Special Troup Death Kiss

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Special Troup Death Kiss

Beitrag  DarkMillenia am Do Apr 25, 2013 10:08 pm

Prolog: Die Sondereinheit einer Sondereinheit

Die Tür wurde aufgerissen und die 4 Männer sahen auf. Der 5te widmete sich seiner Arbeit, das Klacken der Stiefel ließ ihn grinsen, bevor ein grotesker Wolfskopf neben ihm auf dem Schreibtisch landete. „Pfui, was will ich mit diesem Ding?“ fragte er angewidert. Das Lachen der Frau, neben ihm, ließ einen wohligen Schauer durch seinen Körper ziehen. „Ich wollte nur dass du weißt, wer ganz scharf auf mich war.“ Sagte sie mit einem wundervollen Lachen. „Na, wenn er sich das unbedingt antun wollte.“ Meinte er grinsend. Beide liebten diese Neckspielchen. Sie setzte sich auf den Schreibtisch, was in ihm das Verlangen weckte, seinen Kopf zwischen ihre Beine zu drängen und ihren süßen Geschmack zu lecken.

„So wie du es dir jede Nacht antust?“ Er lugte zu ihr. Der kurze schwarze Rock betonte ihre elfenbeinfarbenen langen Beine, die nach den Knien in lange schwarze Lackstiefel verschwanden. Die schwarze Bluse gab ihrem flachen Bauch und ihrem großen Busen eine unglaubliche Betonung, dass von ihrem Porzellan Gesicht mit diesen Blutroten Augen und dem knöchellangen rotem Haar mit den schwarzen Akzenten, perfektioniert wurde. Die Frau sah aus wie ein Engel, aber sie war skrupelloser als der Teufel. Sie war ein Mitglied einer Sondereinheit von einer Sondereinheit. Klingt verrückt, nicht?

Ein Mann nahm den Kopf vom Schreibtisch. „Halt uns bitte nicht von der Arbeit ab! Bakura, prüf das hier bitte.“ Er reichte dem großen Mann ein Dokument. Der Mann am Schreibtisch nickte. ER war groß, muskulös und hatte eine wilde weiße Mähne. Seine Haut war braungebrannt, nicht untypisch für einen Ägypter. Er runzelte die Stirn. „Kannibale? Das Klingt Indianisch…“ Die Frau kicherte. Er sah wieder zu ihr. „Was gibt es da zu lachen?“ fragte er sie. „ich dachte immer du wärst Ägypter.“ Er seufzte. „Ich ging davon mal aus du wärst normal.“ Aber das war nicht der Fall. Wie der Rest ihres Teams. Sie war eine Gestaltwandlerin, eher ein Schuppenwesen. Ihr würdet es DRACHE nennen.

Die Tür ging erneut auf und 3 Menschen kamen herein, allen voran ein alter Mann, der musterte die Frau. „Schon zurück? Großartig.“ Die Frau nickte. „Bakura, das sind Will und Jessie. Will wird ihnen helfen, er ist Indianer.“ Bakura nickte und wand sich an die Schönheit auf seinem Schreibtisch. „Geh jetzt, Ra.“ Sagte er. Sie hasste es, wenn er sie Ra nannte, weil er es dann ernst meinte. Sie rutschte von seinem Tisch und ging zur Tür. Die Blicke der Beiden Neulinge, ließ sie grinsen, dachten die wirklich sie heißt Ra?

Sie schlenderte den Gang entlang. „Hey, Millenia!“ rief jemand. Sie drehte sich um und sah den Zwerg. So klein war sie gar nicht, nur bei 1,56 cm und 1,72 war schon ein ordentlicher Unterschied. Die Frau hatte graue Augen und braunes langes Haar. Ihr Name, Dae Aaron, ein Mitglied der Sondereinheit wie Millenia. „Schon zurück, Dae?“ Sie nickte, wie auch Millenia war Dae nicht normal. Die junge Frau war ein Vampir, eine Malkavianerin, ein besonderer Vampirclan. Beide waren verdammt gute Freunde geworden, schließlich arbeiteten sie seit 3 Jahren zusammen. „Hast den Boss gesehen?“ Millenia nickte. „Ist mit nem Indi und ner Bullin bei Kura.“ Dae lachte, das tat sie immer wenn Millenia Bakura einen Spitznamen gab. Millenia seufzte, die Sonne ging langsam unter.

Es gab noch eine weibliche Person im Team. 1,68 war sie groß, schwarzes langes Haar und süße Rehbraune Augen. Ein niedliches Mädchen namens Natsuhi. „Wo ist dein Partner?“ fragte Millenia ihre Freundin. „Da wo er immer um diese Zeit ist.“ Millenia nickte. „In der Bar am Trinken.“ Sagten beide unison. „Wie lang wird Bakura in der Mythologie Abteilung bleiben?“ Dae schien die Antwort zu kennen. „Wenn‘s nach ihm ginge? Bis er an Herzversagen abkratzt.“ Dae liebte es. Millenia dachte was sie sagte und sagte was sie dachte. Die Fellträger waren wahrscheinlich deswegen so scharf auf sie, wenn sie nicht schon sabberten bei Millenias Dekolleté. „Mädels!“ Dae drehte sich um und schlug die Hand vor den Mund. „Nats… Blut…“ Natsuhi sah an sich runter. „Oh! Entschuldige, ich geh schnell duschen!“

Sie lief an beiden vorbei. Natsuhi war ein Nephelin, eine Kreuzung aus Mensch und Dämon, trotzdem hasste sie ihren Vater, was vielleicht mit unter daran lag, dass er sie knallen wollte. Ein großer Mann kam auf die Frauen zu, 1,98, durchtrainiert und gut aussehend. Er passte zum Küken. Er hatte blondes Haar und goldene Augen. Millenia dachte bei ihm immer an einen Hund. „Die Damen.“ Dae lächelte. „Hey Nero. Lief‘s gut?“ Er nickte. „Alle Asche.“ Millenia verschränkte die Arme. „Was dir ja nicht schwer fällt, Feuerfritze.“ Er grinste sie an. „Phönix, Danke.“ Dae kicherte. „Fick dich, Bitte.“ Knurrte Millenia. „Später vielleicht.“ Konterte er.

Dae erblickte ihren Partner. 1,88, süß und freundlich. Er hatte braune Haare und Smaragd grüne Augen. Romeo hatte sie zu den Jägersuchern gebracht und ihr sehr geholfen. Mittlerweile waren die Beiden ein Herz und eine Seele. Millenia grummelte vor sich hin. Bakura war beim letzten Einsatz verletzt worden und hatte sich das Bein mehrfach gebrochen. Danach hatte Edward, der Boss, ihn in die Mythologie Abteilung gesteckt, zumindest so lang bis er wieder Einsatzfähig war. Wie aufs Stichwort kam der alte Edward auf das Team zu. „Meine Lieben, wir haben ein Problem.“ Hüstelte er. Wann hatten sie das nicht?
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Kraftverzehrer vs. Death Kiss

Beitrag  DarkMillenia am Fr Mai 03, 2013 7:56 am

Edward hüstelte. „Es geht um etwas Ernstes. Ein Werwolf will Gott werden.“ Die Rotschwarzhaarige zuckte mit den Schultern. „Wollen viele.“ Jessie musterte sie. Dae lachte. „Wie sieht der Plan aus?“ Edward schmunzelte. „Herzchen. Sie werden mit Will und Jessie sofort nach Crow Valley fliegen und Leigh helfen… Sie wissen ja, warum.“ Millenia musterte die Beiden. „Wissen die?“ Edward schüttelte den Kopf. Millenia nickte. „Ihr nehmt den Hubschrauber.“ Jessie ging auf sie zu. „Wollen wir?“ Millenia nickte stumm. Sie zeigte ihnen den Weg.

Im Hubschrauber schwieg Millenia noch immer. „Ra?“ fragte Jessie, aber Millenia reagierte nicht. Will reagierte erst nicht auf Jessies Streicheleinheiten. „Fickt später!“ Will sah Millenia an. „Ra.. das ist ein seltsamer Name…“ Sie zuckte die Schultern. „Ist ja auch nicht mein Name.“ Er runzelte die Stirn. „Wie?“ Millenia zuckte nur die Schultern. Die Beiden sahen sie an, wollten ihren Namen wissen, aber sie sagte nichts.

Der Hubschrauber landete in Crow Valley. Millenia ging zu der Bar. Sie roch Leigh, Drachensinne eben, aber auch einen Fremden. Millenia trat die Tür ein. „Morgen.“ Leigh krachte mit dem Kerl zusammen, überall lagen Kleider rum. „Ihr Scheiß Wixer.“ Der Mann hatte dunkles Haar mit goldbraunen Strähnen und dazu Haselnuss braune Augen. Er musterte Millenia. „Wer sind sie?“ Leigh legte ihm die Hand auf die Wange. „Sie gehört zu mir, Damien.“ Er musterte Millenia immer noch. Leigh sah sie an. „Is was?“ Millenia grinste. „Hab grad keinen Hunger.“ Leigh lachte. „Wie geht’s Bakura?“ fragte sie. „Meinste wegen seinem Bein oder wegen dem was ihr grad macht?“ fragte sie zurück. Damien wollte sich aus Leigh ziehen, aber sie ließ ihn nicht. „Leigh? Das ist…“ Sie kratzte über seine Brust. „Sie weiß alles über mich, auch wie hässlich ich bin…“ sagte Leigh kühl. „Fresse, Leigh.“ Knurrte Millenia. Sie seufzte lieblich und zog Damien zu sich. Er schien tiefer in sie gerutscht zu sein, weil er versuchte nicht zu stöhnen.

Millenia drehte sich um und ging, sie würde Hector finden und sterben lassen. Leigh und Damien trieben es weiter. Millenia ging in Richtung Wald, irgendwo dort war der weiße Wolf Hector. Sie streifte unbewaffnet durch den Wald, wozu Waffen? Sie war ein Drache, eine Magierin und eben sie. Der Wald war so ruhig wie ihr Herzschlag. Sie hatte so viele Geheimnisse, auch vor Edward und ihren Freunden. Es knackte, jemand folgte Millenia, aber das Geräusch des Astes, der Bruch, deutete auf 2 Beine hin. Millenia stand auf einer Lichtung. Der Kerl, der ihr gefolgt war, oder das Weib, war nah, das spürte sie. Sie hob den Kopf zum Himmel und ließ das knurren der Bestie in ihr entweichen. Der Verfolger musste sich erschreckt haben, denn er plumpste auf seinen Hintern.

Millenia drehte sich um und erblickte Will. „W…Was war das?“ fragte er verwirrt. „Ich zeige den Wölfen, dass eine Bestie hier ist.“ Will rappelte sich auf. „Was… Was machen sie?“ Millenia ignorierte ihn. Knochen knackten und wurden größer, schwarze Schuppen zogen sich über ihre Haut. Die Frau wuchs, Flügel, Schweif, Pranken und ein riesiger Kopf an einem langen Hals. Jetzt starrte Will das schuppige Wesen. „W… Wo… Wow…“ Die Verwandlung dauerte nur Sekunden, was sie so gefürchtet machte. Will begann zu begreifen, dass sah sie ihm an. Sie verwandelte sich zurück, zog sich an und entließ wieder ein Brüllen gen Himmel.

Will sah die Frau an. „Sind alle in eurem Team, wie du?“ fragte er. Millenia zuckte mit den Schultern. Jetzt kamen die anderen. „Hast du dich Angekündigt?“ fragte Leigh. Millenia nickte. Jessie musterte Leigh. „Du kennst sie?“ Leigh nickte. „Natürlich, jeder Jägersucher kennt das Team Death Kiss.“ Jessie sah zu Millenia. „Team Death Kiss?“ Leigh nickte. „Zu euch? Dann erzähl ich euch etwas über Death Kiss…“ Will sah zu Millenia, sie wirkte so abwesend. „Ja…“ antwortete Millenia. Die 5 fuhren zu Jessie. Will setzte erst mal Kaffee auf. „Konntest du Hector wittern?“ fragte Leigh. Die Rotschwarzhaarige nickte. „Er ist hier… aber etwas ist anders.“ Sagte sie. Jessie sah sie an. „Wir vermuten, dass er ein Kraftverzehrer ist.“

Damien sah hin und her. „Wie?“ Millenia ging auf und ab. „Hector hat Leigh gezeichnet… Sie soll die Seine sein. Auf ewig von ihm gefickt werden.“ Leigh zuckte zusammen. Damien zog sie an sich. Jessie nickte. „So sieht es aus.“ Millenia nickte. „Der Rest des Teams wird bald hier sein… Die wissen jetzt, dass etwas Gefährliches hier ist. Mal sehen was Hector tun wird.“ Jessie nickte. „Was ist jetzt, Death Kiss?“ fragte Will. Leigh seufzte. „Tja, Death Kiss ist eine Sondereinheit… Sie bestehen aus mystischen Wesen.“ Jetzt sahen alle zu Millenia. „Schaut nicht so hässlich.“ Knurrte sie. Leigh atmete tief durch. „Es gibt Feuerschatten, Schattenblut und Wüstenwind.“ Jessie runzelte die Stirn. „Muss ich nicht verstehen.“ Will aber nickte.

„Also besteht das Team aus 3 Leuten?“ Sie schüttelte den Kopf. „Aus 6 Pärchen.“ Sagte Millenia. Will und Damien sahen zu ihr. „Alle zusammen?“ Leigh kicherte. „So in der Art. Feuerschatten besteht aus einem männlichen Phönix und einem Weiblichen Nephelin.“ Die 3 runzelten die Stirn. „Sie ist eine Kreuzung aus Dämon und Mensch.“ Ergänzte Millenia. Leigh nickte. „Schattenblut besteht aus einem Schattenwandler und einer Vampirin und Wüstenwind aus der Drachin hier und dem einzigen Mensch, einem Ägypter.“ Die Anwesenden nickten. „Sie sind gefährlich.“ Murmelte Damien. Leigh nahm seine Hand. „Sie werden Hector erwischen.“ Sagte sie leise. Millenia ließ die Tasse fallen und stürmte raus. Jessie stürmte ihr nach. „Hey?“

Doch sie war schon fort. Jessie sah sich um. „Was zum?“ Leigh stand in der Tür und keuchte. Sie glaubte den weißen Wolf zu sehen, doch dann verschwand er. Damien zog Leigh an sich. „Schsch!“ flüsterte er. „Er wird dir nichts tun!“ Leigh lehnte sich schwer an ihn. Weiter entfernt brannte der Wald. „Scheiße!“ knurrte Jessie und sprang ins Auto. Der Polizeiwagen raste davon. Sie kam an die Stelle und 5 Leute standen da, darunter die komische Rotschwarzhaarige, umgeben von Aschehäufchen. „Was?“ Die anderen sahen auf. „Nur ne kleine Wolfsattacke.“ Sie kehrten zum Haus zurück.

Will wartete vor der Tür. „Ehm?“ Er sah verwundert drein. „Der Rest von Death Kiss. Nero, Natsuhi, Romeo und Dae.“ Millenia deutete auf jeden. Sie nickten ihm zu. Will bat alle herein. „Damien und Leigh sind gegangen, etwas nachsehen.“ Millenia streckte die Nase in die Luft. Sie roch Hector und Leigh, aber kein Damien. Ein dunkles Knurren drang aus ihrer Kehle und der Rest der Einheit drehte sich weg. Sie waren bereits auf den Weg zum Wald. Romeos Körper verschmolz mit den Schatten der Nacht. Dae lief einfach los. Jessie und will sahen zu wie Neros Körper in Flammen auf ging und ein wunderschöner Vogel aus den Flammen stieg. Die schöne Schwarzhaarige kletterte auf den Rücken des Mystischen Tieres und flog in den Wald.

