Heavently Journey

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Heavently Journey

Beitrag  DarkMillenia am Di Jul 24, 2012 3:43 pm

Prolog: The Island in the Sky

Die Insel Syla lag weit über den Wolken, doch war das Klima getrübt. Seit Anfang des Jahres der Göttin Deliah verschwanden Leute. Angefangen hatte es mit der Verlobten des Fellläufers. Er war nur noch schlecht gelaunt und verschlossen. Die Erste entführte war eine kleine Schönheit. Scharfe Kurven, Bodenlanges rotes Haar und Blutrote Augen. Ihr Name war Millenia und ihr Gefährte Sawyer suchte noch immer den Himmel nach ihr ab. Doch vergebens, als wäre sie aus den Wolken gefallen.

Eine Zeit später, fast einen Monat, verschwand wieder jemand. Ein blonder, großer Mann mit goldfarbenen Augen rief verzweifelt nach seiner Schwarzhaarigen Freundin. Ihre braunen Augen hatten immer Fröhlichkeit und Mut ausgestrahlt, doch jetzt waren sie fort, so wie die Rotschwarzhaarige plötzlich weg war. Doch seit Natsuhis verschwinden plagten Nero Alpträume. Er sah Millenia und Natsuhi, aber nicht nur die Beiden. Er sah seine verstorbene Schwester. Sie rief nach ihm.

Zur Verwunderung aller verschwand diesmal kein Mädchen, sondern der Mädchenhafte Spike. Seine grünen Haare erinnerten, an tristen Tagen, an alles Schöne. Seine Waldmeister Augen zeigten Weisheit. Sein älterer braunhaariger Freund suchte alles nach ihm ab, seine Glasklaren blauen Augen leuchteten nicht mehr vor Freude, sondern füllten sich mit Tränen. Alle versuchten ihn aufzumuntern, aber nichts half, bis er sich in die Arbeit stürzte, um sich abzulenken.

Die Verschwundenen wurden mehr und die Panik stieg immer weiter, auch als die Frau des Oberhauptes plötzlich verschwand und Akkarin sich allein um den 4 Jährigen Sohn Kiran kümmern musste. Trotzdem suchte er nach Cail. Kiran half seinem Vater, doch die Schwarzhaarige Frau mit den roten Augen war verschwunden, wie auch die anderen. Akkarin suchte mit seinen grünen Augen nach Gemeinsamkeiten, doch das einzige was der Schwarzhaarige Vampir erfuhr, Neros Träume.

Die Unruhe wurde größer, als auch die Freundin der Lehrerin weg war. Ihre Schwarzhaarige Freundin hatte rotbraune Augen und war immer sehr pünktlich. Die blonde Lehrerin mit den blauen Augen suchte nach der Schule verzweifelt nach Naila, doch Lilian fand sie nicht. Das einzige was sie fand war Nailas Wolkenvogel, der verletzt in der Nähe des Friedhofes lag. Sie berichtete das Akkarin und er forschte weiter.

Niemand gab auf, denn so langsam fügte sich alles zusammen. Neros Träume, das Verschwinden aller. Justin, Neros Zwillingsbruder, stürmte aufgeregt in Akkarins Arbeitszimmer. Sofort berichtete er Akkarin was er gesehen hatte. ER und sein rotschwarzhaariger Freund Takan waren auf einem Ausflug, als ein Wirbelsturm nach Takan griff und er hinab fiel. Justin konnte nichts tun, außer zusehen wie die herrlichen braunen Augen verschwanden. Akkarin veranlasste ein Flugverbot für alle.

Uriel fand seine Freundin am Rand der Insel. Er hatte grünes Haar und gelbe Augen. Seine Freundin hatte blaues Haar und hellgrüne Augen. Sie sah hinab, all ihrer Freunde beraubt. Uriel stand hinter ihr, als plötzlich ein braunhaariges Mädchen auftauchte und nach Falin griff, um sie mit sich hinunter zu reißen. Uriel versuchte sie noch zu retten, doch ein Wirbelsturm hielt ihn ab. Völlig aufgelöst saß er später bei Akkarin. Dieser grummelte vor sich hin.

Nero wachte mitten in der Nacht auf, als jemand nach ihm rief. Er stand auf und ging zur Tür hinaus. Er folgte der Stimme zum alten Tempel, in dem Natsuhi und Millenia oft zusammen sangen. Vor ihm öffnete sich eine Geheimtür und er folgte dem Pfad hinab. Das Gefühl, jemand vertrautes zu sehen, wurde stärker. Vor ihm erhob sich ein Schwert und vor dem Schwert stand ein Kind. Nero blieb die Luft weg. „Nehe…lenia…“ Das Kind lächelte. Sie war seine kleine Schwester gewesen und starb vor 2 Jahren an einer schweren Krankheit. „Nero, es eilt… die Entführten schweben in Lebensgefahr… Zieh das Schwert.“ Nero nickte und ergriff die Klinge, als er die Klinge in Händen hielt, lächelte sie noch mehr. „Ich werde dich leiten... auf deinem harten Weg.“ Nero nickte. „Ziel auf das Wappen und aktiviere es durch dein Phönix Feuer.“ Nero tat was sie ihm sagte und zielte auf das Ding vor ihm. Es leuchtete auf und gab etwas preis. „Hier.“ Nehelenia gab ihm eine alte Steintafel. ER brachte sie zu dem Rechteck. „Diese Tafel wird dich unter den Himmel leiten… Du hast bereits davon geträumt… Dort warten deine Freunde, aber beeile dich.“ Nero nickte. „Leni, Cail, Spike, Natsuhi, Naila, Takan und Falin… Ich werde euch retten.“ Nehelenia nickte. Der Blonde setzte die Tafel ein und der eingefasste Stein begann zu leuchten. In weiter Ferne tat sich eine grüne Lichtsäule auf. „Lass uns im Morgengrauen aufbrechen.“ Meinte Nehelenia. „Du?“ Sie nickte. „Ich werde deine Klinge sein, Bruder.“

Am nächsten Morgen verabschiedete sich Nero. „Sei vorsichtig.“ Sagte Akkarin. „Du schaffst das.“ Munterte ihn sein Zwillingsbruder auf. „Vertrau deiner Schwester.“ Lächelte Lorlen. Nero sprang von einer Klippe, um seinen Winddrachen zu rufen. Es gab im Himmel nur Wolkenvögel und Winddrachen, die einzige Ausnahme war Millenia. Schnellen Flügelschlages machte sich Neros Winddrache zur Säule auf. Über dem Loch der Säule sprang er von seinem Drachen. Er hatte keine Angst, den Lilian hatte ihm ein Segelschal gegeben, mit dem er landen konnte.
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Kapitel 1 The Heavently View

Beitrag  DarkMillenia am Mi Jul 25, 2012 3:08 pm

Mit Hilfe des Schals von Lilian landete er sicher auf dem Boden. Verwirrt sah er sich um. „Nero, das hier ist das Erdreich und der Ort ist der Schicksalshain. Hier wurde vor langer Zeit ein Dämon versiegelt.“ Berichtete Nehelenia. „Ok…“ Nero begann sich umzusehen. Er fand ein paar Feinde, die er leicht vernichtete, eine Verschlossene große Tür und ein tiefer Abgrund. Er ging zum Abgrund, als er von einem Traum übermannt wurde und ein schreckliches Monster sah. „Verdammt…“ Knurrte er und schüttelte sich, als er die Säule erreichte hörte Nero eine Stimme. „Halte das Schwert der Göttin dem Bösen entgegen…“ Nero glaubte schon wahnsinnig zu werden. Die Stimme klang wie Natsuhi. Mit seinem Phönix Feuer reinigte er die schwarze Säule und öffnete so den Zugang des Tempels.

Nero beeilte sich nach oben zu kommen. Im Raum wartete ein Mann auf ihn. „Ich habe auf dich gewartet.“ Sprach er. „Wie?“ wunderte sich Nero. „Du hast das Phönix Feuer, die Gabe das Böse zu bannen, doch die Person, die du suchst ist nicht mehr hier.“ Sprach der Rothaarige Mann weiter. „Wo muss ich hin?“ Der Mann lächelte. „Du musst in den Engelswald.“ Nero sah zur Tür. „Aber welche Person?“ fragte er. „Du wirst es sehen…“ Nero fluchte innerlich und machte sich auf, um durch die Tür in den Wald zu kommen.

Auf seinem weiteren Weg traf er auf finstere Lakaien und eine Wissbegierige Echse. „Vielen Dank.“ Meinte die Echse, nachdem Nero alle beseitigt hatte. „Seltsam, so jemand wie dich sehe ich heute zum zweiten Mal…“ Nero wurde hellhörig. „Wo ist diese Person hin?“ Die Echse deutete zum Wald. „Ich bin Sargo…“ Stellte sich die Echse vor. „Nero, aber ich muss weiter, Danke!“ Nero lief weiter zum Wald. Dort angekommen meldete sich Nehelenia. „Dies ist der Engelswald, um den Mächtigen Baum gedeiht ein prachtvolles Land. Alle möglichen Lebewesen haben hier ein Zuhause gefunden… Hier muss auch eine Person sein, die du suchst. Ich schlage vor nach Hinweisen zu suchen.“ Nero nickte und sah sich um. Er fand ein paar Fieslinge und ein kleines Wesen, das an eine Fee erinnerte. „Nanu, Warum ist es plötzlich so ruhig?“ Das Wesen erhob sich. „AH! NOCH EINER!“ Das Wesen schwirrte davon. „Nero… Das sind Engsee… Engelsfeen. Sie sind ängstlich, aber Liebenswert, bestimmt wissen sie etwas.“ Meinte Nehelenia. „Fragen wir sie.“ Meinte Nero und folgte dem Wesen. An einem Baum, hatte er es endlich eingeholt. „Tu mir nichts!“ schrie es. „Warum sollte ich?“ fragte er. Es sah ihn an. „Oh ein Freund. Ich bin Mira, danke für deine Hilfe. In letzter Zeit werden die Fieslinge immer mehr…“ erzählte Mira. „Wenn du meine Freunde findest wird Mira dich zum Häuptling bringen.“ Versprach sie. „Ok… Vielleicht weiß der Ja mehr.“ Nero suchte den Wald ab und fand auf einem Baum eine weitere Fee. Zuerst vernichtete er die Hässlichen Feinde, dann holte er die Engsee herunter. „Aua…Hallo ich bin Mina…“ Nero nickte. „Ich bin Nero, Mira bat mich euch zu suchen.“ Mina sah ihn an. „Mina geht es gut! Wenn Mira dich schickt kannst du nur gut sein… 2 Freunde fehlen noch.“ Er seufzte. „Gut..“ Er erforschte den Wald weiter.

Er kletterte auf eine Anhöhe. Da bewegte sich doch etwas. Er mähte das Gras mit dem Schwert und fand eine weitere Engsee. „Hey.“ Meinte er. „Oh, ich wurde entdeckt. Ich heiße Seri.“ Er grinste. „Gut, noch eine.“ Sagte Nero und sprang von der Anhöhe. Er suchte eine Weile, bis er in ein Loch fiel und dort die letzte Fee fand. „Iss Kuri nicht!“ rief sie. „Mira schickt mich.“ Kuri sah auf. „Oh Mira. Kuri geht es gut ja..“ Nero nickte. „Dann geh ich zu Mira.“ Nero fand Mira neben einer großen Fee. „Danke Nero, das ist Nira, unser Häuptling.“ Sagte Mira. „Die Person, die du suchst ist zum Tempel am Ende des Waldes gegangen.“ Berichtete Nira. „Nimm noch diese Schleuder mit dir.“ Meinte Mira. „Danke.“ Grummelte Nero, steckte die Schleuder ein und machte sich auf den Weg.

Mit Hilfe der Schleuder kam er tiefer in den Wald. Nero musste über ein Seil balancieren um voran zu kommen. Als er vor einem Abgrund stand, musste er sich etwas einfallen lassen. An der Seite war ein kleiner Vorsprung über dem er sich hangeln konnte, weiter ging es über ein weiteres Seil und dann eine kurze Verschnaufpause. „Scheiße, ey.“ Knurrte er. Er ging weiter und musste auch noch Tarzan spielen und sich über eine Liane schwingen. Am letzten Absatz traf er wieder auf die Echse Sargo. Er erzählte von den Götterartefakten. Nero aktivierte eine solche und fand wenig später noch eines. Genauso wie er den Tempel fand, jedoch vor verschlossenem Tor stand. Er suchte nach einem Hinweis und fand eine Steintafel. ‚Der vom Himmel herabstieg, schaut in den Himmel und durch schießt den Stern, den Vogelschwingen ihm weisen.‘ Nero hob eine Augenbraue. „Ah ja…“ Er ging wieder zur Tür. „Moment… Das sieht aus wie ein Vogel… Dann sollte der Stern…“ Nero sah nach oben und entdeckte einen Kristall, worauf er mit der Schleuder zielte.

