Short Shorter Short Storys

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Short Shorter Short Storys

Beitrag  DarkMillenia am Mo Mai 13, 2013 11:30 am

Short Story 1: Wenn Millenia ein Mensch wäre, wäre sie schnell ein Werwolf

Millenia lag in ihrem üblichen Krankenhauszimmer, wie oft war sie nun schon hier? 2 Wochen im Monat? Die Ärzte suchten fieberhaft nach dem Problem, das ihren Körper so schwach machte. Sie war schlank und groß, trotzdem konnten ihre Beine sie nicht tragen. Der alte Arzt kam rein. "Millenia... wie fühlst du dich?" Sie seufzte schwer. "Den Umständen entsprechend..." Er nickte vor sich hin. Irgendwann bekam sie sogar eine Zimmergenossin, eine Französin, ihr Name war Ella. Der Arzt kam wie üblich rein, mit Ella war er schnell fertig, dann sah er zu Millenia. Sie schien zu schlafen, warf sich aber hin und her. "Was ist mit ihr?" Der Arzt seufzte. "Man könnte meinen, dass sie jedes Leiden der Welt auf ihren Schultern trägt." Ella redete in jedem Wachen Moment mit Millenia. Eine Krankenschwester kam rein, Millenia kannte sie mittlerweile sehr gut. "Wollen wir etwas spazieren gehen, Leni?" Millenia zuckte mit den Schultern. "Mir egal..." Die Schwester holte Millenia Schuhe. Sie musste der jungen Frau helfen aufzustehen, sonst würde sie einfach auf die Knie sinken. Ella sah dem besorgt zu.

Als Ella aus dem Krankenhaus entlassen wurde, war Millenia wieder alleine, außer an den Tagen, an den Ella sie besuchte. Was ziemlich oft der Fall war. Am Anfang kam sie immer alleine, irgendwann brachte sie einen Mann mit, der Blondes Haar und blaue Augen hatte. "Millenia, das ist Julian." Sie sprach den Namen Französisch aus. Sie nickte. Er kam so oft mit Ella mit, das Millenia gar nicht mehr mitzählen konnte, aber durch ihn vergas sie das sie krank war. Eines Tages setzte er sich zu ihr ans Bett. "Die Ärzte haben immer noch nichts gefunden?" Millenia zuckte die Schultern. "Ich bin mittlerweile erfolgloser Stammgast hier..." Er hob eine Augenbraue. "Erfolglos?" Sie nickte. Julian sah verwirrt zu Ella, es war unmöglich dass man nichts fand. Sie sah Millenia traurig an. Julian fasste einen Entschluss. "Weißt du was, Millenia? Wir holen dir jetzt einen Rollstuhl und dann gehen wir spazieren." Millenia hob eine Augenbraue. "Was soll das bringen?" Er lächelte. "Damit du mal wieder rauskommst." Ella verstand was Julian vorhatte und flitzte davon. Millenia musterte ihn. Er war groß, gutaussehend und trotzdem hatte er eine Traurige Ausstrahlung. Ella kam mit dem Rollstuhl zurück. Julian half ihr aufzustehen. „Haben sie deine Knochen untersucht?“ fragte er und sie nickte. „Deine Muskeln und Sehnen?“ Millenia sah ihn stirnrunzelnd an. „Nein.“ Julian setzte sie in den Rollstuhl, es kam ihm seltsam vor, irgendwas sagte ihm, das die Ärzte hier, ihre Arbeit nicht gründlich machten.

Julian schob den Rollstuhl über die Landschaft. Ella und Millenia unterhielten sich, als wäre Millenia nicht krank. Julians Blick fiel auf den Dicken Knoten aus Haaren. Er hatte noch nie eine Frau wie sie gesehen. Am Abend brachten sie Millenia zurück in ihr Zimmer und er half ihr ins Bett. Als Julian sie berührte begann seine Haut zu kribbeln. Nicht mal bei seiner toten Frau hatte er solch ein Kribbeln verspürt. „Ich werde dich wieder besuchen kommen.“ Versprach Ella. Millenia nickte nur, während Julian im Türrahmen stand und sie beobachtete. Sie gingen und Millenia griff nach dem Buch, das Ella ihr gebracht hat. „Werwölfe? Was ist das den für ein Unsinn?“ Trotzdem las sie es, die ganze Nacht, den ganzen darauffolgenden Tag, bis es klopfte und sie aufsah. Sie hatte erwartet dass er nur mit Ella zusammen hier herkommen würde, aber Julian stand in der Tür, hinter ihm noch jemand. „Millenia, ich habe jemanden mitgebracht.“ Sie sah ihn an. „Ja, das sehe ich…“ Er lächelte. „Das ist mein Bruder Cade, er wird heute schauen, ob er etwas findet.“ Sie zuckte mit der Schulter. „Warum nicht….“ Cade kam auf sie zu und reichte ihr erst mal die Hand. Er begann sich ihrer Beine anzunehmen, während Julian ihrem Körper folgte. Cade war sehr gründlich, er ließ keinen Millimeter unangetastet. Julian betrachtete Millenia, jede Faser ihres Körpers. „Könntest du aufstehen?“ Julian trat zu Millenia und half ihr dabei, aber als er sie loslassen wollte, wäre sie beinahe zu Boden gesunken, also stützte er sie. Sie war so verdammt nah und Julian so lange einsam gewesen. Cade fand einen Punkt nahe ihres Hinterns, der sie schmerzlich aufstöhnen lies. Er runzelte die Stirn. „Wie konnten die Ärzte das nicht finden?“ fragte Julian finster. Cade zuckte die Schultern.

