Between Journey

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Between Journey

Beitrag  DarkMillenia am Di Feb 05, 2013 6:27 pm

Prolog: New Journey

Es sind Jahrzehnte ins Land gezogen, seit Seal seinen Fluch ausgesprochen hat. Das Königreich Spes lag friedlich im Sonnenuntergang. Nero saß mit seinem Zwillingsbruder am See, des Schutzpatrons. Justin lächelte. „Spike und ich wollen ein zweites Kind adoptieren.“ Nero lächelte. „Das kling schön.“ Justin grinste. „Ja, da wird sich Daniel sicher freuen.“ Meinte Nero. Sein Bruder nickte. „Spike auch.“ Nero lachte. „Du bist der einzige der ihn so nennt.“

„Übrigens… Soll ich in zwei Tagen, im Auftrag vom Bürgermeister, ins Schloss um etwas abzuliefern, aber es wäre mir lieber, wenn du an meiner Stelle reisen könntest. Würdest du das für mich tun?“ Nero nickte. „klar, mach ich das.“ Justin stand auf. „Dann werde ich alles mit Kaoru absprechen.“ Beide gingen zum Dorf zurück. Justin sperrte die Brücke ab und verabschiedete seinen Bruder, der abseits vom Dorf lebte.

Am nächsten Tag rief jemand nach Nero. Er ging hinaus. „Was ist los?“ murmelte Nero müde. „Du musst mir helfen die Ziegen zusammenzutreiben!“ Er nickte und sah sich um. „Wo ist Pewdie? Oh… Ich weiß wo…“ Er ging zur Quelle. Nehelenia sang der Stute ein Lied. „Ah…Nero. Schau, ich habe Pewdie für dich fein gemacht!“ ER lächelte. Sie war zarte 15 und liebte Pewdie. „Ich brauch sie jetzt.“ Nehelenia nickte.

Er setzte sich auf sein Pferd und ritt zur Ziegenfarm. Er trabte durch das Dorf Ori, bis zur Weide. Er trieb die Ziegen in den Stall. „Nero, Danke.. Dir auch Pewdie. Mach dir einen ruhigen Abend.“ Den nächsten Tag musste er für die Kinder des Dorfes Zeit haben. „Nero… Die haben eine Schleuder… Aber Bloom will uns keine besorgen.“ motzte Branden. Sky nickte. „Ja, voll unfair…“ Nero lachte.

Er ging los um etwas Geld zu verdienen. Nach dem er die Schleuder gekauft hatte, spielte er mit den Kids. Branden lief los um einen Affen zu besiegen. Nero folgte ihm mit Pewdie, bis er nur noch allein weiter konnte. Er lief durch den dichten Wald zum alten Tempel. Nero befreite Branden und den Affen. Justin kam um die Ecke. „Daniel hat mir alles erzählt. Du hast schon alles erledigt.“ Er nickte.

Der Tag seiner Reise war angebrochen und Nero arbeitete noch auf der Weide. Nachdem seine Arbeit getan war, ging er los um alles zu Packen. Nehelenia machte ihm jedoch einen Strich durch die Rechnung. „Pewdie ist verletzt…!“ Sie stritt sogar mit ihrem Vater. „Unmöglich dieses Kind…“ meinte Kaoru. Nero seufzte. „ich mach das schon.“ Er marschierte zur Quelle, leider waren die anderen sauer auf Daniel und so musste Nero sein Holzschwert hergeben. Nehelenia hatte die Quelle abgeschlossen. Daniel redete mit ihr und Nero kroch durch einen Tunnel, jedoch wurde die Idylle gestört und die Beiden entführt.

Nero wurde niedergeschlagen, als er wieder aufwachte, versuchte er die Schweine einzuholen, doch dort war jetzt ein dunkles Portal. Eine Hand jagte heraus und zog ihn hinein. In der Finsternis Verwandelte sich Nero in einen Wolf und wurde von einem Schatten verschleppt… Jemand sah dabei zu.
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Kapitel 1: She... The Shadow

Beitrag  DarkMillenia am Mi Feb 06, 2013 10:16 am

Nero wachte in Gefangenschaft auf und in Fell eines Wolfes auf. Er versuchte sich zu befreien. Noch jemand war in dem Bereich. Ein seltsames Wesen tauchte vor ihm auf. „Hab dich.“ Nero knurrte sie an. „Oh… Da kriegt man ja Angst. Hihi! Ob es wohl klug ist, so ein knurriges Gesicht zu machen? Was für ein Jammer…“ Nero blieb in Angriffsstellung. „Ich hätte dir so gern geholfen, wenn du ein braves Hündchen gewesen wärst!“ Jetzt lauschte er auf. „hihihi… Gut so! Gehorsamkeit gehört schließlich zum Wesen der Menschen!“ Sie ärgerte Nero. „Du bist kein Mensch mehr, sondern eine wilde Bestie? Ach so!“ Er versuchte nach ihr zu schnappen. „Na…Bist du ein Braves Hundchen…. Und jetzt sei schön ruhig…“

Sie setzte Magie ein und die Fesseln zersprangen. Verwundert sah Nero darauf. „Überrascht? Hihihi… Aber wo sind wir hier nur hingeraten…“ Sie schlüpfte einfach durch die Gitter. „Komm zu mir, dann zeige ich es dir.“ Kicherte sie. Er buddelte sich durch ein Loch und sie setzte sich auf seinen Rücken. „anscheinend bist du ein richtig kluges Hundchen! Du gefällst mir… ich glaube, ich sollte dir bei der Flucht helfen!“ Sie zog an seinem Ohr. „Aber dafür wirst du schön brav gehorchen, wenn ich dir etwas sage! Ist das klar?“ Nero musste wohl oder übel gehorchen, sonst kam er nicht raus. Er schnappte in einer anderen Zelle nach einer Kette und kam mit dem seltsamen Wesen in die Kanalisation, wo ein seltsames Ding war.

Sie kicherte wieder. „Pass auf, ich zeig dir was Interessantes! Schärfe dein Gespür und sie genau hin.“ Nero fragte sich langsam, was sie wollte, klein, seltsam und rotschwarzhaarig wie sie war. Vor ihm war ein Geisterhafter Soldat, der vor irgendetwas Angst hatte. Sie arbeiteten sich durch dieses Gebiet. „Alles Soldaten von der anderen Welt… Hihihi!“ lachte das Wesen. Nero fragte sich was sie meinte, da befanden sie sich schon auf dem Dach. Nero überlegte ob das hier das Schloss war. „Endlich draußen! Und sieh nur, wie schön heute Abend die schwarzen Wolken über dem Schattenreich liegen… Weißt du jetzt, wo wir sind?“ Nero wusste es, Schloss Spes.