Das Tor öffnete sich und er konnte eintreten. Nehelenia sah sich um. „Nero, hier gibt es viele Kreaturen. Daher kann ich dir nicht sagen, wo die Person genau ist…“ Nero nickte. „Also suchen.“ Er traf auf Fledermäuse oder blieb in Spinnennetzten kleben. Er fluchte, als ihn eine Pflanze angriff und er die erst mal rupfen musste, um an den Schalter zu kommen. Sein einziger Kommentar war. „Ich hasse diesen Ort jetzt schon…“ Zwei Räume später war er in einen großen Raum. Er fand einen Schalter versteckt unter einer Brücke, den anderen über einer Tür. Nero entschied sich für den rechten Raum, wo er auf eine ziemlich große Spinne traf. Er ignorierte sie und sprang zur Seite runter, wo er einen kleinen Raum fand und so den ganzen Komplex mit Wasser füllte. Danach schlug er den linken Weg ein. Dort schoss er 2 Lianen runter und schwang sich an den Spinnen vorbei. Er begann zu grinsen. „Ein schöner Rücken kann auch entzücken.“ Murmelte er und stach zu, um die Spinnen zu töten. Er setzte diesen Raum auch unter Wasser und verschwand durch die Tür. Wieder im Hauptraum fand er eine Karte und den Zugang zum hinteren Teil des rechten Raumes.

In dem hinteren Teil fand er einen Schlüssel, damit würde er weiter kommen. Den Raum, den er mit Hilfe des Schlüssels erreichte, war noch größere und er war Hell. Er widmete sich den kleinen Tempel in der Mitte des großen Raumes, dort erwartete ihn jedoch ein Skelett. Nero musste sich Mühe geben, doch bezwang er den Feind. Er bekam ein neues Werkzeug und konnte so weiter kommen. Mit dem fliegenden Teil konnte er die Tür öffnen und einen versteckten Schalter betätigen. In einem hinteren Raum wurde er von einer Spinne angesprungen. „Hässliches Vieh!“ knurrte er und schlug es von sich. Er holte sich den kleinen Schlüssel und machte sich auf den Rückweg. Mit dem Fluggerät setzte er den Raum unter Wasser, konnte die Spinne beseitigen und in den Raum vorher zurück. Jetzt müsste er nur eine verschlossene Tür finden. Er fand eine und räumte die Pflanzen an der Decke weg, gut dass er das Teil hatte. „Ich komm mir wie ein Seiltänzer vor.“ Knurrte er, als er wieder über ein Balancieren musste. Hinter der Verschlossenen Tür traf er auf eine Hydra, deren Köpfe er gleichzeitig abschlagen musste. Er räumte die laufende Sau aus dem Weg und zerschnitt den Faden an dem die Spinne hing. „Erinnert mich einer daran nächstes Mal Insektenspray mitzunehmen?“ Nehelenia lachte. Nero sprang über einen Abgrund und kürzte den späteren Rückweg ab. Er musste wieder Tarzan spielen um an einen seltsamen Schlüssel zu kommen. „Was soll ich mit dem Scheißteil?“ grummelte Nero. Er ging wieder über das dämliche Seil. „Ah! Dafür ist das Drecksding…“ Er knurrte und setzte das Scheißteil ein.

Er ging hindurch und wurde gleichmal geblendet. Eine junge Frau stand vor einem Tor, bewaffnet mit einem Schwert. „Sieh an… Wen haben wir denn da?“ Sie drehte sich zu ihm. Nero hatte ein merkwürdiges Gefühl, sie wirkte nicht Herr ihrer Sinne. „Ich dachte eigentlich dass mein kleiner Zauber dich in Stücke gerissen hätte.“ Sie seufzte. Du bist nur ein Kind… Mich interessiert nur das Mädchen hinter der Barriere… doch sie entkam meinen Lakaien.“ Nero knurrte. „Miststück.“ Sie begann zu lachen. „Ich bin die Dunkelfürstin vor der jeder Angst hat… Mein Name ist Cho.“ Nero zog sein Schwert. „Den Parasiten wird ich dir ausprügeln…“ Sie lachte erneut.

Die Frau warf ihre Robe zur Seite und Nero griff an, doch sie fing die Klinge einfach ab. „Was zum Teufel…?“ Sie lachte. Immer wieder fing sie seine Angriffe ab. „Boah… Miststück, du nervst!“ knurrte er, als es kurz darauf in die zweite Runde ging. Sie ließ eine Klinge auftauchen und griff an. Nero ließ sich nicht unterkriegen und mit dem Schwert war sie wesentlich ungeschickter. Cho stoppte mitten im Kampf. „Für ein Kind hast du brauchbar gekämpft, aber ich muss mich auf ein anderes Ziel konzentrieren…“ Knurrte sie und verschwand. „Ja.. Verpiss dich nur… Wahrscheinlich ist sie Jünger als ich.“ Grummelte Nero und ging zur Barriere, die sich für ihn öffnete. Er ging die Stufen hinauf. Vor einer Steintafel bettete Falin. „Gott sei Dank, Falin!“ Die junge Frau stand auf und drehte sich zu ihm um, ungläubig rieb sie sich über ihre Augen. „Nero?“ Er nickte. Die junge Frau fiel ihm in die Arme. „NERO!“ Er strich der Blauhaarigen durchs Haar. „Alles wird gut, Falin. „Ich bring dich nach Hause.“ Falin nickte. Doch vorher musste er noch herausfinden wie er weiter kam. „Nero… Du musst zur Quelle des Erdreiches… dort wartet der Nächste…“ Nero nickte. „Nero?“ Er sah zu Falin, sie hatte eine Steintafel in der Hand. “Hiermit kommst du weiter.” Er nahm die Tafel und steckte sie ein. „Lass uns gehen.“ Meinte er und führte Falin raus.

Drausen wartete die Engelsfee Mira. „Wie ich sehe hast du deine Freundin gefunden.“ Nero nickte. „Viel Glück auf deinem weiteren Weg.“ Mira verzog sich. Nero zog Falin an sich und brachte sie mit Nehelenias Hilfe in die Himmelsstadt Syla, wo Ru schon auf ihn wartete. Der Winddrache fing beide auf und flog nach Syla. Der Drache landete, doch wirkte alles wie ausgestorben. „Keiner Zuhause?“ Nero sah sich um, als er seinen Zwillingsbruder entdeckte und der losstürmte um Uriel zu holen. Der junge Mann kam schnellen Schrittes zu ihnen und zog sie an sich. „Falin!“ Falin lächelte und strich ihm über den Rücken. Er wand sich an Nero. „Vielen Dank.“ Freute sich Uriel. „Gern… Ich bin aber gleich wieder weg…“ Er ging zur Statue von Deliah und fand Sawyer. „Hey.“ Nero hatte Mitleid mit dem Navajo. „Ihr geht es sicher gut… Leni ist doch Zäh.“ Sawyer nickte. „Ja..“ Nero ging in den geheimen Raum und setzte die Tafel ein. „Bruder, der nächste Weg ist für dich offen… Beeil dich, bevor diese Cho, die Person erreicht.“ Nero seufzte. „Ich mach ja schon.“ Grummelte er. „Sei nicht immer so knurrig…“ Meinte Nehelenia. „Ist ja gut.“ Er ging aus der Kammer, rüstete sich neu, sammelte die Truhen der Göttin ein und flog dann mit Ru zur zweiten Säule, diese Säule würde ihn nach Eri bringen. Er sprang von Ru.
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Kapitel 2 The Earth Realm

Beitrag  DarkMillenia am Do Jul 26, 2012 3:09 pm

Nero landete auf einer Fläche von Eri. „Bruder… Das Land besteht zu 65% aus Lava.“ Berichtete Nehelenia. „Egal… zu warm…“ Nero marschierte los um sich umzusehen. Er traf auf zwei seltsame grabende Wesen. „Halt, das ist unser Revier.“ Murrte der eine. „Moment… Hey Reri, der sieht nicht aus wie einer von denen.“ Sagte der andere. „Ja, kann sein, aber muss er uns so erschrecken.“ Meinte der andere. „Nein… bin nicht einer von denen.“ Meinte Nero. Er ging weiter und fand wieder ein Artefakt. Er suchte weiter und musste aufpassen sich nicht den Arsch zu verbrennen. Er fand einen Weg, wo er eine Bombe rüber rollen musste um Lava abzulassen. Er lief zu dem Freigelegten Gebiet und sprang in eine Höhle, wo er so ein seltsames Tier traf. „Unglaublich! Die machen hier was sie wollen. In unserem Revier!!!“ Nero verschränkte die Arme. „Ich kümmere mich darum.“ Das Tier sah ihm zu, wie er zu der Horde rannte. Er vernichtete alle und ging zurück. „Wow, bist du stark. Wir Sorgal lassen uns nicht lumpen, wenn uns jemand hilft.“ Nero grinste. „Hast du jemanden wie mich gesehen?“ fragte er. „Hm, gesehen hab ich niemanden, aber mit diesen Handschuhen kommst du weiter.“ Meinte der Sorgal und reichte ihm die Handschuhe. Er grub einen Heißluftgeysir aus und klapperte erst links alles ab, wo er zwei Erze fand, danach widmete er sich dem rechten Pfad. Nachdem er einige Feuerspucker weg gebombt hatte, kam er weiter voran. Eine versperrte Brück tat sich auf. „Hey…“ Nero sah hoch. Er war Schwarz gekleidet, nur sein braunes Haar und seine gelben Augen stachen heraus. „Takan ist nah… Beeil dich…“Damit verschwand er. Nero ging weiter und fand sich vor einem Sand hang. „Toll… Soll ich jetzt auch noch klettern?“ fluchte er und machte sich an den Aufstieg.

Oben angekommen wurde er sofort von den Schweinen attackiert, einer blies in ein Horn, auf einem Turm. „Halts Maul.“ Grummelte Nero und warf die Bombe. Sie explodierte und der Turm begrub die Sau unter sich. „Geht doch… Sackratte…“ Er kletterte über den Turm und weiter über Ranken nach oben. Er stand vor einem Abhang und vor ihm ein weiterer Hang. „Alter… Fickt euch doch!“ Nehelenia lachte. „Beruhig dich, Bruderherz.“ Er fluchte und kletterte nach oben. Dort belauschte er zwei Sorgals. „Sie müssen es hier vergraben haben!“ meinte Reri. „Was suchen wir eigentlich?“ fragte sein Kumpel. „Den Schlüssel! Sie haben den Schlüssel zu diesem Tor zerbrochen und versteckt.“ Meinte Reri. „Hast du den seltsamen Menschen mit rotschwarten Haaren gesehen, der hier hereingebracht wurde?“ Fragte der andere. Nero schoss Leni durch den Kopf, aber Takan hatte ebenfalls rotschwarze Haare. „Ja! Bestimmt haben sie da etwas Wichtiges Versteckt, also lass uns die Fünf Teile finden.“ Der andere seufzte. „Können wir uns nicht einfach rein graben?“ Beide dachten nach. „Du bist ganz schön schlau.“ Damit gruben sich die Sorgals weg. Neros Augenlied Zuckte. „Verarschen kann ich mich alleine, ihr verfickten kleinen Hoden!“ schrie er. „Motz nicht so viel, Nero. Such die Teile.“

Er grub in der Nähe des Tempels und fand das erste Teil, danach bombte er eine Wand weg, würde sich darum aber später kümmern. Er sprengte einen Turm um und sprang den Hang runter, dort lag der zweite Teil. „Son Scheiß.“ Fluchte er und lief wieder hoch. Etwas weiter blies wieder eine Sau in ein Horn und stand auf einem Turm. „Wisst ihr nicht was Fresse halten heißt!“ schimpfte er und rollte eine Bombe. Der Turm fiel um. Er lief weiter und kam an eine Kaputte Brücke, so schien es zumindest. „Regt mich dieser Ort auf.“ Er hangelte über eine Schlucht, sprang auf einen kleinen Hang und weiter zu einem Abgrund. „Jetzt bloß nicht falsch springen.“ Meinte seine Schwester. Nero fluchte. „Ach… Ne…“ Er sprang zu den Ranken und hangelte sich auf die andere Seite. Nero aktivierte die Brücke, danach lief er weiter. Er musste zu einem Felsen rutschen, wo er den dritten Teil fand. „zwei noch.“ Neros Augenlied zuckte wieder. Unten angekommen sprengte eine Felswand weg und ließ Lava ab. Er sprengte einen Felsbrocken weg und fand das vierte Teil und er hatte eine Ahnung wo das letzte Teil war, also zurück. „Ich hasse mein Leben…“ Er fand einen Luftstrom und kürzte so den Weg ab. „Wenigstens etwas.“ Er fand das letzte Teil und setzte den Schlüssel zusammen. Er öffnete das Tor und wurde von unsagbarer Hitze begrüßt.

