auf New Life.“ Sagte Nero. Uriel betrat den Wald. „Kaptein Natsuhi!“ Sie verließen den Wald, wo Nehelenia ihm schon entgegen kam, doch der riesige Vogel schnappte sie sich und flog davon. „NERO!!“ schrie sie noch. Er wollte sie retten, doch war da eine Klippe. Natsuhi griff nach seiner Hand. „Hey! Zapple gefälligst nicht so rum!“ Nero musste mit ansehen wie seine Schwester verschleppt wurde.

Wenig später starrte Natsuhi ihn an. „Was? Du willst an Bord unseres Schiffes?“ fragte sie ungläubig. „Ja, so sieht es aus.“ Sagte er fest. „Spinnst du? Wir sind Piraten. Wir haben nichts mit deinen Problemen zu tun!“ sagte sie. „Was du nicht sagst…“ mischte sich jemand ein. Es war Justin. Uriel regte sich auf. „Nicht gleich hochgehen… Alles was ich sagen will ist, dass wenn du hier nicht aufgekreuzt wärst, Nehelenia auch nicht verschleppt worden.“ Sagte er. „Willst du damit etwa irgendwas andeuten?“ fragte Natsuhi. „Ja, das will ich! Meine Arbeit als Postbote bringt es mit sich, dass ich viel herumkomme und viele verschiedene Inseln besuche. Ist euch vielleicht zu Ohren gekommen, dass seit einiger Zeit auf diversen Inseln junge Mädchen entführt werden?“ sagte er. „Was ich sagen will ist, dass dieser Vogel sie offensichtlich mit dir verwechselt hat.“

Natsuhi schwieg. „Außerdem war es Nero hier, der dich vor den Monstern im Wald gerettet hat!“ Nero nickte. Natsuhi erklärte sich doch bereit, ihn mitzunehmen, aber er brauchte ein Schild. Nero besorgte sich schnell eins. Es ging los, er würde seine Schwester retten. Natsuhi schickte Nero unter Deck zu Steven. Ein Junge mit grünem Haar. „Du bist also der neue? Dann machen wir mal mit dir den Aufnahmetest.“ Steven machte es ihm vor. Nero meisterte den Test beim ersten Versuch. Steven schenkte ihm dafür etwas. „Hey Nero! Wir sind bei der Verwunschenen Insel! Komm sofort rauf!“ rief Natsuhi. Nero ging aufs Deck. „Das ging ja schnell.“ Sagte er. Sie feuerten Nero zur Insel, jedoch verlor er sein Schwert.

Plötzlich hörte er Natsuhi. „Tut mir Leid, da haben wir wohl etwas daneben gezielt. Du schaust aber auch dumm aus der Wäsche.“ Nero zog plötzlich einen Stein aus seiner Tasche. „Toll, oder? Mit diesem Stein kann ich sehen, was du so treibst. Ich hab ihn dir heimlich zugesteckt. Wir können auch Kommunizieren.“ Nero steckte den Stein weg. Er kümmerte sich erst Mal um die Suchscheinwerfer. Er versteckte sich in Fässer und vermöbelte die Unholde mit Holz. Er schlich sich an den größeren Unholden vorbei und kam endlich an sein Schwert. Nero betrat den Raum in dem Nehelenia gefangen gehalten wird. Der Vogel tauchte auf und schnappte nach ihm. „Nein! Nero!“ rief Nehelenia. Der Vogel brachte ihn zu einem Mann mit weißem Haar. Er gab den Befehl, Nero davon zu schleudern.
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Kapitel 1: Die Insel der roten Göttin

Beitrag  DarkMillenia am So März 24, 2013 3:27 pm

„Nero! Nero! Wach auf, Nero!“ rief jemand. Er schaffte es nur kurz aufzuwachen. „Komm zu dir, Nero!“ Jetzt wachte er ganz auf. Nero befand sich auf einem Boot, das sprechen konnte. „Ich bin der Leuenkönig. Du brauchst keine Angst zu haben. Ich bin auf deiner Seite.“ Nero starrte ihn an. „Nero! Du hast ihn doch auch gesehen, oder? Der unheimliche Mann der den großen Vogel befehligt hat? Sein Name ist… Seal!“ Das Schiff erzählte ihm von dem Mann. „Egal was es kostet… Ich werde meine Schwester retten“ sagte Nero fest. „Dann will ich dich von nun anleiten und dir sagen, was du zu tun hast und wohin du gehen musst. Seal kann nicht so einfach bezwungen werden, aber du könntest es nach deiner Langen Quest schaffen.“