„Es gibt da jemand, der dich kennen lernen will. Also komm jetzt! Wir müssen zu dem Turm da drüben!“ Der Wolf nickte und lief zum Turm, er meisterte jedes Hindernis. Oben im Turm war jemand. Sie drehte sich um. „Millenia…?“ Das Wesen sah sie an. „Ihr erinnert euch also an mich?“ Nero sah hin und her. „Nach dieser Kreatur habt ihr also gesucht…?“ Die Frau hatte eine schöne Stimme, befand Nero. „Er sieht zwar etwas seltsam aus… aber so spielt wohl das Leben.“ Sie kniete sich zu ihm. „Du warst… gefangen, nicht wahr? Verzeih mir!“ Millenia streichelte den Wolf. „Ich glaube unser kleiner Freund weiß gar nicht, wo er ist und was hier eigentlich passierte. Wollt ihr ihm nicht sagen, was ihr angestellt habt…?“ Jetzt grinste Millenia finster. „Ich glaube, das hat er sich redlich verdient, meine Fürstin… Fürstin der Schatten!“

Sie senkte zuerst den Blick. „Also gut, hör mir zu… Du befindest dich im Königreich Spes. In eben jenem Spes, dem einstmals die Kraft der Götter innewohnte. Aber dieses Spes wurde von einem König überfallen, der über die Schatten herrscht.“ Sie erzählte ihm genau was passiert war. Jetzt zog sie ihre Kapuze runter. „Ich bin die Herrscherin dieses Reiches… Natsuhi…“ Millenia sah sie an. „Jetzt macht doch nicht so ein trauriges Gesicht. Uns ermöglicht dieser Ort ein angenehmes Leben und schließlich ist die Welt des Lichtes doch nur in ein Schattenreich verwandelt worden.“ Sagte Millenia. Als Natsuhi wieder sprach drehte Millenia sich beleidigt weg. „Millenia… Die Wesen der Finsternis versuchen, eurer habhaft zu werden. Sagt mir, warum?“

Millenia zuckte, ohne sich umzudrehen, mit der Schulter. „Warum wohl?“ Sie gab aber keine Antwort. „Bald werden die Wachen hier sein. Flieht besser, solange ihr noch könnt…“ Sagte Natsuhi und beide machten sich aus dem Staub. Millenia brachte ihn zurück zur Quelle. ER sollte entscheiden was er tat. „Ach so.. Eine Kleinigkeit noch… Um ins Schattenreich zu gelangen, brauchst du die Hilfe eines Wesens der Finsternis. Woran mag das wohl liegen?“ Sie lachte wieder. „Man sieht sich!“

Nero grübelte was er machen sollte. Er wollte zum Dorf, als er Millenias Stimme hörte. „Was willst du jetzt machen?“ Er nickte, er wollte seine Freunde retten. „Ich brauche ein Schwert und ein Schild.“ Nero lief zum Dorf um dort alles zu suchen. Ein Schwert fand er bei Justin, der verletzt worden war, das Schild bei dem Bäcker. Er wollte gerade in die Schattenwelt, als der Schutzgeist ihn rief. Er erzählte ihm dass es Lichtgeister gab, die Spes erfüllen sollten. Er erklärte Nero, was er zu tun hatte um Spes wieder mit Licht zu füllen.

Nero lief zum Schattenportal. „Pass auf! Sie es dir gut an!“ Sie kicherte. „Vielleicht wirst du nie mehr nach Hause kommen.“ Nero bellte. Millenia schlüpfte durch das Portal und zog ihn mit sich. Sie besah sich Schwert und Schild. „Mit so was kämpft man also in deiner Welt? Ob man mit so was die Biester wohl erledigen kann?“ Sie warf es zu Nero, sie wollte es nicht. Wozu hatte er es dann gestohlen? „Ich möchte, dass du etwas für mich findest. Was? Das sag ich dir später! Es ist aber ganz leicht. Aber was viel wichtiger ist… Härst du es auch? Die Stimme des Lichtgeistes? Der Arme… So ganz allein im Dunkeln…Wo mag er nur sein?“ Sie kicherte. „Will nicht wissen was passiert, wenn wir ihn nicht schnell finden.“

Nero schnüffelte, er musste den Geist schnell finden. Er fand den Geist, der schickte ihn los um den Strahlentau zu finden, der ihm wieder Kraft gab. Mit Millenias Hilfe fand er die verstreuten Tau-teile. Das Gebiet wurde mit Licht erfüllt. „Was ist nur so toll an dieser so genannten Welt des Lichts? Hihihi… Man sieht sich.“ Damit verschwand Millenia wieder in seinem Schatten. In der Welt des Lichtes war sie nur ein Geist. Der 2te Lichtgeist erzählte Nero, dieser eine auserwählte Held sei. Irgendwie kam ihm das bekannt vor. Der Geist schickte ihn zum Schrein wo er eine verbotene Macht holen sollte.

„Hm… Weil du ein Held bist, hast du dich in dieses wilde Tier verwandelt? Schade eigentlich! Vielleicht wärst du ja glücklicher geworden, wenn du genau wie alle anderen als Geist herumgeirrt wärst, ohne etwas zu ahnen… Also… Was tust du? Gehst du zum Schrein?“ Nero nickte. „Ja. Ich soll dort die dunkle Macht holen.“ Sie wurden wieder zu seinem Schatten und er machte sich auf. Das neblige, giftige Gas war geblieben, doch ein Affe klaute seine Lampe, um ihn durch das Gas zu führen. Endlich erreichte Nero den Schrein. Er betrat ihn, trotz der bevorstehenden Gefahr.
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Kapitel 2: Waldschrein

Beitrag  DarkMillenia am Fr Feb 08, 2013 12:14 pm

Nero betrat den Vorraum. Überall waren kleine Spinnen, die er mit der Schleuder platt machte. Dort fand er auch gleich einen eingesperrten Affen. Nero befreite ihn und Millenia tauchte aus seinem Schatten auf. „Das ist doch der Affe, der die Lampe geklaut hat! Ich glaube, der will mit dir Spielen! Also nichts wie hinterher… hihihi!“ Nero folgte dem Affen, erlegte eine große Spinne und fand eine Karte mit den Umrissen, aber etwas war seltsam an dem Schrein. Er ging nach draußen, wo es sehr windig war, als der Affe über die Brücke wollte, kam ein Pavian und warf einen Bumerang. Er lachte und haute auf seinen nackten Hintern. Millenia sah sich das dan. „Was ist denn das? Haben die etwa… Streit? Mann… jetzt kommen wir hier nicht weiter! Gehen wir einfach zurück?“

Nero grummelte. „Ich glaube, der Affe will uns führen! Sollten wir ihm nicht einfach folgen?“ Millenia stimmte zu und Nero lief dem Affen nach. Doch da wo der Affe hinwollte, ging es nicht weiter, dazu brauchte er einen Schlüssel. Denn fand er in einem Abgelegenen Eck. Hinter der Verschlossenen Tür war wieder ein eingesperrter Affe. Er befreite auch diesen Affen, erledigte die Feinde und ging mit den Tieren weiter. Er erforschte erst Mal alles was ging und fand eine große Blume und einen dritten Affen.

„Wie viele gibt es davon?“ fragte Nero. Er fand noch einen geheimen Raum, mit Affen, aber er merkte sich den Raum, da war noch ein Geheimnis, dass es zu lösen galt, mit 4 Affen ging er zur zerstörten Brücke zurück. Mit Hilfe der Kleinen kam er auf die andere Seite. Dort traf Nero den feindlich gesinnten Pavian. Er fand heraus, dass der Affenboss kontrolliert wurde und befreite ihn. Dafür bekam Nero den Sturmbumerang. „Gut, endlich kann ich die tiefsten Winkel erkunden.“ Sagte Nero. Als er rausging war die Affenbrücke verschwunden, aber es gab noch einen Seitenweg. Dabei fand er Affe Nummer 5. „Das werden immer mehr.“ Stellte Nero fest, aber die mussten für etwas gut sein. Er untersuchte die Räume, bevor er dort hin ging, wo er den ersten Schlüssel gefunden hatte.

