Time Journey

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Time Journey

Beitrag  DarkMillenia am So Feb 24, 2013 12:34 pm

Prolog: Der heilige Baum

Seit Anbeginn der Zeit, wachte der heilige Baum Nirkosch über die Kinder der Bäume, tief im vergessenen Wald. Jedes Kind hat einen Begleiter, bis auf ein Junge, der über das Schicksal bestimmen soll. Nirkosch knarzte mit seiner Rinde. „Clair, treue Fee… Bring Nero zu mir… Er ist der einzige der meinen Fluch brechen kann.“ murrte der alte Baum. Clair machte sich sofort auf den weg um zu Nero zu fliegen. Sein Haus war höher gelegen als andere. „Nero! Nero, wach auf…“ rief die kleine Fee. Nero drehte sich Weg. „Hey! Los, steh auf!“ rief sie laut. Nero setzte sich mühsam auf. „Was ist denn los?“ fragte er verschlafen. „Der große Nirkosch erwartet dich.“ grummelte Clair. Nero sprang sofort auf. „Ok… Ok…Ich komme ja schon…“ meinte er und lief aus seinem Haus.

„Zuerst brauchst du Ausrüstung.“ Nero nickte. Ein schwarzhaariges Mädchen lief zu ihm. „Guten Morgen, Nero.“ Er lächelte. „Guten Morgen, Cail.“ Meinte er. „Wow, du hast auch endlich eine Fee.“ Sie lächelte. „Der große Nirkosch will dich sehen? Was für eine Ehre.“ Er grinste. „Ich mach mich sofort auf den Weg.“ Sie nickte. „Ich warte hier.“ Nero nickte und ging zum Durchgang, wo ein Mädchen stand. „Ohne Schild und Schwert kommst du nicht durch.“ Nero grummelte. „Lass mich durch Nehelenia…“ Sie schüttelte den Kopf. Nero drehte sich um. Er wusste wo er ein Schwert her bekam und das ging er sich jetzt holen.

Als er das hatte, sammelte er Geld um sich den Schild zu kaufen. Er rüstete sich aus und ging zu Nehelenia zurück. „Tse… ich verstehe nicht warum zuerst Cail und jetzt der heilige Nirkosch so viel von dir halten.“ Knurrte Nehelenia. Sie machte ihm Platz. Er lief weiter zum heiligen Baum. Clair flatterte zu dem Baum. „Ich bin zurück, heiliger Nirkosch.“ Es knarrte. „Clair. Du hast deine Aufgabe also erfüllt! Sei willkommen, Nero.“ Er trat zu dem Baum. „Nero, ein Fluch lastet auf mir! Deine Jungend und Kraft sollen mir helfen, den Fluch zu brechen. Hast du das Verstanden?“ fragte der Baum.

Nero nickte. „Natürlich, großer Nirkosch.“ Plötzlich öffnete sich der Baum. „Tritt ein Tapferer Nero und auch du, Clair.“ Nero schluckte und betrat dann den Baum. Im heiligen Baum selbst war ein seltsames Labyrinth. „Wow…“ Unter ihm war ein Spinnennetzt. „Irgendwie müssen wir das zerstören.“ Sagte Clair. Nero nickte und suchte erst mal weiter, er fand eine Treppe, wo er weiter kam und eine Karte. „Ok, mal sehen.“ Murmelte er und ging etwas weiter. Er fand eine Tür und 2 weiter Räume, wo er auch eine Schleuder fand. „Gut, damit komme ich höher.“ Meinte er ernst und ging an die Kletterwand, wo er die Spinnen abschoss.

Nero kletterte hoch und erforschte den einzigen Raum. „Geld… Immer gut.“ Wieder im Vorraum sah er sich um. „Nero! Spring doch von hier oben auf das Netz.“ Nero ging zum Ende der Fläche und sah runter. „Könnte klappen.“ Sagte er und sprang runter. Durch die Fluggeschwindigkeit riss das Netz und Nero landete im Wasser. Sofort sah sich der Junge weiter um. Den Versperrten Weg bekam er mit einem Stock und Feuer frei. „Nero, wir müssen uns beeilen.“ Flehte Clair. „Ich mach ja schon.“ Nero kam in einen Raum, der mit Wasser gefüllt war. Schnell fand der Junge einen Schalter um das Wasser niedriger zu bekommen. So kam der Junge zum anderen Ufer. Er lief Quasi einmal im Kreis. Nero schob einen Stein weg, um sich einen Weg zu machen um das Netz in Brand zu stecken. „Weiter so!“ rief Clair. Nero befand sich jetzt im Raum, wo ein Monster auf ihn wartete.

„Scheiße… Wie mach ich das Platt?“ Nero wich aus. „Sein Auge! Ziel auf sein Auge.“ Nero versuchte es und nach ein Paar Schuss war das Monster Bezwungen und Nero verließ den heiligen Baum. „Hab Dank, Nero.“ Meinte der Baum. „Ich wusste, dass du mein Vertrauen nicht enttäuschen würdest.“ Nero grinste. Der heilige Nirkosch erzählte ihm, was passiert war. „Du solltest mit diesem heiligen Stein zum Schloss Spes gehen.“ Clair flog um Nero herum. „Alles klar, heiliger baum.“ Sagte Nero. Nirkosch überreichte ihm den heiligen Stein des Waldes, bevor der Baum starb. Nero lief davon.
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Kapitel 1: Schloss Spes und der Feuerstein

Beitrag  DarkMillenia am Fr März 15, 2013 12:00 pm

Nero wollte den Wald gerade verlassen. „Du verlässt uns also?“ Nero wand sich traurig zu ihr. „Ja… Ich muss, Cail…“ Sie nickte geknickt. „Ich wusste, dass du den Wald eines Tages verlassen würdest, Nero. Denn du bist anders, als meine Freunde und ich.“ Nero ging zu ihr. „Versprich mir, dass wir immer Freunde bleiben, ja? Ich möchte das du meine Okarina an dich nimmst.“ Sie reichte ihm das Instrument. „Danke… Natürlich bleiben wir Freunde, Cail.“ Nero verließ fluchtartig den vergessenen Wald und Cail sah ihm traurig nach. „Nero! Das ist die Ebene von Spes. Nirkosch Will das wir zum Schloss gehen und die Prinzessin treffen.“ Sagte Clair. Nero nickte und machte sich auf um das Schloss zu erreichen. Er brauchte fast den ganzen Tag.

„Uff, ist das Weit…“ keuchte der kleine Junge, als er den Marktplatz von Schloss Spes erreichte. „Ich sehe mich am besten erst mal um.“ Sagte Nero. Mit dem Geld das er gesammelt hat, hat er sich ein Schild gekauft, es war robuster als das Nirko-Schild. Er traf auch ein kleines Mädchen, mit rosa Haaren und sie kicherte. „Du scheinst nicht von hier zu sein, oder? Woher… Kommst du?“ fragte sie. „Aus dem Wald.“ Meinte Nero. „Oh?“ ich bin Catherine. Meinem Vater gehört die Milch-Farm. Er ist zum Schloss gegangen, um dort Milch ab zu liefern.“ Nero nickte vor sich hin und ging zu einem alten Tempel, als er zum Schloss ging, war auch Catherine dort. „Gehst du zum Schloss? Würdest du dort meinen Vater für mich Suchen?“ Nero nickte. „Klar, Ich werde ihn schon finden.“ Er versuchte erst normal zum Schloss zu kommen, aber das war nicht möglich.

„Nero… Sieh doch!“ Nero sah die Ranken an. „So sollte es gehen.“ Meinte er und schlich sich an den Soldaten vorbei. Der Junge fand Cathis Vater. „HEY! Aufstehen!“ schrie Nero. Der Mann wachte auf und lief davon. Irgendwas hatte er seiner Tochter versprochen. Nero schlich an den Palastwachen vorbei, bis er in einen Garten kam. Am Fenster stand jemand. Das Mädchen drehte sich um. Sie hatte dunkle Augen. „Nanu? Wer bist du?“ Nero sah sie an. „Bist du aus dem Wald? Hast du den heiligen Stein des Waldes bei dir?“ Der Junge nickte. „Ich wusste es! Ich hatte einen Traum… Darin überzogen dunkle Wolken unser Land Spes… Doch plötzlich… Durchschnitt ein Strahl hellen Lichts diese Wolken… Er kam aus dem Wald und ganz Spes erstrahlte in seinem Glanz… Das Licht verwandelte sich in einen Jungen, der einen glitzernden, grünen Stein in den Händen hielt. Ihn begleitete eine Fee...“ erklärte sie und sah ihn an. „Oh Entschuldige, ich habe mich gar nicht standesgemäß Vorgestellt… Ich bin Natsuhi, Prinzessin von Spes.“