Er sah sich um. „Verdammte Scheiße!“ Er fand einen Sorgal, der ihm erzählte dass sein Kumpel verschollen war. „Ich finde ihn…“ Er sprang über zwei Lavabrocken, zerschnitt zwei Seile mit dem Schwert und das dritte mit dem Flug Teil. Eine Zugbrücke kam runter und Nero wurde von einer Panzerechse begrüßt. Er fluchte und schubste das Vieh in die Lava bevor er den Käfer nutzte um die Bomben auszulösen. Er brauchte einige Anläufe, bis er eine Felswand sprengen konnte, doch dahinter war ein goldener Schmuckschädel. Er balancierte über die Kugel hinüber zu Reri. Dieser bat Nero seine Bombentasche zu finden. „Nur wenn ich sie mir ausleihen darf.“ Reri nickte. „Na gut.“ Nero jagte die Wand hoch und ging hindurch. Er musste sich mit zwei Panzerechsen prügeln, bevor er die Bombentasche bekam. Er sammelte Bomben ein und machte sich auf den Weg. Auf dem Ball fand er, mit Hilfe der Bomben, einen Geheimtunnel. Durch den er vorsichtig rollte. Er war schließlich von Lava umgeben. An einer Sackgasse sprengte er einen weiteren Weg frei. Ein Tor versperrte ihm den Weg. „Arschloch.“ Knurrte er und nutzte den Käfer um das Tor zu öffnen. Er knurrte finster als ein enger Lava Pfad sich vor ihm auftat. Vor ihm auftat. Vorsichtig rollte er entlang des Pfades. Er aktivierte einen Druckschalter und fluchte, als er den Dreckspfad zurück musste. Er schlug den anderen Pfad ein und aktivierte den zweiten Druckschalter. Er sprengte noch einen kleinen Pfad frei und ging durch. Er sprang über Platten, bis zu einer Lavafontäne. Er fand endlich die Karte. „Nicht mehr verlaufen… Wuhu…“ Knurrte er. Er ging zurück und weiter zum Gang, den er freigelegt hatte. In dem Raum musste er sich ziemlich schnell bewegen sonst würde er von Steinen erschlagen.

Nero fand eine Mulde für einen zwischen stopp. „Takan schuldet mir was…“ grummelte er. Nach der ersten Hälfte nutzte er ein Schlupfloch um sich Pausenplätze frei zu sprengen. Als er endlich oben angekommen war, fluchte er wieder. „Wie bekomm ich jetzt diese Verfickte Lava weg…“ Nehelenia lachte. „Sieh dich doch mal um.“ Er fluchte wieder. Er fand noch einen kleinen Pfad, der bei einer Drachenstatue endete. Dort befand sich noch eine Truhe, mit dem Puzzlestück das er brauchte. „So… Und was mach ich wegen der Lava?“ Als er die Hälfte des Pfades herunter gewandert war, spuckte der Drache hinter ihm einen Stein aus. „Scheiße…“ fluchte Nero und stürmte runter. Der Stein flog dem Feuerspuckenden Drachen ins Maul. „Gut…“ Knurrte er. Nero sprang über den Lavagrund. ER setzte das Teil ein. „Geht ja doch mal voran.“ Fluchte Nero. Er ging tiefer und beobachtete wie der Fels durch ein Skelett rollte. Nero ging noch ein bisschen weiter, wo er eine Fessel fand. „Hier muss Takan gefesselt gewesen sein.“ Murmelte Nero. Nehelenia nickte. „Sieht so aus.“ Nero nickte und ging weiter. Er lief nach oben wo die Barriere war, bis Lachen erklang. „So sieht man sich wieder.“ Lachte Cho. „Fick dich…“ Zischte Nero. „Meine Lakaien berichteten mir, dass sie die Verkörperung der Erde haben und ich eile herbei… Was muss ich sehen… Der Köter der Göttin kam mir zuvor… Dabei brauche ich sein Leben um meinen König zu befreien.“ Sprach sie. Nero stutzte. König? Cho hetzte ihm die Kugel auf den Hals, das zu einem Monster geworden war. Das Monster jagte ihm nach, bis Bomben es zurückschleuderten. „Aha!“ Rief er und warf dem Vieh eine Bombe ins Maul. Dieses Spiel trieb er so lange, bis das Monster starb. „Drecksweib und ihre Scheiß Drecksviecher.“ Fluchte er. Gemütlich ging er zur Barriere. Er trat hindurch und sah sich um. Er fand Takan auf eine Anhöhe. „Justin?“ fragte der kleinere, aber Nero schüttelte den Kopf. „Der ist Krank vor Sorge.“

Takan sah ihn eine Weile an. „Er wartet auf dich…“ Meinte Nero. Der Mann nickte. „Ja… Was ist mit den anderen?“ Er seufzte. „Fehlt noch jede Spur…“ Takan ließ den Kopf hängen. Nehelenia tauchte auf. „Nero, dein Nächstes Ziel ist Rae, das Land des Sandes. Wo Zeit auf dich wartet.“ Takan runzelte die Stirn. „Nero… Hier… Die habe ich gefunden.“ Meinte er und gab ihm die Platte. „Aber wen meint sie mit Zeit?“ fragte Takan. „Entweder Millenia, Natsuhi, Spike, Cail oder Naila… Falin hab ich schon gerettet.“ Takan sah ihn an. „Falin?“ Nero nickte. „Sie wurde nach dir entführt. Aber egal, lass uns zurück, du wirst erwartet.“ Takan nickte. Außerhalb des Tempels beförderte Nehelenia beide in den Himmel, wo Ru sie auffing.

„Danke, Mädchen.“ Meinte Nero und tätschelte seine Drachin. Der Winddrache flog nach Syla. Ru landete auf dem Vorplatz, wo schon Falin wartete. „Uriel ist bei Justin.“ Takan kletterte von Ru. „Was ist mit ihm?“ fragte er. „Er hat hohes Fieber… Du solltest zu ihm.“ Riet Falin. Er nickte und eilte sofort zur gemeinsamen Wohnung, um nach seinem Partner zu sehen. Die Blauhaarige wand sich an Nero. „Und?“ Nero seufzte. „Mein nächstes Ziel ist Rae, das Land des Sandes… Dort wartet die Zeit auf mich..“ Sie nickte. Nero machte sich zur Geheimkammer auf. Er setzte die letzte Tafel ein. Eine dritte und letzte Säule tat sich auf. Neu Ausgerüstet machte er sich auf den Weg. Ru flog ihn zu der Säule und er sprang hinab. Fünf vermisste gab es noch und er würde nicht eher ruhen, bis alle wieder Zuhause waren.
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Kapitel 3 Time Passing

Beitrag  DarkMillenia am Fr Jul 27, 2012 3:41 pm

Nero landete in Rae. „Sand…“ Er ging etwas vor. „Wieso zum Teufel… Sand?“ Er befand sich auf einem Turm und sah sich um. Er kletterte runter und ging den einzigen möglichen Weg entlang. „Was war hier mal?“ Er schob eine alte verrostete Lore, soweit es ging. „Sackgasse?“ fragte er verwundert, als er etwas weiter ging fand Nero eine verlassene Mine. „Was ist das denn?“ wunderte er sich über den seltsamen Stein in der Mitte. Vorsichtig schlug er den Stein an, als er zu leuchten begann. Alles wurde plötzlich anders, die Roboter wachten auf, Gras wuchs und alles war in eine Zeit gesetzt, in der alles funktionierte. „What the… Fuck??“ Nach kurzer Verwunderung, sah Nero sich um, so kam er zumindest weiter. Er sprengte eine Statue um. „Treibsand? Leckt mich.“ Fluchte er, lief aber doch irgendwie darüber. Er sah sich bei einer Sackgasse um. „Wo ist der dämliche Stein?“ er knurrte, aber dann fand er etwas, unter dem Steinhaufen befand sich was Nero gesucht hatte. „Wuhu.“ Er sah das Gras an. „Ah ja… Sand weicht Grünzeug…“ Er kam weiter und erreichte ein riesiges Sandgebiet. „Nero, du solltest öfter auf die Karte sehen. Hier gibt es viel Treibsand.“ Nero nickte und sah sich um. Weit kam er nicht. „Irgendwo muss so ein Stein rumgammeln.“ Er fand tatsächlich einen kleinen Stein, in einem Käfig, leider belebte der auch Feinde wieder. Nero ließ sie Bomben fressen. Er redete mit dem Roboter, der seinen Käfer aufbesserte. „Klasse…“ Mit dem neuen Käfer kam er weiter voran, auch wenn die Handhabung Gewöhnungsbedürftig war. Er baute sich Abkürzungen. Er kam in ein Gebiet mit einem riesigen Monument. „Das… Nervt…“ fluchte er erschöpft. Er musste einige Steine aktivieren um an sein Ziel zu kommen.

Er traf die Echse Sargo wieder. Sargo berichtete von einem Mädchen mit rotbraunen Augen und das der Eingang gesprengt wurde. „Naila… Scheiß ich muss einen Weg finden.“ Knurrte er und begann zu suchen. Ein Roboter berichtete Nero von einem Steinwerk. Er fluchte jedoch, als dass Teilseine Karte an die Vergangenheit anpasste. Er fand einen Stein und eine Art Generator, den er mit Hilfe des Zeitdings aktivieren konnte. „Es muss mehrere davon geben.“ Er sprach mit einem Roboter am Generator. Später fand er sich in einem Stromversorgungswerk wieder. Mit viel Mühe und fluchen setzte er es in Gang. Er suchte eine Weile. „Ach ja… Nehme man doch einfach das große Gebäude.“ Grummelte er. „ach Nero… Das wird schon.“ Sagte Nehelenia. Er hatte den Vulkan schon gehasst, aber das hier war nerviger. „Schlimmer geht’s immer.“ Fluchte er. Er betrat das Gebäude, fand den Stein und setzte die Zeit zurück. Vor ihm tat sich ein Abgrund auf, also alles zurück und einen Übergang bauen. Gesagt getan. Als alles wieder in der Vergangenheit war, hatte er die Energiekugel mit Hilfe des Käfers und schaltete die Strom zufuhr wieder an. „Nero, jetzt kannst du den großen Generator anwerfen.“ Nero machte sich auf den Weg. Vor dem Generator war er Ratlos. Er probierte einfach, bis die Kombination stimmte. Plötzlich erhob sich ein riesiges Werk. Jetzt endlich betrat er das Steinwerk.

Nero betätigte zwei Hebel, holte sich eine Truhe und ging tiefer hinein. Er tötete zwei Hydras, doch ging es links und rechts nicht weiter, also blieb nur gerade aus. Mit Hilfe einer Kiste, die er verschoben hatte, kam er hinauf. Im nächsten Raum war fast alles Verschlossen. Es gab nur einen Weg, aber der wurde von Kisten versperrt, gut dass er Bomben hatte. Auf der Plattform fand er einen Schlüssel. Nero lief zurück und durch die einzige Tür mit einem Schlüsselloch. „Igitt…“ knurrte Nero, als er in einen Raum kam, der nicht nur voll Sand war, sondern auch voller Maschinen. Er fand an der Decke den Zeitstein. Er aktivierte diesen und alles setzte sich in die Vergangenheit. „Scheiße Verdammt…“ Fluchte er, als Nero das Feld überblickte. Er rannte über die laufenden Fließbänder und wich den Steinen aus. „Wixer, der das gebaut hat.“ Grummelte er und drückte einen Hebel nach unten, der die Tür freilegte. Er ging hindurch, sprang über Blöcke und holte sich die Truhe, darin befand sich eine altmodische aber handliche Art eines Staubsaugers in Krug Form. So konnte Nero die Fliegenden Bomben loswerden und die Tür freimachen. „Ok…Kein Staubsauger eher ein Laubgebläse…“ Nehelenia lachte. Nero war einmal herumgelaufen und wieder im größten Raum, wo er den Schlüssel gefunden hatte.

Er kehrte zum Raum mit den Hydras zurück und legte einen Druckschalter frei. Durch die aktivierte Tür kam er in einen Raum mit jede… Menge… „Sand… Ich hasse… Sand…“ knurrte er. „Sollte ich jemals Kinder haben… Die bekommen niemals… einen Sandkasten…“ knurrte er. In einer Ecke des Raumes unter viel Sand versteckt, lag ein Zeitstein. Nero aktivierte ihn und belebte die Maschinen. „ein Windrad als Mechanismus?“ Dumm oder so?“ Nehelenia kicherte. „Der Erbauer hatte wohl spaß?“ Nero verzweifelte, schwebende Bodenplatten die er mit dem Krug anblasen musste, Windräder als Mechanismus und was noch so kommen würde. Am Ende des Raumes räumte er den Laserwächter weg und betätigte das Windrad. Nero tötete die zwei Hydras und besah sich das Ding vor der Tür. „Ich werde den Erbauer so spazieren prügeln, dass glaubst du gar nicht…“ Er fand bei einer verschlossenen Truhe einen kleinen Zeitstein und aktivierte ihn mit der Schleuder. „Und?“ fragte Nehelenia. „Jetzt mach ich das Ding Kaputt…“ Er hatte schnell heraus, wie man die Maschine zum über Hitzen brachte und holte sich dann die Karte aus der Truhe. „Wie sieht es aus?“ Nero betrachtete die Karte. „Fast am Ziel. Vier Räume noch, dann sollte ich Naila erreichen.“ Meinte er, rollte die Karte zusammen und ging. Er stand vor einem riesigen Sandmeer. „Da komm ich ja nie durch… Moment.“ ER holte die Karte hervor. „Ah ha!“ Mit Hilfe der Karte ging er über den Sand. „Gut gemacht, Bruder!“ lobte Nehelenia ihn. Sein Ziel war ein Raum mit Sand. „Da wirst du wohl erst mal Putzen müssen.“ Nero verzog das Gesicht. „Arschlöcher…“

Mit Murren und knurren machte er sich an die Arbeit. Er fand eine Druckplatte unter den Tonnen Sand. Einen Raum weiter fand er eine Lore mit einem Zeitstein. Gemächlich folgte Nero dem Ding. Er lief damit bis zur Mitte des Raumes um eine zweite Lore freizulegen und der zu folgen. Im nächsten Raum waren wieder Fließbänder. „Scheiße, Verdammt.“ Mal wieder unter Sand versteckt lag der Zeitstein. Mit laufen, Schalten, Schwebeplatten und der ‚Ich bomb alles Weg‘ Tour, kam er an das Puzzlestück und aus dem Raum. Mit einer letzten Lore kam er zum großen Tor und konnte das Puzzle einsetzten. „Wehe diese Bitch ist wieder da…“ fluchte er und ging hinein. „Jede Menge… Sand…“ murrte Nero. „Vorsicht… Unter dir…“ warnte Nehelenia ihn. Nero nahm den Krug und legte einen riesigen Skorpion frei. Seine Schwachstellen waren seine Scheren. Als Nero die beseitigt hatte, grub das Vieh sich ein. Neros Ziel: Sein Gesicht. ER stach dem Ding ein paarmal mit dem Schwert ins Auge, dann ging es zu Boden und der Sand verschwand, um die Barriere preiszugeben. „Endlich… Naila…“

Er ging hindurch, mit dem Käfer aktivierte er den Zeitstein und konnte auf die andere Seite fahren. Dort war ein Aufgang, den er hoch ging. Nero sah nur noch wie jemand durch ein Zeitportal schritt und Naila zurück blieb. Er wollte gerade zu ihr laufen, als Cho durch die Mauer brach. Nero stellte sich ihr in den Weg. „DU… langsam nervst du, aber egal… Drei schwinden und SIE wird bald mir gehören…“ Knurrte Cho und zog sich zurück. „Drei?“ wunderte sich Nero. „Nero… Wir müssen in den Schicksalshain…“ Meinte Naila und trat zu ihm. „Wir? Moment… warum hast du Millenias Harfe?“ Sie seufzte. „Später… Erst müssen wir zu Michael.“ Meinte sie ernst. „Ist ja gut.“ Grummelte er.