„Ruft Mandenauer an. Er und Elise werden bald gebraucht.“ Sagte Millenia kühl, bevor sie den Rest des Teams folgte. Jessie ging rein. Will beobachtete wieder voller erstaunen, wie die Rotschwarzhaarige zu dem Mystischen Drachen wurde und mit schnellen Schlägen in den Himmel aufstieg. Will trat zu Jessie ins Haus. Sie legte gerade auf. „Sie sind unterwegs. Edward… verlässt sich sehr auf diese Truppe…“ Will nickte. „Natürlich. Sie sind alle zu Mythisch um Real zu sein. Wenn sie zuschlagen, reden sich die Menschen ein, sie wären verrückt.“ Jessie nickte. „Die perfekte Einheit. Die Werwölfe fürchten sie, Menschen leugnen sie.“

Der Wald lag trügerisch unter dem Phönix und dem Drachen. Dae gab ihnen ein Zeichen. Die 2 senkten hinab, bevor der Drache den Boden berührte, hatte sie wieder Beine. „Da findet ein Kampf statt.“ Plötzlich flatterte eine Krähe raus und die Höhle war still. Nero erhob sich und folgte, mit Natsuhi auf seinem Rücken, der Krähe die versuchte zu entkommen. Millenia trat in die Höhle. Ein nackter Damien war vor Leigh und Band sie los. Millenia und ihr Timing! Sie kam dazu und verband die klaffende Wunde. „Ich könnte dich erschlagen, aber du könntest was testen.“ Sagte Millenia kühl. Leigh sah sie an. „Was denn?“ Millenia hob sie einfach hoch, als wäre sie ein Küken. Damien zog Sachen von Hector an. Dae und Romeo sicherten den Weg. Millenia brachte Leigh in ihre Wohnung.

„Es tut mir so leid, Leigh.“ Sagte Damien. Millenia drehte sich um. „Elise hat ein Serum entwickelt. Es wurde noch nicht getestet.“ Sagte sie. „Ich teste es.“ Meinte Leigh. Millenia verließ den Raum. „Habt ihr ihn?“ fragte sie, als Natsuhi und Nero zurückkamen. „Er war plötzlich weg…“ Millenia grummelte. „Mist… Egal, wir kriegen ihn schon.“ Die anderen nickten. Edward und Elise kamen etwas später dazu und verabreichten Leigh das Serum. Während sie schlief suchten die anderen nach Hector, vergebens. Das Team positionierte sich dort, wo keiner sie finden oder riechen konnte. Romeo hatte die Hütte im Blick. „Es geht los.“ Flüsterte er und sah zu wie Hector Leigh in den Wald brachte.

Dae war bereit, dann aber sah sie etwas Schlechtes. „Der Boss und die anderen wurden gefangen…“ Millenia grummelte. Schlecht, aber unwichtig. Sie blieben auf ihren Positionen. Millenia hatte richtig Lust auf heißen und harten Sex mit Bakura, aber er war nicht hier und sie hatte keine Zeit. Hector ließ Leigh fallen und die anderen banden Damien fest. Leigh sollte ihn erschießen. Zeit den Plan um zusetzten. Hector knurrte, als Leigh sich nicht verwandelte. „So kann‘s gehen.“ Die Wölfe blickten zu Natsuhi. „Ihr hab also ein Serum entwickelt… Nicht schlimm, ein paar Bisse an Vitalen Stellen und ich komme auch an mein Ziel.“ Natsuhi hob eine Pistole. Jessie sah hinter sich. Neros Schnabel hing an den Knebeln.

„Nicht so lang wir mitreden.“ Hector sah von einem zum anderen. „Wer seid ihr?“ Romeo grinste. „Dein Alptraum.“ Meinte er Kühl. Hector knurrte. „Tötet sie!“ befahl er, doch als dieser Befehl seinen Lippen entglitten war, stürzte ein schwarzes Biest vom Himmel und griff an. Hector duckte sich weg. Die Wölfe fielen einer nach dem anderen, bevor die Bestie sich auflöste. „Nicht sehr robust.“ Sagte jemand und Hector sah auf. „Was zum…?“ Die Frau lachte. „Teufel? Nein mit dem hab ich nichts zu tun.“ Die anderen eröffneten das Feuer. Nero löste die Fesseln. Damien verwandelte sich, sprang Hector an und riss ihm ein Stück Fleisch aus der Hüfte. Hector jaulte auf, bevor der Wahnsinnige explodierte. Millenia wischte sich Teile von Wolfshirn aus dem Gesicht.

Nach einer langen Aufräumaktion kehrte Team DK zurück zum Hauptquartier. Millenia stand gerade unter der Dusche. „Brauchst du noch ewig?“ erklang eine Stimme. Millenia stellte die Dusche ab, ups sie hatte ihn fast vergessen. Millenia wickelte sich ein Handtuch um. „Soll ich dir helfen?“ Was für eine dumme Frage, Bakura würde nicht alleine gehen. Er humpelte ins Bad und zog dabei an ihrem Handtuch. Sie folgte ihm in die Dusche, half ihm aus den Sachen und stellte das Wasser an. Millenia war in die Dusche gebeugt, als er das Handtuch öffnete und von ihrem Körper gleiten ließ. Seine Hände glitten über ihre Seiten hinauf, zu den weichen Anfängen ihrer Brüste. Millenia wurde rot. „Bakura, nicht… Du sollst… Duschen…“ Bakura drängte sich an sie. Seine Erektion rieb sich an ihrem Rücken. Sie zuckte zusammen, als er ihre Nippel in die Finger nahm und sie reizte. „Ni…cht…Du…sollst… Duschen…“ Bakura knabberte an ihrem Ohr. „Ja… gleich…“ Er schob Millenia in die Dusche. Das Wasser prasselte auf sie nieder. Bakura drängte ihre Beine auseinander, bis sie perfekt stand. Ihre Brüste rieben an den kalten Fliesen, während Bakura ihre Erogene Zone mit den Fingern reizte. Millenia stöhnte schwer. Sie wollte ihm sagen, dass sie ihn spüren wollte, aber da war er schon in ihr. Er wusste was sie brauchte. Die Beiden liebten sich lange unter der Dusche und noch länger im Bett.
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Der Großvater einer Heilwölfin

Beitrag  DarkMillenia am Mi Mai 08, 2013 11:20 pm

Millenia betrat das große Gebäude. Sie half öfter mal Doc Hanover. Warum? Weil sie nett war! Zumindest ab und zu. „Elise?“ rief sie und da kam sie schon an gestöckelt. Doktor Hanover war hübsch, blond und blauäugig, aber klein. Sie trug so gern Italienische Pumps, wie Millenia Stiefel mit hohem Absatz trug. „Hallo Millenia. Schön dich zu sehen.“ Sagte sie. Millenia nickte. „Und wie geht’s voran?“ Sie seufzte. „Schlecht.“ Millenia hatte das schon erwartet, da klingelte das Telefon. „Hanover?“ meldete sie sich. Millenia sah sie an. „Was?“ Millenia hob eine Augenbraue. „Ja, sie ist hier… Nein… Ich sage es ihr.“ Elise legte auf. „Romeo und Natsuhi… sind ausgetreten.“ Millenia starrte sie an.

„WAS?“ Elise sah sie an. „Es ist leider so, aber Mandenauer hat bereit 2 neue Mitglieder für DK.“ Millenia nickte. „Ok… Er wird es schon wissen.“ Elise führte Millenia in die Tiefe des Labors, wo mehrere Werwölfe eingesperrt waren. Einer rammte sich gegen die Scheibe. „Du elende Hure.“ Knurrte er finster. „Billy…“ Elise ging mit einer Kälte an ihm vorbei. Millenia blieb an der Tür. Erneut warf sich Billy gegen das Panzerglas. „Es wird dir nicht gelingen auszubrechen.“ Sagte Elise und begann mit ihrer Forschung. Billy ging auf und ab. Millenia behielt ihn im Auge. Elise forschte, als die Meldung einging, dass jemand sie sprechen wollte. Elise verließ den Raum zusammen mit Millenia.

In ihrem Büro wartete der Mann schon. „Nic…“ entglitt es ihren Lippen. Er drehte sich um und starrte sie an. „Na Super…“ Millenia verdrehte die Augen. Nic sah zu ihr. „Dich hätte ich nicht erwartet, Elise… Du giltst immerhin als Verschwunden.“ Sagte der Mann. „Wow…“ sagte Millenia. „Ich bin vom CID und habe einen Tipp erhalten das ich hier antworten zu verschwundenen Personen bekomme.“ Millenia lachte. „Ja, klar. Der Tipp war dann mal voll für den Arsch.“ Nic musterte sie. „und sie sind?“ fragte er Millenia. „Die Königin von Unterfurzian.“ Meinte sie kalt und Elise kicherte. „Sehr witzig…“ knurrte Nic. Millenia grinste. „Find ich auch. Trotzdem… Dein Tippgeber ist ein Idiot.“ Beharrte Millenia. Sie ging zum Schreibtisch und setzte sich darauf. „Du kannst also gehen.“ sagte sie Kalt. Der Mann ging tatsächlich, doch die Wölfe vor dem Zentrum wurden Nervös.

Die Beiden gingen zu ihnen, als Millenia Elise plötzlich zu Boden warf und das Gebäude explodierte. „Nein! Meine Ergebnisse!“ rief Elise. „Scheiß auf die Ergebnisse! Sei froh das wir Leben!“ knurrte Millenia. Sie hatte Recht, wie so oft. Elise rappelte sic h auf und ging mit Millenia, doch wartete Nic schon auf die Beiden. „Was ist Passiert?“ fragte er. „Jemand wollte uns loswerden.“ Knurrte Millenia, doch da bewegte sich etwas im Busch, dass den FBI-Agenten voll erwischte. Millenia baute sich vor Elise auf, ihre Befehle waren klar. Billy erhob sich. „Gefunden, du Hure.“ Knurrte er. Millenia grinste. „Ach kleiner Wolf, du willst den bösen Spielen?“ fragte sie grinsend. Billy griff an doch Elise war zu Nix gelaufen und Millenia sprang hinter, während ihr Schweif vor jagte. Der Werwolf starrte sie an. „Was zum Teufel bist du?“ knurrte er.

„Deine Mudda.“ Grinste Millenia. Billy verwandelte sich und auch Millenia tat es. Das schuppige Geschöpf schnappte nach dem Werwolf und bekam ihn zwischen die Rasierscharfen Zähne. Elise hörte das Knacken der Knochen, als der Drache den Werwolf verschlang. Durch Millenias Macht musste sie vor dem Virus keine Angst haben. Sie ging zu Elise. „Wir sollten Edward erreichen.“ Die Blonde nickte, als sie ein Amulett fand. „Wie sollen wir uns Fortbewegen?“ Millenia lachte. „Mein Auto ist nicht weit von hier.“ Elise strahlte auf. „Fuck… Was ist passiert?“ fragte der wachwerdende Nic. „Du bist umgefallen.“ Kam rasch die Antwort. Millenia ging zu ihrem Auto und öffnete es, sofort drang das Klingeln eines Telefons heraus. „Sir?“ meldete sie sich. „Sie ist bei mir, Sir… Was die Anlage angeht… Die ist hochgegangen… Ja, Sir… Verstanden…“ Sie legte auf. „Wir haben ein Ziel.“ Elise blinzelte verwundert. „Das Ziel heißt Fairhaven, steigt also endlich ein.“ Knurrte sie.

Elise kletterte sofort in den Wagen, genauso wie der Kerl. Millenia spuckte etwas in die Wiese. „Werwölfe schmecken zum Kotzen…“ grummelte sie und stieg ein. Sie schloss rechtzeitig ihre Augen, so dass der Mann die Veränderung nicht bemerkte. „Scheiße.“ Knurrte sie und jagte das Auto über das Gras, als Schüsse fielen. „Irgendwer ist hinter deinem Arsch her, Elise…“ Sie sah Millenia an. „Weißt du wer?“ Sie schüttelte den Kopf. „Keinen Plan, aber zuerst geht’s zu Edward.“ Sagte Millenia. Nach stundenlangem Fahren hielten sie an einer Tankstelle an. Elise nutzte das um auf die Toilette zu gehen. Millenia checkte die Waffen im Kofferraum. Elise kam zurück und sah hinein. „Genug dabei?“ fragte die Ärztin. Die Rotschwarzhaarige nickte. „Ich könnt ne Armee Killen.“ Nic stand abseits. „Wie lang sollen wir den mitschleppen?“ Elise dachte nach. „Er will mir Edward reden, also bis nach Fairhaven.“ Sie nickte. „Solang er mich nicht reizt.“ Sagte Millenia. „Ich werde darauf achten.“

Nachdem alles erledigt war fuhren sie mehrere Stunden bis nach Fairhaven. Edward Mandenauer wartete bereits auf sie. Bei ihm waren Dae und ein Mann. Millenia stieg aus. „Sir!“ Edward nickte. „Gut gemacht, Schätzchen.“ Millenia sah den Mann an, er war groß und blond, seine Augenfarbe war die von Nero sehr gleich. „Unter welchen Mähdrescher ist der den geraten?“ Dae lachte. „Ich bin Roen, das neue Mitglied von DK.“ Millenia winkte ab. „So bezaubernd wie du gesagt hast.“ Meinte er zu Dae. „Wer ist das und was will der?“ knurrte Edward. Nix stieg aus dem Wagen aus. „Sir, ich bin vom FBI.“ Sofort hoben die 3 ihre Waffen. „Hab ich doch gesagt.“ Murmelte Millenia. „Sir… Ich muss ihnen ein paar Fragen stellen.“ Edward funkelte ihn finster an. „Sie bekommen keine und jetzt verschwinden sie.“ Millenia und Dae rochen es gleichzeitig. „Runter!“ schrie Dae.

„Chaos Shild!“ Eine unsichtbare Barriere zog sich um die kleine Gruppe. Millenia versuchte den Schützen ausfindig zu machen. „Mist, weg.“ Knurrte sie. „Was soll das?“ zischte Mandenauer. „Sir, aufgrund meiner Beobachtungen seit der Explosion des HQ, liegt die Offensichtlichkeit auf der Hand.“ Roen würde 2 alte Hasen des DK im Einsatz erleben. „Sprich.“ Befahl Mandenauer. „Der Schütze und die Ereignisse zeigen auf, dass jemand hinter Dr. Hanover her ist.“ Mandenauer murmelte etwas vor sich her. „Bringt die Beiden auf den neuesten Stand… Sie kommen mit.“ Meinte er. Dae brachte Elise und Millenia zur Blockhütte. „Wie?“ fragte Elise nach dem Feedback. „Sie verschwinden einfach.“ Millenia gefiel das nicht. „Wir sollten auf der Hut sein…“ Elise sprang auf. „Ich muss nach Edward sehen.“ Sie verschwand durch die Tür. Millenia dachte nach. „Leni, wir müssen zum nächsten Ort, ihr könnt das haben.“ Millenia nickte. „Seid vorsichtig.“ Dae nickte. Sie und der Frischling Roen zogen weiter, während Millenia nach Elise suchte.