Nero sah sie an. „Ich bin Nero.“ Sie nickte. „Ich habe gerade diesen Mann hier beobachtet. Ich glaube er Symbolisiert die Dunklen Wolken.“ Nero trat näher und sah einen weißhaarigen Mann, mit eiskalten blauen Augen. „Das ist Seal, Anführer der Wüstendiebe. Er hat meinem Vater die Treue geschworen, doch ich glaube nicht, dass er aufrichtig ist.“ Der Mann sah zu Nero. „Hat er dich gesehen? Nicht schlimm. Ich hüte die Okarina der Zeit, sammele du die restlichen heiligen Steine.“ Sie reichte ihm einen Brief. „Verstanden.“ Sagte er. Er wollte gerade wieder rausschleichen, als eine Frau vor ihm stand. Sie hatte Oranges Haar und braune Augen. „Ich bin Ella, die letzte Wächterin der Königsfamilie.“

Ella lehrte ihm eine Melodie mit der er sich als Gesandter des Königs ausweisen konnte. „ich werde dich aus dem Schloss führen.“ Ella brachte ihn hinaus. „Richte deine Augen auf den Berg dort. Dies ist der Schattenberg, das Reich der Schattenwandler. Sie hüten den heiligen Stein des Feuers.“ Nero machte ein paar Schritte in die Richtung. Ella verschwand derweil. „Was Cail wohl dazu sagt, dass du auf Königlicher Mission bist?“ Nero dachte nach. „Gehen wir zu ihr.“ Schlug er vor. Zurück auf den Weg zum vergessenen Wald, machte Nero bei einer Farm halt. Dort traf er Catherine wieder. „Hallo, Feen-Junge. Das ist Angel, Vater hat sie mir geschenkt.“ Nero sah das Pony an, aber es trabte davon. Nero zückte sein Instrument. „Oh, eine Okarina.“ Catherine brachte ihm Angels Lied bei und das Pony klebte förmlich an ihm. „Siehst du, jetzt mag sie dich.“ Nero verabschiedete sich und machte sich zum Wald auf.

Im Dorf erfuhr er, dass Cail auf der Lichtung wartete. Nero lief, der Melodie folgend, durch die Wälder. Tief in den Wäldern saß Cail und spielte ihr Lied. Sie stoppte, als Nero näher kam. „Hallo, Nero.“ Er trat zu ihr. „Diese Lichtung wird für uns von Schicksalhafter Bedeutung sein. Ich zeige dir wie man mit den Geistern des Waldes spricht. Machst du mir die Freude und spielst mit mir?“ Der Junge holte das Instrument hervor und spielte mit Cail. „Wunderschön… Wenn du mit mir reden willst, spiel dieses Lied.“ Nero nickte und verabschiedete sich von Cail, danach machte er sich zum Schattenberg auf.

Er war schwer zu erklimmen, doch bei Einbruch der Nacht erreichte er die Höhle der Schattenwandler. Er informierte sich und erfuhr dass die Wandler Hunger litten. Er spielte das Königliche Lied umso zum Anführer zu kommen. „Was? Wer bist du?“ knurrte der braunhaarige Mann. „Als ich das Lied der Königlichen Familie hörte, dachte ich, ein Abgesandter sei eingetroffen… Stattdessen sehe ich ein Kind! Hat Romeo, der Anführer der Schattenwandler, es wirklich verdient, so behandelt zu werden?“ Nero runzelte die Stirn. „Warum so schlecht gelaunt?“ Er knurrte. „Mein Volk leidet, die Höhle, in der unser Fleisch lagert, wurde verschlossen.“ Nero spielte ihm Cails Lied vor, was Romeo zum Tanzen brachte. „Wow, was für ein Lied. Meine schlechte Laune war sofort wie weggeblasen.“ Grinste der Mann.

„Gut… ich brauche den heiligen Stein des Feuers.“ Sagte Nero. Romeo sah ihn an. „Das ist ein Wertvolles Relikt meines Volkes. Ich kann ihn dir erst geben, wenn du meinem Volk beweist, dass du seiner würdig bist…“ Der Junge nickte. „Ich werde mich um eure Höhle kümmern.“ Romeo nickte. Sofort machte sich der kleine Held auf, mit ein paar Bomben brachte er die Höhle auf, jetzt musste er sich durch Kämpfen, um die Höhle zu Säubern.

Zuerst untersuchte er die Etage in der er war. Er sah sich rechts um und konnte Links weiter, wo er eine Treppe runter bombte um in den nächsten Stock zu kommen. Die Höhle war kompliziert, aber Nero fand sich, bis zum End Boss durch. Eine riesige Echse wartete auf ihn. „Nero, benutz diese Bomben!“ riet Clair ihm. Nero wäre ein paar Mal fast in die Lava geschoben worden. Mühsam erkämpfte sich der 12 jährige Junge den Sieg. Draußen wartete Romeo auf ihn. „Du hast deine Prüfung bestanden. Dein Abenteuer liefert Stoff für eine Legende.“ Nero grinste. „Ich mag dich, Kleiner. Was hältst du davon, wenn du und ich Blutsbrüder werden?!?“ Als Zeichen der Bruderschaft gab Romeo ihm den Stein des Feuers. Nero brach zum letzten heiligen Stein auf.
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Kapitel 2: Der Heilige Stein des Wassers

Beitrag  DarkMillenia am Sa März 16, 2013 9:55 am

Nero erreichte das Dorf am Fuße des Schattenberges. „Ich frage mich, ob Cail etwas über den heiligen Stein weiß…“ Nero zog die Okarina hervor und spielte Cail‘s Lied. /Hallo, Nero! Sammelst du die heiligen Steine? Du musst noch einen Finden? Den Heiligen Stein des Wassers, oder? Der heilige Nirkosch erzählte mir einst, dass ihn König Lingwe besitzt…/ Nero runzelte die Stirn. „König Lingwe? Also irgendwo, wo es Wasser gibt…“ Nero verließ das Dorf und folgte dem Wasser. Er kam an ein Gebiet, wo er hoch klettern musste und fand das Emblem der Königsfamilie. Er betrat ein Gebiet, wo viel Wasser war, darin schwammen Menschen. „Was für ein seltsamer Ort.“ Murmelte Nero und fand König Lingwe. „Oh, meine liebste, teuerste Prinzessin Cho… Wo mag sie sein? Ich mache mir solche Sorgen.“ Sagte er.

Nero sah sich um. Er fand einen Menschen. „Wenn du beim Tauchspiel gewinnst, gibt es etwas Tolles.“ Nero machte mit und gewann, bevor er seinen Preis abholte, redete er mit einem anderen Menschen. „Wir Lingwe lebten lange Zeit im Wasser weswegen wir ein Duales Atmungssystem entwickelt haben. Eher gesagt, haben wir Kiemen bekommen.“ Nero grübelte auf dem Weg nach oben darüber nach. „Sehr elegant getaucht. Nimm dieses Amulett, damit kannst du länger Tauchen.“ Nero legte das Amulett an und sprang runter. Er musste etwas finden, was ihn über den Verbleib der Lingwe Prinzessin aufklärte.

Er fand einen Weg zum Zwielicht-See. „Sieh mal Nero, da kommen Blasen hoch.“ Nero schwamm zu der Stelle und tauchte runter, als er hoch kam, sah er in die Flasche. „Das muss ich zu König Lingwe bringen!“ Nero schwamm wieder zu Lingwe‘s Reich. Oben in König Lingwe’s Thronsaal zeigte Nero ihm den Brief. „Dieser Brief! Er ist von Prinzessin Cho!“ sagte der König. „Hmm… Lasst mich lesen… Sie ist im Bauch von Lord Ora? Das ist doch unmöglich! Lord Ora ist unser Schutzheiliger und würde Prinzessin Cho niemals Verspeisen! Doch seit dieser seltsame Fremdling namens Seal unser Reich besucht hat, benimmt sich Lord Ora etwas sonderbar. Der Brief scheint echt zu sein. Ihr dürft Prinzessin Cho suchen.“ Sagte der König.

Nero nickte. Er steckte die leere Flasche ein und trat durch ein Tor. Die Anlage dahinter war gigantisch. Es gab ein Steinpodest. „Der Schutzheilige ist ein Wal?“ stellte Nero entsetzt fest. Der Junge dachte nach. „ich brauche Fisch um in den Wal zu kommen.“ Meinte er und ging zurück. In Lingwe’s Reich fing er erst Mal einen Fisch. „So, damit sollte ich zu Prinzessin Cho kommen.“ Mit dem Fisch ging er wieder zur Quelle, wo Lord Ora war, als der Wal den Fisch sah, verschlang er Nero gleich mit. Im Wal selbst wachte der Junge auf. „Ist ja… Eklig…“ murmelte Nero und sah sich erst Mal um. Er würde eine Karte brauchen und das so schnell es ging und er musste Prinzessin Cho finden. Er sah sich ordentlich im Wal um.