Mit Naila im Schlepptau machte sich Nero zum Schicksalshain auf. Dort wartete der Rothaarige Mann. „Da ist der Held wieder…“ Naila trat zu ihm. „Du weißt warum wir hier sind?“ Er nickte. „Natürlich, Ich bin ein Wächter.“ Naila hob die Harfe von Millenia hoch. „Dann sag uns wo die anderen sind.“ Michael seufzte. „Gut… Ich werde euch ein Lied beibringen… Mit dem ihr zur Göttin gelangt. Doch davor zu ihren Stützen.“ Naila nickte und nahm die Harfe in die Hand. Michael lehrte ihr ein Lied, während Nero zusah. Hinter Nero tat sich ein Stein auf. „Sie hat euch ihre Harfe hinterlassen… Meine Göttin.“ Sprach Michael. „Was ist das?“ fragte Naila. „Das ist das Zeitportal. Es ist die einzige Verbindung zur Göttin.“ Plötzlich bebte die Erde. „Oh nein… Er versucht auszubrechen.“ Nero sah ihn an. „Wer?“ Michael blieb ernst. „Später… Du musst das Siegel mit deinem Feuer erneuern.“ Befahl er.

Nero lief hinaus. Ein riesiges Monster stieg aus dem Siegel. „Schnell Bruder!“ Nero nickte und griff das Monster an. Er musste das Ding ja nur zu Fall bringen und die Säule dreimal in seinen Schädel rammen. „Schnell Nero! Zieh ein neues Siegel!“ rief Michael. Nero zog ein neues Siegel. „Gut gemacht… Er wird es immer wieder versuchen… aber du hast uns Zeit gegeben.“ Nero sah zu Michael. „Das Biest… Er ist der Verbannte. Eingesperrt von der Göttin.“ Michael deutete ihnen wieder hinein zu gehen. Er blieb vor dem Stein stehen. „Damit du zur Göttin kannst, musst du dein Schwert in den drei heiligen Flammen reinigen. Dann wird deine Klinge stärker…“ Nero nickte. Naila sah ihn an. „Irgendwo in Syla sind Hinweise zu den Flammen.“ Michael nickte. „Aber sputet euch… Die erste Flamme wird bereits schwächer.“ Nero knurrte. „Also los, Naila.“ Sie nickte.

Zusammen flogen sie zur Insel Syla. Lilian wartete schon. „Sorry Lili, du bekommst Naila sobald ich weiß wo der nächste von uns wartet.“ Lili sah ihn verwundert an. „Ok…“ Nero und Naila gingen zu Akkarin. Der mürrische Vampir sah nicht gut aus. Er vermisste Cail und musste seinen Sohn ablenken. „Was kann ich für euch tun?“ fragte er. „Wo ist das Buch über die Legende von Deliah?“ Akkarin hob eine Augenbraue. Er holte das Buch und reichte es ihnen. Naila schlug sofort nach. „Du musst die Windräder auf den Turm am Hauptplatz richten.“ Sagte sie. „Dann mal los…“

Das erste war einfach einzustellen, doch beim zweiten fehlte ein Teil, aber Nero erinnerte sich wo es war. „Nero?“ Der Blonde drehte sich um, Lorlen kam auf ihn zu, neben ihm ein Roboter. “Vielleicht hilft er dir mehr als mir…“ Nero nickte. „Oh ja… Naila warte hier.“ Die Schwarzhaarige nickte. Nero flog mit Ru zur Säule nach Eri. Dort hatte er das Ding, das fehlte, gesehen. Er rutschte einen Hang hinab und rief den Roboter. Der kleine Wicht hob das Ding hoch und trug es nach Syla. Als Nero ankam, war es schon befestigt. Er richtete den zweiten aus. Der Turm erhob sich weiter. „Jetzt kann ich dir den Weg zur Stätte der Lieder weißen.“ Sagte Naila. Beide erklommen den Turm und sie spielte die Harfe. Ein Lichtstrahl tat sich auf. „Wir müssen da hin.“ Sagte sie. „Ru wartet schon.“ Die Winddrachin brachte die Beiden in eine Wolkenkuppel. In der Ferne erhob sich ein Turm. „Da vorne.“ Rief er und ließ Ru dorthin fliegen. Als er die Insel erreichte musste er erst mal die Brücke zusammensetzten. Mit Naila betrat er die Stätte.

Naila betrachtete die Umgebung. „Nero… Hier ist der erste Hinweis.“ Sagte Nehelenia. Naila hob die Harfe und spielte eine Melodie. Sie endete und sah Nero an. „Im Engelswald wartet die erste Prüfung auf dich.“ Er grummelte. „Gut, ich liefere dich bei Lilian ab.“ Meinte er und beide gingen.
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Kapitel 4 First Test: Courage

Beitrag  DarkMillenia am Sa Jul 28, 2012 3:38 pm

Nero landete im Engelswald. „So dann mal sehen wo die erste Prüfung ist.“ Er fand die Prüfung am größten Baum. „Das Ding fällt auf.“ Meinte er. „Das ist deine Prüfung.“ Sagte Nehelenia. Er trat auf das Relief, plötzlich befand er sich woanders. „Nero, Ich kann dir in dieser Prüfung nicht helfen. Es ist der Mut der in deinem Phönix schlummert.“ Nero erhielt ein Seelengefäß. „Finde die Tränen des Mutes, von deinem Vogel, bestehe die Prüfung und kehre hier her zurück.“ Nero nickte. „Wo ist der Hacken?“ fragte er. „Nimm dich vor den Hütern in Acht.“ Warnte Nehelenia. Der junge Mann seufzte. „War ja klar…“

Er erhaschte die erste Träne. Vorsichtig sah er sich um und wich allem aus, was feindlich aussah. „Muss der Scheiß aussehen wie der Engelswald?“ Nero bekam keine Antwort. Er arbeitete sich durch das Gebiet, bis er alle Tränen gesammelt hatte. Jetzt musste er nur noch sicher zum Startpunkt kommen und das schaffte er auch. Dort angekommen erhielt Nero eine Wasserdrachenschuppe mit der er unter Wasser eine Weile atmen konnte. „Nicht schlecht.“ Meinte er einigermaßen zufrieden. „Mir stellt sich nur eine Frage.“ Nehelenia sah ihn an. „Welche?“ fragte sie. „Wer ist die Göttin…“ Seine Schwester schwieg. „Na toll…“ Hinter ihm schwebte Nira. „Hallo Freund.“ Nero drehte sich um. „Nira…“ Sie kam auf ihn zu. „Du hast eine Wasserdrachenschuppe. Damit kannst du unerreichte Orte erforschen.“ Er grinste.

Nero sprang ins Wasser am großen Baum und kletterte rauf. „Nero, hörst du das?“ fragte Nehelenia auf halbem Weg. „Ja, da schnarcht einer.“ Meinte er und entdeckte eine alte Engfee. „HEY!“ rief er und weckte das Wesen. „Wer stört?“ fragte es. „Oh.. Ein Mensch. Ich bin ein Einsiedler vom Volke der Engelsfeen und wache über diesen Wald.“ Sagte es. „Weißt du wie ich zur heiligen Flamme komme?“ fragte Nero. „Die Flamme des Mutes wird seit je her vom Wasserdrachen beschützt. Denn die Göttin trug es ihm auf, um auf den zu warten, der aus seiner Asche steigt.“ Erklärte der Engfee. „Und wie komm ich zu dem?“ grummelte Nero. „Er haust im großen See im Süden. Das Tor zum See ist allerdings verschlossen.“ Murmelte er. „Wie öffne ich die?“ knurrte Nero. „Auf dem Tor ist ein Symbol, vervollständige es.“ Nero fluchte. „Danke.“ Grummelte er und machte sich auf den Weg. Nero erinnerte sich an ein Bodenrelief, wo es tiefer in den Wald ging. Er sah es sich noch einmal an, bevor er nach Süden ging. Er vervollständigte das Symbol und sprang runter in den See.
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Kapitel 5 First Flame

Beitrag  DarkMillenia am So Jul 29, 2012 1:56 pm

Nero landete im großen See. „So und wo geht’s jetzt zum Drachen?“ fragte er. Nero ließ sich vom Wasser treiben. „Noch ein Mensch?“ erklang es. Nero entdeckte eine Art Oktopus. Er versuchte zu fliehen, aber Nero folgte ihm. „Oh… Bist du der von der Göttin Auserwählte?“ Nero nickte. „Komm, ich bringe dich zum Wasserdrachen.“ Nero folgte dem Oktopus. „Ein Freund sollte hier warten. Aber ich sehe nur Felsen.“ Nero nutzte einen Bombenfisch um diese Felsen aus dem Weg zu räumen, damit es weiter ging. Er sprang mit einem Wirbel über ein Hindernis. „Fantastisch!“ wurde er gelobt. So ging es noch zweimal, bis sie auf seltsame Fische trafen. Nero bezwang sie und der Oktopus öffnete das Tor.

Nero betrat die Plattform. „Was muss ich da sehen?“ knurrte das Geschöpf vor ihm. „Bist du der Wasserdrache?“ fragte Nero. „Ja.. Ich bin Ryu, Hüter dieses Landes. Moment du besitzt eine meiner Schuppen… Dann bist du..“ Der Drache bat Nero heiliges Wasser zu besorgen, also machte er sich auf. Nero ging zur Quelle des Himmelsblickes. Er nutzte die Abkürzungen um schneller zu sein, jedoch war die wichtige Tür verschlossen. „So ein Mist…“ Durch einen Sorgal kam er rasch an den Schlüssel. Nero erreichte den Raum, wo er Cho zum ersten Mal getroffen hatte. Jetzt waren dort Skelettkrieger. Zu dritt gingen sie auf ihn los, aber am Ende ging Nero als Sieger hervor. Er betrat den Heiligen Ort und sammelte das Wasser ein.

Nero kehrte zum Wasserdrachen zurück. „Hier dein Wasser.“ Sagte er und hielt die Flasche hoch. „Schnell, schütte es in meinen Behälter.“ Sagte Ryu. Nero tat es und der Drache tauchte unter, um sich zu regenerieren. Er schoss empor. „Wie versprochen werde ich dir den Weg zur heiligen Flamme zeigen. Folge mir.“ Der junge Mann folgte dem Drachen zu einem Wasserfall, den der Drache plötzlich austrocknen ließ. „Scheiße…“ Entwich es Nero. „Hier findest du die heilige Flamme. Aber sei Vorsichtig, dort haben sich Kreaturen des Bösen eingenistet.“ Damit verschwand der Drache. Nero betrat den Flammenschrein.

Zuerst sah er sich um. Er fand eine Steintafel bei der Statue. „Die Symbole auf der großen Steinstatue lehren dich die Sitten dieses Landes. Zuerst den Nacken, dann den Rücken, dann den rechten Handrücken und den linken Handrücken.“ Las Nehelenia vor. Nero prägte sich die Worte ein. Rechts fand er einen Hebel um die Tür zu öffnen. Er ärgerte die Spinnen und fand ein seltsames Schloss. „Hm, ob das?“ Er probierte den Tafelspruch aus, tatsächlich öffnete sich die Tür. „Ah… ha!“ Im nächsten Raum wendete er ein Seerosenblatt um unter Wasser weiter zu kommen, bis er eine versteckte Tür fand. Er ging hindurch und kam in den Raum mit dem Sittenschloss von vorher. Diesmal aber fand er den kleinen Schlüssel, mit dem er die Statue öffnen konnte. Er betrat die Statue und sprang ganz runter, dort unten wartete ein Skelett mit vier Armen. „Oh Shit…“ fluchte Nero und bemühte sich, es zu besiegen. Es war ein verzwickter Kampf, aber das Klappergestell ging zu Boden. In einem kleinen Raum fand er eine Peitsche, die an Dinge haften blieb. „Geile Scheiße…“ meinte er und ging aus der Statue um den Rest zu erforschen. Als er weiter nach rechts ging, fand Nero die Karte. „Ok… Was?“ wunderte er sich. Nero entdeckte Links einen Hebel und stellte den Wasserstrom ab, damit es weiter ging.