Nero nickte, doch bevor es los ging musste Nero ein Segel finden, das Tat er auch und brach gen Osten auf, bis er eine Insel erreichte. „Auf dieser Insel, dem Berggipfel, lebt der Hüter des Himmels, der Drache Edge.“ Nero ging an Land. „Deine Aufgabe ist es den Drachen zu treffen und von ihm das göttliche Artefakt Ella’s Deamont in Empfang zu nehmen.“ Nero machte sich auf. Er traf auf Justin, ein Mitglied der Isralies, Menschen die sich Drachenflügel wachsen lassen konnten. „Sei mir gegrüßt, Nero! Du bist also Wohl auf.“ Nero lächelte matt. „Ich hab es nicht geschafft, Justin. Nehelenia ist immer noch gefangen.“ Justin seufzte. „Es geht ihr bestimmt gut. Komm Nero.“ Er folgte Justin und traf auf den König, doch er brauchte Hilfe, den Edge war zornig. Der König bat Nero, dass er sich mit Kaoru unterhielt, dem noch keine Flügel gewachsen waren.

Doch zuerst traf er eine junge Frau. Sie lächelte sanft. „Du musst Nero sein. Ich bin die Maid des ehrenwürdigen Hüters Edge, der auf dem Drachenberg lebt. Mein Name ist Millenia.“ Nero bekam einen Brief für Kaoru. „Ach ja, Nero. Ich hätte da noch eine Bitte an dich… Wärst du bitte so gut, danach zum Aufgang am Drachenberg zu kommen?“ Er nickte. „Klar.“ Nero konnte der jungen Frau keine bitte Abschlagen. Nero ging zu Kaoru. Der Junge hatte eine leuchtende Kugel in den Händen, war aber schwer zu Handhaben. „Ich gehe nicht zu Edge, wer weiß was der mit mir macht.“ Der Junge musste aber, also traf er sich erneut mit Millenia. Er half ihr auf den Berg und musste dann sehen wie er ihr folgte, während sie vorrausging. Nero betrat das Sanktuarium und suchte den Weg zu Edge. Nero musste einmal im Erdgeschoss herumlaufen, bis er Karte und Schlüssel fand, dann ging es erst weiter.

Er erreichte den Schwarzen Drachen, der jedoch sehr wütend war und Millenia die eingesperrt wurde. Er bezwang die Unholde. „Bist du gekommen um mich zu retten?“ fragte Millenia. „Ja.“ Sagte Nero. „Es ist schrecklich! Irgendjemand scheint sich einen bösen Streich mit dem Schweif des ehrenwerten Edge zu erlauben. Deswegen ist er so furchtbar verärgert. Der Schweif hängt genau unter uns.“ Berichtete Millenia. „Ich kümmere mich darum.“ Millenia gab ihm ihren alten Greifhaken. Nero suchte den passenden Schlüssel zum Raum, während Leni allen Bescheid sagte. Er fand denn Schlüssen und tatsächlich da war ein Monster, dass Edge am Schwanz zog. Nero bezwang das Monster und rettete Edge. Er reinigte die Insel, während Nero das Sanktuarium verließ.

„Nero! Na willst du ihm nicht etwas sagen, Kaoru?“ Der blonde junge Mann sah Nero an. „Millenia hat mir alles erzählt. Nero. Danke! Es tut mir leid, dass ich so gemein zu dir war.“ Sagte Kaoru. „Kein Ding.“ Lächelte Nero. Kaoru gab ihm Ella’s Deamont. Jetzt meldete sich Edge, jedoch sprach er eine seltsame Sprache. „Er bedankt sich bei dir und sagt dass du den Gott des Windes auf deiner Seite hast.“ Übersetzte Millenia. Die beiden verabschiedeten sich und Nero ging zum Schiff. „Seal hat seine Herr Scharen geschickt? Los wir müssen zum nächsten Deamont. Wir müssen Richtung Süden!“ sagte der Leuenkönig. Sie verließen die Insel und segelten zur nächsten. Auf der wuchs ein üppiger Wald.
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Kapitel 2: Der Wald der grünen Göttin