Sie fand die Frau nackt, zusammen mit Edward und dem FBI-Mann. Edward zielte auf Elise. „Beweisen sie es endlich.“ Millenia sprang vor. „Schluss jetzt!“ Edward sah sie finster an. „Sie hat mit IHM geschlafen!“ Millenia verdrehte die Augen. „Und?“ Edward grummelte. „Sie soll beweisen ob sie ihre Seele noch hat.“ Millenia knurrte tief, dass die Erde unter ihnen bebte. „Sie übertreiben langsam mehr als normal, Sir.“ Das Knurren einer Bestie kochte mit jedem Wort mit. Nix starrte sie an. Edward blieb unbeeindruckt. „Sie sagen also das Elise noch sie selbst ist, Schätzchen?“ Millenia nickte. „Gut, ich überlasse Elise in ihrer Obhut, sie sind eine meiner Fähigsten Leute.“ Millenia sah ihn an. „Lösen sie das Rätsel, ich hole Elise Unterlagen.“ Sagte der alte Mann. „Jawohl.“ Antwortete Millenia. Elise jedoch verschwand im Wald. Millenia rief Will an. Sie wusste von dem Talisman.

„Dann sollten sie Coraline besuchen…“ Er gab Millenia eine Adresse, als Elise nach ihr jaulte. Die Rotschwarzhaarige packte Nic, Sachen und machte sich auf den Weg. „Wo wollen wir hin?“ fragte Nic. „Zu Elise.“ Antwortete sie schlicht. Die Wölfin wartete schon. „Wo ist Elise?“ Millenia deutete auf die Wölfin, als diese schon eine Frau wurde. „Was zum…“ keuchte er. Elise Seufzte. „Denn hier hab ich gefunden.“ Sagte sie und deutete auf die Leiche. „Nett.“ Nic sah sie an. „Die Kehle ist sauber durchgetrennt.“ Millenia hob eine Augenbraue. „Also für das FBI.“ Er nickte. „Gut, suchen wir den 2ten Sherif.“ Elise keuchte. Wo eben noch jemand lag, war niemand mehr, „Na, so geht das also.“ Lachte Millenia. Die Beiden anderen waren nicht so begeistert.

Bei Sherif Basil erfuhr die Gruppe noch mehr. „ES wurden Grabschändungen gemeldet, gibt es jedoch oft, die Jugendlichen halt.“ Sagte er. Millenia ging raus um zu Telefonieren. Dr. Hanover und Franklin kamen nach. „Melde dich wenn du was weißt.“ Die Rotschwarzhaarige legte auf. „Fahren wir zu Coraline, sie weiß sicher was über das Ding.“ Elise stimmte zu. Der Besuch war jedoch umsonst, den Coraline war vor einer Woche gestorben. „Mist… Aber dieses Mädchen war seltsam.“ Sagte Millenia. „Meinst du?“ Sie nickte. „Ich fand Lydia ganz nett.“ Meinte Nic. „Klar, du als Mensch findest jeden Nett.“ Sie grinste, als sein bedröpelter Blick seltsamer wurde. Plötzlich Schrie Millenias Handy ‚Hey, Listen!‘ Sie hob ab. „Berichte was Gutes…“ Millenia tippte mit dem Stöckelabsatz. „So viel weiß ich auch schon…“ grummelte sie. Elise runzelte die Stirn und Millenia stellte das Telefon auf laut.

„Also… die Theorie liegt nahe dass wir es hier mit Geisterwölfen oder auch Hexenwölfe zu tun haben.“ Drang eine tiefe Stimme durch das Telefon. „Weiter?“ Man hörte etwas Tippen. „Hexenwölfe schlafen bis zum dunklen Mond im Sonnenlicht.“ Die 3 runzelten die Stirn. „Dafack!“ Elise zuckte zusammen. „Was ist der dunkle Mond?“ fragte Nic. „Da sind die Ojibwa-Legenden sehr ungenau, aber es gibt eine Legende meines Volkes.“ Millenia klackte mit ihren Stiefeln. „Der dunkle Mond, der Bruder Rahs ist all gegenwertig. Versteckt in der Farbe des Wissens.“ Elise und Nic wechselten Blicke. „Also kann der dunkle Mond jederzeit sein?“ fragte Millenia. „So sieht es aus.“ Millenia stellte ihn wieder auf normal. „Danke. Nein.“ Millenia wurde plötzlich knallrot. Elise vermutete das Bakura wieder was Anzügliches gesagt hat.

„Lasst uns noch mal Lydia aufsuchen, etwas sagt mir, dass sie mehr weiß als sie zugibt.“ Grummelte Millenia. „Ich komme mit.“ Erklang Edwards Stimme. Elise nickte. Zu viert statteten sie Lydia einen Besuch ab. Sie wartete schon. „Ihr habt auch diese Furie mitgebracht.“ Millenia grinste. „Du willst also die Hexenwolfarmee gründen, Ja?“ Lydia kicherte. „Hab ich schon.“ Nic zielte auf sie. „Mir fehlt nur ein kleiner Teil.“ Sie sah Elise an, dann verschwand Lydia. „Wir müssen sie finden.“ Knurrte Edward. Er und Nic gingen in die eine Richtung, Millenia erhob sich als Drache in die Luft. Elise streifte von Fairhaven aus, bis sie die Senke fand auf der die Geisterwölfe schliefen. „Da bist du und auch allein. Willst du jetzt erfahren, warum deine Mutter ein Werwolf wurde? Warum sie sterben musste?“ Elise wich zurück, als sie das schlagen von großen Flügeln hörte. Wollte sie das wirklich wissen? „Willst du lieber deinen Großvater fragen?“ Elise starre auf die Pistole in Lydias Hand.

„Mein Großvater?“ Lydia lachte. „Edward Mandenauer.“ Elise konnte das nicht glauben. Etwas brach und das schwarze Schuppige Wesen jagte auf Lydia zu. Sie sprang zurück und hielt den kleinen Talisman in der Hand. „Tötet den Drachen.“ Befahl sie und die Geisterwölfe erhoben sich. „Nein!“ rief die blonde Ärztin. Nic und Edward kamen auf die Lichtung. Nic mit dem Handy am Ohr. Lydia schlug Dr. Hanover mit voller Wucht gegen den Baum. „Tötet sie…“ entglitt es Elise und die Wölfe jaulten bevor sie ihr Bewusstsein verlor. Millenia verwandelte sich zurück. Mit den anderen wartete sie darauf, dass Elise aufwachte. „Was ist passiert?“ Die Anwesenden wechselten Blicke. „Du warst tot?“ Jetzt starrte die Doktorin alle an. Dann erzählte sie was sie gesehen hatte. Es folgte noch ein langes Gespräch und dann ging es zurück zum anderen HQ. „Morgen wieder, das zweite Mitglied wird auch da sein.“ Millenia nickte. Sie freute sich auf eine Heiße Dusche und vielleicht auch etwas mehr.
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Auftrag des Halbmondes

Beitrag  DarkMillenia am So Sep 08, 2013 8:56 am

Millenia war am Nachmittag eingeschlafen. Doch als sie aufwachte war sie mit Bandagen gefesselt. Millenia blickte in Bakuras gieriges Gesicht. „Ba…“ Er legte seine Lippen auf ihre. Er küsste sie gierig. Oh je, er war wieder ganz ausgehungert und hatte zu viel Zeit um Fantasieren. Der Sex zwischen den Beiden war immer unglaublich. Jedes Mal ließen sie sich etwas anderes einfallen. Seine Finger glitten über ihre nackte Elfenbeinhaut und jeder Millimeter erbebte. Er grinste. „Endlich aufgewacht… Du hattest wirklich einen tiefen Schlaf…“ Er küsste ihren Hals entlang. „ich dachte schon ich würde ohne dich mit deinem Körper spaß haben.“ Millenia starrte ihn an. „Glaubst du ernsthaft, dass ich den Spaß verpasse?“

Er lachte. „Nein…“ Er nahm eine Brustwarze zwischen die Zähne und knabberte grob daran. Millenia bäumte sich unter ihm auf. Er hauchte gegen ihre Brustwarzen. Er liebte das Spielchen und diese Bandagen standen ihr verdammt gut. Er wölbte die Hand um ihre heiße Mitte. „Schon feucht?“ grinste er. „Schon Hart?“ konterte sie. Bakura lachte. „Klar.“ Meinte er und rieb seine Erektion an ihrer Klitoris. Millenia bäumte sich auf. Bakura küsste jeden Zentimeter ihrer Haut, bis er zwischen ihren Beinen war und sie leckte. Millenia stöhnte auf, empfing seine Zunge mit ihrer heißen Mitte. Bakura saugte an ihrer Klitoris und hauchte dagegen, bis sie völlig erregt um seinen harten Schwanz bettelte. Er hob ihre Beine auf seine Schultern und drang tief in sie ein. Ihre warme und feuchte Höhle umfing ihn gierig. Bakura pulsierte hart und grob in ihr und sie schrie lustvoll auf. Diese Musik liebte er, ihr lautes Stöhnen, das Kratzen ihrer Nägel über seine Haut und endlich konnte er sie wieder richtig Ficken.

Millenia krallte sich in seinen hintern und leitete so den gemeinsamen Orgasmus ein. Ein Kondom benutzte er nicht, ohne war es viel schöner. Beide hatten sich darauf geeinigt, sollte es passieren dass sie Schwanger wird, dann war das ebenso. Millenia konnte die Pille nicht nehmen, sie hatte das Pech eine extrem seltene Unverträglichkeit gegen die Wirkstoffe zu haben. Bakura zog sich aus ihr, löste die Bandagen und legte sich neben sie. Beide hatten vergessen wann aus sinnlosem Sex ihre heiße Liebe entstanden war. „Ich hab gehört, dass Neros Partnerin ein kleiner Wildfang ist.“ Millenia hob die Augenbrauen. „Ja?“ Bakura nickte. „Was meinst du warum Natsuhi gegangen ist?“ fragte Millenia. „Vielleicht weil er nicht an ihr interessiert war.“ Millenia kuschelte sich an ihn. „Möglich.“ Sagte sie. Nero hatte sich nicht für Natsuhi als Frau interessiert, sondern nur als Partner. Sie war in ihn verliebt gewesen, er erwiderte die Liebe nicht. Morgen würde er eine neue Partnerin bekommen.

Am nächsten Morgen saßen sie alle in der großen Halle. Roen war etwas unruhig, Dae gelangweilt. Millenia halb am Wegnicken und Bakura spielte mit einer Strähne. Edward kam rein, mit einem jungen Mädchen. Nero stapfte hinten nach. „Team, das ist Cho Descend, das Küken von DK.“ Sie wurde von allen gemustert. „Was kann sie?“ fragte Millenia. „Sie hat zu viel Harry Potter gelesen.“ Sagte Nero. Sofort bekam er einen Feuerball ins Gesicht. „Schätzchen, Eis tut ihm mehr weh. Feuer ist sein Element.“ Grinste Millenia. Cho sah ihn frech an. „Len!“ knurrte Nero. Millenia kicherte. „Beruhigt euch…“ knurrte Mandenauer. Cho und Nero setzten sich. „Wir haben Berichte über aufgerissene Kehlen in New Orleans. Dae und Roen, ihr werdet euch der Sache annehmen. Es gibt da eine Zoologin, die viele Fragen stellt.“ Die Beiden nickten. „Bakura, du und Millenia werden Überlieferungen suchen.“ Bakura sah Millenia an und wackelte mit den Augenbrauen. „Nicht die Art von Überlieferungen, Baka.“ Sagte sie und schlug ihm auf die Schulter. Edward schüttelte den Kopf. „Cho und Nero, ihr werdet hier bleibe und trainieren.“ Die Beiden nickten, danach trennten sich die Teams.

Dae und Roen saßen im Flugzeug. Ihr Ziel war New Orleans. Roen sah aus dem Fenster, manchmal fragte Dae sich, ob er nur so tat, als wäre das linke Auge blind. Er sah zu ihr. „Haben wir Informationen?“ fragte er. Dae musterte ihn, mit der hässlichen Augenklappe sah er aus wie ein beschissener schwuler Pirat, vor allem mit den langen blonden Haaren, die zusammengebunden waren. „Mandenauer hat schon oft Männer hingeschickt, aber von keinem wurde jemals etwas gehört.“ Er nickte. „Jack Sparrow…“ murmelte Dae. „Wer?“ Sie sah ihn nicht an. „Ein Pirat…“ Roen hob eine Augenbraue. „Du glaubst ich bin ein Pirat?“ Dae sah ihn jetzt knurrig an. „Du trägst ne beschissene Augenklappe.“ Er legte die Finger daran, als hätte er vergessen dass er das Ding trug. „Willst du wissen warum?“ Dae schüttelte den Kopf. „Nein.“ Roen sah wieder aus dem Fenster.

Sie landeten in New Orleans. Roen fragte sofort herum, bis er zurückkam. „Es gibt im Sumpf ein Herrenhaus, dort ist die Kryptozoologin.“ Dae nickte. Sie besorgten sich ein paar Dinge und fuhren zum Herrenhaus. Dort angekommen klopften sie. Eine Frau machte auf. „Misses Malone?“ Sie nickte. „Das ist Dae und ich bin Roen, wir wurden geschickt um ihnen zu helfen.“ Sie musterte die Beiden von oben bis unten. „Frank Tallient hat sie geschickt?“ Roen nickte. „Ja.“ Dae war erstaunt. Er war ein Schwuler Pirat UND konnte Lügen. „Kommen sie rein.“ Sagte sie und öffnete die Tür. Beide traten ein. „Frank hat mir gar nichts gesagt.“ Er lächelte. „Sollte eine Überraschung sein.“ Log er. „Dann bring ich sie mal auf den laufenden Stand.“ Sagte Mrs. Malone. Roen nickte und sie begann zu erzählen. „Wir haben es also mit einem Loup-garou zu tun, der noch mehr von seiner Art erschafft…“ wiederholte Dae.

Diana nickte. „Du sagtest, dass er dich angestarrt hat, während deine Verdächtigte Person bewusstlos neben dir lag.“ Diana nickte erneut. „Also ist er aus dem Schneider, außer… es war eins seiner erschaffenen Bestien.“ Die Anspannung auf Dianas Gesicht ließ Roen glauben, dass sie daran noch nicht gedacht hatte. „Wir sehen uns mal um.“ Verkündete Dae und stand auf. Roen stiefelte ihr nach. „Sie lügt.“ Dae schnaubte. „Sag bloß.“ Fauchte sie. „Warum bist du sauer?“ fragte er doch Dae antwortete nicht. Sie suchten den Sumpf ab, aber keine Spur. Sie kamen zu einer Hütte. „Hier muss dieser Ruelle wohnen.“ Meinte Dae. „Vermutlich, aber ist wohl nicht zuhause.“ Stellte Roen fest. Dae hatte die Nase im Wind. „Es riecht nach Werwolf…“ Roen sah sie mit seinem einem Goldgelben Auge an. Die Sonne war vor kurzem unter gegangen. Die Vampirin versuchte auszumachen woher der Gestank kam.