Durch ein Steinfischmaul schwamm er in den nächsten Raum, mit der Peitsche hob er das Gitter und ging weiter. In der Mitte tat sich ein riesiges Wasserbecken auf, also musste es irgendwo einen Schalter geben. Laut Karte gab es ein Untergeschoss, er wusste nur nicht wie er da hinkommen sollte. Am Rand war ein komplizierter Weg gebaut worden, aber er musste die Flamme erreichen. Ein Wasserrad sorgte für einen Strudel im Becken. „Na dann mal rein…“ seufzte er und sprang ins Wasser. Endlich kam er ins Untergeschoss, hier vermutete Nero das Puzzlestück. Er klaute einer Sau den Schlüssel. Er sah die große Truhe. „Da muss das Ding sein.“ Jedoch kam er so nicht hin. Er musste einen anderen Weg suchen. Von einem Rohr wurde er wieder in das Erdgeschoss gezogen. Dort schwamm er durch einen Gang und aktivierte eine Fontäne, damit es weiter voran ging. „Vier noch… Dann ist es vorbei… nur noch Vier…“

Nero kam wieder in den Raum der Statue und versetzte sie nach unten. Er baute einen schnellen Weg, um sie später wieder hoch zu setzten. Danach betrat er die Statue. Es ging abwärts und dort warteten Zombieschweine. „Steht euch.“ Grinste er. Über Blätter kam er weiter, hangelte, kletterte und fluchte bis er Licht sah. Er baute einen kleinen Abzweig und kletterte das Seil rauf, worauf hin er von Zombies verfolgt wurde. „Verpisst euch…“ Knurrte er. Das Seil führte in dem Hauptraum und Nero setzte die Statue wieder nach oben. „Bruder… Sei vorsichtig… Ich hab ein ungutes Gefühl.“ Meinte Nehelenia. „Mach ich.“ Grummelte Nero. Er kletterte wieder zu den Zombies und holte sich das Puzzle. Die Statuen Füße bewegten sich langsam nach unten. „Fuck…“ Er beeilte sich trotz Abwehrfront nach oben zu gelangen. Er sah zu wie die Zombies zerquetscht wurden. „Ha.. Ha..“ Er ging durch die Tür in die Statue und kletterte nach ganz oben. Er setzte das Teil ein und ging noch höher, wo ein alter Wächter wartete, um ihn zu töten. „Nette Begrüßung…“ meinte Nero sarkastisch.

Mit Tricks und Können zerlegte er den Wächter in seine Einzelteile. „Gut, dass du nur Metall warst…“ Er betrat den Raum der heiligen Flamme. Vor ihm stand eine Frau mit schwarzem langem Haar und es war ganz sicher nicht Cail. „N..Na…Natsuhi…“ Sie drehte sich um. „Nero? Oh Nero!“ Sie fiel in seine Arme. „Nero endlich… Ich wusste das du kommst.“ Er strich durch ihr Haar. „Ich liebe dich.“ Flüsterte er. „Ich dich auch.“ Sie löste sich von ihm. „Gib mir deine Klinge. Ich werde sie in meinem Mut reinigen.“ Nero sah sie an. „Du bist die Flamme des Mutes?“ Sie nickte und nahm das Schwert entgegen. Sie reinigte und stärkte die Klinge in grünem Feuer. „Hier bitte, Schatz.“ Nero ergriff sein Schwert. „Lass uns gehen, Natsuhi.“ Sie nickte. „Ka, ich muss dir die nächste Prüfung öffnen.“ Nehelenia tauchte auf. „Also zurück zur Stätte der Lieder.“ Natsuhi nickte, nicht verwundert über Nehelenias Geist.

Draußen wartete Ryu. „Du bist mutig, aber du musst noch weiter wachsen, bis bald.“ Ryu verschwand. „Ach, ne…“ Natsuhi lachte. „Sei nicht so mürrisch, Schatz.“ Kicherte sie und küsste ihn. Zusammen kehrten sie in den Himmel zurück und Ru brachte sie zur Stätte. Beide standen vor Deliahs Statue, Natsuhi mit Millenias Harfe in der Hand. Sie spielte eine Melodie. Nero lauschte seiner Angebeteten. „Du musst nun in die Wüste Rae… Aber… bleibst du heute Nacht?“ Er lächelte. „Natürlich.“ Die Nacht zog sich über Syla. Die Leute mieden Natsuhis Haus, den daraus drang Lustvolles Geschrei. Am nächsten Morgen verabschiedete sich das Paar lang voneinander, bevor Nero aufbrach.
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Kapitel 6 Second Test: Wisdom

Beitrag  DarkMillenia am Mo Jul 30, 2012 8:40 am

Er landete in Rae, im größten Teil. „Ok… Wo ist das Relief?“ fragte er mehr sich selbst. Er fand das Relief nahe dem Steinwerk. „Ich hasse es…“ murmelte er und betrat die Prüfung. „Diesmal befindest du dich im Teil der Weisheit. Du musst die Tränen einsammeln.“ Nero nickte. „Also klug vorangehen.“ ER sah sich um. „Gut, zuerst die am weitesten Entfernte.“ Beschloss er und lief los. Er musste den Geistern ausweichen um die Tränen einzusammeln. Er musste weise vorgehen. Die letzte Träne befand sich auf dem Steinwerk. Er kehrte zum Relief zurück und beendete die Prüfung der Weisheit. Von der Prüfung erhielt er Greifhaken, jetzt musste er nur wissen wohin.

Nehelenia machte ihn auf einen Durchgang am Sand fall aufmerksam. Mit den Greifhaken gelang er dort hin. Er sah sich im neuen Gebiet um und traf eine Echse. „Oh ein Mensch. Ich bin Ruke und erforsche die Legende der drei Drachen.“ Erklärte er. „Weißt du etwas über die heilige Flamme?“ fragte Nero. „Nun laut alter Schriften, soll sie im Sandmeer sein. Hier, mit diesem Schlüssel kommst du dorthin.“ Die Echse reichte ihm den Schlüssel. „Danke.“ Meinte Nero und ging zur verschlossenen Tür. Er betrat eine Art alten Hafen und vor ihm erstreckte sich das Sandmeer. Am Bootssteg lag ein kleiner Kahn mit einem Zeitstein. Nero aktivierte ihn und redete mit dem Roboter.

Dieser erzählte ihm vom Schiff, mit der Flamme der Weisheit. „Ich helfe dir dein Schiff zu bekommen und ich darf dafür die Flamme haben.“ Der Roboter sah ihn an. „Ok, aber du brauchst eine Seekarte, also müssen wir zu meinem Haus.“ Nero nickte und stieg auf das Boot.
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Kapitel 7: The Ship Wisdom

Beitrag  DarkMillenia am Di Jul 31, 2012 8:54 am

Nero fuhr mit der Nussschale zum Haus des Kapitäns. „Wir sind da. Mein Haus steht auf dem Gipfel.“ Er nickte und machte sich auf. „Was ist nerviger… Der ganze Dreck oder das Akkarin fix und fertig ist.“ Knurrte er. „Vielleicht ist sie die Weisheit?“ schlug Nehelenia vor. „Vielleicht…“ Nero kletterte hoch. „wieso machen die es einem unnötig schwer?“ knurrte Nero, als er endlich oben ankam. Im Haus war alles voll Sand, das er erst mal wegräumen musste, bevor er die Seekarte fand. „Das ergibt keinen Sinn…“ gab Nero von sich. „Was?“ fragte Nehelenia. „Drei fehlen noch… aber es gibt nur noch zwei Flammen.“ Meinte er. „Seltsam…“

Nero kehrte zum Kapitän zurück. „Hier ist die Seekarte.“ Er gab es dem Kapitän. „Wir sollten zuerst in der Werft nachsehen.“ Sagte der Kapitän. Nero stieg aufs Boot. Der Kapitän markierte die Werft. Nero lenkte den Kahn dorthin. „Dies ist die Werft, hoffentlich gibt es ein Hinweis auf mein Schiff.“ Meinte der Kapitän. „Ich erforsch das Mal…“ sagte Nero. Er ging einige Schritte und verschaffte sich einen Überblick. „Ok. Das ist doch…“ Er grummelte und prügelte sich mit Feinden. Danach ging er zum alten Loren Bahnhof. „Ist wohl die einzige Möglichkeit.“ Fluchte er und stieg ein.

Nach einer holprigen und langen Loren Fahrt erreichte er die Werft. „Wenn ich das… nochmal machen muss… Erschieß ich mich.“ Fluchte Nero und betrat das Gebäude. „Nero, wir müssen etwas finden…“ sagte Nehelenia. „Ich weiß.“ Knurrte er. Er suchte im Sand, als ihn ein Skorpion ansprang. Er zerschnitt ihn. „Hier ist nix…“ fluchte Nero und kehrte zum Roboter zurück. „Es ist Gefährlich, aber wie wäre es mit dem Piratenversteck?“ Er nickte. „Dann los.“ Meinte Nero. Er brach auf, das Versteck war nicht weit entfernt.

Nero betrat das Versteck. „Igitt…“ murmelte Nehelenia. Er grinste und ging durch die einzige mögliche Tür. Nero sprengte eine Elektrokröte weg und ging weiter durch die Tür. Im nächsten Raum fand er einen Zeitstein. Er nahm ihn an sich, damit kam er durch die davor vergitterten Bereiche. „Nicht schlecht.“ Grinste er. Er sprang über kleinere Absetzte von Felsen, die plötzlich auftauchten. Er musste die Kugel ablegen und außen rum laufen. Sonst wäre er durch die Vergangenheit nicht weitergekommen. In einem Raum musste er eine schwere Kiste verschieben, um ein Gitter verschwinden zu lassen. Der letzte Raum war verzwickt, er musste den Stein im linken Raum an die Wand legen, sonst würde ein Elektrozaun ihm den Weg versperren. Dann musste Nero den freigelegten Schalter umlegen, damit das Gitter verschwand und er den Stein holen konnte. Zwei Maschinen versperrten ihm den Weg und er musste sie zerlegen. „Wenn wir nicht bald etwas finden, raste ich aus.“ Fluchte Nero. Er setzte den Stein ein und irgendwo bewegte sich etwas. „Nero, die Tür hat sich geöffnet.“ Sagte Nehelenia. Mürrisch ging Nero hindurch. „Das scheinen Segel des Schiffes zu sein…“ Er nickte. „Also muss es da irgendwo rum schleichen.“ Grummelte der Blonde. Mit der Information ging er zum Roboter und sie begannen zu suchen.

Nach einer Weile fanden sie das getarnte Schiff, weil sie voll reinfuhren. Nero betrat das Schiff. Er lief nach unten, da oben war die Tür verschlossen. Eine Etage tiefer ging er nach rechts und sah sich um. „So groß wirkt der Mist nicht… Wie er ist.“ Motzte Nero. Er ging bis zum Ende und fand die mittlerweile defekten Roboter. „Nero, vielleicht ist unter dem Sand etwas…“ Er nickte und blies den Sand weg. Eine Kombination wurde freigelegt. „Vielleicht für diese Tür. „Meinte Nero. Er versuchte es und tatsächlich öffnete sich die Tür. Im Raum war ein kleiner Schlüssel.“ Wo ist die Tür dazu?“ Er begann zu suchen, doch die einzige Tür die er fand war ganz oben. Er trat hindurch und fand den Piratenboss. „Da haben wir einen Flammendieb…“ grummelte Nero und kämpfte gegen ihn. Er bekam danach einen Bogen. „Das nervt…“ knurrte er. Nero kehrte zum Deck zurück, wo ihn einen Mechanismus fand, den er nur mit dem Bogen erreichte. Ein Zeitstein wurde sichtbar, den Nero sofort aktivierte.