Er fand auch den Master-Schlüssel und ging dann tiefer hinein. Er fand noch einen Affen, als er links und rechts durch ging. Nero fand die Sammelstelle der Affen. „Sieht aus, als bräuchten wir die Hilfe dieser Affen um den Schrein ganz zu durchsuchen…“ Sagte Millenia. „Eine gute Tat jeden Tag.“ Sinnierte Nero. Er übernahm den Raum in der Nähe. Ein paar Monster, etwas sprengen und der Affe war frei. Der Held fand noch einen Schlüssel, ein letzter Raum war noch übrig, bevor der Oberfiesling dran war.

Auch den letzten Affen kann er befreien und machte sich zum Hauptboss auf. Die Affen hangelten sich zu einem Seil zusammen und halfen Nero rüber. Irgendwas war seltsam an dem Wasser, da schoss auch schon der Übeltäter heraus. Nero besiegte das Monster mit Hilfe des Pavians. Es löste sich auf und wurde zu einem seltsamen Teil. Millenia riss es sich sofort unter den Nagel. „Das ist es… was ich gesucht habe. Das Ding hier ist ein Schattenkristall!“ Nero sah es an. „Das wird die dunkle Macht sein.“ Millenia nickte. „Damit sollen wir irgendwie die Welt retten. Naja, es gibt insgesamt 3. „Lass uns zu den anderen Lichtgeistern.“ Beide verließen den Schrein.

Nero machte sich auf und erreichte die Ebene, dort sah man gut, wo das Schattenreich noch herrschte. Nach Osten gehend, kam er zum nächsten Portal. Millenia zog ihn hinein und der Held wurde wieder zur Bestie. Nero erschnüffelte die Kinder und folgte der Spur. Jedoch kam er nicht weit. „Das ist ja seltsam… Ist ja gar keine Brücke da! Ist das etwa das Werk der Typen? Verflixt…! Wie haben die das angestellt?“ fluchte Millenia. Nero aber wusste wo die Brücke war. Sie teleportierte ihn dort hin. „Passt ja wie die Faust aufs Auge.“ Millenia teleportierte die Brücke mit viel Kraft.

Nero erreichte das Dorf. Der Lichtgeist beauftragte ihn, sein Licht zu sammeln. Er kam in ein Gebäude, darin waren die Kinder. Daniel tröstete alle, er hoffte auf Neros Rettung. Der Wolf lauschte. ER öffnete die Katakomben und begann das Licht zu sammeln. Er fand alle Tau-Stücke und wurde zum Menschen. „Vergiss nicht, wir müssen den Schattenkristall finden.“ Sie zog sich zurück. Der Lichtgeist sagte ihm, wo die Macht war, als er verschwand stürmten alle Kinder zu ihm. Der Priester kam zu ihm. „Du bist also der junge Mann, von dem diese Kinder berichtet haben?“ Nero nickte. „Entschuldige, ich habe mich gar nicht vorgestellt. Mein Name ist Romeo. Ich bin der Priester dieses Ortes und dies ist meine Tochter, Luna…“

Daniel sah zu Romeo. „Die Monster hatten uns entführt und dann haben sie uns irgendwo ausgesetzt! Aber der Priester hat uns den Weg gezeigt.“ Romeo seufzte. „Ich konnte erst gar nicht glauben, dass die Kinder von so weit weg hier her geschleppt wurden.“ Der Priester erzählte ihm, dass das Volk der Wächter sich verändert hatte. Nero lief zum Berg der Wächter, aber er kam nicht weit. Romeo erzählte ihm, dass Kaoru einst das Vertrauen der Wächter erlangt hatte.
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Kapitel 3: Das Volk der Wächter

Beitrag  DarkMillenia am Di Feb 12, 2013 2:40 pm

Als Nero aus dem Dorf wollte, kam ein völlig verängstigter Pewdie angeritten. Mit viel Mühe schaffte es Nero den Hengst zu bändigen. Millenia kam aus seinem Schatten. „Gar nicht mal so schlecht! Damit kommst du doch viel leichter in dein Dorf zurück, oder?“ Nero nickte. „Ja, das stimmt. So geht es schneller zu Kaoru.“ Er ritt zum Dorf zurück. „Nero? Nero du bist noch am Leben!“ stellte Kaoru froh fest. Er lud Nero in sein Haus ein. Wo er alles erfuhr. „ist Nehelenia auch dort?“ Nero seufzte. „Leider, nein.“ Kaoru seufzte Schmerzlich. „Nun, ich werde dir das Geheimnis zeigen, mit dem du die Wächter besiegst.“ Kaoru brachte ihm den Ringkampf bei.

„Nimm noch diese Stiefel, Nero… Damit gewinnst du ganz sicher.“ Sagte Kaoru und gab ihm die Eisenstiefel. „Danke, Kaoru… Keine Sorge, ich finde Nihi.“ Versprach er. Bevor Nero das Dorf verlassen wollte, sah er nach Justin und Steven. Er erzählte Steven das Daniel wohl auf war. „So ein Glück…! Ich hatte die Hoffnung nie aufgegeben. Danke Nero! Vielen, vielen Dank.“ Justin war jedoch nicht zuhause. „Ich bring sie sicher nach Hause.“ Mit diesen Worten verabschiedete er sich. Er machte sich auf, zurück zum Dorf Kora. Die Kinder waren draußen, als eine große Wildsau, mit einem Bastard ins Dorf stürmte.

Daniel schupste Sylph weg und wurde gefangen genommen. Nero jagte mit Pewdie um die Ecke. Er hatte nicht vor den Bastard entkommen zu lassen. Er hetzte den Gegner durch die Ebene, bis er sich auf die Brücke floh, wo es zum Kampf kam. Er besiegte ihn und brachte Daniel ins Dorf, wo er zu sich kam. „Die anderen?“ Die Kinder standen um ihn rum, was den Jungen beruhigte. „Sylph… Entschuldige… Ich wollte dich nicht schubsen…“ Sie schüttelte nur den Kopf. „Ich habe es endlich verstanden. Papa hat immer gesagt, ich soll ein starker Mann werden, so wie du, Nero!“ Er hob seine Hand. „Es geht aber nicht nur um Kraft, sondern auch um Mut.“ Nero lächelte. „Ja.“

Daniel verlor wieder das Bewusstsein. Nero machte sich zu den Wächtern auf, mit Hilfe der Stiefel und Kaorus Anweisung erreichte er den Gipfel. Wo er mit einem der Obersten redete, Raphael. Nach einem Ringkampf erzählte er ihm alles. Nero nickte stumm. „Keine Sorge, ich helfe Roen.“ Nero betrat die Mine.

Nero arbeitete sich durch den ersten Raum, was bei all der Lava nicht Leicht war. Im zweiten fand er einen kleinen Schlüssel und passte den Moment der drehenden Platten ab, um weiter zu kommen. Der dritte Raum war schlecht, denn er musste die Wand mit den Lavafontänen abstimmen. Er brauchte ein paar Anläufe. „Fuck.“ Fluchte er und suchte sich durch den nächsten Raum. Mit den Eisenstiefel konnte er an der Magnetwand entlang und fand den zweiten der vier Oberwächter, Uriel.“ Dieser gab ihm einen Teil eines besonderen Schlüssels. Nero ging tiefer in die Mine. Mit den Stiefeln kam er gut weiter, auch wenn ihm das Blut in den Kopf schoss.