Im Bauch fand er Prinzessin Cho. „Wer bist du? Ich bin Cho, Prinzessin der Lingwe.“ Sagte das braunhaarige Mädchen. „Ich weiß, König Lingwe bat mich nach dir zu suchen.“ Sie sah ihn an. „Ich brauche deine Hilfe nicht. Lass mich allein…“ Sie drehte sich um und fiel durch ein komisches Gebilde. Nero eilte ihr sofort nach. „Du bist ja immer noch hier.“ Nero knurrte. „Sei doch nicht so verdammt stur.“ Sie sah ihn an. „Du machst dir echt sorgen? Dann wird dir eine besondere Ehre zuteil, du darfst mich tragen.“ Sagte Cho. Nero fluchte innerlich. Er hob die Prinzessin hoch und suchte den Ausweg.

ER fand schnell den Weg nach oben und durchsuchte, mit der Prinzessin, die Räume, wo er noch nicht war. Er fand einen Bumerang. An einer Stelle musste er Cho zurücklassen, da sie mit ihrer Sturheit den Hebel unten halten konnte. Mit dem Bumerang konnte er den Tentakel zerstören. Er ging zurück zu Cho. „Wie unaufmerksam von dir! Warum lässt du mich sitzt? Wenn du ein Mann sein willst, dann verhalte dich auch so!“ motzte die Prinzessin. Nero verdrehte die Augen und hob sie wieder hoch.

Er hatte eine Karte gefunden und wollte erst Mal die letzten Räume besuchen. Nachdem die Tentakel bezwungen waren, fielen die Beiden etwas runter und fanden den heiligen Stein des Wassers. „Da ist er! Wirf mich auf die Plattform!“ Nero seufzte. Er warf Cho auf die Plattform. Sie hob den Stein auf. „Bin ich froh! Endlich… Der Stein von meiner Mama… Bring mich jetzt schnell Heim!“ sagte Cho. Er seufzte erneut und trat zur Plattform, die plötzlich hochfuhr. „Iiiih! Was ist das jetzt!“ schrie Cho. Die Plattform kam wieder runter und wo vorher die Prinzessin war, war nun ein Monster. Im Kreis laufend bezwang er das Monster.

Nero fand den Weg zum Parasiten, der Ora so seltsam machte. „Sei Vorsichtig, Nero.“ Nero wich aus. „Schaff ich schon.“ Nero brauchte viel Geschick um den Parasiten zu töten. „Wo ist jetzt das nervige Mädchen.“ Fragte Clair. „Ich weiß es nicht.“ Er fand Cho. „Du bist spät dran! Warum hat es so lange gedauert?“ motzte sie. Nero sah sie verwundert an. „Na gut… Ich hab mich ein bisschen einsam gefühlt, das ist alles… aber nur ein bisschen.“ Nero und Cho verließen den Wal, als sie plötzlich ganz nah zu ihm trat und er ins Wasser fiel. „Du hast mich gerettet, ich denke, ich kann dir eine Belohnung geben.“ Sagte sie. „Den heiligen Stein des Wassers.“ Meinte er sofort. „Das ist aber eine Art Verlobungsring… Also gut! Ich gebe dir meinen wertvollsten Schatz.“ Sagte Cho und gab ihm den Stein. Nero steckte den Stein ein. „Sag’s nicht meinem Vater.“ Damit war Cho weg. „Nero, schnell zu Prinzessin Natsuhi!“ sagte Clair. Nero nickte.
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Kapitel 3: Zeitreise

Beitrag  DarkMillenia am Sa März 16, 2013 2:19 pm

Nero musste so schnell es geht zum Palast. Er redete mit ein paar Lingwe und rüstete sich neu aus. Er machte sich auf den Weg zum Palst, doch je näher er dem Palast kam umso mehr dunkle Wolken zogen sich um Schloss Spes zusammen. Nero erreichte das Schloss und ein Gewitter brach los, als die Zugbrücke herunter gelassen wurde und eine weiße Stute an ihm vorbeiritt. Auf dem Pferd saßen Ella und Prinzessin Natsuhi. Natsuhi hatte etwas ins Wasser geworfen. Nero sah ihnen nach, als hinter dem Jungen ein schnauben erklang. Nero drehte sich um, da war Seal, der gefährlich Aussehende Mann. „Verdammt! Sie ist fort!“ Seal bemerkte den Jungen.

„Du da! Kleiner Wicht! Du musst das weiße Pferd gesehen haben! In welche Richtung sind sie entkommen? Antworte mir!“ Nero wich etwas zurück und zog sein Schwert und sein Schild. „Glaubst du im ernst, dass du sie vor mir schützen kannst? Du Narr! Hahaha… Du hast Mut! Doch Mut kann manchmal… tödlich sein!“ Seal sammelte schwarze Magie in seiner Hand und warf sie gegen den Jungen. „Leg dich niemals mit Seal, König der Desert Thiefs an.“ Seal ritt davon und Nero erhob sich mühsam. Erst jetzt bemerkte er das Cail’s Okarina zerbrochen war. „Nein… Cail’s… Geschenk…“ Nero sah niedergeschlagen auf die Scherben.

„Nero… Prinzessin Natsuhi hat irgendwas ins Wasser geworfen.“ Erinnert Clair ihn. „Ja…“ Nero sprang ins Wasser und holte eine blaue Okarina hervor. Plötzlich ereilte ihn eine Vision. /Nero, kannst du mich hören?! Ich bin es, Natsuhi!/ Er glaubte sie vor einem Podest zu sehen. /Nero, nun da du die Okarina in Händen hältst… Bin ich schon weit entfernt… Ich habe versucht auf dich zu warten, doch die Zeit drängte… Zumindest konnte ich dir die Okarina übergeben… Und diese Melodie…/ Natsuhi lehrte ihm ein Lied. /Wohl an, Nero. Spiele diese Melodie in der Zitadelle der Zeit vor dem Zeitaltar! Beschütze das Amera!/

Nero fand sich vor dem Schloss wieder. Schnell eilte er zur Kathedrale und trat vor das Podest. Er spielte die Hymne der Zeit und setzte die heiligen Steine ein. Ein Tor öffnete sich. Nero lief tiefer in die Kathedrale. „Nero, ist das nicht…?“ Clair flog zu einer Klinge. „Das Master-Schwert!“ Nero trat zu der Klinge und versuchte sie heraus zu ziehen. Gerade als er die Klinge zog, erklang Seals finsteres Lachen und alles wurde Schwarz.

„Nero…“ erklang eine Stimme. „Wach auf! Nero, du bist der Auserwählte!“ Nur langsam wachte er auf und erblickte einen blonden Mann, mit nur einem Auge. „Ich bin Roen, einer der Weisen… Wir haben die Zitadelle der Zeit erbaut, um den Zugang zum Heiligen Reich zu schützen… Dies ist die Halle der Weisen im Tempel des Lichtes. Nero… Erschrick nicht… Schau dich an…“ sagte Roen. Nero war älter geworden. „Wie… Wie ist das möglich…“ wunderte er sich. „Seal konnte ein Fragment des Heiligen Amera an sich reißen und so zum Großmeister des Bösen werden. Seine schwarze Macht überzog ganz Spes, entweihte die Tempel und verwandelte das einst blühende Land in ein Refugium des Unheils! Meine Kraft ist nur noch schwindend gering, selbst in diesem heiligen Reich…“

Nero sah ihn an. „Ich, Roen, bin einer der sieben Weisen. Der Auserwählte, die Kraft der Weisen zu wecken, bist du, der Herr der Zeiten.“ Nero erschrak. „Ich übertrage dir meine Macht. Geh nun und erwecke die Kraft der anderen Weisen, vereine deren Macht mit deiner Stärke.“ Roen bündelte seine Macht und gab Nero ein Amulett, das Amulett des Lichtes. Nero landete wieder in der Kathedrale. „Nero… Wir sind zurück in der Zitadelle der Zeit… Aber sind wirklich sieben Jahre vergangen?“ wunderte sich Clair. Der junge Mann ging, als er eine Präsenz spürte. „Ich habe auf dich gewartet, junger Held… Beherrscht das böse die Welt, weilen jene Weisen, die von der Stimme des Heiligen Reiches erweckt werden, noch in den Fünf Tempeln.“

Der Mysteriöse Junge sah ihn mit kristallblauen Augen an. „Einer in dunklen Wäldern, einer auf hohem Berg, Einer im tiefen See, Einer in der Stätte des Todes und Einer innerhalb der Göttin des Sandes. Zusammen mit dem Auserwählten werden diese ihre Kräfte einsetzten, um der Welt den Frieden wieder zu geben. Dies ist die Legende der Tempel, wie sie von meinem Volk, den Wächtern, überliefert wurde.“ Nero runzelte die Stirn. „Ich bin Gabriel. Ich gehöre den letzten Überlebenden der Wächter an.“ Selbst Clair wurde Misstrauisch. „Einer von ihnen wartet im Waldtempel darauf, sich deiner zu offenbaren. Es ist ein Mädchen, an das du dich sicher erinnern wirst. Begib dich zuerst zum Dorf Uriel und such dort etwas, um den Waldtempel betreten zu können.“ Sagte Gabriel und verschwand. Nero machte sich auf, nach Dorf Uriel.
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Kapitel 4: Waldtempel

Beitrag  DarkMillenia am Sa März 16, 2013 10:45 pm

Nero verließ die Kathedrale, zu seinem Entsetzten, lag der Markplatz in Trümmern und Untote Wesen waren jetzt dort. Bevor der junge Held nach Uriel ging, wollte er nach Catherine sehen, doch als er die Farm erreichte war dort einiges anders. Die Pferde waren eingesperrt und Angel sollte verkauft werden. Nero gewann Angel, als er zwei Wettrennen siegreich verließ, doch nun konnte er die Farm nicht verlassen. Mit Angels Hilfe entkam er und Catherine übernahm die Farm, fröhlich konnte sie wieder ihr Lied singen.