Das Schiff wurde in die Vergangenheit gesetzt und eine rote Sau versperrte, durch einen Mechanismus am höchsten Mast, seinen Weg. Nero schoss einen nach dem anderen ab und kletterte nach oben. Später entdeckte er eine verschlossene Tür, aber die würde er erst später erforschen können. Nero ging zurück und untersuchte unerforschte Bereiche. Er betrat einen vorhin versperrten Raum und setzte mit einem gut gezielten Pfeil den Zeitstein außer Kraft. So kam er an die Karte. Er aktivierte den Stein wieder und sah sich weiter um. Im zweiten Raum links öffnete er zwei Luken und lief wieder zum Deck. Er kletterte ein bisschen hoch, schoss den Stein an und senkte das Beiboot tiefer, kam so in den anschließenden Raum, legte dort den Hebel um und setzte durch ein Fenster alles in den unzerstörten Zustand. Nero aktivierte eine Energiezelle und brachte so wieder etwas zum Arbeiten. Er setzte alles auf defekt und ging aus dem Raum. Im Gang schoss Nero durch den stillgelegten Ventilator einen Pfeil und öffnete so die Tür. Er trat ein und schob eine Kiste zur Seite, dahinter lag noch ein Ventilator. Den verborgenen Mechanismus legte er durch eine Druckplatte frei und schoss von der Position in den Mechanismus, um die vierte Tür zu öffnen. Nero kehrte in die zweite zurück, um den Zeitstein zu reaktivieren. „Ist das Nerv tötend…“ knurrte er. „Du tust es für Freunde.“ Erinnerte Nehelenia ihn. Er nickte und aktivierte den zweiten Stromkreis. Er kehrte zum Beiboot zurück und kletterte bei der zweiten Luke nach unten. Nero landete im Maschinenraum und suchte sich seinen Weg zum Kerker. Von dem Roboter bekam Nero den Schlüssel für die verschlossene Tür an Deck.

„Gut, dann mal zurück…“ Meinte er und ging zurück auf das Deck, wo er die Tür öffnete. Nach einem Überblick ging er zurück und schoss auf dem Zeitstein, so ging er zurück und konnte den nächsten Raum betreten. Er aktivierte den Stein wieder und räumte die Maschine aus dem Weg. Nero trat auf eine Druckplatte und schoss durch ein Loch auf den Mechanismus. Er trat durch die Tür und zerlegte beide Geräte. Das Gitter ging hoch und er holte sich das Puzzleteil für die größte Tür. Mit dem Schlüssel lief er zum Kontrollraum, um das Schiff instand zu setzten. ER setzte es ein und ging durch die Tür, als das Schiff von Tentakeln durchbohrt wurde. „Nero… Auf das Deck… Schnell…“ riet Nehelenia. Nero nickte und kämpfte sich mühsam nach oben. Dort wartete ein Monster.

Der junge Mann musste einige Tentakel mit seinem Feuer abschneiden, damit das Monster auftauchte und er auf sein Auge zielen konnte. Das machte Nero so lange bis das Biest zu Boden ging. Die See beruhigte sich. „Nero!“ rief jemand. Nero drehte sich um und blickte auf, nur um Spike zu erblicken. „Hey, Kleiner.“ Rief er und Spike kletterte zu ihm runter. „Schön dich zu sehen.“ Der Junge sah ihn verdattert an. „Wirklich?“ Nero nickte und hielt ihm sein Schwert hin. „Oh… Ja…“ Er nahm es und reinigte die Klinge im blauen Feuer der Weisheit. „Dann… dann öffne ich dir mal die letzte Prüfung.“ Nero nickte. Nehelenia brachte die Beiden in den Himmel, wo er Ru rief. „Nero? Das Mädchen… Sie ist eigentlich nicht Böse.“ Meinte Spike, als sie bei der Stätte der Lieder ankamen. „Ich weiß--- ihre Augen verraten es.“ Sagte er ruhig. Spike lächelte. Der Junge spielte verlegen die Harfe, um die letzte Prüfung zu aktivieren. Er gab sie Nero. „Die Prüfung ist geöffnet.“ Er nickte und flog mit dem Jungen nach Syla.

Gerade als er zu Natsuhi gehen wollte. „Bruder, dafür ist keine Zeit.“ Warnte Nehelenia. Nero wollte etwas sagen. „Sie hat Recht, Schatz. Die Flamme der Kraft wird schwächer… Spute dich.“ Meinte Natsuhi. Enttäuscht nickte er und brach nach Eri auf.
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Kapitel 8: Third Test Power

Beitrag  DarkMillenia am Di Jul 31, 2012 11:55 am

Der Vulkan Eri erstreckte sich vor Nero. Sofort suchte er nach dem Relief der Prüfung. Jetzt gab es eine 50/50 Chance. Entweder Cail oder Millenia und er musste sich sputen. „Die Flamme wird immer schwächer…“ erinnerte Nehelenia ihn. „Ja verdammt…“ Fluchte er und fand endlich das Relief zur Prüfung. Er trat darauf und begann die letzte Prüfung. „Das ist die Kraft deines Tieres. Finde die Tränen und kehre hier her zurück.“

Nero sah sich um. „Na toll.“ Fluchte er. Kurzer Hand stürmte er los. Verfolgt von den Wächtern sammelte er ein paar Tränen ein. Ihm war alles egal, er durfte nur nicht getroffen werden. „Die Taktik ging sogar gut und er sammelte alle Tränen ein und erreichte das Relief. Er bekam Feuerfeste Sachen. „Gut, dann weiß ich, wo ich hin muss.“ Knurrte er. Er musste nur hoch zum Erdlandquell und dann weiter nach rechts. Er kam in ein extrem heißes Gebiet. „Bruder, wir sind dem Krater sehr nah.“

Nero ging weiter. Er kam an einen Ort wo Flammen ihm den Weg versperrten. „Scheiße, dafür hab ich keine Zeit.“ Knurrte er. Auf einer Steintafel stand etwas. ‚Lösche meinen Durst und ich gebe den Weg frei.‘ Gut das er Wasser dabei hatte und es gleich testete. Der Frosch schloss sein Maul und die Flammen erloschen. „Gut gemacht, Nero.“ Das machte er bis größere Flammen ihm den Weg versperrten. „Wixer… Sie braucht mich doch.“ Fluchte Nero. „Warum nutzten wir Ryus Behälter nicht?“ fragte Nehelenia. „Gute Idee!“ Nero machte sich sofort auf, um in den Engelswald zu kommen. Rasch lief er zu Ryu und erklärte ihm die Lage. „Nun gut. Leih ihn dir aus.“

Nero rief nach dem Roboter von Lorlen und machte sich auf den Rückweg. Doch landete er am Fuß des Vulkans. Mit mühe und vielen Pfeilen kämpfte er sich den Weg zum Gipfel, wo der Roboter die Flammen löschte. „Beeilung.“ Drängte Nehelenia. „Ich weiß!“ fluchte er.
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Kapitel 9: Very Close

Beitrag  DarkMillenia am Di Jul 31, 2012 9:17 pm

Er betrat den noch heißeren Ort, an dem die schwächer werdende Flamme war. Er nutzte Pflanzen, mit Wasserinhalt, um Felsen zu machen, damit er über die Lava kam. An einem Teil ließ er sich weiter treiben um, über einen hoch Weg, an den kleinen Schlüssel zu kommen. Er begegnete einem Sorgal, der seine Weisheit mit ihm teilte. „Am Eingang zum Schatz des Königs betrachten sich zwei Statuen… Spring in den Mund der schlafenden Statue, beweise deinen Mut und der Weg wird sich dir öffnen.“ Sagte er. „Danke.“ Knurrte Nero und ging durch die Tür.

Nero atmete auf, der Ort war wohl nicht sehr groß, denn die wichtigste Tür kam bereits in Sicht. Noch hatte er das Puzzle nicht und kam noch nicht ran, also suchte er einen Weg und fand sich rasch einer Lava Hand gegenüber, die er als Aufzug nutzte und nach etwas klettern eine Tür fand. Dahinter wartete ein Feind auf ihn. Nachdem er ihn besiegt hatte kam er weiter. In dem Raum legte er einen Lava Fluss frei und kam zu zwei Türen, wovon eine verschlossen war. „Scheiße… Ich hab keine Zeit.“ Im Raum pustete er heiße Brocken mit dem Krug weg und kam an den Schlüssel. Rasch ging er zur verschlossenen Tür und ignorierte den Sorgal.

Nero fluchte. Wie sollte er dem Frosch vor ihm Wasser geben? „Nero, hinter dir.“ Er drehte sich um und erblickte eine Pflanze, die Knospe hielt das Wasser als Kugel fest und Nero konnte sie so auf sein Schwert spießen. Die Wasserknospe warf er auf den Frosch und die Flammen erloschen. Der Lava Raum hatte zwei Hände, aber die konnte Nero vielleicht mit dem Wassertrick vernichten. Tatschlich funktionierte es. Die Hände versteinerten und Nero schlug sie mit dem Schwert in Stücke. Jetzt konnte er den Sorgal runter holen, der ihm eine True gab in dem Sorgal-Klauen waren. Damit kam er unterirdisch weiter. Nero testete es sofort aus. So konnte er ein Gitter verschieben und kam weiter. Zwei Räume weiter fand er noch einen Sorgal. Er grub sich ein und legte Schalter um, damit er an die Pflanze für den Frosch kam. Nero lie0 den Sorgal runter.

„Sind das die Klauen meines Kumpels?“ Nero nickte. „Alter, bevor die uns gefesselt haben, haben die hier ein total hübsches Mädel reingezerrt.“ Er sah den Sorgal an. „Wie sah sie aus?“ Der Sorgal stutzte. „Schwarze Klamotten, schwarze Haare, aber boah ihre Augen, wie zwei Rubine.“ Nero fluchte. „Cail… Scheiße ich muss mich beeilen.“ Der Sorgal gab ihm eine Karte.

Nero sprengte eine Wand weg und musste unterirdisch weiter. Er erhaschte den Schlüssel und rannte zur verschlossenen Tür. Er suchte, fand aber nur einen dritten Sorgal. Dieser ärgerte ihn, bis Nero der Kragen platzte und das Tier wüst beschimpfte. „Also, Nero.“ Tadelte ihn Nehelenia. „Ist doch wahr.“ Der Sorgal öffnete ihm das Tor und Nero kam weiter. Unter der Erde setzte er Lava frei und konnte nur knapp entkommen. „Ich bin bald da Cail… Halte durch…“ Er trat auf eine Brücke, unter ihm zwei Statuen. Eine sah die gegenüber liegende an, die andere nicht. „Die Schlafende…“ Nero nahm Anlauf. „FÜR AKKARIN!“ schrie er, als er sprang. Bevor er in die Lava fallen konnte, landete er auf einer plötzlich aufgetauchten Plattform. „Ha.. Pwnd.“ Nero ging weiter.

Er musste sich mit zwei hartnäckigen Feinden anlegen, aber mit Cail‘s Gesicht im Hinterkopf gewann er. Er war es Akkarin schuldig. Er kam in einen Raum mit Statuen, die sich unterirdisch aktivieren ließen. Er merkte sich die Anzahl der Flügel und wo welche Stand, dann grub er sich ein und aktivierte sie. Nero musste einen riesigen Erdwurm bezwingen, dann erst bekam er das Puzzleteil. „Cail… Gleich bin ich bei dir.“ Er stürmte zur Tür und setzte das Teil ein.

Zu seinem Bedauern stand Cho in dem Raum. „Du lebst also auch noch. Dass wir uns andauernd begegnen. Der Faden des Schicksals scheint uns zu verbinden.“ Nero knurrte. „Vergiss es… du willst meine Freunde töten.“ Cho lachte. „Hör auf zu lachen, das bist nicht du!“ rief Nero und sofort erstarrte sie. „Was?“ Er sah die Frau vor sich an. „Man sieht es an deinen Augen. Du tust das hier alles nicht freiwillig.“ Sie knurrte. „Halts Maul!“ Cho griff ihn an. Nero wich aus, anscheinend war das Spielchen des ersten Treffens angesagt. Diesmal hatte Nero es schwerer sie zu treffen, ohne dass sie sein Schwert hielt und seine Angriffe blockierte. Als sie ihr Schwert erscheinen ließ, waren es diesmal Zwei. „Shit…“ zischte Nero. Chos Angriffe wurden härter. Nero hatte große Mühe. Nero blockte einen Angriff und sie taumelte zurück. „Mistkerl…“ knurrte sie. „Was wurde dir versprochen, wenn du das tust?“ sie knurrte. „Fick dich.“

Damit verschwand Cho. „Cail…“ Er lief zur Tür, die er fast schon einriss, als ihm Cail entgegen kippte. „Scheiße…“ Vorsichtig legte er die junge Frau auf den Boden und versorgte ihre Wunden. Nero entfachte ein Feuer.

Die ganze Nacht blieb er an ihrem Lager und wachte über sie. Irgendwann, als Nero der Müdigkeit nachgegeben hatte, erwachte Cail. Sie reinigte sein Schwert in rotem Feuer, während er schlief. Am nächsten Tag brachte er Cail in die Himmelsstadt Syla. Er begleitete sie noch zum größten Gebäude. „Ab ins Bett mit euch.“ Meinte sie, als sie sah wie fertig Mann und Sohn waren. „Mama!“ rief Kiran und lief auf sie zu. „Amura… endlich…“ Sie lächelte, hob ihren Sohn hoch und küsste Akkarin. Nero schlich sich raus und flog zum Schicksalshain.

Michael wartete schon auf ihn, neben dem Hüter stand ein alter Mann. „Öffne das Zeitportal, Nero.“ Sagte Michael. Bevor Nero das tun konnte, bebte die Erde. „Nein… Es ist wieder schwach.“ Fluchte Michael. „Schnell, Nero.“ Meinte der alte Mann. Nero lief raus. „Der Verbannte hat Arme?“ wunderte er sich. „Schnell, Bruder!“ Nero griff ihn an, als sich das Monster hochziehen wollte, trafen ihn Bomben und er blieb stehen. „Gut.“ Nero wiederholte die Prozedur vom ersten Ausbruch, bis er in sein Gefängnis zurückkehrte. Nero, zieh ein neues Siegel.“ Rief Michael. Nero lenkte sein Phönix Feuer auf den Siegelstein. Er machte ein neues Siegel und ging wieder nach oben. „Gut gemacht und jetzt, triff die Göttin.“ Sagte der alte Mann und deutete auf das Portal.

