Rebirth of Dawn

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Rebirth of Dawn

Beitrag  Cho Izanami am Mi Aug 01, 2012 10:44 pm

„Kontaktphase 1 einleiten.“
'Wo bin ich?'
„Hauptenergieversorgung steht.“
'Wer bin ich?'
„Aktivierung einleiten.“
'Wie bin ich?'
„Spannung nähert sich dem kritischen Niveau.“
'Bin ich das Gute? Oder das Böse?'
„Kontaktphase 2 einleiten.“
'Und wer bist du? So nackt und zerbrechlich...'
„A10-Nervenverbindung initiieren.“
'Bist du Eva?'
„Synapsen aktiviert. Impulsübertragung läuft.“
'Oder Adam?'
„Neuronale Verbindung steht. Synapsen bis 2550 gecheckt.“
'Und macht mich das jetzt zu Jesus?'
„Kontaktphase 3 einleiten.“
„Überschreiten der absoluten Grenzlinie in 0,3...“
'Oder zu Lucifer?'
„0,1... Borderline clear. Einheit 07 ist aktiviert.“
„Rot-Alarm. Rot-Alarm.“
„Test sofort abbrechen. Alle Mann zu den Evak-Stationen.“
'Ach ja, richtig...'
„Test beendet, Ayasaki. Komm sofort da raus.“
'Das hier ist ein Krieg. Und wir sind die Geheimwaffe.'

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Cho Izanami

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Kapitel 1

Beitrag  Cho Izanami am Sa Aug 04, 2012 12:32 am

„Hey, keine Kinder hier!“ rief der Soldat. Takanari knurrte. „Sie ist kein Kind.“ Das Mädchen neben ihm reichte dem Mann ihren Ausweis. „Ayasaki Cho, Pilotin des Evangelion Einheit 07.“ Sofort nahm der Mann Haltung an. „Entschuldigung, Ma'am. Willkommen im Feldlager Charlie.“ Sie lächelte. „Danke, Sergeant. Bringen Sie mich zum Befehlshaber. Ich werde erwartet.“ Er wand sich um und marschierte voran. Cho lächelte Takanari kurz zu, dann folgten die beiden.
Sie wurden quer durch das Fort zu einer riesigen metallenen Klappe im Boden geführt, neben der ein kleiner Lift zu finden war. Damit fuhren sie ins Erdreich hinein. Und im Lift stand eine Frau, eine hoch gewachsene Frau mit langem schwarzen Haar. Takanari grinste. „Hallo Haruka.“ Sie zog die Augenbrauen hoch. „Lange nicht gesehen, Takanari.“ Ihr Blick schwenkte nach unten. „Du bist also Cho. Ich bin Koyaku Haruka.“ Sie reichte ihr die Hand. „Willkommen auf Okinawa.“ Als Cho sie nahm, bemerkte sie, wie warm und weich die Haut war. „Ihr seit weit gereist. Ich hoffe, ihr hattet einen angenehmen Flug.“
Alle traten in den Lift und sie hielt ihren Ausweis vor ein Lesegerät und tippte dann einen Code ein. Der Aufzug sauste abwärts. Takanari machte eine vage Kopfbewegung. „Joa, kann man so sagen.“ Cho aber nickte. „Keine Vorkommnisse.“ Haruka lächelte. „Sehr gut. Wir fallen immer weiter zurück in diesem Krieg, die Kyron... Sie sind uns einen Schritt voraus.“ Haruka seufzte. „Deswegen wird es Zeit, das wir uns zusammenschließen. Wir brauchen einen zweiten Piloten. Wann wird Einheit 07 hier sein?“ Takanari runzelte die Stirn. „Wenn alles gut geht, Anfang der Woche. Solange werdet ihr euch mit Tests die Zeit vertreiben müssen.“ Haruka lächelte matt. „Wo ist euer Pilot?“ fragte er. „Wenn Cho mit ihm zusammen arbeiten soll, ist es besser, sie lernt ihn vorher kennen.“ Haruka nickte und das Licht brach sich in ihrer Brille. „Er ist im Test-Plug bei einem Synchro-Test. Wir fahren jetzt zu ihm.“ Takanari nickte. Cho wurde neugierig.