Nun ein Pferd besitzend, machte sich der junge Held auf den Weg nach Uriel. Jetzt musste er nur noch herausfinden wo er das spezielle Item finden konnte. Nero fand unter einem Grabstein ein Loch, wo der alte Totengräber begraben war, sein Geist war noch da. „He he he, Junge! Bist du gut zu Fuß? Ich sehe vielleicht nicht so aus, aber ich bin ganz schön schnell! Lass uns um die Wette laufen! Wenn du es dir zutraust…“ sagte der Geist und schwebte davon. Nero folgte dem seltsamen Geist, bis er einen Mysteriösen Raum erreichte. „Du bist gut zu Fuß! Zur Belohnung werde ich dir meinen Fanghaken anvertrauen. Damit wirst du nun an Orte gelangen, die bisher außerhalb deiner Reichweite lagen.“ Der Geist löste sich auf und zurück blieb der Haken.

Er steckte das Item ein und machte sich zu Angel auf, um in die vergessenen Wälder zu reiten. „Gabriel sagte in den dunklen Wäldern… also fangen wir dort an.“ Sagte Nero und betrat Dorf Nirko. Überall lauerten Monster. Er betrat das Labyrinth der vergessenen Wälder. ER kannte den Weg, doch Nehelenia ließ ihn nicht weiter. „Wer sind sie? Mich können sie nicht täuschen, auch wenn sie Kleidung tragen, die die der Nirko ähnlich ist! Ich habe Cail versprochen, sie vor allen gefahren zu schützen.“ Nero zog die Okarina der Zeit und spielte Cail’s Lied. „Diese Melodie?!? Cail hat sie geschrieben! Sie… Sie kennen Cail? Das Lied… Cail hat das Lied nur ihren engsten Freunden beigebracht… Nun gut… Ich vertraue dir!“ Nehelenia trat zur Seite. „Danke…“ sagte Nero und lief weiter zur Lichtung.

Er setzte die Unholde außer Gefecht, doch Cail saß nicht mehr auf dem Baumstumpf. ER trat näher, als Gabriel auftauchte. „Der Fluss der Zeit ist grausam… Seine Geschwindigkeit scheint für jeden vorbestimmt. Niemand hat die Möglichkeit, sie zu ändern… Etwas, dass sich nie verändern wird, sind die Erinnerungen an vergangene Tage. Genieße daher jede Sekunde deines Lebens…“ Gabriel zückte eine Harfe und lehrte Nero ein Portzauber. Gabriel verschwand so schnell wie er gekommen war und Nero betrat den Waldtempel.

Er erforschte erst Mal den Eingang, schließlich hatte er keine Karte. Er kletterte eine Pflanze hoch und fand einen kleinen Schlüssel, dann ging er tiefer hinein, wo Geister die 4 Fackeln stahlen. Der Aufzug musste zum End Boss führen. Nero ging erst Mal gerade aus und ergatterte von Skeletten noch einen kleinen Schlüssel. Er ging in den Garten und kletterte Pflanzen hoch. Dort war eine Tür. „Jawohl, eine Karte.“ Freute sich der junge Held. Etwas weiter war ein Schalter und der Brunnen trocknete aus und Nero fand den dritten Schlüssel. „Wie viele findest du denn noch?“ fragte Clair. „Weiß nicht.“ Er ging weiter und fand einen verdrehten Raum. Etwas weiter fand er den ersten Geist, aber er brauchte noch eine Waffe.

Die Fand er einen Raum weiter. Mit dem Bogen ging er zurück und schaltete den roten Geist aus, bevor es weiter ging. „3 Fehlen noch.“ Sagte Clair. Schnell hatte Nero den blauen Geist gefunden und ging tiefer hinein. Der Junge fand schnell die anderen zwei Geister und löste das Rätsel um den End Boss und stellte sich diesem. Es war ein Schatten von Seal. Nero hatte Mühe ihn zu bezwingen. „Du hast dich Tapfer geschlagen, Du scheinst viel gelernt zu haben. Jedoch… Du hast nur mein Phantom bezwungen. Trittst du gegen mich an, wirst du verlieren… ich werde die reitende Kreatur nun verbannen, denn sie hat ihren Schöpfer enttäuscht…“ Nero sah sich um, aber nirgends eine Spur von Seal.

Er trat auf das Licht zu, welches ihn wieder in die Halle der Weisen brachte. Vor dem jungen Held stand die Weise des Waldes, seine beste Freundin Cail. „Danke! Dank deiner Hilfe wurde ich in den Kreis der Weisen aufgenommen. Ich habe stets gewusst, dass du zu höherem berufen bist… Ich hege große Gefühle für dich… Doch ist es Bestimmung, dass wir verschiedene Wege gehen…“ Nero sah Cail traurig an. „Du und ich… Wir können nicht in derselben Welt Leben. Ich werde dich als Weise des Waldes stets unterstützen.“ Cail bündelte ihre Kraft und überreichte ihm das Amulett des Waldes.

Langsam verblasste die Halle und er hörte Cail’s Worte noch. „Ich werde immer deine Freundin sein.“ Er wachte vor dem toten Baum auf, aber dort spinnst etwas heraus. Der junge Held näherte sich dem Stück, da schoss schon ein Spross heraus. „Sei gegrüßt! Ich bin der Spross des Nirkosch! Weil du und Cail, den Fluch vom Waldtempel genommen hast, kann ich wachsen und sprießen! Hab Dank!“ Er trat zu dem Spross. „Warum erinnerte sich niemand an mich?“ fragte Nero. „Das liegt daran, dass Nirko niemals altern. Die vergangenen Jahre zogen spurlos an ihnen vorbei.“ Nero runzelte die Stirn. „Warum bin ich dann gealtert?“ fragte er. „Du bist ein Mensch!“ Ich bin froh, dir dieses Geheimnis endlich offenbart zu haben!“ Der kleine Spross erzählte Nero alles. Nach seiner Erzählung machte sich Nero zu Gabriel, in die Kathedrale, auf.
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Kapitel 5: Feuertempel

Beitrag  DarkMillenia am So März 17, 2013 3:43 pm

Gabriel wartete schon auf ihn. „Du hast jene bösen Geister vernichtet, die im Tempel hausten und du hast Cail erweckt. Doch sie ist nicht die einzige, die deiner Hilfe bedarf. Um alle Weisen zu erwecken musst du noch weit stärker werden. Reise zu den Bergen… In die Tiefen des Wassers… und sogar durch die Zeit… Willst du in die Zeit, aus der du kamst, zurückkehren, so platziere das Schwert in dem Zeitenfels… Tust du dies, so reist du sieben Jahre in die Zeit zurück…“ Nero nickte, sein nächstes Ziel war also der Schattenberg. „Besuchen wir Romeo.“ Sagte Clair. „Ja, auf zum Schattenberg.“

Nero machte sich nach Uriel auf, um von dort aus zum Schattenberg zu kommen. Er erklimmt den Berg, doch nur ein kleiner Schattenwandler war da. „Hey, wo sind denn alle?“ Der Junge sah ihn an. „Mit Seal’s Handlanger rede ich nicht.“ Nero hob eine Augenbraue. „Ich bin kein Handlanger.“ Meinte er. „Nero, wir sollten Romeo suchen.“ Meinte Clair. „Was? Du bist Nero? Dann musst du der legändere Jäger sein, der mächtige Nero! Romeo ist mein Vater… Kennst du ihn?“ Der Held nickte. „Nero, für uns bist du ein echter Held! Ich bin stolz, dich kennengelernt zu haben.“ Nero nickte erneut.

„Es mag ein schlechter Zeitpunkt sein, dich erneut um Hilfe zu bitten, doch hör mich an… Mein Vater, Romeo, Begab sich zum Feuertempel! Dort lebt ein Höllendrache! Wenn niemand etwas tut, ist mein Vater verloren!“ Der junge Held legte dem Schattenwandler die Hand auf die Schulter. „Ich werde Romeo.“ Der Junge nickte und gab ihm eine feuerfeste Rüstung. Nero machte sich in das Innere des Vulkanes auf. Dort traf er erneut Gabriel. „Wahre Freundschaft wächst, je länger sie besteht. Sie wächst im Herzen und wird mit jeder Minute stärker… die leidenschaftliche Blüte der Freundschaft, die jetzt schon in dir reift, wird dir weisen den richtigen Weg.“ Der seltsame Wächter verschwand wieder. „Komischer Kerl...“ murmelte Nero, bevor er in den Tempel ging.