Nero richtete sein Feuer auf das Portal. Es öffnete sich und Nero trat hindurch.
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Kapitel 10: THe Goddes

Beitrag  DarkMillenia am Mi Aug 01, 2012 8:31 am

Auf der anderen Seite stand ein junger Mann. „Endlich bist du hier.“ Meinte er. Nero sah ihn an. „Ich werde dir alles erklären.“ Meinte der Braunhaarige. „Dies ist der Tempel der Göttin Deliah, in deiner Zeit kennt man ihn als den Schicksalstempel.“ Nero nickte. „Es ist schon Ewigkeiten her, das Deliah den Dämon an diesen Ort einschloss. Hier ist nur ein Augenblick vergangen, seit die Himmelsstadt vom Erdreich getrennt wurde.“ Berichtete der Mann. „Bevor du deine Fragen stellst, geh durch das Tor dort hinten. Es wartet jemand auf dich.“

Nero ging zu dem Tor. Es öffnete sich und Nero begegnete Millenia. „Hallo Nero. Romeo hat dir sicher gesagt, wo wir hier sind.“ Sagte sie. „Leni, lass uns nach Hause gehen!“ Millenia schüttelte den Kopf. „In dieser Zeit, leidet das Land noch unter der Verwüstung des Dämons.“ Nero sah sie an. „Lass mich dir alles erklären.“ Er nickte. „Vor langer Zeit schufen Götter eine unendliche Kraft, die ihrem Besitzer die Macht gibt, alle seine Wünsche zu erfüllen… Das Amera. Der Dämon entfesselte eine Armee von Ungeheuern um das Amera an sich zu reißen und so die Welt zu beherrschen.“ Er runzelte die Stirn. „In höchster Not, schnitt die Göttin ein Stück aus dem Erdreich und sandte das Amera zusammen mit den Menschen in den Himmel.“ Sie seufzte. Jetzt wusste er wie Syla entstanden war.

„Nach einem langen, erbarmungslosen Kampf gelang es der Göttin Deliah, den Dämon zu versiegeln. Doch es war offensichtlich, dass das Siegel seiner gewaltigen Macht über die Zeit nicht standhalten würde… Die Göttin hatte aus dem Kampf schwere Wunden davon getragen und wusste, sie würde ihn kein zweites Mal aufhalten können.“ Erklärte die Rotschwarzhaarige. „Würde der Dämon jemals zurückkehren, würde es das Ende der Welt bedeuten. Daher traf die Göttin Vorbereitungen, um ihn ein für alle Mal besiegen zu können.“ Nero trat auf sie zu. „Zuerst erschuf sie das Schwert und wählte ein Wesen aus, das den Auserwählten leiten sollte. Außerdem gab sie ihre göttliche Form auf und übertrug ihr Chaos in ein Lebewesen.“ Millenia schwieg etwas. „Sie tat dies, um mit Hilfe der Macht der Götter den Dämon vernichten zu können… Denn wenn gleich es von den Göttern erschaffen wurde, können sie selbst die unendliche Kraft des Amera nicht nutzen…“

„Schön und gut… aber meine kleine Schwester?“ fragte er. Millenia nickte, was ihn wütend machte. „Nero… Du bist der Auserwählte…“ Er nickte. „Das Siegel hat ihm seine wahre Gestalt genommen, daher erscheint er als schreckliches Ungeheuer. Dennoch wäre er in der Lage die Welt zu zerstören.“ Sie sah zur Seite. „Wir müssen um jeden Preis verhindern, dass der Dämon dem Siegel entkommt. Ich werde nun hier… In dieser Zeit das Siegel stärken. So werde ich ihn in unserer Zeit versiegelt halten können.“ Nero starrte sie an. „Was?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein…“ Sie wich zurück. „Es geht nicht anders, Nero… Ich bin Deliahs Erbin…“ Sie ging auf das Podest. „Sag allen, dass es mir Leid tut und ich sie in all das hineingezogen habe… Ich werde hier ruhen und das Siegel stärken.“

Nero wollte sie aufhalten. Ein Kristall schloss sich um Millenia. „Verdammt… Verdammt… Verdammt…“ knurrte er und hämmerte auf den Kristall ein. Er musste wieder in seine Zeit zurück. „Nero… Finde das Amera…“ sagte Michael. „Es ist irgendwo in Syla.“ Sagte der alte Mann. „Und ich werde es finden.“ Knurrte er. Nero machte sich in die Wolkenstadt auf. Cail wartete dort auf ihn. „Akkarin ist wütend.“ Begrüßte sie ihn. „Fuck.“ Murmelte er. „Ich hab Leni gefunden.“ Meinte Nero. Sie sah sich um. „Wo ist sie?“ Nero seufzte. „Sie muss das Siegel aufrechterhalten.“ Cail wurde Traurig. „Schade…“
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Kapitel 11 Four Dragon Voices

Beitrag  DarkMillenia am Mi Aug 01, 2012 8:36 am

Cail und Nero suchten nach Hinweisen. Sie blieb stehen. „Hier ist nichts, aber vielleicht weiß der alte himmelsgeist Nari etwas.“ Meinte sie. „Und wo soll der sein?“ fragte Nero. „Frag am besten Sawyer.“ Nero nickte und machte sich auf den Weg zu Millenias Hütte, sie und Sawyer lebten zusammen. „Sawyer?“ meinte er, als er in das Haus ging. Der Navajo sah auf. „Was willst du?“ knurrte er. Nero ging zu ihm. „Weißt du wie ich zu Nari komme?“ Sawyer stand auf. „Ja, aber um Nari von seinem Fluch zu befreien müssen du und Ru eine neue Technik lernen.“ Nero folgte Sawyer nach draußen. Er und der Navajo trainierten lang und hart.

Danach machte sich Nero in die Sturmwolke auf. Doch Nari war von Parasiten befallen, zusammen mit seinem Winddrachen versuchte Nero alles um Nari zu befreien und es gelang ihm. „Ich bin Nari, ein Diener unserer Göttin Deliah und bin Hüter des Wolkenmeeres.“ Nero berichtete dem himmelsgeist alles. „Nun gut… Es gibt einen Hinweis, doch dazu brauchst du die Gesänge von mir und meinen drei Freunden und jemand der die Harfe spielen kann.“ Erklärte Nari. „Verstanden.“ Meinte Nero. „Bruder! Lass uns zuerst in den Engelswald zu Ryu gehen.“ Schlug Nehelenia vor. „Gute Idee.“ Ru flog ihn zur Säule. „Nero, etwas stimmt da unten nicht.“ Berichtete Nehelenia. „Hoffentlich nicht der Dämon.“ Doch zu Neros Bedauern, war er es und er konnte Fliegen.

Mit Michaels Hilfe versiegelte er den Dämon zum dritten Mal. Er trat in den Tempel. „Was sollte das? Millenias Siegel sollte ihn doch halten!“ schimpfte Nero. Der alte Mann sah ihn an. „auch die Kräfte einer Göttin haben Grenzen und Seal wird immer stärker.“ Michael nickte, während sein Blick auf Nehelenia gerichtet war.“ Nero, je schneller wir das Amera finden, umso besser für Millenia.“ Nero nickte. „Ja.. Sie verlässt sich auf uns.“ Michael nickte wieder. „Ich muss in den Engelswald.“ Meinte er. „Der Wald steht unter Wasser.“ Sagte der Alte. Nero starrte ihn an. „Ich bringe dich hin.“ Sagte Michael und beförderte Nero in den Wald. Er landete im Wasser und suchte nach Ryu. Im großen Baum fand er ihn. „Wer wagte es, diese heilige Stätte zu betreten? Aber… Wenn das nicht Nero ist.2 Nero nickte. „ich brauche die Stimme des Heldenliedes.“ Ryu lachte. „Dann such sie.“ Fluchend sprang Nero ins Wasser um die Teile zu suchen. Nachdem er alle Noten hatte, kehrte er zu Ryu zurück. „Gut gemacht, Nero. Du bist würdig, meine Stimme zu erhalten.“ Sagte Ryu und sang ihm seinen Teil vor.

Er kehrte in den Himmel zurück und flog zum Vulkan Eri. ER wollte gerade landen, als der Vulkan ausbrach und ihn erwischte. Nero war bewusstlos, als ihm alles abgenommen wurde. Ein Sorgal brachte ihm seine Klauen. Völlig allein schlich Nero ohne Waffen durch das Lager des Feindes. Irgendwas wollten diese Biester, doch Nero musste zuerst Nehelenia finden. „Verdammt… Die sind überall.“ Grummelte er leise, nachdem er drei seiner Sachen wieder hatte. Er schlich zum Gipfel. Neros Mine hellte sich auf, als er das Schwert erblickte. „Danke, Nero.“ Sagte sie. „Weißt du wo der Drache ist?“ Nehelenia nickte. „Ja, dahinten.“ Sie deutete auf das Innere des Vulkans. Er kletterte über einen Geheimpfad und holte sich seine restlichen Sachen, danach ging Nero zu dem Drachen. Der Feuerdrache betrachtete Nero. „Ein Mensch?“ Nero grinste. „Ich brauche deine Stimme des Heldenliedes.“ Der Drache knurrte. „Nun.. Ich kann nicht leugnen, dass du vor mir stehst… So sei es.“ Der Drache lehrte ihm seinen Teil, jetzt fehlte nur noch die Wüste Rae.

Nero brach sofort auf nach Rae. Er erinnerte sich an die Echse nahe dem Sandmeer und die Erwähnung eines Drachen, also landete er im Sandmeer. Er erreichte die Echse und diese hatte einen Tunnel freigeräumt. Nero robbte sich durch und kam zu einer Schlucht, dort war jedoch nur ein Skelett vermutlich vom Drachen. „Mist…“ Nehelenia sah sich um. „Nero…Da unten glitzert was.“ Nero hatte es sich mit Hilfe des Käfers geholt. „Ein Schlüssel?“ Nero grübelte. „Ein Zeitstein! Hier sind Loren… Ich such jetzt danach.“ Beschloss Nero. Er fand eine verschlossene Tür. ER hangelte sich über eine Schlucht und fand einen Zeitstein, den er zum Skelett brachte. Als die Lore ankam wurde das Gebiet in die Vergangenheit gesetzt und das Skelett wurde zum Drachen. Dieser hustete jedoch. Er suchte etwas um dem Drachen zu helfen. Er lief zu dem vertrockneten Baum und fand unter dem Sand einen Zeitstein.

Nero erfuhr vom Roboter beim Spross des Toten Baumes, dass es sich um ein Heilmittel handelte. ER grub den Setzling aus und ließ sich von Nehelenia in den Himmel bringen. „Was hast du damit vor, Nero?“ fragte Nehelenia. „Ich pflanze ihn in der Vergangenheit des Schicksalstempels pflanzen.“ Meinte er und landete im Schicksalshain. Michael und der alte Mann sahen zu wie er durch das Portal schritt. In der Vergangenheit, bei Romeo, pflanzte er den Setzling. „Was wird das?“ fragte Romeo. „Ich brauche die Frucht des Baumes für den Donnerdrachen.“ Romeo nickte. „Die Stimmen.“ Nero grinste und kehrte zurück. Der Baum war dort ausgewachsen und trug Früchte, eine holte sich Nero und kehrte so schnell er konnte nach Rae zurück.

Nero gab dem Drachen die Frucht, der sie sofort verschlang. Als neue Kraft ihn durchströmte, lehrte der Drache den dritten Teil. Jetzt konnte Nero zu Nari zurück um es ganz zu lernen, aber dazu brauchte er noch Cail. Nero flog nach Syla und sammelte Cail ein. Sein Vorteil war das Akkarin schlief. Zusammen flogen sie zu Nari. Der Himmelsgeist erwartete die Beiden bereits. „Gut, dann höre nun das Heldenlied.“ Er begann zu Singen. Cail stimmte mit Millenias Harfe mit ein. Nero lauschte ihnen. „Nero, die Prüfung hat sich geöffnet.“ Sagte Cail. „Gut, dann auf nach Syla.“ Nero wollte Cail nur abliefern, als er das Prüfungsrelief auf dem Hauptplatz entdeckte.