Er drang immer tiefer ein. Nero kam in einen Raum mit einer riesigen Drehplatte. Eine Seite hatte nur ein Magnetfeld, die andere 3. Dahinter war der nächste Wächter, Gabriel, von ihm bekam er den zweiten Teil des Schlüssels. Er musste einen Wächter bezwingen um den Bogen zu erhalten. Nach langem Suchen, fand er Michel, der ihm den Schlüssel vervollständigte. Nero suchte noch weiter und fand den besessenen Roen. Nach langem und hartem Kampf konnte er Roen befreien und den zweiten Kristall an sich nehmen. Millenia nahm ihn sofort. „ich verrate dir was… Akkarin… So heißt der König der die Schatten über deine Welt gebracht hat…“ Nero sah sie an. „Komm jetzt, einen brauchen wir noch.“

Er nickte. Roen erinnerte sich an gar nichts. Wieder landeten sie vor dem Lichtgeist, der ihnen sagte, wo der letzte ist. Bevor er aufbrach, kam Daniel zu ihm. „Nero… Was ist mit Nihi…? Du musst Nehelenia retten.“ Er nickte. „Natürlich.“ Romeo trat dazu. „Sei Beruhigt! Ich werde auf diese Kinder Acht geben! Dein Anblick erinnert mich an den Helden aus alter Zeit von dem die Legenden Spes berichten… Möge der Segen der Göttinnen dich begleiten.“ Romeo und seine Tochter verbeugten sich. Nero rüstete sich neu aus und machte sich Richtung Schloss Spes auf. Doch als er den Weg freilegte, wurde die Brücke zerstört, ein Teil verschwand einfach. Er erreichte den letzten Teil. „Endlich sind wir hier. Ein Schattenkristall ist noch übrig. Das heißt, hier muss das letzte Gebiet sein. Es hängt von dir ab, ob wir das Licht in dieses Gebiet zurückbringen können.“ Sagte Millenia.

Durch ihre Hilfe kam er wieder in die Schattenwelt und wurde zum Tier. Auf halbem Weg witterte er Nehelenia. „Witterung von einem Weibchen?“ Nero erwiderte nichts. „Die Spur ist schon alt… Ob wir noch eine Chance haben, die Kleine zu retten?“ kicherte Millenia. Nero folgte der Spur. Er fand Nehelenia am Markt, in einer Bar. Sie war bei einer Frau mit schwarzem Haar und roten Augen und ein verletzter Junge. „Ob er wohl wieder gesund wird?“ fragte Nehelenia. „Nur keine Sorge… Der Bote zum Arzt ist schon unterwegs! Trotzdem, ungewöhnlich… ein Junge vom Volk der Lingwe!“ Nero spitzte die Ohren. „Na, schau mal einer an! Ist das nicht eine Bekannte von dir?!? Und bemerkt dich gar nicht!“ kicherte Millenia.

Nero verließ das Schloss und erreichte die Zwielicht-Brücke, wo sie in eine Falle gerieten. Nero sprang von der Brücke. „Das ist also der Zwielicht-See…? Bisschen wenig Wasser, findest du nicht?“ Nero bellte und sah sich um. Er und Millenia bemächtigten sich eines Schattenvogels und flogen zur Lingwe-Quelle. Er erschafft durch die großen Monster ein Warpportal. Er setzte sein Gespür ein und fand etwas im Eis. „Hey, das sind doch die Lingwe, oder? Aber sieh dir das an! Was ist nur mit denen passiert?“ Nero wusste schon wie er sie befreien konnte und bellte. Millenia brachte ihn zu den Wächtern. Dort war ein Lavastein, den sie mitnahmen und die Quelle auftauten.

Gerade als der Wolf gehen wollte, tauchte eine Gestalt auf. „Ich danke dir, dass du unser Volk und diese Quelle, die Spes mit Wasser versorgt wieder zum Leben erweckt hast. Ich bin Cho, die Herrscherin dieser Lingwe-Quelle und die Königin unseres Volkes.“ Nero ging zu ihr. „Wir haben das nicht unbedingt gemacht, um euch zu helfen.“ Sagte Millenia. „Unsere Höhle wurde von Wesen der Finsternis überfallen und ich wurde als Warnung für unser Volk von ihnen hingerichtet. Du, der du die Gestalt eines stolzen Tieres angenommen hast… Ich habe eine bitte an dich. Als wir überfallen wurden, bat ich meinen Sohn Rakkaki, nach Schloss Spes zu gehen und Prinzessin Natsuhi zu unterrichten. Nun fürchte ich, er schwebt in Lebensgefahr.“ Nero bellte zustimmend. Dann machte er sich auf den Weg, er musste das Licht zurückbringen.

Er traf auf den verzweifelten Lichtgeist, brachte das Licht zurück in dem er die Königin der Wesen killte. Doch der Geist sagte dem Helden nichts Gutes Voraus, sollte er die Schattenkristalle alle sammeln und dem Wahnsinn verfallen. Dennoch ging er zurück nach Spes um Königin Chos bitte nach zu kommen.
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Kapitel 4: Der letzte Schattenkristall

Beitrag  DarkMillenia am Di Feb 12, 2013 10:14 pm

Er betrat Schloss Spes und ging zu der Kneipe. Gerade als er die Kneipe betrat. „Hey! Das ist doch ein Lingwe! Damit kenne ich mich nicht aus.“ Damit verzog sich der Arzt. Nehelenia lief ihm noch nach. „Herr Doktor! Ohne ihre Hilfe wird dieses Kind…“ Nihi sah ihn nur kurz an, schien ihn jedoch nicht zu erkennen. „Hmm… Ein Arzt für Menschen kann uns wahrscheinlich wirklich nicht helfen… aber ich habe gehört, es gibt ein Dorf namens Kora. Der Priester dort kann Lingwe und sogar Wächter heilen!“ sagte die Frau. „Wirklich? Wenn wir den Jungen also in dieses Dorf bringen, dann…“ Ein paar Soldaten mischten sich ein. „Der Weg dorthin ist sehr gefährlich! Wir können nicht zulassen, dass hübsche Mädchen sich in solche Gefahr begeben… Wir werden euch begleiten.“ Schrien sie voller Tatendrang.

Aber dann erfuhren sie, wo es durchging und verstummten. Sie flohen sogar, Nero ging zu ihnen.“ Ich geleite euch nach Kora.“ Die Frau nickte und schickte Nehelenia los. „Du bist wohl ein Freund von diesem Mädchen.“ Er nickte. „Ja, das bin ich.“ Sie seufzte. „Im Moment kann sie sich nicht mal an ihren Namen erinnern… Das arme Ding! Als dieser Lingwe auf der Straße lag, hat sie alles auf sich genommen, um ihn zu retten… Sie hat mehr Mumm als alle Soldaten in Spes!“ erzählte die Frau. Dann gegen Dämmerung brachen sie auf. Nero musste viel einstecken und fluchen. „Dreckskerle!“ schrie er, als sie endlich Kora erreichten. Romeo behandelte den Jungen sofort. „Ich denke, das schlimmste hat er überstanden. Mit ein Wenig Ruhe wird er sich rasch erholen. Übrigens, wer ist eigentlich die Mutter des Jungen?“

Nero seufzte. „Sie… wurde… hingerichtet…“ Nero und Daniel gingen raus. „Weißt du Nero… Ich mache mir auch sorgen um Nehelenia.“ Romeo kam raus. „Es wird nicht leicht sein, ihre verlorenen Erinnerungen zurückzubringen. Aber mach dir keine Sorgen!“ Romeo verabschiedete sich und die Kneipendame folgte ihm. Nero sah ihr nach. „Ich bin übrigens Cail!“ rief sie noch. Als er allein war zeigte sich Cho wieder. Er folgte ihr zum Friedhof, dort gab es eine geheime Passage und ein einsames Grab umgeben von Wasser. „Ich danke dir von ganzem Herzen, dass du meinen Sohn gerettet hast. Dieses Dorf Kora, ist für uns Lingwe der Ort der ewigen Ruhe. Auch die Seele meines verschiedenen Mannes, ruht hier. Es ist sicher Schicksal das mein Sohn gerade hier gerettet wurde.“

Sie gab ihm ein Gewand, dass ihn Unterwasser atmen lies, bevor sich Cho zur ewigen Ruhe begab. Nero trug Chos Worte an ihren Sohn im Herzen. ‚Trauere nicht um deine Mutter! Sei unser Volk ein tapferer König. Ich werde dich immer Lieben!‘ Es tat Nero weh, das der Junge ohne Mutter aufwachsen würde.