Millenia lag wieder im Bett, während Cade und Julian sich lange unterhielten. „Was meintest du damit, Cade.“ Er seufzte. „Sie hat einen Fremdkörper, vermutlich eine Zyste oder einen Tumor, der die Versorgung zu ihren Beinen lahm legt.“ Julian zuckt zusammen. „Das die Ärzte den nicht finden beunruhigt mich und so wie ich feststellen konnte… Julian sie wird das nicht mehr lange durchhalten.“ Julian sah zu der Tür. „Ich hab mir die Überwachungen angeschaut… Sie wird schwächer, sie hat den Kampf vermutlich aufgegeben.“ Julian sah seinen Bruder an. „Cade, fahr nach Hause und erzähl Ella davon… ich bleibe heute Nacht hier.“ Cade starrte ihn an. „Du weißt was heute ist?“ Julian nickte und ging ungerührt in das Zimmer. Millenia sah auf. „Was ist los?“ Er setzte sich zu ihr. „Ich leiste dir heute Nacht Gesellschaft.“ Sie hob eine Augenbraue. „Du tust so als wäre das mein Letzter Tag.“ Er lächelte. „Könnte man so sagen.“ Sie legte den Kopf schräg. Er bemerkte ein Buch und griff danach. „Werwölfe?“ Sie nickte. „Das Buch hat mir Ella gebracht, ich weiß alles darüber.“ Sagte sie. Er lächelte. „Gut, dann muss ich dir weniger erklären.“ Sie sah ihn an. „Was?“ Er seufzte und erzählte ihr was Cade entdeckt hatte. Sie seufzte. “Verstehe, naja kann man nicht ändern.” Er nahm ihre Hand, wieder kribbelte es bei ihm. „Doch das kann man… Darum bleibe ich heute Nacht bei dir.“

Julian hatte einen Rollstuhl geholt, als es langsam dunkel wurde. Er brachte Millenia nach drausen, weg von dem Krankenhaus. Julian knöpfte plötzlich sein Hemd auf. „W… was… was machst du?“ Er lächelte. „Wirst du gleich sehen.“ Der Mond erhob sich und Julian streckte ihm das Gesicht entgegen, Millenia sah mit geweiteten Augen zu, wie er sich verwandelte. Der Wolf mit dem blonden Fell sah sie an. Er trottete zu ihr, zu seiner Überraschung versuchte sie nicht wegzulaufen, er roch auch keine Angst oder Panik. „Willst du mir damit sagen… dass du mich zu einem Werwolf machen könntest und ich… gesund werde?“ Er nickte und konnte zusehen wie ein lächeln in ihr Gesicht trat. „Verwandele mich.“ Julian grummelte, sprang auf ihren Schoss und biss in ihre Schulter. Sie kniff die Augen zusammen. Julian brachte ihr einen Bewusstlosen Mann, er würde bei ihr bleiben. Er hatte in eine Vitale Stelle gebissen, dass ihre Verwandlung schneller einsetzte. Der Rote Wolf, hatte schwarze Akzente und die Roten Menschlichen Augen, fixierten den gefesselten Mann. Der helle Wolf schnüffelte an seiner Kreation, sie roch nach Schnee und Eis, nach der Arktis. Ehe sie sich versahen, tollten die Beiden zwischen den Bäumen her, jagten und stießen sich. Ella stieß erst am nächsten Morgen zu ihnen, als Julian und Millenia unter einem Baum lagen und schliefen. „Julian?“ Er öffnete müde ein Auge. „Ella…“ Er richtete sich auf. „Habt ihr…“ Julian sah neben sich, da lag sie, nackt und glücklich. „Ich habe sie verwandelt… dann hat sie ihre erste Tötung vollzogen und wir haben… Getollt.“ Ella sah Millenia an. „Cade erzählte mir von seinem Fund… Das du bei ihr bleibst.“ Er nickte. Millenia regte sich unter dem Baum. „Ich habe Kleidung mitgebracht.“ Julian nickte. Heute würde er sie in ihr neues Zuhause führen.

Wenig später saßen sie in seinem Privatflugzeug, Ella weit hinten, sie mit ihm vorne und sah fasziniert aus dem Fester. Er lehnte sich zu ihr, fing ihren Duft ein und musste um Beherrschung Ringen. Sie hatte sich auf die Sitzbank gekniet, Faszination in ihrem Blick, Vorfreude auf ihrem Gesicht. Julian beugte sich über sie, seine Hände strichen über ihre Seite, bis nach oben zu dem Ansatz ihrer Brüste. Millenia drehte sich um und ihm stockte der Atem. Das Tier in ihm wollte sie besteigen, als Wolf dann als Mann und wieder als Wolf. Er wollte dass sie seinen Namen schrie, ihn begehrte und nie wieder jemand anderen sah als ihn. Er grummelte, sie trug immer noch diesen dämlichen Haarknoten, aber das war jetzt nicht so wichtig. Seine Hand glitt ihre Beine entlang, Ella hatte ihr einen Rock gegeben, gute Wahl. Julian lächelte, sie lag mit gespreizten Beinen vor ihm, der Rock bedeckte nur dürftig ihre Unterwäsche. Der Flug würde noch eine Weile dauern, also warum sollte er nicht Fortsetzten zu was er seit ihrer ersten Metamorphose Lust hatte. Er strich ihre Beine weiter, bis zu der Stelle, wo sie mit ihrer Hüfte verschmelzen und begann mit der Hand über ihr Höschen zu reiben. Millenia bäumte sich auf und er drückte seine Lippen auf ihre, als sie stöhnen wollte.

Julian ließ ihr Höschen einfach unter den Sitz fallen, sie würde es später nicht brauchen. Er wurde sofort hart, die kleinen roten Löckchen luden ein. Er beugte sich runter und nahm die kleine Knospe ihrer Klitoris in den Mund und saugte daran. Sie schlug die Hand auf ihren Mund um nicht laut zu stöhnen. Er grinste, sie lernte wirklich schnell und sie schmeckte so süß dort unten. Er grinste und glitt mit seinem harten Glied ins feuchte Paradies. Sie keuchte auf und legte die Arme um ihn. „Julian…“ keuchte sie. Er strich ihr den Pony zur Seite. Es war alles ganz anders als bei Alana. Er musste Millenia nur ansehen um Hart zu werden, bei Alana hatte er Ermutigung gebraucht. Er knurrte als er kam und sie sich so eng um ihn schloss, um ebenfalls zu kommen. Julian zog sich aus ihr und setzte sich hin, Millenia richtete ihren Rock. Er hörte Ella kommen. „Wir sind fast da.“ Sagte sie. Er nickte. „Ich weiß, bald sind wir Zuhause.“ Das Flugzeug landete. Millenia lief raus und sah sich freudig um. „Manchmal benimmt sie sich wie ein Kind.“ Julian schmunzelte. „Wir sind bald zuhause.“ Sagte er zu ihr. „Wie weit ist es denn?“ Er knöpfte bereits sein Hemd auf, während Ella ihre Schuhe auszog. „Dreihundertvierzig Kilometer.“ Millenia sah zu wie sie sich auszogen. Sie war im Verwandeln langsamer als Ella und Julian. Die schwarze Wölfin Ella lief vor, während der blonde Wolf auf die Rotschwarze Wölfin. Sie liefen durch den Schnee, bis er sich nicht mehr beherrschen konnte und mit ihr Tollte.