Der Blonde Mann sah sich um, ein Kunststück mit seinem einen Auge. Etwas raschelte, knurrte und war Nahe, aber Dae konnte ihn nicht genau riechen und Roen nicht sofort sehen. Er warf Dae zu Boden und wurde mit Krallen erwischt. Seine Augenklappe lag vor ihr. Sie griff nach dem geschmacklosen Ding und stand auf. Roen rieb sich den Kopf, schien aber nicht Lebensbedrohlich verletzt zu sein. Er richtete sich auf, Dae vermutete dass er glaubte die Augenklappe wäre noch da, wo sie sein sollte. Zumindest wusste sie jetzt warum er eine trug. Sie hob eine Augenbraue und gab ihm kommentarlos seine Klappe. „Tja damit ist das Image des schwulen Piraten dahin.“ Jetzt starrte sie ihn an. „Du wolltest dass man das von dir glaubt?“ Er zuckte die Schultern. „Ein schwuler Pirat wird nicht gefragt warum er eine Augenklappte trägt.“ Da hatte er Recht. Sie hatte so was oft im Ghetto gesehen, bei Azazel oder der Gang ihres Bruders, aber Roen kam von einem behüteten Ort.

Leichtes Interesse wurde in ihr geweckt. „Sieht so aus als wäre er entwischt.“ Sie nickte, während er die Klappe wieder anlegte. „Bist du schwul?“ fragte sie plötzlich. Er sah sie an. „So schwul wie Bakura und Nero.“ Sie dachte nach. Bakura war keines falls schwul, so wie er an den Brüsten von Millenia hing, bei Nero war sie sich nicht sicher. Er hatte Natsuhi’s Liebe abgewiesen. Vielleicht weil sie nicht sein Typ war, oder weil sie nervig und kindisch war. Dae hatte eher zu schwul Tendiert, aber da lag sie wohl Falsch. Dae sah Roen an, was verbarg er unter seinen schlabbrigen Sachen, sie wusste dass er Teilweiße für mehrere Stunden verschwand, keiner wusste wohin. „Was verbirgst du noch so?“ Er legte den Kopf schräg, als hätte er die Frage nicht verstanden. „Genauso viel wie du.“ Dae fluchte innerlich, weil das eine ganze Menge wäre. Ihr Interesse an seinen Geheimnissen störte sie.

Sie hatte wenig Lust schon wieder verletzt zu werden. „Scheißkerl…“ knurrte sie. „Romeo.“ Ihr Kopf zuckte hoch. „Kannst du Gedanken lesen?“ Er sah sie ohne Regung an. „Möglich.“ Scheiße wieder ein Geheimnis. „Er ist weg…“ meinte sie kühl. „Sagt man.“ Sie knurrte. „Lass das.“ Er sah sie an. „Was?“ „Na das…“ Er zuckte die Schultern. „ich mache nichts.“ Verdammt jetzt wollte sie jedes seiner Geheimnisse lüften. Sie gingen zurück zum Herrenhaus. „Wo bist du Zuhause?“ fragte sie. „Überall und nirgends.“ Sie funkelte ihn finster an. „Das ist keine Antwort.“ Er hob eine Braue. „Nicht?“ Dae schwieg den Rest des Weges. Diana wartete schon. „Habt ihr den Wolf gesehen?“ Fragte die Dame. „Wir haben etwas gesehen.“ Dae knurrte. Er tat es schon wieder. Diana seufzte. Irgendwann hatten sie sich hingelegt. Die Beiden hatten den ersten Stock bezogen, während Diana unten schlief.

Dae hörte das Prasseln des Regens und das leise Knarzen von Treppen. Dae riss es hoch. Treppen? Rasch schlüpfte sie in ein paar Sachen, griff sich ihre Waffe und schlich zur Treppe. Die Tür fiel so leise ins Schloss, dass sie es fast nicht gehört hätte… Fast! Sie schlich zum Fenster. In der Ferne sah sie etwas helles, Haare, aber zu lang für Nero und zu gebändigt für Bakuras wilde Mähne. Dae kniff die Augen zusammen um etwas zu erkennen. Sie vermutete einen nackten Mann, nein, er trug zumindest eine kurze Hose. Endlich erkannte sie den Schopf und blinzelte verblüfft. Er hatte alle hinters Licht geführt, selbst Edward. Dae rief sich Roens Zuteilung zu ihr ins Gedächtnis. ‚„Dae, Pass auf seinen Arsch auf, er ist zu verpeilt dafür.“‘ Roen hatte geplant Team DK zugeteilt zu werden.

Aber dort im Regen stand ein ganz anderer Roen. Dort draußen war ein durchtrainierter Roen. Gestählter Bizeps, stramme Bauch und Brustmuskeln und kräftige Beine. Dae schüttelte den Kopf. Was für ein Spiel spielte er da? Sie bemerkte dass er trainierte. Sie schlich aus dem Herrenhaus, um ihn zu beobachten. Roen trainierte an einem robusten Baum. Seine Muskeln spannten sich bei jedem Schlag an. Roen hatte nie wirklich eine ihre Fragen beantwortet. Warum? Roen hielt in seiner Bewegung inne und wand sich ihr zu. Er trug seine Augenklappe nicht und so hatte sich Regenwasser angesammelt. Das Wasser lief langsam aus der leeren Augenhöhle. „Du hast uns alle belogen, auch Edward!“ keifte sie. „Hab ich das?“ Sie nickte. „Er sagte dass du Schutz bräuchtest.“ Er sah sie an. „Hat er?“ Sie wurde wirklich wütend. „Was ist wirklich mit Romeo passiert.“ Er sah sie an.

„Er ist tot.“ Er sagte das mit einer Ruhe, die Dae begreifen lies. „Warum?“ Roen zuckte die Schultern. „Er kam zu Edward, sagte dass er es leid sei. Er wollte dich nicht länger als Partner. Dir nicht länger helfen.“ Er machte eine Geste. „Weil ich nicht mit ihm schlief?“ Roen nickte. „Warum ich?“ fragte sie etwas zu laut. „Den Drachen konnte er nicht haben, den Nephelin hatte er schon. Das einzige was ihm fehlte…“ Dae keuchte. „Ein Vampir…“ Wieder nickte der Mann. „Edward hat ihn getötet?“ Er sah sie an. „Nein… ich war das.“ Jetzt starrte sie ihn an. „Warum?“ Er machte einen Schritt auf sie zu. „Mir gefiel es nicht, wie er von dir gesprochen hat… ich kenne deine Zeit während der Jägersucher und warum du Beigetreten bist.“ Das alles klang unwirklich. „Und Natsuhi?“ Er seufzte. „Ging als sie es herausfand. Sie mochte ihn.“ Meinte er kühl.

Dae lies alles sickern. Romeo hatte ihr nur mit ihrem Chaos geholfen, weil er sie ficken wollte? Edward hatte behauptet das Roen Schutz brauchte. Roen hatte heimlich jedoch ihr geholfen. Langsam war die Braunhaarige Vampirin überfordert. Der Blonde umfasste ihre Hüfte und zog sie in eine sanfte Umarmung. Sie hatte das Bedürfnis mit irgendetwas seine Augenhöhle zu füllen, vorzugsweise mit einem Mechanischen Auge. Sie berührte Roens gestählte Brust und die Muskeln zuckten unter ihren Fingern. Mittlerweile war sie durchgeweicht und so nass wie er. „Roen…“ Er sah zu ihr runter. „Warum ein schwuler Pirat?“ fragte sie. „Hättest du Angst gehabt, wenn ein schwuler Pirat gesagt hätte, dass du wunderschön bist? Angst davor erneut verletzt zu werden?“ Dae lehnte sich an seine Brust. „Nein.“

Seine Finger glitten durch ihr Haar. „Siehst du.“ Rascheln der Blätter kündigte den seichten Wind an, der vorbei zog. „Wir sollten zurück.“ Wisperte Roen. Sie gingen zurück, doch nicht rein. Beide setzten sich an die Treppe. „Na toll.“ Grummelte Dae, aus dem Herrenhaus kam gieriges Stöhnen. Irgendwann ließ das Stöhnen nach und beide konnten nach oben schleichen. Diana fuhr am frühen Morgen zu einer Voodoo-Priesterin, die Beiden durchforsteten den Wald. „Wer sind sie?“ fragte jemand wütend. „Wir arbeiten mit Diana zusammen.“ Antwortete Dae rasch. „Mit Diana?“ fragte der Mann knurrig. „Ja.“ Er musterte Dae, dann Roen. „Ich bin Detektiv Sullivan.“ Stellte er sich vor. „Ich bin Dae und mein Partner Roen.“ Roen nickte. „Komischer Name.“ Brummte Sullivan. Dae sah zu Roen.

Er vermittelte wieder das, ich bin ein schwuler Pirat Bild. „Sie wissen also von dem Wolf.“ Grummelte der Detektiv. „Möglich.“ Antwortete Roen. Er musterte den Blonden. „Habt ihr ihn erschossen?“ fragte Sullivan. „Hätten wir das sollen?“ Gegenfrage, schoss es Dae durch den Kopf. „Er könnte tollwütig sein.“ Brummte Sullivan. „Könnte er?“ konterte Roen. Zumindest trieb er dieses Spiel nicht nur mit Dae. „Wollen sie sich über mich lustig machen?“ Dae war nicht die einzige die er auf die Palme brachte. „Will ich das?“ Jetzt fragte sie sich ob er aus allem eine Gegenfrage machen konnte. Der Mann fixierte sie. „Macht er das öfter?“ Sie zuckte mit den Schultern. Er stapfte davon. „Was mache ich denn?“ fragte Roen. „Du beantwortest alles mit Gegenfragen.“ Meinte sie Schultern zuckend. „Tu ich das?“ Sie seufzte. „Bei jeder beschissenen Gelegenheit.“ Er zuckte mit den Schultern, war doch klar dass es ihn nicht juckte.

Am späten Nachmittag kamen ein Käfig und ein Betäubungsgewehr. „Nett.“ Diana ging in der Nacht auf die Jagd. Sie fing den Werwolf, er verwandelte sich zurück und sie stürmte davon. Dae zog ihr Handy. „Sir, wir haben ihn.“ Sie lauschte eine Weile. „Jawohl.“ Roen sah zu ihr. „Er kommt mit Elise…“ Verkündete die Vampirfrau. „Gut.“ Dae sah ihn verblüfft an. „Lasst mich hier raus.“ Keifte der Werwolf. „Wozu?“ fragte Roen, aber der Werwolf knurrte tief. Nach knapp einer Stunde betrat Diana den Sumpf und starrte zum Käfig. Team Blutschwert sahen den Mann in Dianas Begleitung an. „Interessant.“ Murmelte Roen. „Zwillinge.“ Keuchte Diana. „Nein.“ Sagte der eine. „Ah, der Sichelmond Fluch.“ Folgerte Roen. „Wer seid ihr?“ knurrte er finster. „Wer will das wissen?“ konterte Roen. „Adam Ruelle.“ Stellte er sich schließlich vor. „Berüchtigter Wolf… Wir sind Team Blutschwert von den Jägersuchern.“ Adam sah sie an.

„Eine Spezialeinheit.“ Roen nickte. Dae gefiel der Name, besser als Schattenblut. Dae dachte an Romeo, er hatte ihr geholfen und nur weil er Sex mit einem Vampir wollte. Roen hat ihn getötet, damit er ihr nicht weh tat, trotzdem hatte er es geschafft, aber das war jetzt egal. Dae sah zu Roen, der mit Adam redete. Sie hatte etwas gesucht um zu Leben. Jetzt hatte sie einen, auch wenn der sich als schwuler Pirat tarnte. Dae schmunzelte. Manchmal hatte sie gedacht, dass alle Männer nur Sex wollten. Romeo wollte das auch nur, Roen nicht. Er zog weite Sachen an um seinen Maskulinen Körper zu verstecken, er trug diese peinliche Augenklappe, um Schwul auszusehen und das alles nur für sie. Diana gab Adam den Schlüssel, da Frank auf den Weg hier her war. Adams Großvater verschwand, nach einem sinnlosen Versuch Diana zu bekommen. Frank wollte auf Adam schießen, Roen ging dazwischen und der Mann schlug ihm grob ins Gesicht.

Dae sah zu wie seine Augenklappe durch die Luft segelte. Frank sog mit so einer Schärfe die Luft ein, dass Dae lachen musste. Er hatte wohl noch nie eine leere Augenhöhle gesehen. „Waffe runter.“ Knurrte Roen. Warum klang er so wütend? Als Frank nicht gehorchte riss Roen ihm die Waffe aus der Hand. Dae begriff, sie stand hinter Ruelle, die Kugel hätte sie treffen können und das machte Roen so wütend. Sullivan tauchte auf und führte die Männer ab, kurz danach betraten Edward und Elise den Sumpf. „Wo ist der Werwolf?“ Roen sah zu Adam. „Elise kann deinen Urur… Großvater heile.“ Adam sah sie erstaunt an. „Wirklich?“ Elise nickte. Er bat Diana und Dae nach Luc zu sehen, während er, Edward und Roen nach Henri suchten. Der Name Henri wurde Französisch ausgesprochen, das H war Stumm und erst ab dem zweiten Vokal gesprochen.

Diana erzählte Dae unterwegs von Cassandra, die Voodoo-Priesterin. Dae blieb stehen. „Was hast du?“ fragte Diana. „Ich wittere Blut.“ Sagte die Vampirin. Diana wurde Blass und stürmte in den Wohnwagen. Dae hinter her, als sie einen Fuß hinein setzte schlug Henri ihr mit so einer Wucht gegen das Kinn, dass ihr Kopf nach hinten ruckte. Henri nutzte ihre Benommenheit und schleuderte sie gegen die Wand. „Ich töte zuerst dich, dann sie und zum Schluss den Jungen. „Knurrte er. Doch Anstelle des Angriffs jaulte Henri und Dae zwang sich zu sehen. Vor ihr stand Roen. „Meine Partnerin packst du nicht an.“ Wie war er so schnell hergekommen? Wo waren Adam und Edward. Sie bemerkte das Henri Roen anstarrte. Sie musterte Roens Hinterkopf, das Band seiner Augenklappe fehlte. Ja, sie würde in die Augenhöhle etwas reinstecken.

Edward steckte Henri seine Waffe ins Ohr. Elise klatschte ihre Handfläche auf Henris Stirn. Alle sahen gespannt zu. Henri schrie und jammerte. „Er hat seine Seele zurück, aber er ist immer noch ein Werwolf.“ Sagte Elise. „Ein Voodoo Fluch kann nur durch Voodoo gelöst werden.“ Diana sah auf. „Cassandra.“ Edward grübelte. „Team Blutschwert, euer Job ist getan. Kehrt zum Stützpunkt zurück.“ Beide nickten.