Beitrag  DarkMillenia am So März 24, 2013 3:28 pm

„Hier lebt die Hüterin der Wälder, Cho. Hier erhältst du Cail’s Deamont.“ Nero nickte. „Ich glaube aber, dass Seal hier auch schon war.“ Tatsächlich waren hier schon Feinde, aber Nero kämpfte sich hoch, er betrat den Wald, als eine Frau schrie. Nero rettete die Braunhaarige und wie auch Edge, sprach sie seltsam. Nero starrte sie verwirrt an. Sie kicherte. „Entschuldige. Du siehst dem Helden aus vergangenen Tagen sehr ähnlich. Ich bin die Schutzgöttin dieses Waldes, Cho.“ Er lächelte. „Sag mir eins der dich hier hergeführt hat, ist nicht zufällig der Leuenkönig?“ fragte sie. „Ja, ist er.“ Wieder kicherte sie. „Das dachte ich mir. Dann benötigst du wohl Cail’s Deamont. Seal ist also wieder auferstanden.“

Cho seufzte. Doch genau da ereilte sie die Nachricht, dass Romeo in den Todeshain gefallen ist. „Nero? Ich bitte dich. Rette Romeo.“ Sie reichte ihm ein Magisches Blatt und Nero machte sich zum Todeshain auf. Nero gelang in den Hain und fand die Karte. Nero arbeitete sich langsam voran, er musste vorsichtig sein, denn es gab gefährliche Ranken. Er drang immer tiefer ein. Irgendwann fand er den Bumerang und kam noch weiter hinein. Der 16 jährige Junge fand den wichtigen Schlüssel. Nero machte sich zum Boss auf und fand den Jungen mit den braunen Haaren. Doch eine Pflanze verschlang ihn. Nero holte die Knospe mit dem Bumerang herunter und schlug dann die Pflanze, bis sie Romeo ausspuckte. „Warst du es der mich gerettet hat?“ Nero nickte. „Danke.“ Nero brachte Romeo gesund und munter zu Cho.

Die Dame wartete schon. „Romeo! Du bist wohl auf.“ Romeo senkte den Blick. „Es tut mir leid.“ Cho hatte eine grüne Kugel in den Händen und reichte sie Nero. „Wie versprochen. Cail’s Deamont.“ Nero lächelte, da fing Romeo an Gitarre zu spielen. Es war schön mal einen Moment alle Sorgen zu vergessen. „Viel Glück.“ Verabschiedeten sich Cho und Romeo. Nero ging zum Schiff zurück. „Dann wurde diese Insel also auch von Seal überfallen? Er wird doch nicht im Begriff sein, seine Macht wieder erstarken zu lassen! Nero der letzte Deamont verbirgt sich nordwestlich von hier.“ Nero segelte nach Nordwesten, doch die Inseln, die er sah, waren so unterschiedlich und erstaunlich. Es kam ihm wie eine Ewigkeit vor, bis er die Insel erreichte.
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Kapitel 3: Die zerstörte Insel der blauen Göttin

Beitrag  DarkMillenia am So März 24, 2013 9:15 pm

Ein Gewitter zog auf, als er die Insel erreichte. „Was ist hier geschehen?“ Nero betrat die Insel, alles lag in Trümmern. „Sind wir zu spät?“ Nero sah sich um. „Auf dieser Insel lebte Michael, Hüter des Wassers, aber so wie sich die Dinge darstellen, können wir nun mehr bangen.“ Sagte der Leuenkönig. Justin kam angeflogen. „Hier bist du also! Ich habe nach dir gesucht! Du suchst Michale, oder?“ fragte Justin. „Ja…“ sagte Nero. „Michael ist zu deiner Heimat Insel geflohen. Aber selbst wenn du da hin fährst, wirst du Michael nicht treffen können. Eine Schwere Steinplatte blockiert sein Versteck.“ Berichtete Justin. „Nicht einmal die Piraten kamen durch. Verzeih mir, Nero… Ich dachte die Piraten wüssten wo du dich aufhältst und habe ihnen alles erzählt. Sie sind zur Handelsinsel gefahren um etwas zu besorgen.“ Damit flog Justin davon und Nero segelte zur Handelsinsel.