Mit dem Gewand und Wasserbomben gerüstet, tauchte er in die Tiefen des Schreines ein und erkundete den Eingang. Er hangelte sich an einen Hebel und kam in den Schrein, er sprengte Felsen runter und erreichte die Mitte des Tempels. Er drehte den Mittelteil solange bis er weiter kam, um letztendlich einen kleinen Schlüssel zu finden. Er kehrte zurück und öffnete die verschlossene Tür. So langsam fand Nero sich durch. „Hoffentlich… Nie wieder…“ fluchte er. Er aktivierte den ersten Wasserfluss und fand die Karte. Er ging zu einem Raum zurück und da wurde durch das freigesetzte Wasser ein Rad bewegt. Durch einen Wassertunnel fand er einen bösen Frosch, nach dem er bezwungen war, kotzte er eine Truhe aus. „Ist ja Pfui…“ In der Truhe befand sich ein Greifhaken. „Jetzt geht’s rund, Bitches.“ Grinste er. Er aktivierte den zweiten Wassertank, holte sich den Boss-Schlüssel. Jetzt brauchte er noch eine letzte Truhe, dann würde er den Boss verprügeln.

Nero musste im Wasser gegen eine Seeschlange kämpfen. Nach hartem Ringen, rammte das Monster seinen Kopf in die Wand und trocknete aus. Millenia nahm das Teil an sich. „Damit bezwingen wir Akkarin… Ist ja schrecklich wie er sich als König der Schatten aufspielt… Seine magischen Kräfte sind nicht seine Eigenen… Und mit diesem Teil werde ich dir das Beweisen! Ist doch in Ordnung, oder?“ Nero nickte. „So lang der Frieden wieder einkehrt.“

Millenia brachte ihn zum Lichtgeist, als jemand vor ihm stand. Der Lichtgeist wollte ihm helfen, aber der Feind war mächtiger und so wurde Nero wieder zum Wolf und das Biest packte Millenia. „Ak… Akkarin…“ fluchte sie. „Das du es wagst dich mir mit so einer altertümlichen Magie entgegen zu stellen. Millenia, du törichte Aufrührerin! Wieso nur stellst du dich gegen deinen König?“ sagte er. „Du willst unser König sein? Das ich nicht lache! Die Magie unseres Volkes… wird von dir nur schändlich missbraucht!“ knurrte Millenia. „Denkst du wirklich, meine Magie sei die alte Magie unseres Volkes? Du überrascht mich…“

Nero wachte auf und griff ihn an, jedoch war Akkarin stärker. Millenia versuchte den Wolf zu wecken. „Sag Millenia, hast du schon vergessen? Dieses Tier ist ein Wesen des Lichtes… Eines jener Wesen, die uns so grausam unterdrückt haben! Was du auch tust, in ihrer Welt bist du nur ein Schatten… Ohne jede Bedeutung! Hilf mir endlich, Millenia… Alles was noch fehlt, bist du!“ Millenia weigerte sich. „Gut… Dann schicken wir dich zurück in die Lichte Welt, nach der du dich so sehr sehnst.“ Er ließ den Lichtgeist frei und Millenia bekam den Angriff ab. Der Geist brachte sie und Nero, nahe dem Schloss. Er war jedoch ein Wolf.

Der Lichtgeist sagte ihm, dass er zu Prinzessin Natsuhi musste. Nero beeilte sich, jedoch nicht seinem Willen, sondern wegen der schwerverletzten Millenia auf seinem Rücken. Er lief zu Cail’s Kneipe, jedoch ohne Erfolg, er war ein Wolf, trotzdem half ihm Cail’s Katze, um zum Geheimgang zu kommen. Er kannte den weg noch, durch die Katakomben. Doch als sie den Turm erreichten, war Millenia am Ende ihrer Kräfte. Natsuhi berührte sie sanft. „Ich bitte euch… Verratet uns… Wie wir den Fluch… von Nero brechen… Er ist… der einzige… der eure Welt… noch retten kann! Prinzessin… Ich bitte euch… Ihr müsst Nero… von seinem Fluch… erlösen…“ Natsuhi prüfte ihn. „Was ihn bindet, ist eine böse Kraft… Es ist nicht die Magie der Schattenwelt. So wie es auf der Erde Licht gibt, das die Dunkelheit verdrängt, wohnt der Magie eine Kraft inne, die eben dies verhindert. Geht in den Heiligen Hain, dort findet ihr das Master-Schwert. Es wird Nero erlöse.“ Sagte Natsuhi.

„Ist das nicht wunderbar, Nero? Von hier aus findest du den Weg auch ohne mich… Prinzessin… gewährt mir einen letzten Wunsch… Verratet diesem Jungen, wo der Schattenspiegel ist.“ Natsuhi erstarrte. „Weißt du, Millenia… Ich glaube, ich weiß jetzt welche Art von Wesen du bist… So viele Schmerzen hast du auf dich genommen, um uns zu helfen… dabei büßt du doch für die Schuld, die wir selbst auf uns geladen haben. Ich bitte dich, Millenia, nimm dieses Geschenk an.“

Natsuhi begann zu leuchten und Millenia riss die Augen auf. „Nero, halt sie auf!“ Doch zu spät, Natsuhi hatte sich aufgelöst. „Nero, wir müssen in den Heiligen Hain.“ Sie sprang auf Neros Rücken. „Prinzessin Natsuhi… Ihr gabt mir eure Kraft… und alles was damit verbunden ist…“ Sie hatten gerade den Markt verlassen, als sich etwas um das Schloss zog.
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Kapitel 5: Heiliger Hain und Schattenspiegel

Beitrag  DarkMillenia am So Feb 17, 2013 12:27 pm

Am Waldschrein trafen sie wieder einen Affen. Dann half Millenia ihm über die Schlucht und den Hain, bis sie das Schwert erreichte. „Das Schwert erkennt dich als seinen Meister an.“ Staunte Millenia. Nero lächelte. „So, dann mal auf zum Schattenspiegel.“ Sagte er. Millenia nickte. Sie machten sich auf. „Dank Akkarin‘s Geschenk können wir überall und zu jederzeit Warpen.“ Er nickte und so warpten sie zum Schloss. Er besuchte Cail, er betrat die Kneipe. „Oh! Da bist du ja! Ich hab dich schon erwartet. Du kommst übrigens genau zur rechten Zeit! Wir haben gerade über dich geredet…“ Sie wand sich an die anderen.

„Alle mal herhören! Ich will euch jemanden vorstellen! Das hier ist Nero!“ Nero gefiel das nicht, aber vielleicht hatten sie Informationen. Er ging zu den dreien und sah auf die Karte. „Ruko versucht gerade in der Nähe des Zwielichts-Sees etwas über die Diebes-Wüste zu erfahren.“ Sagte James ihm. Nero würde sehen ob Ruko etwas über den Schattenspiegel weiß. „Ok- Dann sehe ich da mal vorbei.“ Gegen Abend erreichte er den See und Ruko. „Ich dachte mir schon, dass du langsam kommen müsstest.“ Er drehte sich zu ihm um. „Du bist doch Nero, oder?“ fragte der Mann. „Ja, Ich bin Nero, bei Cail hab ich erfahren das du hier bist.“ Sagte der Held.