Die rotschwarze Wölfin rempelte ihn an, er sprang über sie und jagte sie. Ella sah dem zu, sie hatte Julian schon so lange nicht mehr freudig rumtollen sehen. Nicht seit eine Jägersucherin seine Frau erschossen hatte. Ella freute sich für ihn und auch für Millenia, sie war gesund und bald nicht mehr allein. Sie hielten bei Sonnenaufgang an einer Höhle um sich auszuruhen. Ella und Julian schliefen, Millenia stand am Höhleneingang, sie löste den Gummi aus ihren Haaren, die wie ein Vorhang über sie fiel. Der Mann wachte auf und sah verwirrt zur Höhle, er könnte sich nicht erinnern dass dort ein kurzer Vorhang war, ihm stockte der Atem als sie sich zu ihm umdrehte. „Warum schläfst du nicht?“ fragte Julian verwundert und stand auf. Er ging zu ihr. „Ich bin nicht müde.“ Sagte sie lächelnd. Der kalte Wind griff nach ihren Haaren und wehte sie zu Julian, er griff nach einer Strähne. „Deine Haare sind… so lang…“ Sie nickte. „Ja, warum nicht?“ Er lächelte. „Es steht dir, schneide sie niemals ab.“ Hauchte er und trat noch näher zu ihr. „Millenia… Ich muss… dir da etwas erzählen.“ Sie sah ihn an. Vor dem Eingang sitzend erzählte er ihr von Alana. „Tot durch Jägersucher? Warum hat sie nicht gekämpft? Warum hat sie es nicht akzeptiert?“ Er seufzte. „Ich weiß es nicht… aber… Ella brachte mich zu dir und… alles ist ganz anders als es bei Alana war.“ Sie sah ihn an. „Du meinst dieses Kribbeln? Die Begierde, die aufflammt sobald wir uns Berühren?“

Julian starrte sie an. „Es geht nicht mir allein so?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, es geht auch mir so.“ Er legte den Arm um sie und zog sie an sich, sofort kribbelte es und er begehrte sie. Ella grummelte hinter ihnen und sie sahen zu ihr. „Eigentlich solltet ihr schlafen und nicht Kuscheln.“ Mahnte sie die beiden. Er lachte und stand auf. „Wir sollten weiter.“ Millenia erhob sich ebenfalls, Ella starrte sie einen Moment an, sie selbst wusste wohl auch nichts von der Haarlänge. Die Sonne ging erneut unter und die 3 verwandelten sich. Ella lief wieder vor und überließ Julian und Millenia sich selbst. Die Beiden tollten umher, rangelten und kämpften um die Dominanz, die jedoch Julian behielt. Millenia lag unter ihm, während er spielerisch in ihr Fell biss. Ella heulte den Mond an und mahnte die beiden zur Eile. Julian ließ Millenia aufstehen und rannte mit ihr über das Eis Richtung Heimat. Das Dorf lag still vor ihnen, Ella wartete auf die Anderen. Das Dorf füllte sich plötzlich, verwandelten sich und waren erstaunt über die neue im Dorf. „Millenia, Willkommen in Barlowsville. Leute, begrüßt Millenia.“ Die Männer und Frauen kamen auf sie zu, gingen auf Tuchfühlung um ihren Geruch kennen zu lernen

Cade beobachtete das alles aus einer gewissen Entfernung, er hatte die junge Frau als nicht ganz so Hübsch in Erinnerung, aber mittlerweile sollte er es doch wissen. Julian griff sich immer die Hübschen, vor allem wenn sie krank sind. Zuerst hatte er sich Alana gegriffen, die eigentlich Cade gehören sollte und nun diese Frau. Er knurrte. Diesmal würde er seinem Bruder das Herz brechen, in dem er sich die Rothaarige angelte. Millenia schien sich mit allen anfreunden zu können, seltsam, sie hatte gar nicht sein Serum bekommen. Sie löste sich lachend aus der Gruppe und ging zu Julian. Cade behielt sie im Auge, bald würde sie ihn meiden, weil sie dann Cade verfallen wäre. Julian legte den Arm um ihre Schulter, verabschiedete sich von der Meute und ging die Straße hinunter zu seinem Haus. Cade blieb im Schatten. Julian führte sie in sein Haus und Cade wurde wütend.

Julian durchstöberte seinen Kleiderschrank. „Wir sollten demnächst nach Awanitok.“ Murmelte er. Sie sah zu ihm. „Wozu?“ fragte sie verwirrt. Er lachte. „Um dir Sachen aus dem Internet zu bestellen… meine Passen dir nicht.“ Grummelte er und kramte Sachen raus, die sie zumindest für eine Weile anziehen konnte. Millenia nahm die Sachen. „Ach so.“ Sie zog seine Sachen an und er sah dabei zu, wie ihre Elfenbeinfarbene Haut in seine Sachen schlüpfte und er wünschte sich, dass er diese Sachen wäre. „Ich glaube wir gehen da sogar heute noch hin.“ Meinte er und zog die Augenbrauen hoch. Millenia musste die Hose festhalten und in seinen Sachen sah sie aus wie ein süßes kleines Kind. Julian wollte dieses Kind vernaschen, jetzt sofort. Julian kam auf sie zu, knurrte und war erregt wie…. Nun ja wie der Wolf der er war. Millenia sah ihn an, sie ließ die Hose los und sie fiel zu Boden, was ihm noch ein Knurren entlockte. „Julian.“ Hauchte sie, Gott er war so verloren bei ihr. Er griff nach ihrer Hüfte und zog sie an sich. „Ich will dich…. Von morgens bis abends…“ knurrte das Tier in ihm. Millenia erschauerte. „Julian…“ Er legte die Lippen an ihren Hals, atmete tief ein. Er wollte sie so sehr, wie im Flugzeug, aber diesmal könnte sie Schreien so laut sie wollte. Er schüttelte den Kopf. „Wir sollten los.“ Sagte er und suchte Schuhe.