Nero fiel auf, das es nur noch regnete und Dunkel blieb. Doch dies könnte ihm vielleicht zugutekommen. Nero fand die Piraten im Bombenladen. Uriel prallte damit wie er Justin hereingelegt hatte. Natsuhi interessierte das alles nicht. Dank Uriel blieb Nero die Nacht und er erfuhr auch das Passwort. Zu seinem Glück hatte Steven Schicht und Nero konnte Bomben abgreifen. Sofort fuhr er nach New Life und schoss die Blockade weg. Jetzt konnte er Michael treffen. Michael war ein Engel mit rotem Haar, der in einer fremden Sprache redete. Das Schiff sprach mit ihm. Nero nahm Amy’s Deamont in Empfang. Dann waren sie auf dem Weg nach drausen. „Nero, unsere Reise wird ab jetzt noch gefährlicher. Bereite dich gut vor.“ Sagte das Schiff und Nero tat es auch. Neu ausgerüstet begutachtete er die Seekarte. Sie hatte immer noch viele Lücken, also ließ er sie ausfüllen auf seinem Weg.
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Kapitel 4: Turm der Götter

Beitrag  DarkMillenia am Mo März 25, 2013 9:18 pm

Nero erreichte die nördliche Triangel Insel. Eine Statue stand dort, die auf Ella’s Deamont reagierte. ER gab ihr den Deamont und plötzlich erwachte die Orangehaarige zum Leben. Verwirrt sah sie sich um. „Wo ist er? Warum hat er mir das angetan?“ Ella wirkte so traurig. „wenn suchst du?“ fragte Nero. „Meinen Freund…“ antwortete Ella. „Du findest ihn.“ Sie nickte nur. Nero segelte sofort zur nächsten Insel. Sie lag südlich. Diese Statue hatte blonde Haare. Wie bei Ella reagierte diese auf Amy’s Deamont wieder wurde sie lebendig. „Caim? Oh, Nein. Du bist zu jung für Caim.“ Nero nickte. „Ich werde ihn suchen, sobald unser Teil erfüllt ist.“ Es blieb nur noch eine übrig. Die östliche Triangel Insel. Doch die Schwarzhaarige Statue sprengte Nero davon.

Er prallte gegen einen Turm. Cail hatte ordentlich rums gehabt. Nero betrat mit dem Leuenkönig den Turm der Götter und stellte sich der Prüfung. Nero fand eine Statue und setzte sie ein, sofort öffnete sich eine Passage. Dort fand er einen kleinen Schlüssel und er segelte zur linken Seite. In dem verschlossenen Raum wartete die zweite Statue auf den 16 Jährigen. Der Durchgang nach oben öffnete sich. Nero kam in einen großen Raum, wo eine Tür leuchtete. Dahinter fand er einen Steingötzen den er rufen und führen konnte, den brachte er in den Hauptraum. Bei der zweiten Statue brauchte er mehr. Er musste sie zurücklassen und einen Nebenraum erforschen. Dort fand er den Bogen. Auch die letzte Statue brachte er an ihren Platz und öffnete den Weg nach oben. Er fand den Schlüssel und betrat den letzten Raum.

Nero musste vorsichtig sein, die Maschine war geschickt. Danach war er am höchsten Punkt und öffnete einen Zugang. Zurück beim Leuenkönig, durch schwammen sie das Licht und sanken in die Tiefe. Unter ihnen tat sich ein Lebloses Schloss auf, aus dem alle Farben entwichen waren. Das Schiff schickte ihn ins Schloss, etwas besorgen. Nero löste das Rätsel. „War ja einfach.“ Er betrat den Geheimen Raum und zog das Schwert. Jegliche Farbe kehrte zurück und auch das Leben. Nero hielt jetzt das Master-Schwert in seiner Hand. Er bezwang alle Feinde und kehrte zur Oberfläche zurück. Sein nächstes Ziel war Seals Unterschlupf. Er erreichte die Insel.
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Kapitel 5: Prinzessin?