Dae ging den Weg entlang. „Nero?“ rief sie, als sie den Blonden entdeckte. „Kennst du jemanden der Glasaugen oder Mechanische Augen herstellt?“ Er musterte sie eine Weile. „Nicht für mich.“ Sagte sie rasch. „Meine Schwester kann sicher was Schmieden, soll ich sie anrufen?“ Dae runzelte die Stirn. „Wusste gar nicht, dass du eine Schwester hast.“ Sagte sie. Nero zuckte die Schultern. „Ich ruf sie selber an, gibst du mir ihre Nummer?“ Er nickte und schrieb ihr die Nummer auf. Da rief sie sofort an, Neros Schwester willigte ein und versprach Dae anzurufen, wenn es fertig war.
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Gefährliche Mission

Beitrag  DarkMillenia am Do Okt 03, 2013 9:53 am

Cho sah zu der Priesterin. Sie und Cassandra waren auf dem Weg nach Haiti. Ihr braunes Haar ging bis zu ihren Schultern, ihre blauen Augen zeigten Nervosität. Sie war ohne ihren Partner Nero unterwegs. „Wir sind bald da und werden sehen, dass wir einen Führer finden.“ Verkündete Cassandra. „Alles klar.“ Cassandra war erst seit kurzem bei den Jägersuchern, Cho erst ein paar Wochen bei der besten Spezialeinheit. Das Flugzeug landete und sie fuhren zum Hotel.

Cho legte ihren Koffer auf das Bett und erschrak. Auf dem Geländer ihres Balkons saß ein schöner rotgoldener Vogel, der sie direkt ansah. Vorsichtig ging sie zur Tür, in der Hoffnung dass der schöne Vogel nicht floh. Er saß da und beobachtete sie, pfiff vergnügt als Cho vor ihm stand. „So ein schönes Tier wie dich habe ich vorher noch nie gesehen.“ Der Vogel schüttelte sein Federkleid und präsentierte es ihr. Cho sah ihn mit großen Augen an, es war unmöglich dass er sie verstand, oder? Plötzlich flog er in ihr Zimmer und landete auf dem Koffer. „Willst du uns etwa begleiten?“ Sie starrte den Vogel an. Das war doch gerade unmöglich… Der Vogel hatte genickt. Sein rotgoldenes Gefieder erinnerte sie an Feuer, sein fröhliches Gemüt an ihren Partner. Wieso dachte sie jetzt wieder an Nero?

Der Vogel beobachtete sie und pfiff. „Oh, Entschuldige.“ Sagte sie rasch. „Ehm… Ein Pfiff für ja, zwei für nein, Ok… Dein Nicken ist gruselig.“ Er pfiff. Cho lächelte. „Mein Partner fehlt mir…“ Sie setzte sich und der Vogel hüpfte zu ihr. „Danke… Ich sollte dir einen Namen geben… Wie wäre es mit Ro?“ Er pfiff. „Descend, bist du soweit?“ Cho sprang auf. „Du wartest hier, Ro.“ Sagte sie und lief raus. Cho und Cassandra suchten nach Devon Murphy, er sollte sie in die Berge führen. „Sie sind Murphy?“ fragte sie jemanden. „Qui.“ Antwortete er. „Führen sie uns in die Berge zum Bokor.“ Forderte Cassandra. Er sah sie an. „Mezareau.“ Cho zuckte zusammen, als es donnerte. „Was wollen sie von ihm, Ma Cher?“ Cassandra sah ihn finster an. „Bringen sie uns zu ihm?“ Jetzt betrachtete er Cho. „Was zahlen sie?“ Cho mochte ihn nicht. „10.000 plus Spesen.“ Bot Cassandra an. Murphy stimmte zu. „Packen sie ein paar Dinge ein und morgen geht es los.“ Cassandra nickte.

Murphy wollte sich um Proviant kümmern. Cho betrat ihr Zimmer, der Vogel war tatsächlich noch im Raum. Sie lächelte. „Morgen früh geht es los, Ro. Dann suchen wir den Bokor.“ Ro pfiff beunruhigt. „Ja, mir ist auch komisch zu Mute, ich wünschte mein Partner wäre hier…“ Ro pfiff aufmunternd. Cho schlief ein bisschen, bevor es losging. Ro sah sie an. Der Jeep wartete bereits. Der Vogel saß auf seinem Dach. Die drei betraten den Dschungel, der Vogel über ihnen. „Was ist das für ein Tier?“ fragte Cassandra. „Das ist Ro, wir sind… Freunde.“ Sagte Cho. „Ich habe noch nie so einen Vogel, wie ihn gesehen.“ Sie sah zu Murphy. „Der ist nicht heimisch.“ Cho sah beide an. „Was macht er dann hier?“ Cassandra sah ihm zu. „Vielleicht von deinem Partner?“ Cho sah dem schönen Vogel zu, war er wirklich von Nero hier her geschickt worden, um über sie zu wachen?

Am Abend machten sie rast und Ro flog auf ihr Knie um ihr Essen zu stibitzen. Cho kicherte. „Schmeckt es dir?“ Er pfiff. „Ein seltsamer Vogel.“ Sagte Cassandra. „Keine bekannte Vogelart.“ Murmelte Devon. Sie legten sich schlafen, Ro irgendwo auf einen Ast. Es raschelte und Cassandra schreckte hoch. Sie entdeckte nur den Vogel, bis ein Knurren erklang. Sie griff nach ihrer Waffe und schlich zum Busch. Doch was es war entfernte sich. „Was war das?“ murmelte Cassandra und erschrak. „Mach das nie wieder.“ Motzte sie Ro an, der belustigt Pfiff. Die Reise ging weiter, Ro flog immer über ihnen. An einem Fluss machten sie halt. Cassandra und Murphy knutschten. Cho strich vorsichtig über Ros Gefieder, als er davon flog und den seltsamen Haitianer angriff, der so seltsam knurrte. Cho sammelte Magie. „Weg, Ro!“

Er flog höher und sie jagte Eis gegen den Mann. Er bekam von Murphy ein Messer in den Rücken, sprang aber trotzdem auf und lief Weg. Alle gafften ihm nach. „Was zum?“ entglitt es Cho. „Wie kann das sein?“ Ro flog zu Cho. „Wie kann er mit einem Messer weglaufen?“ Ro legte den Kopf schräg. „Was meinst du, Ro? War er menschlich?“ Das schöne Tier pfiff zweimal. Er bezweifelte es. „Morgen geht es zurück… Ich hatte ja keine Ahnung.“ Knurrte Devon. „Nein! Wir müssen!“ warf Cassandra ein. Sie stritten. Cho sah zum Wald. Der Bokor erwartete sie sicher schon. Cassandra weckte Cho. „Komm, lass uns alleine weiter.“ „Devon?“ flüsterte Cho. „Schläft.“ Ro war hellwach. Er folgte ihnen. „Wo meinst du kann er sein?“ fragte Cho. Cassandra starrte die Bäume an. „Sarah.“ Murmelte sie. Cho lehnte sich an einen Baum. Sie gähnte.

Ro flatterte zu ihr. „Das kann jetzt dauern.“ Sie umarmte den Vogel. Er war warm und ließ es zu. ER roch vertraut. „Du riechst wie er.“ Flüsterte sie und der Vogel sah sie verwirrt an. Sie wollte ihm gerade von Nero erzählen, als Cassandra wieder ‚Sarah‘ wimmerte. Cho und Cassandra waren wohl irgendwann eingeschlafen. Murphy hatte sie eingeholt. Die Beiden stritten wieder. Die Priesterin lief davon. Cho und Murphy rannten ihr nach, bis sie eine Höhle, mit einem Wasserfall, erreichten. „Hier lebt der Bokor.“ Flüsterte er. Cho sah zu Ro. „Klettere in meinen Rucksack, ich will nicht ohne dich dahin.“ Er pfiff und hüpfte in die Tasche. Sie schulterte die Tasche. „Nehmt euch an den Händen.“ Sagte Cassandra, zu dritt hüpften sie in den See und zwängte sich durch ein kleines Loch. Die Höhle wurde so schnell Dunkel, dass es seltsam war. Cho suchte den Weg. „Wartet.“ Sie beschwor eine Lichtkugel. „Nett…“ murmelte Devon.

Cho leitete sie hinaus, wo ein großer Mann wartete. „Ihr werdet bereits erwartet, Priesterin…“ Er sah zu Cho. „Ihr auch, Magierin.“ Cho blinzelte verwirrt. „Folgt mir.“ Er führte sie zu einem Dorf. „Unser Gebieter wird euch rufen, wenn er bereit ist euch zu treffen.“ Sagte der Mann. Plötzlich wurden die drei getrennt. Cho sah sich in der Hütte um, als ihr Rucksack sich bewegte. „Oh, Entschuldige, Ro.“ Sie öffnete den Rucksack und der Vogel flatterte raus und setzte sich auf eine Stange. „Das Dorf ist seltsam.“ Sagte Cho und wollte sich umziehen, als der Vogel verlegen pfiff und den Flügel um sein Gesicht legte. Cho kicherte. „Schämst du dich etwa?“ Er pfiff. „Musst du nicht, Ro.“ Sagte sie und als etwas Trauriges mitschwang, sah er auf. „So hübsch bin ich nicht.“ Er beobachtete sie. Cho zog sich um. „Mal sehen.“ Sie ging raus, Ro folgte. Die Bewohner starrten den Vogel auf Chos Schulter an. Ein Paar murmelten etwas, dass die Magierin nicht verstand.

„Ihr macht euch über mich lustig!“ Cho riss den Kopf zu Cassandra. „Was ist los?“ fragte sie. Die eine Frau wich zurück. „Sie wollen mir weiß machen, dass wir ohne Devon hier hergekommen sind.“ Cho runzelte die Stirn. „Aber?“ Die Frau murmelte etwas. „Ihr seid nur zu zweit gekommen.“ Beteuerte ihre Zwillingsschwester. „Stimmt nicht.“ Fauchte Cassandra. Cho fragte sich ob die Bewohner Angst vor Ro hatten, aber warum? Cassandra schien dasselbe zu denken. Ro pfiff und schüttelte sein Federkleid, da ergriffen die Frauen die Flucht. „Sie haben Angst vor einem Vogel?“ fragte Cassandra verdattert. Ro erhob sich in die Lüfte. „Er will dass wir ihm folgen.“ Mutmaßte die junge Magierin. Die Beiden Jägersucher folgten dem Vogel.

Er führte sie außerhalb des Dorfes zu einer einsamen Hütte. Cho leuchtete hinein. „Murphy!“ Cassandra lief zu ihm. „Lebt er?“ fragte Cho. Cassandra nickte. „Ja.“ Der Führer schlug die Augen auf. „ihr lebt?“ fragte er heiser. „Was ist passiert?“ fragte Cho und er begann zu erzählen. „Seltsam…“ Cassandra sah zu dem Vogel auf Chos Schulter. „Das Dorf fürchtet den Vogel.“ Murphy runzelte die Stirn. Sie half ihm beim Aufstehen und gingen zum Dorf zurück, doch sie verliefen sich und fanden eine zweite einsame Hütte. Sie besahen sich alles. „Das muss… Mezareaus Hütte sein.“ Folgerte Cassandra. „Ihr habt gerufen?“ Die Anwesenden wirbelten herum. Er fixierte Murphy. „Du… solltest tot sein.“ Murphy knurrte. „Du wolltest mich also töten.“ Mezareau nickte. „Wenn dieses abscheuliche Biest hier nicht aufgetaucht wäre.“ Er deutete auf Ro. Dieser Pfiff verärgert. „Hören sie auf ihn zu beleidige!“ keifte Cho. Er pfiff, als wollte er sagen: Genau, hör auf mich zu beleidigen!

„Er ist ein Omen des schlechten!“ fauchte Mezareau. Cho sah zu dem Vogel. „So ein Unsinn.“ Sagte Cho. Mezareau sah sie erstaunt an. „Du hast keine Ahnung? Aber wieso vertraut dir dieses Biest dann?“ grübelte er. „Wovon Ahnung?“ fragte jetzt Cassandra. „Das… ist ein… Phönix…“ Cho sah, wie Murphy und Cassandra zu Ro. „Der Vogel der Wiedergeburt?“ Mezareau schnaubte verächtlich. „Wie ist sein Name?“ Cho runzelte die Stirn. „Ro.“ Der Bokor knurrte tief. „Sein wahrer Name… Sein menschlicher Name!“ keifte er. „Woher soll ich ihn kennen?“ fragte Cho. „Der Phönix vertraut dir! Also musst du seinen wahren Namen kennen.“ Sie schüttelte den Kopf. „Ich werde ihn heraus bekommen und dann wird er ein für alle Mal sterben.“ Ro pfiff wütend. Mazerau lachte. Der Bokor brüllte etwas auf Französisch und Männer traten ein. „Bringt sie zu ihren Hütten!“ Zwei Männer packten Murphy und zwei weitere Cassandra. Die letzten beiden deuteten Cho, ihnen zu folgen. Sie wagten es nicht Cho zu packen, dank Ro.

Sie ging zwischen den Männern, bis einer es wagte Cho grob zu packen. Wütend sprang Ro dem Mann ins Gesicht und zerkratzte es. Die Männer sahen zu wie sie in der Hütte verschwand. Ro landete auf seiner Stange. Cho kicherte. „Danke, Ro.“ Sie war plötzlich müde und legte sich auf ihr ‚Bett‘. Sie träumte, glaubte die Bäume zu riechen und das nasse Gras, nachdem es frisch gemäht und vom Regen geküsst worden war. Wie Nero. Wildes Flattern weckte sie. Jemand beobachtete sie und Ro gefiel das nicht. Mezareau tauchte auf. „Komm, Magierin.“ Nur wiederwillig ging sie ihm nach. Cassandra würde jetzt lernen, wie sie die Toten wieder erweckte. Cho bemerkte einen Mann, weißes Haar und eiskalte blaue Augen, die sie anstarrten. War er es gewesen, der sie beobachtet hatte? Cho sah entsetzt zu wie Cassandra und Mezareau das Ritual vollführten. Cho zuckte heftig zusammen, als jemand sie packte. Wie war der Mann so lautlos an sie herangekommen? Er grinste widerlich.

„Ich warte schon eine Weile auf dich, Magierin.“ Seine Stimme war tief und voller Hass. Cho zog an ihrem Arm. Er grinste und riss sie an sich. Die junge Frau wollte würgen, als er versuchte seine Zunge in ihren Mund zu bekommen. Sie kniff die Augen zusammen und wünschte sich, dass Nero hier wäre. Der Druck um ihre Arme wurde leichter, bis er verschwand. Ihr Gesicht glühte, als wäre sie zu nah an Feuer gewesen. Mezareau donnerte etwas auf Französisch, dass Cho veranlasste aufzublicken. Jemand saß auf dem Weißhaarigen Mann und schlug zu. Der Angreifer trug kein Oberteil, hatte aber ein breites Kreuz und einen ordentlichen Bizeps. Er hatte blondes Haar. Cho rieb sich die Augen. Wie hätte er hier sein können? „Wer bist du? Wie bist du ins Dorf gekommen?“ knurrte Mezareau. Cho erblickte ein Tattoo auf seiner rechten Schulter. „War nicht schwer zu finden.“ Sie erschauderte, er war gekommen, wie sie es sich gewünscht hatte. Er ließ von dem unheimlichen Mann ab. Es war tatsächlich Nero, ihr Wunsch war in Erfüllung gegangen. Jetzt kam er auf sie zu und küsste die junge Magierin. Sie erschauerte sanft. Er schmeckte so süß. Die Männer rissen ihn von Cho, entsetzt sah sie zu. „Mach dir um mich keine sorgen. Ich bin bald wieder an deiner Seite.“ Cho wollte ihm nach, nach ihm rufen, aber ihre Zunge, ihre Lippen wollten keinen Ton hergeben.