Einen riesigen Komplex wie zuhause in der Stadt... das war klar, das es das hier gab. Sie war gespannt auf Einheit 9. Und auf den Piloten. Laut Mauduk-Institut war er mehr als nur geeignet. Geschichten über seine Einsätze und sein Talent waren sogar bei ihr in Neo-Tokyo 1 angekommen. Nach fast fünf Minuten Fahrt hielt der verdammte Lift endlich. Haruka ging ihnen vorraus. Cho besah sich die Wände. „Ist das Titanium-A?“ Haruka nickte. „Ja. Der Außenposten Okinawa ist stark geschützt, weil wir nicht ganz so tief liegen.“ Cho nickte interessiert. „Seit dem Start unseres Programmes 2019 hat sich das Gelände aber stetig weiterentwickelt.“ erklärte Haruka. „Wurde Einheit 9 hier gebaut?“ fragte Cho. Haruka schüttelte den Kopf. „Nein, sondern teilweise in Wilhelmshaven und in New York. Dafür haben wir ihn erst hier in Betrieb genommen.“ Cho nickte wieder. Sie wanderten die kühlen, künstlich beleuchteten Gänge entlang, immer tiefer in die Eingeweide der Insel.
Cho hörte das permanente Summen der Klimaanlagen und Aufbereitungseinrichtungen für frische Luft. Dann betraten sie mit Harukas Ausweis einen Beobachtungsraum. Etwa 20 Männer und Frauen saßen in zwei Reihen an Computern in einem fast weißen Raum. Gegenüber von der Tür befand sich ein riesiges Fenster, durch das man etwas sehen konnte, das wie eine gigantische weiße Patrone aussah: Ein Test-Plug. Interessiert sah Cho sich um, während Haruka nach vorne ging und mit einer der Frauen redete. Takanari beobachtete das Mädchen amüsiert. „Das erste Mal, das du diese Seite eines Tests siehst, was?“ Cho nickte und warf einen Blick auf den Bildschirm, der ihr am nächsten war. „Die ganzen Daten... ich wusste nicht, das es so unübersichtlich ist.“ Takanari lachte leise.

„Wir gehen nochmal 0,5 tiefer.“ sagte einer der Männer und es brach fleissiges Getippsel aus. Cho sah auf den großen Bildschirm in der Mitte des Raumes. Und staunte. 'Ein Synchronwert von 38% in einem Test? Das ist unglaublich.' Takanari folgte ihrem Blick. „Er ist wirklich gut.“ Cho nickte. „Ja, die Gerüchte stimmen. Neben ihm sehe ich nicht besonders gut aus.“ Takanari sah sie ernst an. „Du bist sehr gut trainiert, Cho.“ Sie nickte, als ein Piepen ertönte. „Toleranzschwelle erreicht.“ Haruka nickte zufrieden. „Gut. Test beenden. Akiryou? Die Pilotin aus Neo Tokyo 1 ist hier.“ Seine Stimme klang über die Lautsprecher etwas blechern. „Aha. Ich komme direkt mal rüber. Ich bin neugierig auf sie.“

Cho trat auf den Flur und da kam er ihr entgegen. Er trug noch den PlugSuit, der in Blau und weiß gehalten war, im Gegensatz zu ihrem. Sie merkte, das er sie aus der Ferne musterte und fast automatisch strich sie ihren Rock glatt. Sie trug ihre Armee-Uniform, auch wenn sie sich manchmal fragte, wie sie darin kämpfen sollte. Sie trug einen Camouflage Rock in dunkelgrün, eine schwarze feuerfeste und leicht kugelsichere Leggings, ein schwarzes T-Shirt, ebenfalls feuerfest und stabil genug, um eine kleinkalibrige Kugel abzufangen, darüber eine Jacke. Ihre Waffe hatte sie im Hüfthalter. Die Schuhe stützen ihre Knöchel und das kurze Haar war im Nacken mit einem Gummi befestigt.
So erwartete sie den viel größeren Piloten von Okinawa, der umständlich den Handschuh ablegte, um ihr die Hand zu reichen. „Du bist also Cho. Ich bin Aoi Akiryou, aber Aki ist auch ok.“ Cho zwang ein Lächeln auf ihre Lippen, obwohl sie so nervös war, und nahm seine Hand. „Hallo.“ Er lächelte sie an und Cho fragte sich, welche Farbe seine Augen hatten: Haselnussbraun oder war das dunkler? „Wir sind also ab morgen ein Team. Freut mich, etwas Verstärkung zu haben. Ist dein EVA denn schon hier?“ Cho schüttelte den Kopf. „Nein, er kommt vermutlich übermorgen an.“ Akiryou legte den Kopf etwas schief. „Sollte passen. Stimmt es, das er orange ist, wie es der erste Prototyp es auch war?“ Cho sah ihn überrascht an. „Ja, ist ja immerhin... der direkte Nachfolger.“ Seiner war blau, aber das Nachfolgemodell des EVA 02. Das wusste sie. Sie hatte sich alle Daten über ihn angesehen, die sie hatte kriegen können.