Er ging in den einzig möglichen Raum und fand Romeo. „Wer ist da? Bist du es, Nero?“ Der junge Mann nickte. „Ja, ich bin es.“ Antwortete er. „Du bist erwachsen geworden, ein richtiger Mann. Gerne würde ich mich länger mit dir unterhalten, doch die Zeit drängte… Erneut hat Seal Chaos gesät! Er hat die infernalische Drachenkreatur aus dem Reich der Toten zurückgeholt! Zudem will er die gefangenen Schattenwandler der Bestie zum Fraß vorwerfen, als Warnung an alle die ihm trotzen… Wenn das feuerspeiende Ungetüm aus den Höhlen des Tempels entkommt, wird Spes in einem flammenden Inferno versinken!“ Nero machte einen Schritt nach vorne. „ich werde vorgehen und versuchen die Bestie zu bezwingen… Nero, als dien Bruder bitte ich dich um diesen Gefallen… Während ich die Bestie fordere sollst du meine Leute retten!“ Romeo verschwand hinter der Tür.

„Verlass dich auf mich, Bruder.“ Nero suchte jeden Winkel und Zentimeter des Tempels ab, fand im Erdgeschoss 3 Wandler, der jeder einen kleinen Schlüssel hatte und ihm vom Relikt berichtete. Dadurch kam er in den zweiten Stock und suchte dort jeden Millimeter ab, da musste er aber schon vorsichtiger sein, wegen Felsen und Abgründen. „Scheiße, ist das Verzwickt hier.“ Murmelte Nero, ohne Karte würde er sich bald verlaufen. Nero fand ein Verstecktes Loch, der ihn zu noch einem Wandler brachte. Er machte so eine Abkürzung. Nero fand endlich eine Karte. „Mist… Das Gebiet ist groß.“ Grummelte der junge Held. Romeo brauchte ihn doch und er hing in dem großen Tempel rum. Er fand noch 2 Wandler, die ihm Tipps gegen das Feuerungetüm gaben und zwei Schlüssel. „Nero, wir müssen uns beeilen.“ Schimpfte Clair. „Ja, verdammt.“

Nero schlug sich durch ein Feuerlabyrinth. Dort wartete ein Flammenkämpfer, den er besiegen musste, dadurch kam er in einen runden Raum, wo Nero das Relikt der Wandler fand. Damit befreite er die letzten Wandler und schaffte einen Weg zum letzten Raum, jedoch fehlte ihm der Schlüssel dazu. „Laut Karte, gibt es im Vorraum noch einen Weg, den ich nicht eingeschlagen habe.“ Nero rollte die Karte zusammen und ging in den Raum, wo es weiter gehen sollte. Nero kämpfte sich durch die wenigen Räume und fand den Schlüssel. „Na Endlich.“ Grummelte er und ging zum Raum, um Romeo gegen die Bestie zu helfen. Doch als Nero den Raum betrat, war alles ruhig.

„Wie kann das sein… Wo ist Romeo?“ wunderte sich Nero, als das Biest herauskam und ihn angriff. Nero brauchte den Hammer um die Bestie zu bezwingen. Der Drachoid zerfiel zu Staub und Nero landete wieder in der Halle der Weisen. Vor ihm stand Romeo. „Dank sei dir, mein Bruder! Ich weiß das, was du getan hast, sehr zu schätzen. Hab Dank, auch im Namen meines Volkes! Du hast dich als würdiger Streiter erwiesen! Ich habe nie an dir gezweifelt…“ Nero grinste. „Ich, Romeo, offenbare mich dir als einer der sieben Weisen… Der Weise des Feuers! Hättest du das erwartet? Ich denke das ist es, was man Schicksal nennt…“ Romeo überreichte ihm das Amulett des Feuers. Die Halle verschwamm langsam und er hörte Romeos Worte. /Vergiss nie… Du und ich sind Brüder/ Nero erreichte Uriel. „Gabriel, sagte die Tiefen des Wassers.“ Nero nickte. „Also zu Lingwe’s Reich.
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Kapitel 6: Wassertempel

Beitrag  DarkMillenia am So März 17, 2013 11:05 pm

Gut das Lingwe’s Reich nahe Dorf Uriel war. Doch je näher er dem Reich kam, umso kälter wurde es, bis es schließlich schneite. „Was zum?“ wunderte sich Nero. Er betrat das Reich, doch alles war eingefroren. Er ging zur Quelle und fand eine Eishöhle. Dort suchte er sich einen Weg zum letzten Raum, wo er die Eisenstiefel fand und schließlich Gabriel auftauchte. „Sei gegrüßt, Nero… Wenn du hierher kamst, um die Lingwe zu retten, hast du den ersten Schritt getan. Doch mehr findest du hier nicht… Mit einer Ausnahme sind alle Lingwe unter einer dicken Eisschicht gefangen… Ich konnte nur ihre Prinzessin retten, aber sie lief in Richtung des Wassertempels davon! Dieses Eis wurde von einer bösen Macht erschaffen… Das Ungeheuer im Wassertempel ist der Urheber dieses Unheils. Du musst das Übel beseitigen, sonst wird das Eis nie mehr schmelzen… Hast du Mut, den Gefahren des Tempels zu trotzen und die Lingwe zu retten?“

Nero nickte. „Natürlich.“ Nach dem Gabriel verschwunden war, holte der Held nochmal blaues Feuer um König Lingwe aufzutauen. „Oh, Ich fühle mich wie neugeboren! Seid ihr es, der mich vom Eis befreit hat? Ich danke euch! Mir scheint, Ihr könnt euch nicht sehr lange unter Wasser aufhalten. Als Zeichen meines Dankes, nehmt bitte diese Kette, mit ihr könnt ihr auch unter Wasser atmen!“ Nero nahm die Kette entgegen und machte sich dann zum Zwielicht-See auf. Mit Angels Hilfe ging das schneller. Nero sprang in das wenige Wasser des Sees und fand am Boden einen Eingang.

Nero betrat den Wassertempel. „Das könnte dauern…“ fluchte er, als er die Größe sah. „Ja… Das glaub ich auch.“ Meinte Clair. Nero erkundete erst Mal den Grund des Tempels, bis er Prinzessin Cho fand. „Oh… Wenn ich mich recht entsinne… Nero?!?“ Der junge Mann nickte. „Ich bin es! Cho, deine Braut! Die Prinzessin der Lingwe!“ Jetzt sah Nero sie geschockt an. „Ich werde nie vergessen, was wir uns vor Jahren geschworen haben! Es war grauenvoll von dir, mich sieben lange Jahre warten zu lassen! Doch jetzt ist nicht Zeit, über Liebe zu sprechen. Es ist etwas Furchtbares geschehen!“ Sie erzählte ihm dasselbe wie Gabriel. „Du musst mir helfen! Du musst es für mich tun – für die Frau, die du heiraten wirst! Nero, hilf mir das bösartige Ungeheuer zu vernichten, das in diesem Tempel lauert. Wirst du das tun?“

Nero seufzte. „Hab ich ne Wahl?“ Sie sah ihn an. „Folge mir! Und beeile dich!“ Cho schwamm nach oben. Nero folgte ihr, doch sie war fort. „Jedes Mal… Jedes Mal dasselbe…“ Er ließ sich nicht beunruhigen und fand gleich mal die Karte. Rasch senkte er den Wasserspiegel und begann zu erforschen, schnell fand Nero 2 Schlüssel und einen Weg den er später erforschen musste. Er merkte sich den Teil. Nero betrat einen Turm und erhöhte etwas das Wasser. Er fand einen Geheimgang und schwamm rein. Nach ein paar Feinden fand Nero noch einen Schlüssel, jetzt widmete er sich dem zweiten Stock. Nero fand nicht fiel und suchte nochmal ein Stock tiefer, zumindest gab es noch einen Schlüssel. Er fand den letzten Punkt zum Erhöhen und erforschte den letzten Stock.

„Hier muss doch was sein…“ motzte Clair. Nero nickte und ging durch die verschlossene Tür. Nach ein paar Rätseln befand er sich eingesperrt, in einem großen Raum. „Nero, Pass auf!“ Er konnte noch ausweichen. „Eh?“ Er starrte sich selbst an. „Sei vorsichtig, dass ist dein Schatten!“ warnte Clair ihn. Nero machte sich auf einen harten Kampf gefasst. Nachdem er seinen Schatten besiegt hatte, bekam er einen Enterhaken, um weiter entfernte stellen zu erreichen. Er musste sich an Strudel vorbei bewegen, ohne erwischt zu werden. Jetzt blieben die letzten Räume zu erkunden. Er fand denn Hauptschlüssen und machte sich zum Ungeheuer auf.