„Ich dachte nur die würdigen finden dieses Dorf!“ keifte der Weißhaarige. „So ist es auch, move lespri.“ Sagte Mezareau kühl. „Wie kam der dann hier her?“ fauchte er. „Ich weiß es nicht.“ Gab Mezareau zu. Der Mann sah ihn finster an. „Er wird nicht mehr stören, Gebieter Seal.“ Da Cassandra nun wusste wie das Ritual ging, wurden alle wieder in ihre Hütte gebracht. Sie musste entsetzt feststellen dass auch Ro fort war. Cho hatte ihr Gesicht auf die Knie gelegt. ‚Flapp, Flapp‘. Sie sah nur vage auf. „Ro… Ich… Ich…“ Er legte den Kopf schräg. „Ich kann ihm vertrauen, richtig?“ Er pfiff einmal. Plötzlich gab es ein dumpfes Geräusch, jemand riss den Vorhang weg, der Mann war Devon Murphy. „Wir müssen hier weg.“ Sie nickte und griff nach ihrem Rucksack. Sie eilte zur Hütte. „Ich war dort, es ist leer…“ Cho stoppte und Ro landete auf ihrer Schulter. Sie roch Nero, der Duft von frischgemähten nassem Grass und sie begriff. „Er sagte, dass ich mir keine Sorgen machen soll… ER wartete sicher schon.“ Murphy zweifelte daran, aber das war nicht sein Problem. Auf ihrer Flucht wurden sie verfolgt. „Er ist hinter uns, move lespri.“ Knurrte Murphy. „Was heißt das?“ fragte Cassandra. „Dämon.“ Endlich erreichten sie die Höhle. Cho kramte in ihrem Rucksack. Wie erwartet fand sie ein paar Männerhosen. Ro landete darauf. „Wehe dir…“ Cho sah ihn an. „Lass mich jetzt bloß nicht allein.“ Er pfiff belustigt: ‚Natürlich nicht, Partner.‘ Cassandra sah zu Cho. „Los.“ Sie nickte und folgte der Priesterin und Murphy. Der Phönix blieb in der Höhle, wurde größer, bis er Menschlich wurde. Er schlüpfte in die Hose. „Als ob ich sterben würde.“ Nero drehte sich um, der Dämon war hier. „Wie konntest du entkommen?“ knurrte Seal. „Eure Wachen sind nicht besonders Klug.“ Grinste Nero. „Wie bist du hier her gekommen?“ Nero lachte. „Euer Dorf ist leicht zu finden.“ Seal griff ihn an.

Cho sah auf das Wasser. „Was ist mit Ro?“ fragte Murphy. „Nero wird unseren Verfolger stoppen.“ Cassandra trat neben sie. „Dein Partner ist also der Vogel der Wiedergeburt?“ Sie nickte. Der See wurde plötzlich in Feuer getaucht. Murphy selbst wusste nicht wie lang sie da standen, als eine Hand aus dem See kam. Er wollte vorspringen. „Nero.“ Der Blonde tauchte auf. „Der wird uns nicht folgen.“ Cho umarmte ihn. „Wir müssen weg, der Bokor wird nicht glücklich sein.“ Nero nickte. „Du brauchst Schuhe.“ Sagte Cassandra. „Nein, brauch ich nicht.“ Er schob Cho von sich und öffnete seine Hose. Mit einem Schrei drehte sich die Priesterin um. Die junge Magierin musterte Nero wie erstarrt, als er die Hose in ihren Rucksack packte. Chos Blick blieb zwischen seine Beine haften. „Cho…“ Sie riss sich los und blickte ihm ins Gesicht. Er lächelte verlegen und ihr wurde bewusst was sie gerade getan hatte. „Ent… Entschuldige…“ Er schüttelte den Kopf. „Schon in Ordnung.“ Cho drehte sich weg. Nero schloss die Augen und die Höhle wurde Heiß. Sie drehte sich um, während der Phönix sein Federkleid schüttelte. „Aber nur bis wir beim Hotel sind.“ Er pfiff und landete auf ihrer Schulter. „Das ist…“ Sie kicherte. „Unglaublich? Nein, das ist Magie.“ Devon schüttelte den Kopf. „Ich würde euch für verrückt halten… Aber ich hab es selbst gesehen.“ Sie machte sich auf den Weg ins Hotel, dort wartete die Polizei und verhafteten Murphy.

Die Frauen wurden zum Flugzeug begleitet. Cho stieg ein und war verwundert, als dort Kleidung für Nero lag. Sie packte die Sachen und ging zur Toilettenkabine. Nero flog hinein und sie schloss die Tür. Sie setzte sich zu Cassandra. Nero ließ das Hemd offen und ging vor. Cho streckte sich. „Nächstes Ziel, New Orleans.“ Meinte sie lächelnd. „so sieht es aus.“ Sie erschrak und Nero setzte sich. „Cho runzelte die Stirn. „Das Hemd ist zu klein.“ Er nickte. „Besser als gar nichts.“ Da hatte er Recht. Cho schlief irgendwann ein, genauso wie die anderen. Sie schreckte aus dem Schlaf und sah sich um. Nero schlief noch und so konnte sie ihn betrachten. Er gab der Definition ‚Erotischer Mann‘ neue Dimension. Er öffnete seine goldenen Augen. „Sind wir schon da?“ Sie schüttelte den Kopf. „Aber bald.“ Er nickte und rieb sich den Nacken. „Verspannt?“ Er nickte wieder.

Sie setzten Cassandra ab. „Ihr könnt hier schlafen.“ Bot Cassandra an. „Wir nehmen ein Hotel.“ Sagte Nero und in Cho glomm Hoffnung. Nero parkte vor dem Hotel. Er kümmerte sich um das einchecken. „Hier, dein Schlüssel.“ Sie sah das Ding in ihrer Hand an. „Kein… Gemeinsames Zimmer?“ Er legte den Kopf schräg. „Wozu?“ Sie sah ihn an. „Weil, also… ich…“ Nero beobachtete sie. „Ja?“ Cho begann zu zittern. Sie wusste ja selbst nicht wieso. Er nahm sie in den Arm. „Hey…“ Er dachte nach. „Cho…“ Er flüsterte ihr beruhigende Worte zu. Die Rezeptionistin gab ihm einen anderen Schlüssel und kassierte die alten ein. Vorsichtig führte er sie zu dem Zimmer. „Ich… Ich geh Duschen.“ Sagte Cho und Nero nickte. „Mach das.“ Cho stand unter der Dusche. Nero studierte die Speisekarte eines Lieferservices. „Hm…“ Er sah auf, als die Dusche verstummte. Cho kam raus und sah Nero an. „Geht es dir besser?“ Sie nickte. „Ich hab uns essen bestellt.“ Sagte Nero. „Was denn?“ fragte sie neugierig. „Für dich gebratene Nudeln.“ Ihre Augen begannen zu strahlen. „Ich esse so gern Nudeln.“ Er lächelte. Sie konnte einfach nicht vergessen wie er nackt in der Höhle stand. „Willst du auch… ehm… Duschen.“ Er nickte. „Später.“ Sie kam auf ihn zu. Nervös spielte sie mit seinem offenen Hemd. Er beugte sich zu ihr runter. „Alles in Ordnung?“ Sie sah zu ihm auf. Er war so nah, der Duft des frisch gemähten Grases umhüllte sie. Cho schloss die Augen, als seine Lippen die ihren berührten. Ihr Körper kribbelte. Nero schmeckte wie zartbitterer Schokolade. Er war sanft und doch bestimmt. Nero knabberte an ihrer Lippe, dass ihre Knie weich wurden. Sie wollte ihn zum Bett ziehen. „Nein, Cho… Das ist falsch.“

Sie sah ihn an. „Es fühlt sich so richtig an.“ Er sah sie an, in seinem Blick lag Traurigkeit und Cho wollte sie vertreiben. „Nero warum sind deine Augen so traurig?“ Unsicherheit flackerte darin auf. Cho drückte sich an ihn. Das Handtuch rieb an seiner Brust. „Cho… Wir sind… Kollegen…“ Er rang um Selbstbeherrschung. „Und?“ Sie seufzte und das Handtuch verrutschte. „Es… geht nicht gut…“ Sie spürte seine Harte Erektion am Bauch. „Bei den anderen geht es sehr gut…“ Diesmal folgte er ihr ein Stück zum Bett, da kam der Lieferservice. Cho verfluchte ihn, Nero nicht. Er öffnete die Tür und bezahlte. „Lass uns Essen.“ Cho wagte einen verstohlenen Blick zu seiner Hose. Er war erregt. Nach dem Essen und seiner Dusche würde er fällig sein. „Hier, deine Nudeln.“ Sie lächelte. „Danke.“ Cho setzte sich auf das Bett. Nero saß am Fenster. Sie aßen ruhig. Immer wieder sah sie verstohlen zu ihm. Nero stellte seinen leeren Pappteller weg und holte sich Sachen um Duschen zu gehen. Cho sah ihm nach. Was war nur plötzlich los mit ihr? Sie warf jede Moral, jeden Schwur über Bord, sobald sie mit ihm allein war. Sie hörte wie die Dusche anging. Sie stellte sich vor wie seine Hände ihren Körper erforschten, sie streichelte und küsste. Ihre Haut kribbelte, vor allem zwischen ihren Schenkeln.

Sie klappte das Handtuch auf und ihre Finger berührten sie an der empfindsamen Stelle. Sie schloss die Augen und stellte sich vor, dass Nero sie berührte und reizte. Ihre Finger glitten in sie, massierte sich selbst und stöhnte unglaublich leise. Nero sollte nicht mitbekommen, was sie tat. Cho ließ sich ins Bett fallen, spreizte ihre Beine und besorgte es sich selbst. Nero schluckte, sie bemerkte ihn nicht. Die Dusche lief noch, er hatte eigentlich etwas holen wollen, aber jetzt sah er zu wie sie sich selbst befriedigte. Sein Glied wurde sofort unglaublich hart und zuckte gierig in ihre Richtung. Er wollte sie in jeder erdenklichen Art. Er über ihr, sie über ihm, von vorne, von hinten und in jeder bekannten Stellung. Er lauschte auf, als sie seinen Namen wisperte. Lautlos trat er an sie heran. Cho keuchte leise, er ließ seine Hand über ihre Schenkel gleiten. Sie riss die Augen auf und sah ihn an. Er ersetzte ihre Finger mit seinen. Sie keuchte leise, als er sich über sie beugte und an ihrem Hals knabberte. Seine Finger in ihr fühlten sich so unglaublich gut an. Sie wollte ihn seit ihrem ersten Kuss und heute Nacht würde sie ihn bekommen. Nero ließ die Zunge um ihre Brustwarzen kreisen, knabberte sanft an den harten Nippeln, die sich wie Knospen der Sonne entgegen streckten. Cho stand am Rande eines unglaublichen Orgasmus. Sie spürte sein hartes Glied an ihrem Bein und erstarrte. Sein Glied war beachtlich, aber würde er in sie passen? Er zog seine Finger aus ihr, sie würde es wohl gleich wissen. Nero sah sie an, als wäre sie eine wunderschöne Puppe. Sie spürte seine heiße, harte Spitze, wie er sich quälend langsam in sie schob. Sie drückte stöhnend das Kreuz durch und er rutschte tiefer. Er füllte sie komplett aus, er passte so perfekt, als wären sie beide für einander bestimmt. Er küsste sie, während des Tanzes der so uralt war. Cho fühlte sich so unglaublich, so vollkommen, während er in ihr pulsierte. Sie schrie auf, als ihr inneres sich so eng um ihn schloss, dass er selbst kam. Nero legte sich neben sie und zog sie in eine so sanfte Umarmung, dass sie einschlief.

Die junge Magierin wachte zuerst auf und betrachtete den nackten Mann neben sich. Langsam fuhr sie mit dem Finger seinen Körper, seine Muskeln und seine Konturen nach. Jeder Muskel bebte wohlig unter ihrer Berührung und sie lächelte. Sie betrachtete ihn, während er schlief. Zwischen ihnen war mehr als die Arbeit, mehr als bloßer Sex, das war ihr in dem Moment klar, als er sie so sanft und ehrfurchtsvoll angesehen hatte. Sie wusste dass er etwas verbirgt, seine traurigen Augen waren der Beweis. Sie wusste nicht ob es an seiner Rasse lag oder der Tatsache das seine letzte Partnerin einfach gegangen war. Cho wurde aus ihren Gedanken gerissen, als ihr Handy klingelte. Sie schlüpfte aus dem Bett und ging ran. „Ja, Sir, wir sind zurück. Ja, sie wurde darin unterrichtet.“ Sie klappte das Handy zu. „Mor npekpachar.“ Murmelte Nero. Cho sah zu ihm. Was war das? Nero wachte auf. „Moe cepaue?“ Es klang wie eine Frage. „Mandenauer hat angerufen, es gab einen Mord.“ Er sah zu ihr. „Wo?“ Jetzt war er wach. „Auf dem Friedhof.“ Nero schwang sich aus dem Bett. „Nero?“ Er griff nach seiner Hose. „Ja?“ Sie sah ihn verunsichert an. „Was heißt mor npekpachar?“ Er versteifte sich plötzlich. „Wo hast du das gehört?“ fragte er. „Du hast es ihm Schlaf gemurmelt.“ Er zog sich an. „Traum.“ Sie glaubte dass es seine Antwort war, oder er wollte es ihr nicht sagen.

Wenig später waren sie am Tatort. Cassandra und Diana waren ebenfalls anwesend. Cho nutzte Neros Unterhaltung mit Sullivan, um jemanden Anzurufen. „Hey Millenia, hier ist Cho… Sag mal… Weißt du etwas über Neros Herkunft?“ Sie lauschte. „Das ist doch in… Russland?“ Sie nickte vor sich hin. „Dann war das vermutlich russisch.“ Sie horchte. „Er hat etwas im Schlaf gemurmelt… Mor npekpachar.“ Sie wartete. Plötzlich wurde Cho rot. „M…Meine Schöne? Und… und was heißt Moe Cepaue?“ Sie hörte wie Bakura tippte. Ihr Herz setzte einen Schlag aus. Warum wollte er nicht, dass sie wusste was es bedeutete? „Danke.“ Sie legte auf. Nero kam zu ihr. „Wir haben es mit einem Leopardenwandler zu tun.“ Sagte er. „Verstehe.“ Nero sah sie an. „Was ist los?“ Sie schluckte. „Warum soll ich nicht wissen, was du gemurmelt hast?“ Er seufzte. Es lag tiefer Schmerz darin. „Für uns gibt es keine Zukunft.“ Sie drehte sich zu ihm um. „Was?“ Er sah sie nicht mehr an. „Ich bin ein Phönix… Ich lebe wortwörtlich ewig, solang niemand weiß wie man mich tötet… Du aber…“ Cho begriff. Seine Augen waren so traurig, weil er seinen Freunden beim Sterben zusehen müsste, spätestens bei Altersschwäche. „Aber Nero…“ Sie berührte seinen Arm. „Du musst aufhören… Anstatt alles Abzuweisen, sammele lieber schöne Erinnerungen. Verlieb dich und vielleicht, gründest du auch eine Familie… Wenn wir dann irgendwann nicht mehr Leben, werden wir trotzdem bei dir sein, in deinen Erinnerungen und…“ Sie legte ihm die Hand auf die Brust. „In deinem Herzen.“ Er sah sie an. In seinen goldenen Augen lag keine Trauer, sondern Freude und Liebe. Er würde sich daran erinnern. Sanft schloss er Cho in seine Arme. Sie erschauerte sanft. Sie war seine Partnerin, seine Schöne und sein Herz. Sie lächelte, denn dieser sinnliche Mann, dieser schöne Vogel, gehörte ihr. Solang sie lebte. Er küsste ihre Stirn. „Mon Cnythkn.“ Sie erschauerte, wenn er russisch sprach kribbelte es überall. „Was heißt das?“ Es war ein Wispern, aber sie verstand es. ‚Meine Gefährtin‘.