Tatsächlich erfuhr er von Ruko etwas über einen Spiegel. Mit Rukos Hilfe konnte er sich zur Wüste schießen lassen. Er rappelte sich auf. „Nero! Warte!“ sagte Millenia plötzlich. „Ich… Es gibt etwas das ich dir sagen muss… Erinnerst du dich noch, was der Lichtgeist über den Schattenkristall erzählt hat? Was meinst du, was aus den Leuten geworden ist, die mit ihrer Magie das Heilige Land beherrschen wollten?“ Nero sah sie an. „Sie sind aus Spes vertrieben worden. Unsere Göttinnen haben sie an einen geheimen Ort verbannt. Der Ort ihrer Verbannung war das genaue Gegenteil von diesem Spes. Es war eine düstere Welt, in der nie die Sonne scheint! Von dieser Welt voll Schatten aus, war es unmöglich die Welt des Lichtes zu erreichen.“ Berichtete Millenia.

„Den Wesen jenes Schattenreiches, war es auch gar nicht erlaubt, in die lichte Welt zurückkehren. Sie waren dazu verflucht, als Schatten von Spes auf ewig in der Dunkelheit zu leben. Das ist die Geschichte des Schattenvolkes, so wie sie bei uns überliefert wird. Jetzt ist dir klar, was ich bin… oder?“ Nero nickte. „Egal… Es ist mir egal… Wir beide besiegen Akkarin.“ Millenia starrte ihn eine Weile an. Dann wurde sie wieder sein Schatten. Er lief durch die Wüste, bis er in ein feindliches Lager kam. Nero nahm seine Lieblingslösung, voll durch die Mitte. Er erreichte das Wüstengefängnis und betrat es.

Nero kämpfte sich durch den Eingang und erreichte den Hauptraum. Jedoch klauten vier Geister die Flammen und das Haupttor ging zu. Als Wolf sah er den ersten der direkt vor ihm war. Er schnüffelte an dem Geist und fand die drei anderen, jetzt kam er durch das große Tor. Nero ging tiefer hinein und erforschte jeden Millimeter des Gemäuers. Hier und da ein paar Skelette in die Luft sprengen und es ging weiter. „So mag ich das.“ Sagte Nero und pfiff eine Melodie. Er kam in einen Raum mit einem Schwert in der Mitte. Er schlug ein Seil weg und das Schwert flog.

Mit dem Gespür eines Wolfes entdeckte er den Geist. Ein Angriff als stolzes Tier genügte damit er das Geschöpf als Mensch fertig machen konnte. Danach konnte er den Gleiter sein eigen nennen. Es war eine Art Fortbewegungsmittel das jedoch Schienen brauchte um nicht völlig den Saft zu verlieren. Mit Hilfe des Gleiters bekam Nero den Master-Schlüssel. „Das Teil ist… DER HAMMER!“ freute sich Nero, als es tiefer reinging. Im Boss Raum tauchte Akkarin auf. „Kaum zu glauben, dass du bis hier her Überlebt hast! Man nennt dich wohl zu Recht einen Held!“ fauchte Akkarin und erweckte das Skelett. Nero fluchte, aber mit all seinen Mut bezwang er das Tote Wesen. „Gehen wir, Nero! Der Schattenspeigel ist in greifbare Nähe.“ Sagte Millenia.

„Ja.“ Er ging raus und hoch. Durch den Gleiter setzte er den Spiegel frei. Doch da war nur eine Scherbe. Geister tauchten auf und erzählten die Legende des schrecklichen Seal. „Jetzt wissen wir zwar woher Akkarins magische Kraft herkommt, aber es ist viel zu spät um noch etwas zu tun!“ fluchte Millenia, doch die Geister hatten noch mehr zu erzählen. Sie sagten ihnen die Standorte der Scherben. So machten sich die Beiden auf, die Scherben zu sammeln, Informationen dazu würden sie von Cail‘s Freunden bekommen.
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Kapitel 6: Eisige Gipfel

Beitrag  DarkMillenia am Mo Feb 18, 2013 11:43 am

Nero betrat wieder die Kneipe von Cail. Ruko erzählte ihm, dass er früher für Prinzessin Natsuhi’s Erziehung verantwortlich war. Danach sah Nero auf die Karte. „Dae ist gerade unterwegs… Sie will sich einmal die Schneeberge ansehen.“ Sagte Ruko. „Dann werde ich sie mal besuchen.“ Sagte er und ging raus. Millenia warpte ihn zu Lingwes Höhle. „Oh… So verschlossen sieht der Durchgang nicht mehr aus.“ Stellte er fest. Er fand Dae. „Nero! Was machst du eigentlich an so einem gefährlichen Ort wie diesem? Seitdem die Höhle der Lingwe eingefroren war, ist es in diesen Bergen extrem Kalt geworden.“ Berichtete Dae.

„Ich habe von den Lingwe eine seltsame Geschichte gehört. In letzter Zeit ist der Wilde, der tief in diesen Bergen lebt, häufiger hier aufgetaucht.“ Nero runzelte die Stirn. „Das hat mich neugierig gemacht. Ich habe also hier Wache gestanden und tatsächlich ist er hier aufgetaucht. Hier, so sah er aus.“ Sagte sie und reichte ihm die Zeichnung. Nero ließ sich nach Kora warpen. Er würde das dem Lingwe Prinzen zeigen. Er fand den Jungen beim Grab seiner Eltern. „Du bist Nero… nicht wahr? Meine dahingeschiedene Mutter ist mir im Traum erschienen… und zeigte mir deine Gestalt. Sie sagte, dass ein Held namens Nero die Lingwe und auch mich selbst gerettet hat... Ich danke dir von ganzem Herzen.“ Sagte Rakkaki.

„Schau dir das mal an.“ Sagte er und zeigte ihm die Zeichnung. „Oh, das ist der Wilde aus den Schneebergen. Er hat eine Dunstforelle. Ein Fisch der nur bei uns lebt. Sie bevorzugt eine Wertvolle Koralle. Nimm den Ohrring, damit kannst du eine Fangen.“ Er gab ihm den Ohrring. „Habt dank, Prinz.“ Sagte Nero. Mit dem Ohrring kehrte er zurück und fing einen Fisch um seinen Geruch, als Tier, zu wittern und folgen zu können. Er erklomm den Berg und fand einen jungen Mann. „Oh… Dachte ich’s mir doch! Es passiert selten, dass sich jemand hier her verirrt.“ Sagte er lächelnd. Nero erzählte ihm von dem Spiegel. Caim sagte ihm das er eine solche Scherbe hat. Er lud Nero zu sich ein. Er betrat die Bergruinen und traf auf Amy, Caim’s kränkliche Frau. Caim hatte ihr schon alles erzählt.

Sie gab ihm eine Karte und dachte nach, wo der Schlüssel zum Schlafzimmer war. „Das Fieber vernebelt meine Sinne. Ich kann mich nicht mehr richtig erinnern.“ Sie markierte auf der Karte, wo der Schlüssel sein könnte. Nero machte sich auf und suchte ihn. Doch an Stelle des Schlüssels, lagerte dort Kürbis. „Ich fühle mich verarscht…“ Millenia tauchte aus seinem Schatten auf. „Der gehört doch ganz sicher nicht hier hin. Lass uns schauen, ob sie sich erinnert.“ Nero nickte. Caim krallte sich den Kürbis. Amy war das Peinlich. Die blonde Frau dachte nochmal nach. Sie markierte eine neue Stelle. „Hier sollte er sein… Glaube ich…“ Nero machte sich dorthin auf.