Beitrag  DarkMillenia am Mo März 25, 2013 10:02 pm

„Seal weiß sicherlich bereits um unsere Anwesenheit... Aber du hast das Master-Schwert auf deiner Seite! Vernichte damit all deine Gegner und befreie deine Schwester! Sie furchtlos!“ sagte der Leuenkönig. Nero sah dass die Türen verschlossen waren und musste sich einem Schatten stellen. Von ihm bekam er einen Stahlhammer. „So… Nele ich komme.“ Sagte Nero und widmete sich den Lichtkegeln. Der Junge kam in den Raum, wo seine Schwester gefangen war. „Nero! Dir geht es also gut!“ Nehelenia war glücklich ihren Bruder zu sehen. Er versuchte seine Schwester zu befreien. „So geht die Tür nie auf.“ Nero drehte sich um, da stand Natsuhi. Sie schickte Uriel und seinen Bruder vor. „Hätten wir nicht diesen Riesenvogel für dich abgelenkt, dann hätte er dich wieder geschnappt und du würdest um deine Haut planschen!“ Natsuhi erstarrte. Sie kannte das Schwert, welches Nero bei sich trug. Nehelenia war so froh, dass Nero gekommen war. „Ich will euer rührendes Wiedersehen ja nicht stören, aber gibt es da nicht noch etwas, das du zu erledigen hast?“ Nero nickte. „Ja, das habe ich.“ Uriel packte Nehelenia und brachte sie weg, als der Riesenvogel auftauchte. Nero lief nach oben, der Vogel wollte ihn aufhalten, aber Nero schlug mit dem Hammer zu. Oben begann der eigentliche Kampf. Mit dem Hammer schlug er auf das Biest ein.

Jetzt kam Seal an die Reihe. „Es ist lange her, Junge.“ Sagte der Weißhaarige Mann. Nero sah ihn finster an. „Gestatte mir mich vorzustellen… Mein Name ist Seal. Ich bin der Burgherr dieser so genannten Verwunschenen Insel.“ Nero stellte sich ihm entgegen. „Lass mich dir eine Frage stellen, Junge. Als du dieses Schwert aus dem Stein gezogen hast, haben sich da nicht alle Kreaturen, die vorher gänzlich erstarrt waren, wieder bewegt?“ Nero sah auf das Schwert. Woher wusste er das? „Du, mein Junge hast das Bannsiegel gebrochen und uns Dämonen die Freiheit geschenkt.“ Nero wollte das nicht glauben und griff an. „Mit diesem Schwert, dem das Licht fehlt, das Böse zu verbannen, kannst du mich nicht besiegen!! Der Trumpf sticht nicht mehr!“ Natsuhi mischte sich ein, doch Seal bekam sie am Kragen gepackt. Er wollte sie erwürgen, als sein Symbol reagierte. „Hab ich dich endlich gefunden, Prinzessin!“ Natsuhi verstand nicht, da bebte die Insel und Rettung kam. Edge und Justin, sowie Kaoru.

Sie flohen vor Seal. Edge und die Beiden zogen sich zurück. „Nero! Die Details bereden wir später! Jetzt müssen wir erneut in die Welt unterhalb des Meeres.“ Nero nickte und erneut sank das Schiff in die Tiefe, wo Natsuhi aufwachte. „Aua… Nero! Bist du in Ordnung? Wo sind wir nun eigentlich?“ Gerade als Nero antworten wollte, reagierte der Stein und jemand trug ihnen auf, in die Siegelkammer zu kommen. Nero ging mit Natsuhi zu ihm. „Ihr kennt doch die Legenden, oder? Ihr befindet euch in jenem Königreich Spes. Ich bin der König dieses Landes, Roen Wolf von Spes. Nero! Kommt dir meine Stimme nicht bekannt vor?“ Nero sah ihn an. „Der Leuenkönig?“ Er nickte. „Ihr beiden müsst mir gut zuhören!“ Er erzählte ihnen die Legenden um Seal. „Natsuhi tritt vor mich!“ Er hatte plötzlich ihre Kette in der Hand. „Deine Mutter hat ihn dir mit der Bitte überreicht, stets gut darauf aufzupassen.“ Sie nickte und Roen setzte es zusammen. Die Kraft wurde freigesetzt und Natsuhi veränderte sich. Sie war die Nachfahrin des Königshauses, Prinzessin Natsuhi von Spes. Natsuhi musste zurück bleiben und Nero machte sich auf, das Schwert zu alter Kraft zu verhelfen. Er kehrte zur Oberfläche zurück, wo ein Wirbelsturm ihn erfasste.
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Kapitel 6: Feenkönigin und geheime Schätze

Beitrag  DarkMillenia am Mo März 25, 2013 10:21 pm

Er wurde in eine Insel gewirbelt, wo eine Braunhaarige Frau, eine Fee, wartete. „Hey, Kind! Endlich also scheinen sich die Pforten zu deinem Schicksal geöffnet zu haben!“ kicherte sie. „Ich bin Clair, die Königin aller Feen. Na so was? Du erschrickst ja gar nicht!" Nero zuckte nur die Schultern. „Du gefällst mir. Ich werde Pfeil und Bogen neue Kräfte spendieren!“ sagte sie und verlieh dem Bogen Feuer und Eispfeile. Sie kicherte. „Erfülle dein Schicksal Kind.“ Damit löste sich Clair auf. „Niedlich…“ war Roen’s Kommentar und Nero brauch auf. Er musste Schätze finden um zu den Weisen zu kommen. Er widmete sich erst der Insel des Feuers, wo er die Kraftarmbänder fand.