Julian und Millenia liefen nach Awanitok, es war noch nicht Nacht, darum mussten sie als Menschen laufen. Ein Junge kam ihnen entgegen. „Georg.“ Millenia starrte den Jungen an, er hatte dieselben Augen wie Julian. „eh.. .wie…“ Julian sah sie an. „Die gehen nicht auf mein Konto… aber das erzähl ich dir ein anderes Mal.“ Sie nickte. „Georg, wir müssen deinen PC benutzten.“ Er nickte. „Natürlich, Ataniq.“ Er bat die Beiden rein. Julian setzte sich an seinen PC und öffnete eine Seite mit Mode. „Such dir aus was dir gefällt.“ Millenia setzte sich neben ihn. Sie suchte sich Sachen raus. Georg betrachtete Millenia. „Ataniq?“ Er sah zu dem Jungen. „Ach so, das ist Millenia.“ Millenia lächelte den Jungen an und er wurde rot. Millenia brachte lange Zeit damit zu, sich Klamotten zu suchen. Julian grummelte leise, während Millenia damit beschäftigt war, sich Sachen zu suchen, glitt seine Hand unter die Hose und er begann sie zu reizen. Millenia wurde rot. „Ju…lian… nicht…“ Er legte die Lippen an ihren Hals und nahm eine Hautfalte in den Mund, während seine Finger über ihre Klitoris rieben. Sie biss sich auf die Lippe, damit George nicht mitbekam, was Julian mit ihr machte. Er ließ seine Finger in sie gleiten und grinste als Millenia erbebte, während er sie anheizte. „F…fertig…“ Er nickte und schickte die Bestellung ab. „In ein paar Tagen sind deine Sachen hier, dann wird Georg sie bringen.“ Der Junge Nickte. Julian entzog ihr seine Finger. „Lass uns zurück.“ Sie nickte, versuchte sich ihre Erregung nicht anmerken zu lassen. Julian musste schmunzeln.

Sie waren auf dem Weg zurück nach Barlowsville. Er schnüffelte. Sie roch so sehr nach Heimat und dazu mischte sich der Duft ihrer Erregung. Es steigerte seine eigene Erregung und er wollte sie so sehr besteigen. Es war dunkel geworden und Julian hörte den Mond rufen. Er knurrte erregt, als er den Wolf in sich umarmte. Millenia schien genauso den Wolf zu umarmen, wie er und beide tollten herum. Julian leckte über ihr Fell, er war so erregt, genauso wie sie. Der Wolf konnte nicht anders, er bestieg die Wölfin, drang in sie ein und schwelgte in ihrer Wärme. Er stieß tief zu, bis ihr neckend ins Fell und genoss, wie sie bebte unter ihm. Er knurrte und brachte dem Mond ein Ständchen, während er sich zuckend in der rotschwarzen Wölfin ergoss, sie stimmte in das Ständchen ein, als auch sie kam. Julian verharrte noch eine Weile in ihr, bevor er sich herauszog und sie zum Dorf liefen. Julian trottete in sein Haus. Millenia spitzte die Ohren, da war ein anderer Wolf, der sie beobachtete. Sie schüttelte ihr Fell und trottete Julian nach. Sie zog wieder seine Sachen an und suchte Julian. Er stand in der Küche und inspizierte den Inhalt des Kühlschrankes. „Julian… Ich sehe mir das Dorf etwas an, ja?“ Er sah zu ihr. „Ok.“

Millenia lief aus dem Haus, die Straße zum Dorf hin. Cade folgte ihr. Sie sah sich gespannt um, trug Julians Sachen, aber bald würde sie ihn meiden. Er wartete bis sie alleine war und keiner in Sicht. Millenia drehte sich zu ihm um. „Oh, Hallo Cade. Machst du auch ein Spaziergang?“ Er nickte und kam auf sie zu. „Warum Julian?“ Sie blinzelte verwirrt. „Wie?“ Er knurrte finster. „Warum fickst du Julian?“ Sie wurde rot. Er kam noch näher. „Du solltest nicht ihn ficken… Er ist ein verheirateter Mann.“ Knurrte er. „Du meinst Alana? Aber… die Arme Frau wurde doch erschossen.“ Er drängte sie an die Wand. „Und das gibt ihm ein Recht sie zu ersetzten?“ Millenia sah ihn an. „Cade…“ Er packte sie an der Hüfte und brachte sie zum Schweigen. Millenia versuchte ihn von sich zu drängen, sie wollte nicht, vor allem nicht als er seine Hand in Julians Hose schob und ihre Mitte suchte. „Du solltest mir gehören… nicht ihm… aber das ändere ich jetzt… Wenn mein Schwanz dich erst Mal erfüllt hat, wirst du Julians gar nicht mehr wollen.“ Er knurrte und ließ ihre Hose fallen. Sie wollte schreien, aber er schlug ihr ins Gesicht. „Schrei und alle werden denken das du Julian betrügst, dann wirst du nicht nur von mir gefickt werden, sondern von den anderen getötet.“ Er Grinste und riss die Boxer Short hinunter die Millenia trug.