Er bekam von einem Monster einen Morgenstern und fand Käse. „Die verkohlt uns doch.“ Erneut ging er zu Amy. „Oh, Nero, jetzt fällt es mir ein! Um es nicht zu vergessen habe ich ihn gleich in das Zimmer neben dem Schlafzimmer gelegt. Das ist mir echt peinlich.“ Nero seufzte und ging den Schlüssel suchen. Nach langem Suchen fand er endlich den Schlüssel. Er wollte zum Schlafzimmer, als Amy vor ihm Stand. Sie ging mit ihm rauf. Sie zeigte ihm den Spiegel, doch die Scherbe verwandelte die süße Amy in ein schreckliches Monster. Nero musste hart dafür kämpfen, dass er Amy befreien konnte. Danach hatte er zwei Spiegelscherben. Caim kam angelaufen um sich um Amy zu kümmern, dafür verzogen sich Nero und Millenia. Man sollte Liebende nicht stören und das nächste Ziel war schon sicher. Der Heilige Hain.
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Kapitel 7: Die Vergangenheit

Beitrag  DarkMillenia am Mo Feb 18, 2013 11:53 pm

Nero warpte in die Nähe des Hains. Er traf Justin, seinen Zwillingsbruder. „Lange her… Das wir in dem Wald waren.“ Nero nickte. Justin gab Nero ein goldenes Tier, mit dem er zum heiligen Hain kam. Nero kämpfte sich wieder durch das Labyrinth und erreichte das Zentrum. Mit dem Schwert löste er einen Mechanismus aus und eine Tür öffnete sich. Aber als er hindurch trat war er wo ganz anderes gelandet. Er sah sich um, irgendwie war er in einen Tempel gekommen. Wieder das Schwert in den Stein stechend, löste er einen neuen Mechanismus aus und gelang in einen Dungeon. Nero sah sich um. Das Haupttor war dicht, also musste er Umwege gehen und etwas suchen, das die Tür öffnete. Nero suchte herum.

Er fand nach langem herumwandern den Kopierstab. Da war eine Statue, die er gleich mal mit nahm und zum Haupttor aufmachte. Unterwegs sammelte er den Schlüssel ein, mit der er zum Hauptboss kommen würde. Das Tor öffnete sich, als er die Statue an ihren Platz gebracht hatte. Jetzt kam der Endspurt zum Boss. Nero stellte sich dem Monster. Er war geschickt, doch Nero war geschickter. Die dritte Scherbe gehörte ihnen. „Nero.. Du hast doch dieses Monster gesehen, oder…? Die Böse Kraft, die in diesen Scherben steckt, ist immens groß… Kann sein, dass wir da etwas ziemlich schreckliches sammeln… Vielleicht müssen wir am Ende die Welt auch von diesem Übel befreien…!“ sagte Millenia.

Er verließ den Tempel und der Stab veraltete. „Was zum?“ Er seufzte und warpte erst Mal nach Kora, wo er plötzlich James fand. Von Romeo bekam er einen Brief für Cail und machte sich auf. Es ging um Nehelenia’s Erinnerungen. Nero gab ihr den Brief. „Der ist ja von Romeo.“ Von Cail erfuhr er dass der Arzt Nehelenia herbrachte und erhielt eine Rechnung. Der erzählte ihm das Nehelenia eine Schnitzerei hatte. Sofort suchte er die Schnitzerei. Die brachte er Nihi. „Was ist das? Ich… war irgendwo eingesperrt und… jemand… der auch da war, hat mir geholfen… Das hier hab ich bekommen. Ja… Das hat mir dieser Jemand gegeben… als ich befreit wurde. Oh… Man muss ihr helfen!“ sagte Nehelenia.

Roen machte sich sofort auf. Nero rettete die alte Frau und bekam Nehelenia’s Halskette. Er zeigte der Frau den Kopierstab. Die Frau übergab ihm ein Dokument des Himmelsvolkes. Damit sollte er den Weg zur letzten Scherbe finden. Das Dokument brachte er James. Er brabbelte Worte, doch die Statue reagierte nicht, dafür lud sich der Stab auf. Nero holte auch Nihi’s Erinnerungen zurück. Jetzt musste er nur noch die Statuen aufsuchen, die James ihm markiert hatte. Er sammelte alles ein und fand eine Kanone. Es dauerte Tage sie am Zwielicht-See zu reparieren, doch dann flog er zum Himmel.
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Kapitel 8: Die Letzte Scherbe und das Schattenreich

Beitrag  DarkMillenia am Di Feb 19, 2013 9:37 pm

Nero landete im Fluss und verschwand sofort im Dungeon. Er sah sich genau um, hier irgendwo war die letzte Scherbe. Er suchte links und rechts, wenn er nichts fand ging er geradeaus. Der Drache zerstörte einen Weg, doch Nero ließ sich nicht unterkriegen. Er suchte Rechts weiter und fand die Karte. Nero hatte Mühe sich durchzufinden, aber er fand ein paar Wege. Er musste gegen eine Flugechse kämpfen damit er einen zweiten Greifhaken bekam. „Geile… SACHE!“ Er fand den großen Schlüssel und ging die letzten Räume zum Boss ab.

Er kletterte, zum Feuerdrachen hoch und entledigte seine Rüstung. Sein Schwacher Punkt kam zum Vorschein. Nero bezwang das Biest. „Geschafft, Nero! Die vierte Spiegelscherbe! Jetzt haben wir sie alle!“ sagte Millenia. „Sag mal, Nero… Erinnerst du dich an das, was die Weisen gesagt haben?“ Er nickte. „Nur der vom Schattenvolk anerkannte Herrscher ist in der Lage, den Schattenspiegel zu zerstören.“ Sagte er. Sie nickte. „Akkarin konnte ihn nur in Scherben zerbrechen… also ist er der falsche Herrscher.“ Nero nickte, aber das würden sie jetzt ändern. Er kehrte zur Erde zurück und warpte zur Spiegelkammer.

Der Spiegel setzte sich zusammen und öffnete das Portal. „Weißt du, das Schattenreich wird von manchen auch Jenseits genannt… aber in Wirklichkeit ist es etwas ganz anderes! Es ist ein friedlicher Ort… So wie eure Welt, wenn das Abendrot am schönsten strahlt. Die Wesen in unserer Welt lebten in diesem Licht, ruhig und friedlich, mit reinem Herzen… bis diese finstere Magie in unser Leben trat und alles anders wurde.“ Erzählte Millenia. Die Weisen baten Millenia um Verzeihung, doch Nero sah sie entsetzt an, als sie sie Prinzessin des Dämmerlichts nannten. „Ihr… wusstet es als?“ Millenia erzählte jetzt alles. „Ich will helfen, eure Welt zu retten!“ Nero lächelte. „Das werden wir beide.“ Nero betrat Millenias Welt. „Also… naja… Nero…? Darf ich dich noch einmal in Anspruch nehmen?“

Er nickte. „Natürlich.“ Er erforschte erst Mal die linke Seite. Plötzlich wurde er ein Wolf. „Nero, pass auf… Der schwarze Nebel kommt von den Schattenkristallen die Akkarin geschaffen hat. Sie saugen das Licht ein…” sagte sie und er ging weiter. Nero fand eine Lichtkugel, eine Sola. Die brachte er zum Eingang. Es fehlte noch eine und er kam rechts weiter. Er fand die zweite Sola und brachte auch sie zum Eingang. Das Schwert strahlte golden und er suchte Akkarin. Nero betrat den Raum. „Akkarin.“ Sagte Millenia. „Ist es nicht Ironie des Schicksals, das dir deine eigene Magie zum Verhängnis wird?“