Der Vollmond kam rascher als sie dachten. Cassandra konnte Mawu, die Voodoo-Königin, die Henri verflucht hatte, fragen wie sie ihn brechen konnten. Cho und Nero suchten nach dem Leoparden. Wie erwartet fanden sie nichts. Es war eine Weile nichts geschehen und Cho wollte nach Cassandra sehen. „Cassandra?“ Jemand war bei ihr. Cho starrte Mezareau an. „W…Wie?“ Er lachte kalt. „Ich bin unsterblich.“ Cho seufzte. „Das sagt so ziemlich jeder.“ Er lachte kalt, aber sein Lachen verstummte, als eine Schwarzblaue Klinge zwischen ihm und Cho auftauchte. Mezareau blickte Nero finster an. „Woher hast du diese Klinge?“ Er grinste. „Willst du gern wissen.“ Er wich davor zurück. Mezareau hatte Angst vor der Klinge. Murphy rammte ihm etwas in den Rücken und er explodierte. „Wie?“ fragte Cho verwundert. „Schwarzer Diamant. Das kann einen Leoparden wie ihn töten.“ Cho lachte. „Das zum Thema Unsterblich?“ Nero grinste.

Es wurde aufgeräumt, Cassandra überprüft und schließlich kehrten Nero und Cho zum DK Hauptquartier zurück. Eine junge Frau mit weißem Haar kam auf ihn zugelaufen Sie fiel ihm in die Arme, in ihrem Haar waren Phönix Federn. Cho packte die Eifersucht. „Was machst du hier?“ fragte er sie. „Ich habe einen Auftrag abgegeben.“ Nero nickte. „Nele darf ich vorstellen. Das ist Cho… Cho meine Schwester Nehelenia.“ Cho reichte ihr die Hand. „Schön dich kennen zu lernen.“ Nele lächelte. „Du bist also Bruders Gefährtin?“ Cho wurde rot. „Melde dich mal wieder, Bruder.“ Sie ging Kichernd. „Du hast mir nie von ihr erzählt?“ Er lächelte. „Keine Zeit.“ Cho seufzte.

Roen blinzelte, während Dae das Auge betrachtete. „Geht es?“ Er bewegte das Auge. „Es ist ungewohnt.“ Dae kicherte. „Ich will nicht ewig die Augenhöhle sehen.“ Er umfasste ihre Hüften. „Haben dir die Augenklappen nicht gefallen?“ Dae lachte. „Ich will der Welt zeigen was ich habe.“ Roen grinste. „Also kein schwuler Pirat mehr?“ Sie kicherte wieder. „Nicht mehr so oft.“ Roen küsste Daes Dekolleté. Sie kicherte und strich ihm durchs Haar. Millenia saß in Edwards Büro. „Millenia, du weißt warum ich dich gerufen habe?“ Sie schüttelte den Kopf. „Ihr werdet Henri helfen und danach… Leitest du DK als meine Rechte Hand.“
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Jazz Orleans

Beitrag  DarkMillenia am Fr Okt 25, 2013 11:06 am

Millenia ging auf und ab. Es waren Monate vergangen. „Was ist los mit dir? Du warst noch nie so nervös…“ sagte Bakura. „Mir gefällt es nicht… Warum ausgerechnet jetzt?“ Natürlich hatte Millenia davon gesprochen, was Mandenauer zu ihr gesagt hat, aber Bakura hielt davon nichts. „Warum sollte er die Führung abgeben?“ Millenia sah ihn an, ihr würden tausend Gründe einfallen. Er stand auf. „Wir werden sehen, was da dran ist, ok?“ Sie nickte und folgte ihm. Edward erwartete alle bereits. „Heute bin ich das letzte Mal hier.“ Begann er. Millenia biss sich auf die Lippe. „Natürlich bleibe ich weiter euer Boss und ihr bekommt weiter Aufträge. Nur wird ab jetzt Millenia euch einteilen.“ Alle sahen ihn verwirrt an. „Sie vermehren sich, ich werde an anderen Fronten gebraucht.“ Sagte Edward. Er gab jedem Team eine Akte. „Millenia kennt eure Teamfähigkeit am besten. Beweist auch ohne mein Beisein, dass ihr die beste Spezialeinheit seid.“ Das Team nickte und machte sich an die Arbeit.

Millenia und Bakura stiegen am Flughafen aus. „Henri.“ Stellte sie fest, als ein Mann mit Brille auf sie zukam. „John…Bitte…“ Sie nickte. „Natürlich, so sieht also deine Tarnung aus?“ Er nickte und ein Farbiger streckte ihr die Hand hin. „Ich bin King und ihr müsst Team Wüstenwind sein.“ Sie schüttelte seine Hand. „Ja, ich bin Millenia und das ist Bakura.“ Der Ägypter nickte. „Wie weit seit ihr?“ King sah zu John. „Wir haben einen Jazz Club eröffnet in dem Johnny spielen wird um seine Wölfe zu rufen.“ Millenia nickte. „Dann sollten wir loslegen.“ King brachte alle zum Rising Moon. „Was werdet ihr tun?“ Sie inspiziert alles. „Als Tarnung hier arbeiten. Alles weitere überlassen wir John.“ ER nickte. „Wahrt mein Geheimnis.“ Sagte John. „So gut wie ich ihres Wahre.“ Sie kicherte, King sah ihn fragend an. „Nicht so wichtig.“ Sagte sie und er nickte. King wies Bakura hinter dem Tresen ein und Millenia würde Kellnern. Sie würden einige Tage Probelauf haben, bevor es richtig losging.

„Sie werden kommen.“ Sagte John. „Das hoffe ich doch… Und John… Such dir ne Freundin.“ Er lachte. „Wenn sie jemals auftaucht.“ Millenia klopfte ihm auf die Schulter. „Wird sie, schon sehr bald.“ Sein Kopf ruckte in ihre Richtung. „Hast du das gesehen?“ Sie nickte. Er wünschte sie würde ihm von ihrer Vision erzählen, aber das Tat sie nie. „Wir werden sehen.“ Sie stand auf. „Die ersten kommen.“ ER lauschte, tatsächlich sie kamen. Das Gehör eines Drachen war noch feiner, als die von Werwölfen. John spielte gerade Saxophon, als eine Frau herein kam. Millenia grinste wissend. Die Frau starrte wie gebannt zu John. Millenia trat nach dem Stück zu ihr. „Was darf es sein?“ Die Frau musterte sie. „Haben sie die schon mal gesehen?“ Millenia musterte das Bild. „Bulle?“ Die Frau schüttelte den Kopf. „Sie ist meine Schwester und vor drei Jahren verschwunden.“ Millenia betrachtete erneut das Foto. „Das tut mir Leid, aber ich hab sie hier nicht gesehen.“ Die Frau seufzte. „Sind sie die Besitzerin.“ Die Rotschwarzhaarige lachte. „Nope. Das ist John Rodolfo. Er ist im Büro.“ Millenia erklärte ihr den Weg und sie machte sich dorthin auf. „Ist sie das?“ fragte Bakura, seine Partnerin nickte.

Sie war irgendwann gegangen und kam wieder als King und Bakura am Aufräumen waren. „Wir öffnen erst um Fünf.“ Giftete King. „Ich bin wegen eines Jobs hier.“ King machte weiter. „Haben sie schon mal in einer Bar gearbeitet?“ Sie dachte nach. „Nein.“ Er sah sie an. „sie sind eingestellt.“ Verdutzt sah sie auf. „Ich bin Anne… Anne Lockheart.“ Er nickte. „Ich bin King.“ Bakura grinste. „Das ist Bakura und Millenia lernst du später kennen.“ Anne nickte. King führte sie zu ihrem Zimmer. „Im ersten Stock wohnen noch Bakura und Millenia trotzdem werde ich für den Fetten Dienstag Aushilfe anheuern müssen.“ King zeigte ihr noch das Bad. Sie begann ihre Schicht um Acht. „Du arbeitest nun hier?“ Anne nickte. „Du bist Millenia?“ Die Frau nickte. Millenia war exotisch, allein schon wegen ihrer Haare. „Merk dir wer welches Getränk hat, das mögen sie.“ Eine Weile lief Anne mit Millenia mit, bis sie es allein versuchte, aber Anne tat sich nicht so leicht, sich alles zu merken, also machte sie sich Notizen. Millenia musste echt ein Superhirn haben. Jetzt bemerkte Anne die finsteren Blicke, die Bakura austeilte. War er eifersüchtig? Langsam wurden es weniger, bis hin zum Ladenschluss und Anne fiel müde ins Bett. Geräusche weckten sie. „Was soll der Mist, Bakura?“ Sie erkannte Millenias Stimme. „Ich mag es einfach nicht wie sie dich Ansehen.“ Sie seufzte. „Lass sie doch schauen, mehr wird’s nicht.“ Anne entschied sich spazieren zu gehen, bis Geräusche sie zu einem Zimmer lockten. In dem ein nackter John Rodolfo lag.

Bakura lauschte. „Sie ist wohl zu ihm.“ Millenia flocht ihre Haare. „Es beginnt.“ Er sah zu ihr. „Deine Vision?“ Sie nickte. „Hoffentlich hast du Recht… „ Sie kicherte. „Hatte ich schon mal unrecht?“ Er schüttelte den Kopf, nicht das er wüsste. Millenia lächelte. „Siehst du.“ Er kam zu ihr. „Du trägst Parfüm?“ Sie nickte. „Irgendwie muss ich meinen Geruch überdecken.“ Er schnüffelte an ihr. „Weil sie es sonst merken…“ Sie nickte. „Gefällt mir.“ Flüsterte er. Millenia kicherte.

Am nächsten Abend spielte John nicht, darum schickte King Anne weg. „Was ist los?“ fragte Bakura. „Sie fragt zu viel…“ Bakura grinste. „Sie sucht nach ihrer Schwester.“ King sah ihn an. „Hast du das von Madame Hellsicht?“ Der Ägypter lachte. „Vielleicht.“ King grummelte. „Ihr seid seltsam.“ Er lachte wieder. „Ja, das sagen viele.“ Millenia kam zu ihnen. „Ich wittere eine alte Bekannte.“ Bakura und King sahen zu ihr. „Ist das gut?“ Sie schüttelte den Kopf. „Erinnerst du dich an das was ich dir über Fairhaven erzählt habe.“ Der Weißhaarige nickte. „Die uns dort entkommen ist, ich wittere sie hier.“ Das Gefiel den Männern nicht. „Wo ist Johnny?“ Den verwirrten Blicken zu urteilen nicht hier. Leider waren noch ein paar Gäste im Club und so mussten sie sich gedulden. Als der Club geschlossen war, machten sie sich auf die Suche, aber John war schon gefunden worden, von Anne. Millenia räumte auf, Bakura putzte und sie fand es extrem Erotisch. Rodolfo stapfe zu ihr. „Sag mir nicht, dass sie die Vision von dir ist.“ Sie schwieg, er wollte ja dass sie es nicht sagte. „Verdammt.“ Millenia runzelte die Stirn. „Was denn?“ Er seufzte schwer und tief. „Du hast sie gefickt.“ Er riss den Kopf hoch. „Was?“ Er schüttelte den Kopf. „Manchmal vergesse ich, was du bist.“ Sie hob eine Augenbraue. „Ich muss jetzt los, es wartet mein Rudel darauf, vernichtet zu werden.“ Sie nickte und er ging. „Scheint ihm nicht zu gefallen.“ Stellte Bakura fest. „Das dauert.“ Wiegelte Millenia ab.

Am Abend war King wütend, John fehlte. „wo steckt er?“ fauchte er. „Keine Ahnung.“ Wisperte Anne. Sie brachte einer Frau ein Glas und prallte mit jemandem zusammen. „Conner.“ Er lächelte. „Alles Okay?“ Sie nickte. Er stapfte zu King und Bakura. „Kennt ihr diesen Mann?“ King schüttelte den Kopf. „Noe, nie gesehen.“ Conner knurrte. „Frag unsere Mädels, die haben direkt mit den Gästen zu tun.“ Conner zeigte Anne das Foto. „Nein. Hab ihn nicht gesehen.“ Er suchte nach Millenia, die gerade bei Gästen war. Einer schob ihr zwanzig Dollar hin und sie lächelte Charmant. Dann kam sie zum Tresen. „Miss… Haben sie diesen Mann gesehen?“ Millenia sah sich das Foto an. „Ja, war gestern hier Gast.“ Anne kam wieder der Gedanke des Superhirns. „Erzählen sie.“ Millenia stellte das Tablett ab. „Er hat Whiskey bestellt, murmelte ein paar Dinge vor sich hin…“ Conner unterbrach sie. „Was für Dinge?“ Millenia stemmte die Hände an die Hüfte. „Das übliche… Meine Frau ist sauer… Geldnot…“ Er nickte. „Weiter.“ King sah John bereits im Gefängnis. „Er grabschte mir unter den Rock und ich bat ihn das zu lassen. Nachdem ich ihm gesagt hatte wer mein Freund ist, war er so Klug es zu lassen. Danach hat er getrunken, als gäbe es kein Morgen mehr… Ziemlich viel landete auf seiner Kleidung.“ Millenia dachte nach. „Dann wollte er raus. Konnte kaum noch laufen, ich wollte ihm ein Taxi rufen, aber er lehnte ab, wollte eine Rauchen. Ich habe ihn gewarnt mit alkoholgetränkten Sachen nicht zu rauchen, aber er hörte nicht.“ King dämmerte es, sie log nach Strich und Faden, dass sogar verdammt gut. „Wieso wollen sie das wissen?“ Conner notierte alles. „Er wurde gefunden, verbrannt und das erklärt auch warum.“ Millenia spielte die Entsetzte. „Ich habe ihn gewarnt.“ Conner nickte. „Damit ist Rodolfo aus dem Schneider.“ Bakura grinste, während Millenia sich wieder ihren Gästen widmete. Conner sah zu Anne. „Glaubst du ihr?“ Anne sah zu ihm. „Du etwa nicht? Zum Lügen werden wir zu schlecht bezahlt, außerdem hat sie kein Grund dazu.“ Er nickte. „Pass auf dich auf.“ Sie lächelte. „Klar.“ Damit ging der Detektiv. Anne und Millenia arbeiteten weiter, bis es früh morgens wurde.