Julian tigerte Nervös auf und ab. Millenia war schon seit Stunden weg. Die Tür ging plötzlich auf und er lief in den Flur. Sie schloss gerade die Tür und zuckte zusammen, als er nach ihr greifen wollte. Sie drehte sich zu ihm, warum hatten ihre Augen keinen Glanz mehr. Sie schlug seine Hand weg und lief nach oben. Verwirrt sah er ihr nach, was war mit ihr? Was hatte sie im Dorf erlebt? Es klopfte und er öffnete die Tür. „Georg?“ Der Junge zitterte. „Was ist los?“ Er sah Julian an. „Ataniq… sei ihr nicht böse…“ Er runzelte die Stirn. „Komm rein und dann erzähl was passiert ist.“ Er ging in die Küche. Georg setzte sich. „Ich kam ins Dorf, weil Jorund die neue Wölfin kennen lernen wollte.“ Julian nickte. „Ich hörte seltsame Geräusche und bin ihnen gefolgt… Ich sah sie und einen Mann… leider konnte ich ihn nicht erkennen… Sie sah so verängstigt aus… trotzdem…“ Georg versagte die Stimme. „Was ist passiert Georg… was hast du gesehen?“ knurrte Julian. „Ataniq… Sie wurde vergewaltigt…“ presste er heraus. Julian starrte ihn an, bevor er nach oben stürmte. Sie saß auf seinem Bett, die Beine Angezogen, das Gesicht auf den Knien verborgen. Er ging vorsichtig zu ihr. „Millenia.“ Sie zuckte zusammen. „Ich kann nicht…“ Er setzte sich auf das Bett. „Was kannst du nicht? Wer hat dir wehgetan?“ Sie schüttelte den Kopf. „Ich kann nicht… Julian bitte… Tu mir das nicht an…“ Er sah sie entsetzt an. „Was… was ist los Millenia?“ Er wollte nach ihr greifen, aber sie rutschte weg. Er roch ihre Furcht.

Julian hatte ihr versichert sie in Ruhe zu lassen, bis sie bereit dazu war. Es tat ihm in der Brust weh, irgendjemand hatte es gewagt, ihr weh zu tun. Er ging wieder zu Georg, der ihn ansah. „Ataniq…“ Er setzte sich. „Ich lasse ihr Zeit, bis sie von selbst kommt und mir erzählt wer es gewagt hat.“ Georg nickte. „Ich sage Jorund, dass er sich gedulden muss.“ Julian nickte. „Georg… fahr bei Ella vorbei und bitte sie hier her zu kommen…“ Der Junge nickte und huschte davon. Julian wartete geduldig, als die schwarzhaarige Französin ins Haus gestürmt kam. „Wo ist sie?“ Er deutete nach oben. „Georg hat es dir erzählt.“ Sie nickte und eilte hoch. Julian folgte ihr, jedoch blieb er vor der Tür. Er hörte Ella sanfte Worte murmeln, sie versuchte Millenia zu beruhigen. „Ich kann es nicht Ella…. Ich kann einfach nicht…“ Ella strich ihr durchs Haar. „Was kannst du nicht?“ fragte sie sanft. „ER will… ich soll…“ Julian spitzte die Ohren. „Ich soll Julian das Herz brechen…“ Ella erstarrte. „Wer will das Millenia?“ Sie klang weiterhin sanft. „Er… ich… ich darf es nicht sagen… sonst…“ Sie weinte. Es raschelte. „Ist gut, Süße. Schlaf etwas, du wirst sehen Morgen sieht die Welt besser aus.“ Die Tür wurde wenig später geöffnet und Julian sah Ella an. „Komm mit.“ Sagte sie ruhig. Beide gingen in die Küche.

„Du hast es ja gehört… Jemand im Dorf will dir Millenia entreißen.“ Er nickte. „Ich kann mich nicht von ihr Fernhalten… Ella… Es ist so anders als bei Alana…“ Ella sah ihn an. „Was ist anders?“ Er seufzte. „Ich fasse sie an und will sie… Wo sie im Dorf war, sie war auch weiter weg… das weiß ich, Georg sagte es… und in der Zeit… mein Magen hat sich verkrampft…“ Sie sah ihn an. „Oh, ich begreife… Sie ist deine Seelenpartnerin, deine Gefährtin.“ Julian sah sie an. „Reg dich jetzt nicht auf Julian…“ Er sah sie an. „Was ist?“ Sie strich sich die Haare hinter die Ohren. „Ich habe ihn gewittert… Der es getan hat…“ Er starrte sie an. „Wer… wer hat es gewagt?“ Er knurrte wütend. „Cade.“ Er erstarrte. „m…mein Bruder? Er hat… warum sollte er das wollen?“ Dann dämmerte es ihm. „Wegen Alana…“ Ella nickte. Er knurrte finster. „Julian…“ Sie sprach seinen Namen Französisch aus. „Was?“ Sie seufzte. „Wasch sie wieder rein, befreie sie von ihren Erinnerungen an seiner Tat und schmiedet einen Plan wie ihr Cade aus dem Schatten locken könnt.“ Julian nickte. Er würde sie reinwaschen, sie für immer als die Seine markieren. „Danke Ella.“ Sie nickte und verließ seine Hütte. Julian bezog auf der Couch seinen Schlafplatz, auch wenn er Millenia vermisste, sie brauchte Zeit.

Julian schlief, als er plötzlich eine sanfte Berührung wahrnahm. Er öffnete die Augen und erblickte Millenia, sie weinte und zitterte. Er setzte sich auf und nahm sie in seine Arme. „Millenia… Ich bin hier, hier wird er dir nichts tun…“ Sie krallte sich in sein Hemd ein. „Julian… ich kann nicht…“ Er strich ihr durchs Haar. „Es ist schon gut, mach dir darum keine Sorgen…“ Sie schüttelte den Kopf. Ella hatte nicht gelogen, er konnte Cade an ihr wittern. „Ich kann es nicht fassen… das mein Bruder…. Er hat es gewagt meine Gefährtin anzupacken…“ Sie versteifte sich. „Ich wittere ihn an dir…“ Julian strich über ihre Seiten. „Wir werden ihn reinlegen… Hörst du? Wir spielen ihm etwas vor, aber bevor wir das angehen… werde ich seine Markierung an dir Entfernen… Du gehörst mir allein.“ Sie nickte und er hob sie auf seinen Schoss. Sie trug lediglich ein Hemd von ihm, nichts darunter, er jubelte innerlich. Langsam knöpfte er das Hemd auf und als ihre Brüste frei lagen, umtanzte er mit der Zunge ihre Brustwarzen, bis sie sich ihm hart entgegenstreckten. Er saugte daran, knabberte und lutschte an den Knospen, bis sie aufstöhnte. „Julian…“ Er erschauderte, es klang wie eine Warnung und ein Zugeständnis. Er ließ das Hemd zu Boden gleiten. Sie lag auf seinem Schoss, wie ein Geschenk das nur darauf wartete vernascht zu werden. Seine Zunge glitt zwischen ihre Brüste, über ihre Rippen bis runter zu ihrem Bauchnabel. Sie drückte das Kreuz durch. Julian legte sie auf die Couch, beugte sich über sie und ließ die Zunge tiefer gleiten.