„Nero, sei Vorsichtig! Das Wasser ist nicht normal.“ Warnte Clair. „Dann mal los.“ Nero stellte sich der Bestie. Er hatte Mühe, aber schaffte es, das Biest zu besiegen. In der Halle der Weisen stand Cho vor ihm. „Nero… Ich hatte nichts anderes von jemand erwartet, den ich zu meinem Ehemann auserkoren habe! Lingwe’s Reich und seine Bewohner können, dank deiner Hilfe, wieder in Freiheit leben. Als deinen Lohn… gewähre ich dir meine ewige Liebe!“ Nero schreckte zurück. „Äh, naja, das würde ich gern, aber ich merke, dass du an eine andere denkst… Als Weise des Wassers ist es meine Aufgabe den Wassertempel zu bewachen und du… Du suchst nach Prinzessin Natsuhi? Gib es zu! Du kannst nichts vor mir verheimlichen!“ Cho lächelte seltsam.

„Prinzessin Natsuhi… Sie ist am Leben! Ich spüre es. Also lass dich nicht entmutigen!“ Er nickte und Cho übergab ihm ein Amulett. Nero wachte am See wieder auf. Gabriel war auch dort. „Cho wollte sich bei mir bedanken? Ich verstehe… Auch in ihrem Namen müssen wir Spes den Frieden wiederbringen! Schau, Nero… Du und Prinzessin Cho, ihr habt gemeinsam das bösartige Monster besiegt! Der See füllt sich mit reinem Wasser und alles ist wie zuvor.“ Nero ging an ihm vorbei und betrachtete den See, in der Zeit verschwand Gabriel. Nero machte sich auf den Weg, um Hinweise auf den nächsten Weisen zu finden.
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Kapitel 7: Schattentempel

Beitrag  DarkMillenia am So März 17, 2013 11:16 pm

Nero betrat Uriel um Informationen zu sammeln, doch im Dorf stimmte etwas nicht. Gabriel stand am Brunnen. Er lief zu ihm. „Zurück, Nero…“ Etwas schien aus dem Brunnen zu brechen und schleuderte Gabriel davon. Nero stellte sich ihm in den Weg und wurde verletzt. Er wachte langsam auf. „Sieht so aus, als würdest du es überstehen…“ Er half Nero hoch. „Etwas Schreckliches ist passiert! Der Schattendämon ist aus seinem Gefängnis entkommen! Ella, die Gründerin Uriels, hatte den Schattendämon einst auf den Grund des Brunnens verbannt und dort eingeschlossen. Doch die Kraft des Dämons wurde in letzter Zeit immer Stärker, so dass das Siegel brach und er wieder in die Oberwelt entkommen konnte!“ erklärte Gabriel.

„Ich glaube, Ella ging zum Schattentempel, um ihn wieder zu versiegeln. Ohne Hilfe wird sie dort in großer Gefahr sein! Nero! Ella ist eine der sechs Weisen. Vernichte den Schattendämon und rette Ella! Es gibt einen Zugang zum Schattentempel hinter dem Friedhof von Uriel. Um im Tempel zu bestehen, brauchst du die Linse der Wahrheit.“ Sagte Gabriel und verschwand. „Wo sollen wir anfange, Nero?“ fragte Clair. „Als Kind, beim Brunnen.“ Sagte er und ging zur Kathedrale, um wieder klein zu werden. Als Junge kehrte er zum Brunnen, im Dorf Uriel, zurück. Er ließ das Wasser absinken und fand ein Labyrinth. „Hier muss die Linse sein!“ sagte der kleine Nero.

Er fand eine Stelle, wo er den Untergrund freilegen konnte. In einem versteckten Bereich fand er die Linse der Wahrheit. Damit wurde er wieder zum Erwachsenen und ging zum Schattentempel. Dank der Linse fand er einen Gang und 2 Räum, in dem einen fand er eine Karte. Im anderen Gleitstiefel. „Super, damit komme ich über den Abgrund.“ Er kehrte zum Hauptraum zurück. An der Statue stand etwas. „Drehe meinen Schnabel zum Schädel der Wahrheit… Vielleicht sehe ich es mit der Linse.“ Er nutzte das Item, tatsächlich sah er dann nur einen Kopf, die anderen verschwanden. Mit den Gleitstiefeln ging es über den Abgrund und tiefer in den Tempel.

Links und rechts nahm er sich zuerst vor. In einem Raum waren nur Feinde, im anderen zumindest ein kleiner Schlüssel. Damit konnte er zumindest weiter in den Tempel kommen. Er musste an Fallbeile vorbei, um einen geheimen Raum zu erreichen, doch darin fand er nichts, also ging es weiter nach Links. Er sammelte ein paar Steine ein, um ein Tor zu öffnen. „Langsam nerven diese Tempel.“ Murmelte Nero. „Wir tun es für unsere Welt.“ Sagte Clair. Nero fand einen Schlüssel. „Ich weiß.“ Grummelte er und ging weiter. Er sprengte eine Statue weg und kam weiter, hier brauchte er jedoch die Eisenstiefel und die Gleitstiefel. Er kam in einen Raum. „Ich höre die Geister in diesem Raum flüstern… Sie flüstern mir zu… Jener, dessen Schritte heilig sind, möge sich vom Wind treiben lassen. Er führt ihn über den verborgenen Pfad.“ Sagte Clair.

Nero hatte draußen Ventilatoren gesehen, zusammen mit den Gleitstiefeln würde er doch sicher den Pfad finden. Vor der Tür benutzte er die Linse und sah den Pfad. Seine Theorie ging jedenfalls auf. ER fand sich plötzlich vor einem Schiff wieder. Er spielte das königliche Lied und das Schiff bewegte sich. Das Schiff knallte am Ende gegen die Wand und Nero sprang gerade noch runter. „So… Viel ist ja nicht mehr vorhanden.“ Der junge Held suchte die letzten Räume auf, bevor er sich dem End Boss stellte. Der macht sich unsichtbar, was es schwer machte ihn zu treffen. Da Nero auf einer Trommel stand, die der Feind trommelte, war es noch komplizierter zu treffen. Trotzdem schaffte es der junge Held das Monster zu bezwingen und gelangte in die Halle der Weisen.

Diesmal stand ihm die Wächterin Ella gegenüber. „Du hast die Kreatur des Bösen bezwungen und den Fluch vom Schattentempel genommen! Hab Dank, Nero! Ich bin Ella, eine der Wächter. Ich bin nicht allein Prinzessin Natsuhis Vertraute, sondern auch jene Weise, die über den Tempel wacht. Die Wächter waren seit Generationen die getreuen Diener des Königsgeschlechtes von Spes. Jedoch…“ Nero hasste diese dramatischen Pausen. „Auf den Tag genau, vor sieben Jahren, griff Seal das Schloss an… Nach kurzem Kampf schon ergab sich Spes König. Seal wollte den Schlüssel zum Heiligen Reich, den bestgehüteten Schatz der Königsfamilie. Die Okarina der Zeit! Meine Aufgabe war, Prinzessin Natsuhi zu retten und sie vor dem Zugriff Seals zu bewahren. Als ich dich damals bei unserer Flucht, aus dem Schloss, sah, warst du nur ein kleiner Junge…“

Sie betrachtete Nero. „Schon bald wirst du Prinzessin Natsuhi von Angesicht zu Angesicht gegenübertreten. Sie wird dir alles erklären…“ Ella übergab ihm ein Amulett, damit hatte er nun 5. ER kam langsam zu sich. „Nero, 1 Weiser fehlt noch.“ Nero nickte. „Einer innerhalb der Göttin des Sandes… Also ins Wüstental.“ Nero rief Angel und ritt los.
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Kapitel 8: Geistsertempel

Beitrag  DarkMillenia am So März 17, 2013 11:19 pm

Es war ein Tagesritt, bis in das Tal, doch war dort die Brücke zerstört. Kein Problem für Nero mit seinem Fanghaken. Er redete mit einem Mann auf der anderen Seite. „Ich bin Handwerksmeister. Es waren Wüstendiebe, die die Brücke zerstört haben. Ich will sie reparieren, aber meine Leute sind verschwunden!“ Nero nickte. „Ich kümmere mich drum.“ Er betrat die Festung, welche komplett mit Frauen besiedelt war. Er schlich leise herum und fand den ersten Handwerker. Eine Diebin stellte sich ihm in den Weg, als sie bezwungen war, bekam er Zellenschlüssel. Mit geschickten Zügen fand er auch den 2ten Mann. Er verwirrte eine der Diebe, um den 3ten in einer Sackgasse zu finden. „Nur noch einer, Nero!“ freute sich Clair. Nicht weit entfernt fand er den Mann. Nachdem auch er Heim lief, stand eine Frau vor Nero.

„Ich bin beeindruckt. Um an unseren Wachen vorbei zukommen, muss man schon sehr geschickt sein. Ich habe immer Gedacht, alle Typen, außer Seal wären ziemliche Waschlappen… Aber ich muss meine Meinung ändern! Unsere Anführerin Millenia hat mir die Verantwortung für die Festung übertragen. Millenia ist die Stellvertreterin des mächtigen Seal, des Herren der Wüsten Diebinnen.“ Nero wurde hellhörig. „Sie ist gerade auf dem Weg zum Geistertempel, der sich jenseits der Wüste befindet. Sie vermutet dort ein wertvolles Relikt. Nimm dies, damit kannst du dich in der Festung frei bewegen!“ Sie gab ihm den Pass, damit marschierte er in die Wüste, bis zum Tempel.