Er musste jedoch die Insel des Eises erst suchen. Nach einer Weile fand er die Insel und eroberte die Eisenstiefel. Die eine Insel des Weisen war bei New Life, die andere hinter der Handelsinsel. So war es zumindest markiert. Aber bevor er sich darum kümmerte, wollte Nero sehen was es so gab, also besuchte er jede ihm unbekannte Insel. Danach fuhr er zur Insel nahe New Life. Ein großer Felsen versperrte den Weg, aber Dank den Armbändern konnte er ihn hochheben. Darin war eine Melodie, aber er hatte kein Instrument. Das Emblem leuchtete und vor ihm stand eine Geisterhafte Gestalt. „Vom Master-Schwert Auserwählter! Mein Name ist Dae. Ich bin der Weise der seit langer Zeit hier in diesem Tempel seine Gebete darbringt, um dem Schwert die Stärke zu verleihen, das Böse vom Antlitz der Welt zu verbannen.“ Er sah sie an. „Seal griff diesen Tempel an und nahm mir mein Leben.“ Sie trug dasselbe Instrument wie Millenia. Nero musste also Millenia, als Nachfolgerin der Weisen Dae, hier her bringen.

Er fuhr erst zur zweiten Tempelinsel. Dort tauchte ein großer Mann auf, der eine Gitarre bei sich hatte. „Bist du der neue Held?“ Nero sah ihn an. „Ich bin Ruko, ein Weiser. Ich habe hier gebetet um dem Schwert seine Macht zu verleihen. Aber Seal machte mich zu dem, was du jetzt siehst.“ Nero nickte. Er kannte das Instrument, Romeo spielte es. Er wusste jetzt wer die Nachfahren waren, aber noch fehlte jede Spur von den Splittern des Heldenfragmentes. Er wollte sich erst Mal u das Schwert kümmern, also segelte er nach Isral. Er traf auf Cail. „wo mag er nur sein?“ Nero fragte sich wen sie suchte. Aber zuerst traf er Millenia. „Nero! Du bist wohl auf! Kaoru ist zwar nicht müde geworden, mir von deinen Abenteuern zu erzählen, aber jetzt, wo ich dich von Angesicht zu Angesicht sehe, bin ich beruhigt.“ Nero brachte ihr Dae’s Lied bei.
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Kapitel 7: Millenia, die Weise des Terragottes

Beitrag  DarkMillenia am Di März 26, 2013 5:29 pm

Millenia kannte das Lied irgendwoher. Sie kippte um und Nero fing sie auf. Sie erinnerte sich an ihre Aufgabe. „Die Stimme der Weisen Dae… Ich habe sie gerade im Geiste gehört.“ Kaoru flog in der Nähe herum. Er sah jetzt viel erwachsener aus. Sie brachen heimlich auf. Kaoru suchte nach Millenia. „Kaoru…“ Der Junge drehte sich um, Cail hatte Tränen in den Augen. „C…Cail?“ Er sah sie an, als wäre sie ein Geist. Nach ihm hatte die grüne Göttin gesucht.

In derselben Zeit erreichte Nero die Insel. Roen gab nochmal letzte Anweisungen, bevor Millenia und Nero den Tempel betraten. Millenia spielte das Lied und der Fels zersprang. Jetzt konnten sie eintreten. Millenia konnte mit ihrer Harfe Licht reflektieren. Das nutzten die Beiden um tiefer zu kommen. Nero und Millenia waren ein gutes Team. Sie meisterten alles, bis Nero den Spiegelschild fand, dann ging alles noch leichter. Nero beschützte Millenia vor den Grabschern, die sie stehlen wollten. „Der Tempel ist verdammt tief.“ Knurrte Nero. „Und so viele Monster.“ Sagte Millenia. Nero nickte. An einigen Stellen musste er Millenia bitten zu warten, da sie sonst in Gefahr gekommen wäre.