Julian nutzte alle Kunst der Verführung, er würde Millenia reinwaschen, sie für alle Zeit als seine Gefährtin markieren. Millenia stöhnte laut auf, während er ihre Knospe, zwischen ihren Schenkeln, ließ die Zunge in sie Gleiten und drehte mit den Fingern ihre Nippel. Ihre Finger flochten sich in sein Haar, er machte so lang weiter, bis sie an seinen Haaren zog. Küssend arbeitete er sich wieder nach oben, er knabberte an ihrem Hals und küsste sie, während sie seine Hose öffnete. „Julian…“ Keuchte sie leise. „Millenia…“ Sie sah ihn an, Liebe in ihrem Blick und eine genauso starke Liebe in seinen. „Befrei mich…“ Er nickte und glitt in sie. Sie bäumte sich unter ihm auf, empfing ihn und lies ihn noch tiefer rutschen. Er bewegte sich erst langsam, bis sie ihn anspornte, ihm zeigte wie sie es wollte, wie er sie von der grausamen Erinnerung reinwaschen konnte. Sie erschauerte unter ihm, wurde enger als wollte sie alles aus ihm heraus bekommen. Er stöhnte laut auf und kam, während sie kam und sich in seinen Hintern Krallte. Er rollte sich mit ihr herum, dass sie nun auf ihm lag. „Wie sieht dein Plan aus…“ Er strich durch ihr Haar. „Du wirst zu Ella ziehen, Cade soll annehmen das wir uns nicht mehr ertragen können, darum ziehst du aus, weg von mir.“ Sie nickte. „Ich werde so tun als wäre ich in tiefer Trauer und warte auf seine Aktion, wenn er dann vor versammelter Mannschaft gesteht…. Wird er exekutiert…“ Sie zuckte heftig zusammen. „Aber… er ist dein Bruder…“ Er nahm ihre Hand. „Du bist meine Gefährtin Millenia… nichts ist mir wichtiger als du.“ Sie sah ihn an. Er strich über ihre Wange. „Er hat es gewagt dir weh zu tun… dafür wird er bezahlen…“ Sie sah plötzlich so traurig aus.

Irgendwann waren beide eingeschlafen, als sie aufwachten, wollten sie den Plan umsetzten. Millenia zog seine Sachen an, sie wusste nicht ob sie das konnte. Der Plan sah eigentlich einfach aus. Millenia würde bei Ella einziehen und Julian wäre in tiefer Trauer, bis Cade es wagt Millenia erneut zu bedrängen, aber dann würden alle im Dorf anwesend sein. Julian ging zu ihr und küsste ihre Stirn. „Denk dran, es ist nicht für Lange.“ Sie nickte. Sie öffnete die Tür, als Georg mit seinem Schneemobil ankam um ihre Sachen zu bringen. Sie nahm ihm den Karton ab und ging dann Richtung Ella. Er sah ihr entsetzt nach, aber als er Julian fragen wollte hatte der die Tür zugeknallt. Cade beobachtete wie Millenia niedergeschlagen zu Ella ging, die sie herzlich empfing und sie hinein ließ. Er grinste und sah bei Julian vorbei, er tobte wie wild, schlug in Sachen bis er schließlich niedergeschlagen in einen Stuhl sank. Cade jubilierte, es lief alles nach seinen Plänen, er würde noch etwas warten und dann Julian herausfordern. Cade ging wieder in sein Labor, er musste sich vorbereiten. 2 Wochen später ging er am Abend über den Platz des Dorfes. Millenia ging gerade spazieren. „Ich hatte ja nicht erwartet dass du ihm so schnell sein Herzchen brichst.“ Millenia drehte sich ruckartig zu ihm um. „Ich ging davon aus das ich es dir noch ein paar Mal besorgen müsste, bis du bereit dazu wärst.“ Sie ließ die Schultern hängen. „Ich wollte das nicht….“

Julian und die restlichen Bewohner standen im Schatten. Er wurde schon Rasend vor Wut, wenn er ihn nur in ihrer Nähe roch. „Dafür warst du aber sofort dabei, ihm das Herz zu brechen… Es muss ihm sehr wehgetan haben, als seine Alphawölfin, seine Gefährtin ihm das Herz gebrochen hat.“ Er lachte. „Erzähl mir davon Millenia, während ich dich wieder ficke, mich wieder in deiner Angst labe.“ Sie schüttelte heftig den Kopf. „Ich wollte ihm nicht das Herz brechen… Wenn du nicht…“ Julian versteifte sich, er roch Tränen, die Tränen seiner Gefährtin. „Wenn ich was nicht? Wenn ich dich nicht gegen deinen Willen gefickt hätte, wenn ich dich nicht markiert hätte, damit Julian so dumm ist und dich hinaus wirft, weil du ihn betrogen hast? Jetzt kann ich ihn schlagen, ich werde der neue Alpha und ich werde es genießen dich, seine Gefährtin, Tag ein Tag aus zu ficken.“ Julian hörte das klatschen von Haut auf Haut und spähte um die Ecke und sah das Millenia im Schnee lag, sie hielt sich ihre Wange. Cade hatte sie geschlagen. Jetzt reichte es Julian, er war stink sauer. Die anderen traten ebenfalls aus den Schatten und umkreisten Cade. Dieser starrte Millenia an. „Du hast ihm gar nicht das Herz gebrochen…“ Julian trat zu ihr und half Millenia hoch. „Nein hat sie nicht, sie konnte es nicht. Schließlich ist Millenia meine Gefährtin.“ Sie lehnte sich an ihn. Er strich sanft über ihre Schmerzende Wange. „Ich hatte gedacht dass du nicht so bist… Aber dann vergreifst du dich an die Gefährtin eines anderen… schlimmer noch du vergreifst dich an MEINER Gefährtin…“ In Julian kochte die Wut.