Er war froh die Linse der Wahrheit dabei zu haben, denn ein Geist führte ihn durch die Wüste. Nero betrat den Tempel, dort waren zwei Statuen. /Komme in der Vergangenheit hier her zurück, mit dem reinen Herzen eines Kindes./ stand auf der Linken. /Wer in die Zukunft reist, der möge aus der Vergangenheit kommen und die Kraft des Silbers tragen./ stand auf der Rechten. Mehr gab es hier nicht. „Nero… Du wirst wohl als Kind hier her kommen müssen.“ Nero nickte und verließ den Tempel. Draußen wartete der mysteriöse Helfer Gabriel. „Vergangenheit…Gegenwart…Zukunft… Das Schwert sei dir ein Ruder auf deinem Weg hin und zurück durch die Ströme der Zeit. Der Hafen der Zeitwanderer liegt in der Zitadelle der Zeit… Willst du den Wüstenkoloss betreten und in den Geistertempel eindringen, musst du wieder zurück auf den Wellen der Zeiten…“ Gabriel verschwand wieder.

Nero wurde zum Kind und kehrte zum Wüstenkoloss zurück. Dort war eine Frau mit langem rotschwarzem Haar. „Hallo.“ Sagte der Junge. Sie drehte sich um. „Wo kommst du denn her, Kleiner? Was willst du hier?“ Nero sah sie an. „Eigentlich nichts.“ Sie grinste plötzlich. „Du hast nichts Besseres zu tun? Du kommst wie gerufen! Kannst du mir einen Gefallen tun, Kleiner? Moment mal, du bist doch nicht einer von Seals… Anhängern… oder?“ Nero schüttelte angewidert den Kopf. „Ich hasse Seal.“ Sie nickte. „Du bist ganz schön mutig! Ich glaube, ich mag dich! Aber erst Mal will ich mich vorstellen. Ich bin die Wüstenkriegerin Millenia. Ich gehe lieber alleine auf Beutetour und noch etwas solltest du wissen! Seal und ich gehören zwar demselben Volk an, aber wir sind Grund verschieden. Seal und seine Anhänger haben auch Frauen und Kinder beraubt, ja sogar getötet! Wisse, das Wüstengeschlecht besteht nur aus Frauen, nur alle 100 Jahre wird ein Mann geboren… Auch wenn es unser Gesetzt so will, dass dieser Mann der König der Wüstendiebe wird, so schwöre ich Seal niemals im Leben die Treue!“

Nero nickte. „Ach, wie war eigentlich dein Name, Kleiner?“ Er lächelte. „Nero.“ Sie hob eine Augenbraue. „Was ist das den für ein Komischer Name? Naja, Egal. Ich möchte dich um einen Gefallen bitten. Schaffst du es durch diesen engen Durchlass zu kriechen und einen Schatz zu bergen? Es handelt sich um ein uraltes Diebesrelikt, die Silberhandschuhe. Damit kann man sehr schwere Dinge anheben! Hey, Kleiner! Denk nicht mal dran, dir die Silberhandschuhe selbst unter den Nagel zu reißen! Die Silberhandschuhe würden dir sowieso nicht passen! Sei anständig und bring sie mir!“ Er stimmte zu. „Wir beide werden Seals Tyrannei beenden! Nicht wahr, Kleiner?“

Nero kroch durch den Durchlass. Zuerst betrat Nero den linken Raum, ging zur Mitte weiter fand auch dort nichts und i rechten fand er dann einen kleinen Schlüssel. Danach kroch er durch den zweiten Durchlass und ging weiter. Er kletterte eine Wand hoch und brachte Licht in den Raum, damit sich die Tür öffnete. Im großen Raum mit der riesigen seltsamen Statue, schob er ein Stein vom Podest und traf einen Schalter. Im nächsten Raum sammelte er Münzen, entzündete Fackeln und zog einen Block mit einer Sonne ins Licht, um das Rätsel des Raumes zu lösen. Den nächsten passiert er ohne Problem und fand sich dann vor einer Blechbüchse wieder. Er wollte wissen wie dumpf das Metall klang, doch da entpuppte sich das Metallding als Gegner. Nero musste sich sehr vor der Axt in Acht nehmen, doch dann kam er raus und fand die Silberhandschuhe.

Er hörte plötzlich einen Schrei. „Hey! Was macht ihr miesen alten Weiber mit mir!“ Nero erkannte Millenias Stimme und sah runter. „Aaargh! Lasst mich!“ Millenia wurde in ein Loch gesaugt, wo 2 alte Hexen herum schwebten. „Ihr widerlichen alten Hexen! Ihr seid Seals eklige Sklaven!“ Bevor sie eingesaugt wurde, entdeckte sie Nero. „Flüchte, Nero! Schnell! Verdammte Hexen! Sie setzten schwarze Magie gegen mich ein!“ Dann war Millenia verschwunden. Als Kind kam er nicht weiter, also wurde er schnell Erwachsen und kehrte zum Koloss der Wüste zurück.

Mit den Silberhandschuhen konnte er den schweren Klotz weg schieben. Wie als Kind erforscht er erst Links und dann Rechts, bevor er mit einem Schlüssel in die Mitte kam. Er kletterte eine Wand hoch und kam wieder in den Raum mit der Statue. Vor der Statue fand er die Karte. ER fand einen kleinen Schlüssel und ging weiter. Er erforschte jeden möglichen Raum. Wieder traf er auf eine Blechbüchse, aber es war viel einfacher als Erwachsener. Danach fand er den Spiegelschild und konnte den Lichtempfindlichen Schalter aktivieren. Er fand sich vor einer Wand wieder, doch die Kletterhalterungen bewegten sich.

Nero passte es genau ab um hoch zu kommen. Er fand den großen Schlüssel und ging in den letzten Raum und verschob Spiegel um den Koloss inneren Raum gegenüber zustehen. Sein Gesicht zerfiel durch das Licht. Er betrat den Raum des Bosses. Die 2 Hexen hetzten Nero eine Blechbüchse auf den Hals. Dieser Gegner fiel auseinander und Millenia kam zum Vorschein. „Wo bin ich…?“ Die Hexen tauchten wieder auf. Vor Neros Augen ließen sie Millenia verschwinden. „Nero… Lass uns gegen diese Weiber kämpfen.“ Nero nickte und ging hinein. Dank dem Schild waren die Hexen kein Problem und auch ihre Sexy Form nicht.

Nero landete in der Halle der Weisen. Vor ihm stand Millenia. „Kleiner, ich muss dir danken. Hey… Sieh mal an, was aus dir geworden ist- ein talentierter Schwertkämpfer! Au weia … Ich bin völlig durcheinander… Die beiden alten Weiber haben mich verhext. Ich musste für Seal tun, was er verlangte…“ Nero verzog angewidert das Gesicht. „Aber bist du nicht überrascht? Jemand wie ich, ist letztendlich die Weise der Geister! Ab jetzt kämpfe ich, als eine der Weisen gegen das Böse!“ Nero nickte. „Kleiner… Nein… Nero, der strahlende Wanderer durch die Zeiten! Lass uns gemeinsam Kämpfen!“ Sie gab Nero das Amulett der Geister. „Du bist ein tapferer Held geworden.“

Bevor Nero aufwachte, tauchte Roen auf. „Nero, der Auserwählte! Endlich! Alle sechs Weisen sind nun erweckt! Es ist so weit. Der entscheidende Kampf gegen den Großmeister des Bösen soll nun beginnen! Zuvor jedoch sollst du jene treffen, die auf dich wartet… Sie harrt deiner in der Zitadelle der Zeit…“ Nero wachte auf und machte sich sofort zur Zitadelle auf.
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Epilog: Teufelsturm

Beitrag  DarkMillenia am So März 17, 2013 11:23 pm

Nero betrat die Kathedrale. „Ich habe auf dich gewartet, Nero.“ Erklang eine Stimmte. Er drehte sich um und erblickte Gabriel. „Nero, der Auserwählte… Du hast unzählige Gefahren überwunden und die sechs Weisen erweckt. Nun wartet deine größte Aufgabe. Ein letztes zusammen treffen mit Seal, dem Großmeister des Bösen… Bevor du aufbrichst, solltest du meinen Worten lauschen…“ Gabriel erzählte ihm eine Legende. „Sieben Jahre zu vor drang Seal in das heilige Reich ein, dessen Zugang du in der Zitadelle der Zeit geöffnet hast. Als seine Hände das Amera berührten, wurde die Legende wahr! Als das Amera in drei Teile zerbrach, gelang es Seal lediglich das Amera der Kraft zu erringen… Durch die Macht des Amera-Teils wurden seine teuflischen Kräfte verstärkt. Doch sein Drang, Böses zu tun ist noch nicht befriedigt… Daher sucht er nun die, die auserwählt wurden, Träger der anderen Elemente zu sein… Der Auserwählte mit dem Symbol des Mutest bist…. Du, Nero!“

Nero sah Gabriel verwundert an. „Das Symbol der Weisheit… Trägt der siebte Weise, dessen Bestimmung es ist, zum Meister aller zu werden…“ Plötzlich blendete Licht den jungen Held und eine schöne Schwarzhaarige Frau stand vor ihm. „Ich bin es. Natsuhi, Prinzessin von Spes. Verzeih, dass ich dich stets in dieser Verkleidung aufgesucht habe. Doch es war nötig, da ich mich vor Seal verstecken musste.“ Sie trat auf Nero zu. „In all den Jahren gelang es mir, mich als Wächter zu tarnen und so meinem Schicksal zu entgehen… Ich wartete sieben Jahre… Doch nun bist du zurückgekehrt! Die Herrschaft des Terrors soll jetzt ihr Ende finden! Die Tage des Bösen sind gezählt! Doch vorher nimm dies an dich!“ Natsuhi gab ihm Pfeile, erfüllt mit Licht. Plötzlich bebte die Kathedrale.