„Viel Glück, Nero.“ Sagte Cail und er betrat die Prüfung. „Dies ist die Prüfung der Göttin.“ Sagte Nehelenia. „Gut.. Ich werde sie bestehen.“ Meinte er und sah sich um. Nero hatte Mühe alle Tränen zu sammeln, doch er schaffte es und erhielt einen Stein. „Irgendwo hab ich das doch schon gesehen…“ grübelte Nero und ihm fiel auch ein Wo. Sofort begab er sich zu der Statue und setzte den Stein ein. Es bebte und etwas brach unter der Statue der Göttin hervor. „Ich vermute dass dort das Amera ist…“ sagte Nehelenia. „Ja… das vermute ich auch…“ pflichtete Nero bei. „Nero, wenn du da drin bist, werde ich eine Verbindung mit den drei Flammen herstellen…“ Nero nickte.
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Kapitel 12: Find Amera

Beitrag  DarkMillenia am Mi Aug 01, 2012 8:42 pm

Nero betrat den heiligen Ort durch eine Brücke aus Licht. Vor Nero stand plötzlich ein junger Bursche. Er hatte schwarzes Haar und purpurfarbene Augen. „Na Hoppla…“ meinte Nero. „Wer bist du denn?“ Der Bursche sah ihn an. „Ich bin Seth…“ meinte er nur. „Nero… Du solltest gehen.“ Seth schüttelte den Kopf. „Nein… Ich will jemandem helfen… Sie wird kontrolliert…“ meinte er ernst. „Ok… Ach du meinst Cho.“ Seths Augen blitzten auf. „Was ist passiert?“ fragte der Blonde. Seth seufzte. „Cho und ich waren Picknicken, als sie plötzlich mit jemanden sprach.“ Nero zog eine Braue hoch. „Sie sprang plötzlich auf, ihre Augen änderten sich und sie sagte das ihr Meister Seal sie braucht.2 Nero stutzte. „Dann nutzt der Dämon sie aus… Gut, komm mit.“ Meint Nero und Seth nickte.

Nero holte sich die Karte und runzelte die Stirn. „Da vorne ist eine Platte.“ Sagte Seth. Nero sah sich die Platte an. „Nero, damit kannst du alles zu deinen Gunsten formen.“ Berichtete Nehelenia, während Seth die Platten verschob. Es rumorte. „Jetzt kommen wir an ein Teil.“ Nero sah sich das Teil an. „Cails Symbol.“ Seth sah ihn an. „dann los…“ Beide gingen durch die Räume. Nero zerschlug die Feinde. Er erreichte mit Seht den heißen Raum, wo die Insignie der Kraft war. Mit viel Mühe kam Nero an, während Seth am Tor wartete. Nero betrat die Insignie und kam in einen heiligen Raum. In der Mitte war ein Zwei Köpfiger Drache, mit einem Rubin versehen, der Kraft ausströmte. Ein Kopf sah nach linksunten, der zweite nach rechtsunten. „Nero?“ Er sah auf.

„Nero, das ist ein Teil von Amera. Rubischo die Kraft. Finde die anderen Teile.“ Erklang Cails Stimme. Er kehrte zurück. „Komm, Seth. Die anderen Teile warten.“ Der junge Mann nickte. Sie suchten eine Platte, um die Räume zu verschieben. „So sollten wir an das kommen.“ Nero nickte, Spikes Symbol. Auf ihrem Weg dorthin begegnete Nero wieder einem Roboterpiraten. Er räumte ihn rasch aus dem Weg. „Was war das?“ fragte Seth. „Nur eine Nervensäge.“ Murmelte Nero. Seth holte den Schlüssel. „Das wirst du für das letzte Teil brauchen.“ Er nickte und nahm den Schlüssel. „Seid ihr zusammen?“ fragte Nero. Seth wurde verlegen. „Noch nicht…“ Nero grinste, als sie den Raum erreichten. „Was sollen wir hier tun?“ fragte Seth. „Du wartest hier.“ meinte Nero, holte sich die Kugel der Zeit und platzierte sie. „Ich kenn das schon auswendig.“ Meinte er und schoss auf den Mechanismus. Ein Gang öffnete sich und Nero ging hinein, anhand des grünen Fleckes sah Seth wo er war. Nero gab einen zweiten Pfeil ab und kam heraus. Er platzierte die Kugel der Zeit und erreichte die Insignie der Weisheit. Er betrat sie und fand ein Teil. Der Kopf zeigte nach links und nach linksoben. „Nero?“ Diesmal meldete sich Spike.

„Das ist Safran die Weisheit, setzte Safran und Rubischo zusammen und finde den letzten Teil.“ Nero setzte die Teile zusammen und der Rubin, so wie der Saphir begann zu schimmern. Er ging zurück. „Ein Teil noch.“ Sagte Nero. Seth nickte. „Denn erreichen wir schnell.“ Sagte Seth. „Deine Freundin wird wieder…“ Seth sah zu Boden. „Ich hoffe es.“ Zusammen gingen sie zum letzten Raum. „Ich warte hier.“ Nero nickte. „Bruder, ich spüre Böses.“ Sagte Nehelenia. Nero spannte sich an. Er öffnete die Tür. Im ersten Raum versperrten zwei riesige Schweine den Weg, die Nero mit Bomben zurückdrängte und dann mit Pfeilen niederstreckte. Der nächste Raum war mit Schergen und zwei Skeletten gefüllt. Gezielte Pfeilschüsse und Schwerthiebe und auch die waren bezwungen. Nero betrat den letzten Raum. Ein vier armiges Skelett und Zombies warteten auf ihn. „Ach fuck…“ fluchte er und warf sich ins Getümmel. Als er auch die beseitigt hatte, kam er zur Insignie des Mutes. Er betrat es und fand ein Drachenteil mit einem Smaragd. Die Köpfe sahen nach rechts und rechtsoben. „Schatz…“ Nero lächelte.

„Schatz, du hast es geschafft und Amera gefunden. Das ist Sarisch der Mut. Setzte jetzt alle Teile zusammen und hol Millenia.“ Nero wollte zu Seth, als beide in den Händen der Statue auftauchten und Amera vor ihnen schwebte. Nero schloss die Augen und hoffte dass der Dämon vernichtet wird. Die Erde bebte und die Statue sank zur Erde. Der Dämon wollte gerade ausbrechen, als die Statue ihn erschlug.
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Epilog: The Demon Seal

Beitrag  DarkMillenia am Do Aug 02, 2012 9:54 am

Nero sah sich um. „Bruder, der Dämon ist bezwungen. Millenia sollte nun erwachen.“ Nero sprang von der Statue. „Komm mit kleiner.“ Seth folgte ihm. Er betrat den Tempel, wo Michael und der alte Mann warteten. Die Tür, hinter der Millenia schlief, öffnete sich. Nero ging zu dem Kristall, ein Baum war um sie herum gewachsen. Der Kristall bröckelte, bis er schließlich zerbrach. Millenia wankte die Treppen runter und kippte, Nero fing sie auf. „Danke… Nero…“ Er half ihr und Michael lächelte. „Du bist ein wahrer Phönix.“ Sie wollten feiern, als Cho auftauchte. „Du narr, hast mich direkt hier her geführt.“ Seth stellte sich vor sie. „Cho… hör auf damit.“ „Halts Maul.“ Knurrte sie und schleuderte ihn gegen Nero. „Mit ihr kann ich Seal in der Vergangenheit freilassen.“ Sagte sie und entführte Millenia. „Sie… Nervt…“ knurrte Nero. „Komm, Kleiner… Sie hat kurz auf dich reagiert.“ Michael trat auf ihn zu. „Hier, damit du nicht unbewaffnet an der Seite des Phönix kämpfst.“

Seth nahm die Klinge und sie durchschritten das Portal. Dort war Romeo verletzt worden. „Schnell, Sie ist durch das Haupttor geflohen… Beeilt… euch…“ Beide liefen raus, doch Cho hinderte sie daran ganz nach unten zu kommen. „Cho!“ rief Seth. Sie hielt inne und sah kurz rauf. „Ich muss Seal befreien.“ Sie begann Millenias Seele und Macht herauszuziehen. „Wir müssen runter… Schnell!“ knurrte Nero. Seth nickte und sie schlugen sich einen Weg nach unten. Cho blockierte immer wieder. Sie kämpften sich durch. Millenia wehrte sich. „Ihr seid zu früh…“ fluchte Cho. „Cho… Hör auf… Ich bin es Seth…“ Cho sah ihn an. „Seth?“ Er nickte. „Ja, der Seth der dich ausführt, mit dir Picknickt und alle anderen schönen Dinge.“ Cho sah ihn an. „Seth… Seth…“ Tränen füllten ihre Augen. „Gut gemacht, Junge.“ Meinte Nero stolz. Doch war die Freude zu früh.

Das Biest stieg aus seinem Gefängnis und verschlang Millenias Seele. Nebel und böse Energie versperrten ihnen die Sicht. Vor den dreien stand ein Mann von 1,98. Er hatte weißes Haar und tiefblaue Augen. „Du bist also der Kämpfer der Göttin…“ Er sah zu Millenias Körper. „Wie erbärmlich… Was ist nur aus dir geworden, Deliah… Du warst einst so Nobel und Tapfer…“ Er schleuderte ihren Körper davon, doch Michael fing sie auf. „Geht hoch zu Michael…“ Befahl er Cho und Seth. „Aber…“ Er schüttelte den Kopf. „Kein aber, Mädchen… Geht endlich…“ Seal lachte. „Gut, komm an den Ort… Dort stört uns niemand.“ Nero trat auf ihn zu. „Willst du nicht lieber fliehen und die wenigen Tage in Verzweiflung auf das Ende der Welt warten?“ Er lachte. „Nein und jetzt Halt deine hässliche Fresse und kämpf.“ Der Dämon knurrte. „Ich erwarte dich.“ Der Dämon ließ ein dunkles Portal zurück.

Nero straffte die Schultern und trat ein. „Viel Glück, Bruder.“ Er landete in einer Zwischenwelt. Seal drehte sich um. „Du meinst es also ernst? Präge deine letzten Momente gut ein.“ Lachte der Dämon. Er ging ein paar Schritte. „Endlich hab ich meine Kraft zurück… Damit werde ich dich zermalmen.“ Nero knurrte. „Stirb aber nicht sofort, Ja?“ Alles wurde dunkel. „Sobald das Amera mir gehört… Gehört die Welt den Dämonen!“

Nero sah zu ihm und wich aus, als er angriff. Nero nutzte die Schutzlosen Momente des Dämons um ihn zu treffen. Der Kampf zog sich in die Länge. „Geh endlich in die Knie.“ Knurrte er. Seal lachte. „Niemals.“ Nero wurde am Arm getroffen, bevor er Ausweichen konnte. „Wixer… Wegen dir das alles…“ Nero stach zu und sandte sein Feuer in den Dämon. Er wich zurück. Millenias Seele entglitt ihm und Nero setzte zum finalen Schlag an. Endlich ging der Dämon zu Boden. „Ich verfluche dich und deine Freunde…“ Nero knurrte. „Halts Maul.“ Meinte Nero und schlug zu. Der Dämon wurde in ein ewiges Siegel gebannt, so dachte man.

Nero kehrte zurück, wo Millenia wartete. Romeo sah die Vier an. „Ihr solltet in eure Zeit zurückkehren.“ Sagte er. Millenia umarmte ihn. „Vielen Dank für alles, Romeo.“ Sie schenkte ihm ein Armband. „Ich… Es tut mir leid.“ Sagte Cho plötzlich. „Du konntest doch nichts dafür.“ Beruhigte Millenia das Mädchen. „Stimmt, du wurdest kontrolliert.“ Sagte Nero. Seth legte den Arm um Cho. Sie kehrten in die eigentliche Zeit zurück, wo der alte Mann wartete. „Endlich ist Frieden eingekehrt.“ Millenia runzelte die Stirn. „Romeo?“ Der alte Mann nickte. Er trug das Armband. „ich habe lange hier im Tempel gewartet, bis Michael kam, um an meiner Stelle das Siegel zu bewachen…. Jetzt da der Dämon bezwungen ist… kann ich ruhen…“ Millenia sah ihn entsetzt an. „Nein… Romeo…“ Er lächelte. „Wenn ich jetzt gehe, darf Nehelenia wieder Leben… Denn ich war es… Der ihres beendet hat.“ Nero wurde wütend, aber ohne seine kleine Schwester wäre er nie aufgebrochen und so weit gekommen. „Lebt wohl…“ Romeo löste sich auf, dafür bekam Nehelenia einen Körper.

Michael ging auf Nehelenia zu und zog sie an sich. Verwundert sah sie ihn an, da küsste er sie. Millenia lächelte. „Ein neues Paar.“ Nero ging zu Michael. „Pass gut auf meine Schwester auf.“ Der Rothaarige nickte. Die Tür ging auf und der kleine Kiran lief rein. „Tante!“ Millenia hob den Jungen hoch. „Hey Kleiner.“ Cail kam rein und Akkarin folgte ihr. „Kiran, du wirst noch genug Tante haben.“ Sagte Cail lächelnd. „Ich bekomm ein Geschwisterchen!“ lachte Kiran. Nero klappte die Kinnlade herunter. Natsuhi kam herein, hinter ihr Sawyer, der sofort auf Millenia zu ging und sie heiß küsste. Natsuhi ging zu Nero.

Sie küsste ihn. „Du warst so ein fleißiger, süßer Held. Mach mir ein Baby.“ Neros Grinsen wurde breit. Das hieß Ficken bis der Arzt kam. Wenn da nicht jemand noch sauer wäre. „Das werdet ihr auf Nachts verschieben müssen. Nero wird eine lange Zeit auf Kiran aufpassen.“ Nero starrte ihn an. „Ok…“ kam es verwundert von Natsuhi. Nero seufzte. „Tja, so ist das nun mal.“ Meinte Nero. Cail lachte. 2Hier könnten wir uns schön herrichten.“ Meinte Takan und alle stimmten zu. Die Freunde richteten sich in der friedlichen Welt ein.
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Re: Heavently Journey

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