Ella trat zu Millenia und nahm sie in den Arm. „Komm ich bring dich zu Julians Hütte. Das musst du nicht mit ansehen.“ Millenia nickte, während das Dorf sich verwandelte. Ella brachte sie zur Hütte und öffnete ihr die Tür. „Ich lasse dir ein Heißes Bad ein, dann kannst du dich Fein machen.“ Millenia nickte. "Lass mich deine Wange sehen. Gut, so schlimm ist es nicht.“ Ella ging nach oben und stellte das Wasser an. Millenia sah nervös nach drausen. „Julian…“ Wisperte sie. Ella kam runter. „Das Wasser ist soweit.“ Sie betrachtete Millenia. „Danke…“ Ella sah zu wie sie nach oben ging. Die Französin würde wachen bis Julian zurückkam. Millenia legte sich in die Wanne, das tat gut, trotzdem war ihr nicht wohl dabei, Julian war gezwungen seinen Bruder zu töten. Ella sah zum Fenster raus, als die Tür aufging. „Julian…“ Er sah sie an, dann suchten seine Augen die Wohnung ab. „Ich habe ihr ein Bad eingelassen, sie ist oben.“ Er nickte. „Du kannst jetzt gehen, Ella.“ Sie nickte. „Mein Beileid…“ sagte sie noch und ging. Julian ging hoch und klopfte, aber Millenia reagierte nicht, also öffnete er die Tür. Sie lag im Wasser, mit geschlossenen Augen und schien zu schlafen. Ihr Nackter Körper lockte ihn, rief ihn, aber in ihm loderte noch immer der unsagbare Zorn, Zorn über den Verrat seines Bruders. Er ging auf die Wanne zu. „Julian…“ Er blieb stehen, wusste sie dass er da war? Anscheinend nicht, den sie flüsterte immer wieder seinen Namen. Er setzte sich an den Rand der Wanne und lies seine Hand ins Wasser gleiten, um sie zu streicheln. Zuerst strich er nur über ihre Arme, dann über ihren Bauch, seine Wut ließ das Wasser wärmer werden. Millenia regte sich etwas und Julian lächelte leise.

Er strich über ihre Beine, während er sein Hemd aufknöpfte. Er würde sich zu ihr in die Wanne legen und ihre Nähe genießen, während er still darüber trauerte einen Bruder verloren zu haben. Julian zog seine Hose aus und glitt in die Große Wanne, er legte den Arm um ihre Schulter. Seine andere Hand glitt über ihre Beine, ihren Bauch, den Ansatz ihrer Brüste. Sie war so schön, so verführerisch. Ihr Kopf rollte zu seiner Schulter, Julian ließ seine Hand zwischen ihre Beine Gleiten. Sie öffnete ihre Augen. „Julian… seit wann bist du?“ Er küsste ihre Stirn. „Noch nicht Lang, aber…“ Sie legte ihm einen Finger auf die Lippen. „Du musst nichts sagen…“ Sie küsste über seine Brust und Julian legte den Kopf zurück. Ihre Hand strich über seine Oberschenkel. „Millenia…“ Sie kicherte gegen seine Brust. „Genieß es einfach.“ Julian strich über ihren Rücken. Er keuchte auf, als ihre Hand sich um seine Erektion schloss und begann sie zu reiben. Er stöhnte genüsslich, bis er noch härter in ihrer Hand wurde. Millenia küsste seinen Hals, während sie sich auf ihn setzte und er in das wohlige Paradise glitt. Ihn durchzuckte eine Vision. Ein Junge mit seinen blauen Augen und ihren Roten Haaren und ein Mädchen mit blonden Haaren und ihren Roten Augen. Julian füllte sie vollkommen aus, während ihre Hüften sich auf und ab bewegten, das Wasser ebenfalls in Bewegung setzte. Er umfasste ihre Brüste und reizte ihre Nippel. „Millenia… meine… Gefährtin….“ Keuchte er, so nah eines unglaublichen Orgasmus, trotz der brodelnden Wut. „Julian… mein… Gefährte…“ erwiderte sie und in ihren Augen lag so viel Liebe und Verständnis für seinen Zorn, seinen Verlust und auch seine Bereicherung.

Julian war mit einer Wucht gekommen, dass Millenia es ebenfalls getan hat. Sie hatten noch eine Weile in der Wanne verbracht, bevor sie in sein Zimmer gegangen sind, aber anstatt sich ins Bett zu legen, klopfte es an der Tür. Barlow öffnete sie. „Georg?“ fragte er verwundert. Der Junge sah ihn an. „Jorund möchte dich sehen, Ataniq.“ Sagte er. Julian sah zurück, Millenia stand an der Treppe. „Geht es um den neuen Wolf?“ Er sah verwirrt drein. „Ich weiß es nicht Ataniq.“ Er nickte. „Gut, wir kommen gleich nach.“ Georg nickte und ging zu seinem Schneemobil. „Was ist los?“ Er zog gerade sein Hemd an. „Wir müssen nach Awanitok.“ Millenia nickte und suchte ihre Stiefel. Julian sah auf und erhaschte den besten Blick auf ihren Hintern. Er trat hinter sie und umfasste ihre Hüfte. „Ich hätte Lust auf etwas anderes.“ Schnurrte er. Millenia kicherte. „Später.“ Er grinste, sie glaubte doch nicht dass er anständig denken konnte, bei der Aussicht, später wieder Sex zu haben. Als sie auf dem Weg nach Awanitok waren, konnte Julian kaum klar denken, sie saß hinter ihm, ihre Brüste rieben an seinem Rücken. Sie hielten vor Jorunds Hütte, der bereits drausen auf sie warteten. „Taataruba.“ Begrüßte er ihn. Julian nahm seine Hand. „Tutaaluga, was ist los? Du wolltest mich sehen?“ Sein Blick glitt zu Millenia. „Wer ist diese schöne Frau bei dir?“ fragte er. Julian lächelte sanft. „Jorund, das ist Millenia, meine Seelenpartnerin.“ Jorund sah die Liebe in Julians Augen.