„Was passiert hier?“ wunderte sich Nero. Natsuhi wurde in einen Kristall gesperrt. „Prinzessin Natsuhi… Endlich habe ich dich! Ich bin beeindruckt, dass es dir gelungen ist mir sieben Jahre lang zu entkommen! Endlich gibst du dich zu erkennen… Ich wusste, dass ich nur dem Jungen folgen brauchte, um dich zu finden…“ Nero schlug gegen den Kristall. „Mein einziger Fehler war, die Kräfte des Jungen zu unterschätzen… Wenn du Natsuhi retten willst, sehen wir uns in meinem Schloss!“ Nero hörte nur noch Seals lachen. „Los, Nero.“ Sagte Clair. Er lief zum Schloss. Jedoch gab es keinen Weg rüber. „Nero… Hörst du mich? Hier spricht Roen. Wir sechs Weisen sammeln unsere Kraft, um eine Brücke zum Portal von Seals Schloss zu legen… Der Wachturm des Schlosses, auch der Teufelsturm genannt, wird von sechs Siegeln des Bösen blockiert! Brich die Siegel, dringe in den Turm ein und rette Prinzessin Natsuhi!“ Eine Brücke aus Licht tauchte auf und Nero gelang ins Schloss.

Er widmete sich den Siegeln. Er kämpfte sich durch 2 Räume und jagte einen Lichtpfeil durch das Siegel. Cail tauchte auf. „Das Wald-Siegel ist gebrochen! Beeile dich, Nero!“ Die Energie des Siegels ließ nach. Sein nächstes Ziel war das Schatten-Siegel. Mit der Linse der Wahrheit und einem Schalter kam er an Goldhandschuhe, die ihn noch schwerere Dinge heben ließ. Er schoss auf das Siegel und Ella erschien. „Das Schatten-Siegel ist gebrochen! Bitte rette die Prinzessin!“ Die Kraft des Siegels ließ nach. Siegel 3 war das Feuer-Siegel. Er musste sich durch die Hitze schlagen. Er schoss durch das Siegel und entfesselte Romeo. „Das Feuer-Siegel ist gebrochen! Beeile dich, Bruder!“

Neros nächstes Ziel, das Licht-Siegel, lag unter einem Stein. Den großen Brocken hob er mit den Goldhandschuhen an und warf ihn gegen die Barriere. In dem Raum gab es viele Truhen, aber nur in einer war der Schlüssel. Den Zweiten bekam er durch das Königslied. Den letzten Raum musste er durch Aktivierungsmünzen durchschreiten. „Hä? Wo ist das Siegel?“ wunderte sich Nero. „Schau doch mal durch die Linse!“ schlug Clair vor und tatsächlich, es gab einen geheimen Raum. Er durchschoss das Siegel und Roen tauchte auf. „Das Licht-Siegel ist gebrochen! Schnell jetzt!“ Neben dem Lichtemblem war das Wasseremblem. In den Räumen war alles voller Eis und er rutschte durch die Rätsel. Der Lichtpfeil jagte durch das Siegel. „Das Wasser-Siegel ist gebrochen! Beil dich, Liebster!“ sagte Cho.

Es gab nur noch ein einziges Siegel, das den Teufelsturm schützte. Das Siegel der Geister. Er kämpfte sich durch die Räume. Millenia sah ihn an. „Das Geister-Siegel ist gebrochen! Streng dich an, Kleiner!“ Die Barriere löste sich auf und Nero betrat den Teufelsturm. Er lief die Treppen hoch und kam in einen Runden Raum. Danach kamen wieder Treppen, das ganze kam 4 Räume lang, wobei die Musik immer lauter wurde. Dann stand er vor der Tür, wo Natsuhi war. Er betrat den Raum. Die Amera-Fragmente reagierten. „Die Fragmente des Amera… Ich spüre… Ihre Macht scheint sich wieder zu vereinigen…“ sagte Seal. „Die fehlenden zwei Fragmente! Ich warte seit 7 Jahren darauf! Ich bin wirklich überrascht! Ich hätte nicht erwartet, dass gerade ihr zwei sie tragen würdet! Endlich! Endlich! Die drei Fragmente sind wieder vereint!“

Seal drehte sich um. „Diese Symbole der Macht sind nichts für euch zwei! Ihr seid dafür nicht geschaffen! Ich allein bin der rechtmäßige Träger des Amera! Übergebt mir die Fragmente! Ich befehle es!“ Er griff Nero an. „Nero! Ich kann dir nicht helfen! Die Aura des Bösen ist zu Mächtig!“ sagte Clair. Nero musste Energiebälle auf Seal zurückschleudern und ihn dann mit Lichtpfeilen lähmen, bevor er ihn mit der Klinge angriff. Seal fiel bald darauf. „Ich, der Großmeister des Bösen… Geschlagen von einem Kind?! Das… darf… nicht… sein…“ Seal spuckte Blut. „Nero…!“ Seal entlud Unmengen von Macht und ließ das Dach einstürzen, bevor er zusammen brach.

Natsuhi kam frei und sah Seal an. „Seal… bemitleidenswerte Kreatur… Da ihm der Sinn für Gerechtigkeit fehlte, konnte er die Macht der Götter nicht nutzen.“ Es bebte plötzlich alles. „Nero, Hör mir zu! Der Turm stürzt in sich zusammen! Das ist Seals letzte böse Tat! Die Trümmer sollen uns zerschmettern! Schnell! Wir müssen fliehen!“ sagte Natsuhi. Sie hob mit ihrer heiligen Kraft die Gitter, bis sie in einem Raum von Feuer eingeschlossen wurde und Nero erst Mal kämpfen musste. „Hab Dank, Nero, Schnell!“ Lass uns fliehen!“ sagte sie, nachdem die Flammen erloschen waren. Beide entkamen bevor der Turm zusammenbrach und sahen dabei zu. „Es ist vorüber… Alles…“ sagte Prinzessin Natsuhi. Clair entschuldigte sich, nicht geholfen zu haben.

Doch Plötzlich bewegte sich etwas in den Trümmern und Nero ging nachsehen. Ein Flammenring brach aus und Seal erhob sich aus den Trümmern. Er verwandelte sich in ein schreckliches Biest und schleuderte Neros Klinge weg. „Diesmal kämpfen wir gemeinsam!“ sagte Clair. Nero ging erst Mal in Deckung. „Vorschläge?“ Clair dachte nach. „Lähm ihn mit den Lichtpfeilen und versuch dein Schwert zu bekommen!“ Nero nickte. Er fand Seals Schwachstelle, sein Schwanz. Den Griff er solange an, bis er seine Klinge holen konnte, dann begann der Finale Kampf. Er hatte Mühe doch Seal ging zu Boden, als plötzlich Licht ihn lähmte. „Ich versuche, Seal mit meiner Kraft zu bannen! Nimm du das Schwert und versetzte ihm den Todesstoß!“ Die Klinge glomm auf und Nero rammte es dem Monster in die Stirn. „Ihr Weisen Spes…. Öffnet das versiegelte Portal und schickt diese Bestie des Bösen in die Hölle.“ Sagte Natsuhi. Seal wurde in das Portal gesaugt. „Aargh! Eines Tages werde ich dieses Siegel brechen! Ich werde eure Nachfahren auslöschen! Solange das Fragment der Kraft in meiner Hand ist.“

Der Frieden kehrte im Land Spes ein und Nero durfte die 7 Jahre nachholen, doch der Fluch den ihnen vor tausenden von Jahren auferlegt wurde, war immer noch nicht gebrochen. Seal würde wiederkommen und erneut die Welt in Chaos und Verzweiflung stürzen. Eines Tages würden Natsuhi und Nero wieder in die Schlacht ziehen, ohne zu wissen, dass sie es bereits 3 Mal getan hatten und wie auch ihre engsten Freund, sich erneut kennen lernen.
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Re: Time Journey

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