Stille hielt Einzug. „Dein Test war ja wirklich gut.“ sagte Cho verlegen, um sie zu brechen. Er sah auf. „Ach was...“ Er winkte ab. Cho hatte alle Daten gesehen. Sie hatte über alle seine Einsätze gelesen. Er war schnell, stark, hatte eine unglaubliche Reaktionszeit und hatte bereits zahllosen Soldaten das Leben gerettet. Und er war fast dreimal so oft ausgerückt wie sie selbst. Im direkten Vergleich hatte sie keine Chance. Wie sollte sie ihm da eine Teampartnerin sein, ohne ihn zu behindern? „Ich habe gehört, du verbringst viel Zeit mit Tests?“ Erschrocken sah Cho auf. „Ähm... ja.“ Er lächelte immernoch. Ob er sie wohl auslachte? „Es wird gesagt, du bist ziemlich treffsicher. Auch so? Also hier draußen?“ Cho wurde etwas flau im Magen. „Naja, ich bin ganz passabel... Denke ich.“ Er gab ihr einen Klaps auf die Schulter. „Cool. Das sehe ich mir dann morgen im Waffentraining mal an. Jetzt geh ich mal duschen. Bis dann.“ Und er ging an ihr vorbei. Cho sah ihm nach. Diese hellen Haare... Ob sie wohl mit ihm mithalten konnte?

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Kapitel 2

Beitrag  Cho Izanami am So Jan 13, 2013 2:27 am

Akiryou sah zu ihr hinüber. Cho war eine gute Schützin, aber er hatte sich sagen lassen, das sie mit dem ProgMesser noch besser war. Sie war gut trainiert und er freute sich darauf, sie in Aktion zu erleben... in gewisser Weise. Natürlich bedeutete es immer einen militärischen Notfall, wenn ein Eva an die Front rücken musste. Trotzdem war ein Einsatz auch immer... Adrenalin pur. Er sah noch einmal kurz hinüber. Seine neue Kollegin war schmal und ihr Haar fiel ihr ständig in die Augen. Aber das schien sie nicht groß zu stören. Ihre Augen waren blau, aber irgendwie leer. Als wäre nichts dahinter. Auch gestern bei ihrem ersten Gespräch war ihm das aufgefallen. Nur ihre Stimme hatte Emotionen getragen. Ihr Gesicht war regungslos geblieben. Das verunsicherte ihn. Er hatte Tod und Verderben gesehen und er hatte gesehen, wie diese Dinge den Soldaten das Leben aus den Augen trieben. Aber Cho kam aus der Stadt, nicht von der Front. Was hatte sie gesehen, das sie innerlich so hatte sterben lassen? 'Ich weiß es nicht, aber... ich will wissen, wie sie aussieht, wenn Leben in ihren Augen ist. Irgendwann werde ich das sehen.' Cho senkte die Waffe und betrachtete ihre Einschusslöcher kritisch. „Du bist wirklich treffsicher.“ Chos Augen schwenkten zu seinen Zielen. „Du bist besser.“ Er winkte ab. „Ich hab nur mehr Übung. Das ist alles. Wenn du deine ersten Einsätze hinter dir hast, kannst du das besser als ich.“ Er bemerkte, das sie rot wurde, ohne das sich ihr Blick großartig veränderte. Aber so sah sie noch mehr aus wie ein kleines Kind. „Danke für all das Vertrauen.“ Bevor er antworten konnte, wurde das Licht rot und ein Alarm brach aus. „Achtung, Angriff. Achtung, Angriff.“ Cho sah sich verwirrt um. Aki legte sofort die Waffe weg. „Komm mit nach oben.“ Sie folgte ihm und die Beiden liefen aus der Trainingssektion Richtung Zentrale. Kurz davor stoppte Haruka sie. „Aki, Cho. Die Kyron haben den Hafen angegriffen, in dem in 10 Stunden der neue EVA erwartet wird.“ Aki fluchte leise. „Wir müssen ihn sichern.“ Aki nickte. „Aye, Ma'am.“
„Du zu deinem EVA. Cho, du kommst mit mir.“ Haruka nahm das Mädchen mit in die Kommandozentrale. Aki rannte derweil in den großen Gang. Hier traf er auf Takanari und ein Einsatzfahrzeug, der ihn durch die verschlungenen Gänge des HQ zu seiner Waffe fuhr. „Ausgerechnet jetzt, diese Aliens haben aber auch ein Timing...“ brummelte der Offizier. Aki nickte auf dem Beifahrersitz. „So ist das leider.“ Takanari stieg vor dem Sicherheitsschot voll auf die Bremse. Aki sprang ab. „Danke.“ Dann verschwand er hinter der Tür.