„Kommen wir zum Thema.“ Jorund nickte. „Ich möchte dass du mich verwandelst.“ Julian starrte ihn an. „Warum?“ Jorund räusperte sich. „Wegen mir.“ Erklang Ellas Stimme. Millenia kicherte leise. „Du wusstest davon?“ Millenia nickte. „Natürlich.“ Er sah sie verwirrt an. „Und du hast mir nichts gesagt weil?“ Dann begriff er, warum sie nichts gesagt hatte. Millenia sah lächelnd zu Ella. „Gut, sobald du nach Barlowsville gezogen bist, werde ich dich zu Unseresgleichen machen.“ Jorund nickte. „Georg, du wirst das neue Oberhaupt dieses Dorfes.“ Der Junge sah ihn mit großen Augen an, dann nickte er. Die nächsten Tage half Millenia Jorund und Ella beim Umziehen, Ella fand es jedoch seltsam das Millenia sich über Magenschmerzen beschwerte. Julian war nie anwesend, daher glaubte Ella dass er zu weit von ihr weg war. „Du solltest nach Hause gehen und dich eine Weile hinlegen.“ Riet Ella ihr. Sie nickte und ging nach Hause. Julian sah verwirrt auf. „Alles in Ordnung?“ fragte er besorgt. Sie lächelte Matt. „Ich bin nur Müde.“ Er führte sie hoch und legte sich neben sie. „Schlaf etwas, ich bin bei dir.“ Er strich durch ihr Haar, während sie einschlief. Sie erzählte Julian nichts von ihrer Übelkeit, bis Ella zu Besuch kam und sich erkundigte wie es ihr geht. „Übelkeit?“ fragte er verwirrt. „Warum hat sie mir davon nichts erzählt?“ Die Französin sah ihn an. „Sie hat dir nichts gesagt?“ Er schüttelte den Kopf. „Sie hat gesagt dass sie Müde ist, mehr nicht.“ Ella runzelte die Stirn. „Wo ist sie?“ Er deutete nach oben. „Sie hat sich etwas hingelegt.“

Ella und Julian gingen rauf, Millenia schlief und die Französin schlich hinein. Sie betrachtete Millenia. „Wir sollten uns unterhalten…“ sagte sie zu Julian. Er runzelte die Stirn. „Was ist los?“ Sie lächelte seicht. „Merkst du nicht, dass sie zunimmt?“ Er grübelte. „Ich dachte dass ihr mein Essen so gut schmeckt…“ Ella kicherte leise. „Ja, das vermutlich auch, aber nein, da ist etwas anderes im Gange.“ Er legte den Kopf schräg. „Ich hab schon einiges erlebt, Julian… Sie ist Schwanger.“ Julian lachte erstickt. „Schwanger? Unmöglich, wir sind Lykanthropen, wir können keine Kinder zeugen.“ Sie verdrehte die Augen. „Ich kenne die Anzeichen einer Schwangerschaft und ihre sind eindeutig.“ Julian keuchte. „Ein Junge mit ihren Augen… ein Mädchen mit meinen…“ Sie legte den Kopf schräg. „Was?“ Julian strich sich durchs Haar. „Es ging mir durch den Kopf, als ich…“ Ella begriff. „Du warst wütend, über den Verrat von Cade und hast dir vorgestellt Kinder zu haben, während du mit ihr geschlafen hast.“ Er nickte. „Dann ist sie schwanger.“ Er sah sie verwirrt an. „Deine Magie beruht auf Wut, wenn du es dir vorstellst dann wird es Wirklichkeit.“ Julian saß unten in der Küche und verdaute die Offenbarung. Er würde Vater werden, seine Gefährtin war Schwanger.

Millenia kam runter, sie war noch müde. „Hast du gut geschlafen?“ Sie nickte. „Ja, aber warum warst du nicht mehr neben mir?“ Er seufzte. „Wann hattest du vor, mir zu sagen dass dir übel ist?“ Sie sah ihn an. „Woher…“ Er lächelte. „Ella, sie hat sich sorgen gemacht.“ Millenia stand noch immer in der Tür. Er seufzte. „Millenia… Du bist schwanger.“ Sie sah ihn verdattert an. „Mach keine Witze Julian… Wir können keine Kinder zeugen.“ Julian lächelte Matt. „Doch, wir können zumindest wir beide… Ich war wütend auf Cade und hab an Kinder gedacht.“ Millenia machte einen Schritt zurück. „Wie… was?“ Er stand auf und kam auf sie zu. „Meine Magie, erinnerst du dich? Sie basiert auf Wut.“ Sie nickte. „Ich hab dich geschwängert.“ Millenia sah ihn mehrere Sekunden an. „Wir… wir…“ Er nickte und zog sie an sich. „Wir bekommen ein Kind.“ Sie lehnte sich gegen seine Brust. „Wirklich?“ Er nickte. „Laut Ella schon.“

Die Zeit verging fast wie im Flug, Millenia nahm immer mehr zu und er fiel fast in Ohnmacht, als das Kind anfing sich zu bewegen. Sie saßen am Kamin, die letzte Woche war angebrochen. „Was machen wir in der Vollmondzeit.“ Sie kicherte. „Dann bringen wir das Kind nach Awanitok, dort sind doch genug Babysitter Willige.“ Julian lachte. „Vor allem Georg, er war ganz aus dem Häuschen.“ Sie kicherte. Julian freute sich vermutlich noch mehr als jeder andere auf das Kind. Er war sogar der erste der das Chaos lostrat, als bei Millenia die Wehen einsetzten. Das Dorf hatte sich um seine Hütte versammelt, sie waren Wölfe als Julian mit dem kleinen Mündel raustrat. Er strahlte. „Es ist ein Junge.“ Verkündete er stolz und das Rudel brachte dem Jungen und dem Mond ein Ständchen. Julian lächelte und brachte den Jungen wieder zu Millenia. Sie nahm ihn sanft in Empfang. „Wie sollen wir ihn nennen?“ fragte sie Julian. Er kaute auf seiner Lippe rum. Sie sah ihm an der Nasenspitze an wie er ihn nennen wollte, vermutlich um nie zu vergessen. „Ist ok.“ Er sah sie an. „Wirklich?“ Sie nickte. „Cade…“ Millenia rieb ihre Nase an seinem kleinen Köpfchen.
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