„Scheiße, wie riesig ist der Ort denn?“ Nero grummelte vor sich hin. „Das wird schon, wir haben es ja fast geschafft“ munterte Millenia ihn auf. Er nickte und nach schier einer Ewigkeit erreichte er den Schlüssel und den Boss Raum. Sein Gegner war ein dicker Geist zusammengesetzt aus vielen Kleinen. Nero hatte Mühe, aber der Sieg war sein. Millenia spielte auf ihrer Harfe und man glaubte, dass Dae mit einstimmte. Nero sah zu und das Schwert regenerierte einen Teil seiner Macht, doch noch fehlte der zweite Weise. „Ich werde hier beten… Leb wohl… Nero.“ Sagte Millenia und Nero verließ den Tempel. Nero suchte die Karten und fand tatsächlich Fünf Karten, die zu den Splittern führen. Er ließ sich eine entschlüsseln und fand den ersten Splitter. Es war teuer sie entschlüsseln zu lassen, aber die Fünf wollte er, bevor er zu Romeo geht, also sammelte er Geld. Es war dann doch zu teuer und so musste er erst Mal bei Zwei stoppen und fuhr zu Cho’s Insel.
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Kapitel 8: Romeo, der Weise des Zephirgottes

Beitrag  DarkMillenia am Di März 26, 2013 11:10 pm

Er fand Romeo in einem Geheimversteck hinter dem Wasserfall und zeigte ihm den Takt des Liedes, das er von Ruko hatte. „Nero… Mir wurde meine Bestimmung als Weiser des Zephirtemples bewusst. Meine Aufgabe ist es, das Master-Schwert zur alten Stärke zu verhelfen.“ Sagte Romeo. Die Beiden segelten zum Tempel. Romeo öffnete den Zugang und sie betraten den Tempel. Romeo pflanzte Bäume, einige davon betätigten Schalter, doch dann wurde Romeo entführt. Er fand ihn einen Raum weiter, aber Nero hatte kein Werkzeug um ihn raus zu holen. „Warte hier Romeo, ich komme so schnell es geht.“ Romeo nickte. „Beeil dich.“

Nero suchte alle möglichen Wege ab, bis er den Enterhaken fand. Damit konnte er Romeo befreien und den Tempel weiter erforschen. „Er ist nicht so verzwickt wie der Terratempel.“ Stellte Nero fest. Dafür war der End Boss umso finsterer. Ein riesiger Sandwurm, der Nero verschlingen wollte. Doch der 16 Jährige ging als Sieger hervor und Romeo begann seine Gebete. Ein letztes Mal sah er Ruko und ließ Romeo dann zurück. „Gehe als Sieger hervor.“ Der blonde Junge ging zu Roen. „Nero, ich habe schlechte Neuigkeiten für dich.“ Seit jenem Zwischenfall, bei dem Edge Seal hat in Flammen aufgehen lassen, fehlt Oberhalb des Meeres jede Spur von ihm. Nicht nur das! Die Insel, sein Versteck, ist völlig verlassen.“ Nero sah ihn an. Was war daran schlecht? „Finde alle Splitter, damit wir nach Natsuhi sehen können.“

Nero machte sich sofort auf. Es kam ihm wie eine Ewigkeit vor, bis er alle Karten hatte, aber er brauchte auch viel Geld um sie zu entschlüsseln. Er schaffte es, alles Geld zu sammeln und das Amera des Mutes zu finden, er wollte noch ein letztes Mal zur Handelsinsel. „Entschuldige?“ Nero drehte sich um. „Ja?“ Die Frau kannte er. Sie war eine Statue gewesen. „Ich würde gern mit kommen zur Welt unter dem Meer.“ Sagte sie. Nero sah sie an. „Warum?“ fragte er. „Ich suche jemand, der mir sehr wichtig ist… Und ich glaube das er dort unten ist…“ Nero nickte. „Ok.“ Sie segelten zum Turm der Götter. Das Amera verschwand in Nero und er tauchte mit Ella hinab. Doch Seal hat bereits Natsuhi in seiner Hand. Ella sah sich um. „Er wird hinter der Barriere sein.“ Sagte Ella. Beide liefen dort hin. „Bleib in meiner Nähe und immer hinter mir.“ Sie nickte. „Verstanden, Kleiner Held.“
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Epilog: Unerwartetes Ende