Aki rückte sich in seinem Plug zurecht, als das LCL ihn überflutete. Von allen Vorbereitungen mochte er diesen Part am liebsten. Für eine Sekunde war man schwerelos, als könne man selbst davon fliegen. Er griff nach seinen Steuerelementen, während die Wände um ihn zu glühen begannen. Dann sah er den Cage um sich. „Einheit 09 ist jetzt aktiviert, Funkverbindung zum Piloten im EntryPlug steht. Bestätigen.“ Akiryuo legte die Hände fest um die Steuereinheiten. „Hier Evangelion Einheit 09, Funkverbindung bestätigt.“ Es rauschte einen Moment. „Verstanden. Abschuss ist vorbereitet.“ Die Plattform unter dem riesigen Roboter bewegte den EVA unter die Abschussrampe. Aki atmete tief durch. Das war der Achterbahn-Teil seiner Arbeit. Harukas Stimme knackte in der Leitung. „Startfreigabe!“ Und seine Maschine rauschte mit einer Geschwindigkeit nach oben, die jeden Freefall-Tower in den Schatten stellt und den Piloten so heftig in den Sitz drückten, das Aki immer noch ab und an blaue Flecke davon trug. Die Luke über ihm ging auf und sein Visier dunkelte automatisch ab. „Einheit 09, ins Zielgebiet vorrücken.“ Auf Akis „Windschutzscheibe“ erschien ein roter kleiner Pfeil und eine Kilometerangabe, ein NAV-Punkt. „Datenempfang bestätigt, rücke jetzt auf. Achtung, Marines, ihr kennt ja meine Schuhgröße.“

Cho schlief auf dem Sofa in der winzigen Wohnung, die man ihr zugewiesen hatte. Es war stockdunkel, denn nachts brannten nur wenige Lichter in dieser Siedlung. Je nachdem wie nah die Aliens waren, wurden die Lichter auch schon mal komplett gelöscht, um die Häuser zu schützen. Cho erwachte, als ein Alarm losging, ein leiser, langsam anschwellender Weckruf. Verwirrt tastete Cho nach dem Holopodest. „Kayla?“ Auf dem Podest erschien flackernd eine kleine Gestalt, die KI dieses gebäudekomplexes. „Miss Ayasaki, Miss Koyaku erbittet Ihre Anwesenheit im Hauptquartier.“ Cho setzte sich auf und rieb sich die Augen. „Ich komme.“ Sie eilte ins Bad und warf sich zwei Hände Wasser ins Gesicht. Dann richtete sie ihre Uniform und schaltete die Haussysteme ab, bevor sie die Tür verriegelte und die Treppen hinabeilte. Sie überquerte die Straße, dann hörte sie den Motor einiger Armeefahrzeuge. Also beeilte sie sich zurück zur Straße und eins der Fahrzeuge nahm sie tatsächlich mit. So war es einfach für sie, ins HQ zu kommen und die Zentrale aufzusuchen, in der es vor Menschen nur so wimmelte. Haruka erwartete sie bereits und winkte sie herüber. „Was ist los?“ fragte das Mädchen. „Einheit 09 hat den Hafen erreicht. Das Schiff liegt bereits dort, aber die Kyron haben es besetzt. Vermutlich haben sie es abgefangen und in den Hafen geschleppt.“ Cho schluckte. „Was ist mit J... mit meinem EVA?“ Haruka zog die Augenbrauen zusammen. „Von Außen war er in gutem Zustand, nichts passiert. Aber so können wir ihn nicht ausladen. Unsere Truppen melden, das der Hafen noch besetzt ist. Sie brauchen Verstärkung.“ Cho wand den Blick zu dem Mann in Uniform, dem Vorsitzenden der Einsatzabteilung. „Mr. Sagata, ich möchte gerne meinen Evangelion selbst abholen.“ Sagata wand sich zu ihr um und Haruka zog die Augenbrauen hoch. „Er ist zu groß, um ihn sicher abzutransportieren, ohne das er Beschuss ausgesetzt ist und wohlmöglich Schaden nimmt.“ sagte Cho schnell. „Wenn ich ihn aber aktiviere, kann ich ihn direkt hinaus laufen lassen und noch die Truppen unterstützen.“ Sagata nickte. „Die Idee hatten wir auch schon. Und wir müssen sowieso Verstärkung darunter schicken.“ Er sah sich zum Präsidenten um, der aber nur nickte. Sagata überlegte einen Moment. Dann aktivierte er den Funk. „Macht die 14. Division fertig. Sie werden in 2 Stunden nach Nakagusuku ausrücken.“ Er wand sich zu Cho um. „Mach dich bereit. Du hast nur wenig Zeit.“

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