Akkarin grinste. „Unser Volk ist so lange Zeit unterdrückt worden und wie Tiere hat man uns in dieser Welt gefangen gehalten! Uns, ein großes Volk, das in Magie bewandert ist, wie kein anderes! Im Schatten wurden wir zu Wesen ohne Zorn und ohne Hass… Zu Wesen ohne Leidenschaft! Die Schuld trifft unser träges Königshaus, das im Schattenreich sein Heim suchte und darüber den Glanz der alten Zeit vergaß! Ich unterstützte dieses Königshaus zu lang und hielt die Schande nur mit Mühe aus!“ donnerte Akkarin. „Ich war mir sicher, dass ich der nächste Herrscher unseres Volkes sein würde und dann verweigerte mir das Volk die Anerkennung! Ich erhalte nicht die Macht, die einem Oberhaupt des Schattenvolkes gebührt!“

Akkarin berichtete seine Begegnung mit seinem Gott. Ein Weißhaariger Mann mit eiskalten blauen Augen. Nero musste sehr hart kämpfen um der Sieger zu sein. „Ver…fluchte… Aufrührer…“ Grummelte er. „Du sollst es erfahren… Dass du nicht unser Oberhaupt werden konntest, liegt an deinen Augen! Der König fürchtete, du könntest zum Opfer deiner Kräfte werden!“ Er verfluchte Millenia und sie brachte ihn dafür um. „Nero! Wir müssen Natsuhi retten! Meine Magie habe ich zwar nicht zurückgewinnen können, aber mir bleibt immer noch die Macht des Schattenvolkes. Damit kann ich auch Natsuhis Kraft wieder erwecken… Und diese Kraft wird für uns unverzichtbar sein.“ Nero nickte. „Retten wir Prinzessin Natsuhi.“
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Epilog: Der Mann mit den kalten Augen

Beitrag  DarkMillenia am Sa Feb 23, 2013 4:37 pm

„Akkarin war auch nur eine Marionette von Seal!“ Die beiden machten sich zu Schloss Spes auf. Die Maske wurde ganz und Millenia zum Monster, aber sie zerstörte die Barriere. Nero konnte jetzt ins Schloss eindringen, aber zuerst musste er einen Weg finden. Er sah sich erst Mal rechts um und fand die Karte. Dann ging er nach Links um ein letztes Mal gegen den grünen Bastard zu kämpfen. Von ihm bekam Nero den Schlüssel. „Ok, ab ins Schloss.“ Sagte Nero und betrat das Gebäude. Er erreichte die wichtigste Truhe, doch genau da kam er in große Schwierigkeiten.“ Shit.“ Fluchte Nero, doch ein Adler rettete ihn. Die Bogenschützen wurden von Dae erschossen. Die Echsen erledigte Ruko und der Adler gehörte Justin.

Nero konnte sich nun auf die Rettung Natsuhi’s konzentrieren. Nero erreichte den Thronsaal. In der Mitte des heiligen Symbols schwebte Natsuhi. Auf den Thron saß der Weißhaarige Seal. „Seid Willkommen in meinem Palast!“ lachte er. „Du bist also dieser… Seal?“ Er erhob sich. „Wie schön, dass man sich endlich kennenlernt.“ Grinste Millenia. „Ihr lächerlichen Schattenwesen… Die Götter wolltet ihr besiegen? Mit euren Kraft, die dann doch nicht so kräftig war? Mir hat das nur genützt… Die schmerzen, die euch widerfuhren, nährten meine Macht… Es war euer Zorn, der mich zum Leben erweckte hat!“ sagte Seal. „Was eurem Volk gefehlt hat, war ganz einfach… Kraft! Die Absolute Kraft, die den Auserwählten der Götter vorbehalten ist.“

Er zeigte ein magisches Symbol. „Nur der, der diese Kraft besitzt, ist würdig König aller König zu werden!“ Millenia knurrte. „Du bist so arrogant!“ sagte Nero. „Wir werden dir trotzen!“ Seal lachte. Millenia wollte Natsuhi beschützen, doch Seal verschwand in ihr und Nero musste sie nun irgendwie bezwingen. Er schaffte es sie zu Paralysieren, reinigen tat Millenia sie, mit der Kraft der Maske. Seal verwandelte sich in ein Biest und griff erbarmungslos an. Auch den, besiegte Nero, mit viel Taktig und Geschick. Danach kehrte die Kraft zurück zu Natsuhi. „Prinzessin… Ich…“ Natsuhi lächelte. „Sagt jetzt nichts, Millenia. Es war nur für eine kurze Zeit, aber euer Herz und meines waren eins geworden. Was waren den meine Leiden verglichen mit denen, die ihr auf euch genommen habt!“ sagte Natsuhi, doch Seal war noch nicht bezwungen. Millenia opferte sich um Nero und Natsuhi in Sicherheit zu bringen, bevor sie Seal angriff.

Nero und Natsuhi landeten auf einer Ebene, doch Seal hatte sie bezwungen. Natsuhi bat die Lichtgeister um Hilfe. „Nero… Du bist der auserwählte Held. Leih auch du mir deine Kraft in diesem letzten Kampf.“ Sagte sie und verbeugte sich. Nero reichte ihr seine Hand. „Natürlich, Prinzessin.“ Zusammen waren sie auf Pewdie gestiegen, um Seal zu bezwingen. Sie verlangsamte ihn mit Lichtpfeilen, doch jetzt begann ein grausamer Schwertkampf. „Du kämpfst sehr gut.“ Lobte er ihn und das Duell begann. Nero fuhr sein ganzes Können auf und bezwang Seal mit letzter Kraft. „Denkt nicht, dass dies das Ende sei! Der Kampf der Schatten gegen eure lichte Welt hat gerade erst begonnen!“ Doch Seal bewegte sich nicht mehr. Nero glaubte, dass die Lichtgeister Millenia zurückbrachten und lief zu ihr. Sie hatte endlich ihre wahre Gestalt wieder. „Sag schon etwas… Oder hat meine Schönheit dir die Sprache verschlagen?“ Das hatte es wirklich. Vor ihm stand eine 1,72 große Millenia, mit knöchellangen rotschwarzem Haar und Blutrote Augen, in edlen Gewändern.

Nero und Natsuhi verabschiedeten sich von Millenia, die ins Schattenreich zurückkehrt. „Es ist Zeit Abschied zu nehmen! Am Ende müssen Licht und Schatten voneinander scheiden…“ sagte Millenia. „Licht und Schatten… Zwei Seiten, derselben Medaille… untrennbar miteinander verbunden.“ Millenia lächelte. „Prinzessin Natsuhi. Ihr seid ein guter Mensch. Wenn alle Bewohner Spes so sind wie ihr… wird dieses Land sicher eine Strahlende Zukunft haben.“ Sie ging zur Treppe. „ich danke euch von ganzem Herzen.“ Millenia vergoss eine einzelne Träne. „Nero… man… sieht sich…“ Sie schob die Träne zum Spiegel und löste sich langsam auf. „Leb wohl, bis bald… Millenia…“ sagte Nero und beide lächelten sich ein letztes Mal zu, bevor der Spiegel für immer zerstört wurde. Er hatte Recht. Sie würden sich wiedersehen, aber nicht mehr erkennen.
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