Beitrag  DarkMillenia am Mi März 27, 2013 12:35 am

Nero und Ella betraten das Schloss. „Oh… Was ist das für ein Tor?“ Nero sah sich um. „Er lässt mich nochmal gegen die Bosse kämpfen… Warte hier.“ Ella nickte. „Viel Glück.“ Nero stellte sich zuerst dem Feuerskorpion, der damals an Edge Schwanz gezogen hatte. Er bezwang das Biest erneut. Ella erschrak als ein Emblem aufleuchtete. „Drei noch.“ Rief sie und Nero stellte sich dem Sandwurm. Mit dem Master-Schwert war auch der kein Problem. Der nächste war der Fette Geist, aus dem Terratempel und zuletzt die Romeo fressende Blume. Das Tor öffnete sich. „Lass uns gehen, Ella…“ Sie nickte nur. Nero sprang in die Tiefe um gegen Seals Soldaten zu Kämpfen. Er eroberte die Lichtpfeile und kehrte zu Ella zurück. Ein Geistersoldat bedrohte die Frau, dohc Nero schoss einen Lichtpfeil und er löste sich auf. Sie griff nach der Klinge und zerschlug die Barriere. „Nicht mehr weit…“ sagte sie nur. Nero ging wieder vor, doch die Monster griffen nicht an, sie machten sogar Platz.

Ella öffnete die Tür, hinter der Natsuhi schlief. Nero ging vorsichtig vor, doch Ella ging einfach auf den Vorhang zu. „Ich habe auf dich gewartet, Nero.“ Sagte Seal. „Ich bin nicht, Nero.“ Ella klang seltsam. Seal trat vor. „E…lla…“ Die Frau verpasste ihm eine Ohrfeige. „Was soll das?“ Sie zitterte. „Warum? Warum tust du das alles? Ist dir meine Liebe nicht genug?“ Seal starrte sie an. „Das… ist… es… nicht…“ Ella sah ihn an. „Nein? Du tust das alles weil??“ Er senkte den Blick. „Wir können niemals zusammen sein, Ella.“ Sagte er. „Du bist ein Engel, ich ein Dämon… Unsere Liebe ist verboten.“ Sagte er schlicht. „Und deswegen?“ Er seufzte. „Wenn die Götter nicht mehr sind…“ Sie schlug erneut zu. „Idiot!“ schrie sie und küsste ihn dann. „Wir erschaffen einfach unsere eigene Welt.“ Seal nickte. „Ja.“ Die beiden gingen und Nero brachte Natsuhi wieder nach oben. Das Piratenschiff erwartete sie und Nele lächelte. „Du hast es geschafft, Bruder.“ Freute sie sich. Er nickte stolz. „Bruder… ES wird Zeit…“ Nero sah sie an, die Welt verzog sich und alles Verschwamm. „Wach auf.“ Hörte er Nehelenia wispern.

Ein Mann schreckte hoch. „Oh fuck…“ Die Frau neben ihm nuschelte müde. „Nero? Liebling, was ist los?“ Sie hatte braunes Haar und blaue Augen. 2Ich wollte dich nicht wecken, Cho.“ Kurz darauf klingelte der Wecker und die Beiden gingen zur Küche. Cho kochte Kaffee. Sie stellte ihrem Freund eine Tasse hin. „Jetzt erzähl.“ Sagte Cho. Nero nippte am Kaffee. „Das war einfach nur verrückt.“ Nero begann seiner Freundin Cho von den Journeys, beginnend von Heavently Journey, über Between Journey, zu Time Journey, bis er schließlich zu Last Journey kam. Cho hörte geduldig zu. „Tja… Dann… wachte ich auf…“ Sie nippte an ihrem Kaffee. „Du siehst Natsuhi also als Prinzessin an?“ Nero sah sie an. „Schatz…“ Sie lächelte. „Wenn du sie so viel Toller als mich findest… Wieso bist du dann mit mir zusammen und nicht mit ihr?“ Nero seufzte. „Schatz… Diese Träume haben nichts mit der Realität zu tun. Ich liebe dich und nicht sie.“ Cho lächelte. „Schatz, ich sag es nicht gern… Aber hör auf zu Zocken.“ Nero nickte lächelnd. „Ja, du hast Recht.“ Sie nickte. Nero küsste seine Freundin. Die Träume waren nun vorbei.
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