Anne ging runter, geweckt von einem Geräusch. Doch als sie unten war, packte ein Mann sie. John kam ihr zur Hilfe. Der Mann griff an, als John zurück wich. „Siendo derramada.“ Entglitt es Rodolfo und der Mann starrte ihn an. Nichts geschah. „étant Versé!“ Diesmal brüllte er. Der Mann lachte, als ihm jemand heftig in den Nacken trat, dass es krachte. Anne sah dem geschockt zu. „Alles ok?“ Sie sah auf und erblickte Bakura. „J…Ja.“ John ging zu Millenia. „Das hat lange gedauert, siendo derramada.“ Sie zuckte mit den Schultern. „Ich bin mit dem Spanischen Begriff nicht so vertraut.“ Er seufzte, als auch schon die Polizei eintraf. „Hände hoch.“ Conner Sullivan tauchte auf. „Anne?“ Sie erzählte ihm was passiert war. „Sagte er wirklich étant Versé?“ Anne nickte. Sullivan sah zu Millenia, die keine Reue zeigte, den Mann getötet zu haben. „Was bedeutet es?“ Sullivan riss sich los. „Schuppenwesen.“ Sie runzelte die Stirn. Conner ging zu ihr. „Sie haben ihn getötet.“ Sie zuckte die Schultern. „Und? Er hat versucht meine Kollegin zu betatschen und meinen Boss zu töten.“ Sie sagte das mit einer Kälte, die Sullivan frösteln lies. „Wie haben sie das gemacht.“ Sie seufzte. „Ich bin in mehr als sieben Kampfsportarten ausgebildet.“ Er sah sie anerkennend an. „Nicht schlecht.“ Sie lächelte. „Anne sagte, das Rodolfo Schuppenwesen rief.“ Millenia hob eine Augenbraue. „Schuppenwesen?“ Er nickte. „Das französische Wort dafür. Étant Versé.“ Sie sah ihn fragend an. „Nie gehört?“ Die Rotschwarzhaarige schüttelte den Kopf. „Seltsam, egal.“ Sullivan unterhielt sich nochmal mit Anne. „Er weiß was John gerufen hat.“ Bakuras Augen wurden schmal. „Soll ich ihn Kaltmachen?“ Millenia schüttelte den Kopf. „Noch nicht.“ Bakura und Millenia verabschiedeten sich und gingen hoch. Anne sah ihnen nach. „Das passt nicht.“ Murmelte Sullivan. „Was?“ Anne sah zu ihm. „Sie und er. Ein Ägypter und eine… Was weiß ich was sie ist.“ Anne sah zur Treppe. „Hm…“

Millenia sah aus dem Fenster. „Was wenn er es herausfindet?“ knurrte Bakura. „Dann ist er tot.“ Bakura ging zu ihr. „Ich mag den Kerl nicht.“ Grummelte er, während seine Hand über ihren Oberschenkel glitt. „Er mag uns auch nicht…“ Seine Hand glitt unter ihren Rock und fand die empfindsame Stelle. Millenia lehnte sich an ihn. „Schon wieder?“ Er lachte gegen ihren Hals. „Wir wurden unterbrochen, schon vergessen?“ Sie seufzte wohlig, als seine Hand unter ihr Höschen glitt. „Wie könnte ich?“ Bakura knabberte an ihrem Hals. Er fuhr fort, wo beide vorhin unterbrochen wurden.

Diese eine Schicht war seltsam, Millenia war schlecht gelaunt, was King gar nicht gefiel. „Ist sie dran?“ fragte Anne den Ägypter. „Nein, das hat sie manchmal, vor allem wen Bullen ihr unterstellen Seelenlos zu sein.“ Knurrte er. „Haben sie das?“ Er nickte wütend und murmelte etwas. „Er hasst es.“ Sagte King. „Warum?“ Er spreizte die Finger. „Kein Sex.“ Anne wurde rot. „Sie ist nicht Seelenlos.“ Sagte sie rasch. „Sag das denen.“ Knurrte King. Anne ging zu ihr. „Millenia?“ Sie sah zu ihr. „Ich wollte mich bedanken.“ Jetzt war die Rotschwarzhaarige erstaunt. „Du meinst also nicht, ich wäre Seelenlos?“ Sie schüttelte den Kopf. „Im Gegenteil.“ Millenia lachte und das hellte im Club die Laune auf, zumindest bis Sullivan den Club betrat. „Euer Boss wurde verhaftet.“ King sah zu Bakura, doch Millenia kam ihnen zuvor. Sie knurrte etwas und die Leute erhoben sich und verließen den Club. „Was war das?“ fragte Anne. „Japanisch.“ Die fragenden Blicke wandten sich an Millenia. „acchi Ikeyo. Es bedeutet Hau ab oder Verschwinde.“ Sullivan sah zu ihr. „Klang eher wie das Knurren einer Bestie.“ Sie verschränkte die Arme. „Wollen sie darüber jetzt wirklich debattieren?“ Er schüttelte den Kopf. „Wer von ihnen begleitet mich?“ Alle sahen zu Anne. „Ich komme mit.“ Stimmte sie zu, sie warteten bis die beiden weg waren. „Das war knapp.“ Seufzte King. „Was musste John auch die Französischen Worte für Schuppenwesen brüllen.“ Knurrte Bakura. „Ich will ihn Fressen.“ Die Männer sahen zu ihr. „Wirklich?“ Sie schüttelte den Kopf.

Millenia stapfte Hoch. „Was ist los?“ Sie knurrte. „Ryou…“ Bakura runzelte die Stirn, dann begriff er. “Was siehst du?“ Sie nannte ihn nur bei seinem Nachnamen, wenn eine Vision kam. „Tot… Blut… Ein Tier im Pelz eines Detektivs…“ Er runzelte die Stirn. „Er ist ein Werwolf?“ Sie bewegte sich nicht. „Not yet…“ Er griff nach ihr und die Vision brach ab. Millenia keuchte. Er stützte sie. Unten hörten sie die Tür. „John und Anne sind zurück.“ Sagte er. „Seltsam, ich wittere sie nicht.“ Bakura küsste ihre Wange. „Du warst auch mit Sehen beschäftigt.“ Sie schüttelte den Kopf. „Das meinte ich nicht.“ Bakura war gezwungen über ihre Worte nachzudenken. ‚Ich wittere sie nicht.‘ Millenia stieß Bakura im letzten Augenblick von sich, bevor beide erwischt wurden. „Flink seid ihr.“ Knurrte der Angreifer. Millenia kniff die Augen zusammen, bevor die Bestie in ihr aufwachte und tief knurrte. Plötzlich blieb er stehen, doch es war wach und hatte Hunger. Das Knurren wurde lauter und die Treppe bebte. Der Mann wollte fliehen, aber es gab kein Zurück mehr. Ein Schatten griff nach ihm und zog ihn in die Tiefe. „Weg ist er, guten Hunger, Diabound.“ Erneut ging die Tür. „Eh?“ Er sah zu Millenia. „Das sind sie.“ Sagte sie lächelnd. Er nickte und sie gingen in ihr Zimmer. Sie taten es Anne und Rodolfo gleich und fickten miteinander.

Am nächsten Morgen war John alleine und Anne weg. „Wo könnte sie sein?“ John machte sich Sorgen. „Sie ist Kaffee trinken.“ Sagte Millenia. Das beruhigte ihn. Anne kam zurück und ging hoch um etwas fest zu hämmern. Millenia knurrte, als Sullivan auftauchte. „Was ist mit ihr?“ Fragte King. „Ihm hängt der Geruch des Todes an. Das mag sie nicht.“ Sagte er schlicht. „Er wird?“ Bakura nickte. „heute Nacht, vermutlich.“ King schluckte, riss sich aber zusammen. „Ich möchte mit Anne sprechen.“ King nickte. „Sie sollten sich von Gassen fernhalten, Detektiv.“ Grummelte Millenia. „Dort lauert etwas das ihnen jeglichen Kontakt zu ihr tötet.“ Bakura sah zu ihr. „Schon klar.“ Wiegelte Sullivan ab, als Anne herunter kam. Er sprach mit ihr. ER ging nachdem John auch weg war. Anne verschwand plötzlich und Bakura schluckte. „Was ist?“ Er sah zu King und dann zu Millenia. „Er ist…“ Bakura schwieg. Die Stimme versagte ihm. „Wer nicht auf Warnungen hört, verliert seine Seele…“ Millenia senkte die Lider. „It Begins.“ Bakura sprang über den Tresen und erhaschte sie, bevor sie umkippen konnte. King runzelte die Stirn. „Sullivan wurde gebissen.“ Jetzt sog er schart die Luft ein. „Scheiße.“ Millenia rappelte sich hoch. „Danke.“ Er küsste ihr Haar. „Was ist mit Anne?“ fragte er. „Sie findet ihn.“ King keuchte entsetzt.

Später am Abend kam Anne zurück, King hatte John von Millenias Vision berichtet. „Anne?“ fragte er besorgt. Sie glitt in seine Arme. „Was ist passiert?“ Anne erzählte es ihm und er seufzte. „Ich hasse das.“ Sie sah ihn an. „Was?“ Er lehnte sich zurück. „Man sagt Millenia eine gewisse Voraussicht nach… Sie warnt Menschen vor Orte an denen sie sterben sollen… Sie hat auch Sullivan gewarnt.“ Anne zitterte. „Er hat es ignoriert?“ John nickte. „Ja.“ Sie zitterte heftiger. „Man sollte niemals eine Warnung ignorieren…“ Ihr Kopf riss herum und sie sah in Millenias Blutrote Augen. John nickte. „Hast du auch eine Warnung für mich?“ fragte Anne. Millenia fixierte sie. „Ich nicht, aber John…“ Sie sah zu ihm. „Anne… Wenn du in Gefahr bist, rufe das was ich gerufen habe.“ Sie dachte nach. „Was?“ Millenia behielt John im Auge. „étant versé.“ Sagte er schlicht. „Schuppenwesen?“ Er lachte. „Von wem hast du den Unsinn?“ Millenia knurrte tief. „Sullivan.“ Er nickte vor sich hin. „Es heißt Hilf mir.“ Sie sah ihn ungläubig an. „Versuch es, wenn du in Gefahr bist.“ Sagte er. „ich muss jetzt gehen.“ King kam dazu und brachte Rodolfo weg. „Leg dich am besten hin.“ Riet Millenia, doch Anne tat es nicht. Sie fand Conner. „Meinst du sie wird dich rufen?“ Millenia zuckte die Schultern. Aber Anne rief nicht. Sie fehlte auch den ganzen Tag. „Lebt sie noch?“ erkundigte sich King. „Vermutlich.“ Sagte Millenia kühl. „Sie wird bei John sein.“ Murmelte Bakura. Millenia nickte.

Am Abend war die Hölle los, aber Anne war zurückgekommen. Sie unterhielt sich viel mit Millenia. „Anne, mache dir nicht so viele Gedanken, vergiss nur die helfenden Worte nicht.“ Sie nickte. Dann ging sie schlafen. Millenia sah am nächsten Morgen den Leuten zu, als der Wind ihr die Worte hin trugen und sie mit Bakura zur Stelle eilten. „Das sollte sie rufen.“ Erklang eine Stimme. „Wen?“ Anne riss es so rasch hoch, dass sie fast gestolpert wäre. Millenia stand am Zaun. „Oh… Ich wusste gar nicht, dass du in der Stadt bist.“ Sagte Cassandra und ging zu der Rotschwarzhaarigen. „Ihr… Ihr kennt euch?“ Cassandra nickte. „Lange Geschichte.“ Wiegelte Millenia ab. Cassandra lachte. Anne merkte dass zwischen ihnen ein Austausch stattfand. „Anne, gehen sie nachts nicht alleine raus.“ Sagte Cassandra warnend. Sie nickte und ging mit Millenia und Bakura zurück. King wartete schon auf das Gespann. Das Paar fing sofort an, Anne wollte sich noch umziehen, doch sie kam nicht und das beunruhigte alle. Millenia war im Privatbereich, nervös und knurrend. King und Bakura sahen nach ihr. „Millenia?“ Sie knurrte tief. Bakura starrte auf ihren Hintern und King taumelte zurück. „Leni… Dein…“ Sie grummelte, seit wann hatte er Probleme beim Sprechen? „Dein… Schwanz…“ Sie sah über ihre Schulter. Ihr geschuppter Schweif zuckte nervös. „Was zum?“ keuchte King und da drifteten die Worte an ihr Ohr. „Ich muss weg.“ Fauchte sie, als ihre Flügel herausbrachen und sie durch die Hintertür verschwand. Bakura brummelte etwas. Millenia hatte sich in der Höhe des Himmels verwandelt, ihre Schuppen glitzerten im Mond violett.

Das alte Gebäude rief sie. Die Bestie der Nacht. Anne war so weit es geht zurück gewichen. Millenia rammte sich gegen die Wand und sie gab nach. Die Frau keuchte, Conner fluchte. Der schwarze Drache packte ihn und schleuderte Conner aus dem Gebäude. Anne starrte das schuppige Geschöpf an. Wurde es etwa kleiner? Einige Schuppen formten Kleidung und Schuhe, dem Geschöpf wuchsen Haare und Anne blinzelte verdattert. „Mi…llenia?“ Die Frau drehte sich um. „Alles in Ordnung, Anne?“ Sie nickte, als Sullivan reinpreschte. „Du?“ Sie grinste kess. „Ich wusste dass etwas mit dir nicht stimmt.“ Sie lachte. „Mit mir ist alles in Ordnung.“ Sullivan kam auf sie zu, als er brüllte die Augen nach hinten rollten und unsanft zu Boden krachte. „Wurde auch Zeit, Murphy.“ Er kam rein. „Ich bin nicht so schnell wie du.“ Knurrte er. „Dann lern es, sie wäre fast drauf gegangen.“ Anne ging zu Millenia. „Wie?“ Sie sah zu ihr. „étant versé.“ Sagte Millenia und Anne nickte. „Ich hab es gerufen.“ Murphy sah zu Millenia. „Ich weiß, ich habe es gehört und um schnell zu sein meine wahre Gestalt angenommen.“ Anne zitterte und Devon gab ihr sein Shirt. „Schuppenwesen.“ Sie nickte. „Warum hat Rodolfo gelogen?“ Devon zuckte zusammen. „Hättest du es gerufen, wenn er dir offenbart hätte dass es einen Drachen ruft?“ Sie schüttelte den Kopf. „Na also.“ Sagte sie lächelnd. „Millenia, hilfst du mir?“ Sie nickte und hob Sullivan hoch. Sie gingen runter zum Laster und sperrten Sullivan ein. „Wie sieht Rodolfo aus?“ fragte Devon neugierig und Anne beschrieb ihn. Murphy glotzte in den Rückspiegel, aber Millenia sah ihn nicht an. Er setzte beide am Rising Moon ab und fuhr weg. Bakura erwartete die beiden. „Leg dich hin, Anne.“ Sagte er und sie nickte. „John wird sich um dich kümmern.“ Verkündete er, als Anne weg war. „Gut, das wird sie brauchen.“ Sagte sie ernst. „Sie hat Nemesis gesehen.“ Millenia nickte. „Anders ging es nicht.“ Er trat zu ihr. „Es war richtig.“ Sie nickte und beide gingen rein. King sah genauso unglücklich aus. „Das geht schief.“ Knurrte er. Millenia zuckte die Schultern.

Der nächste Morgen kam unerwartet. Millenia riss es aus ihrem Schlaf. Jemand war in Annes Zimmer. Bakura schlief noch, als Millenia das Zimmer verließ. Millenia wollte schreien als Adam Ruelle im Raum stand. Rodolfo sah sie an. „Du hörst alles, oder?“ Sie legte den Kopf schräg. „Anne flüsterte étant versé.“ Meinte John. „Das erklärt warum es mich aus dem Schlaf riss.“ Murmelte sie. „sie ist im Bad.“ Sagte Adam. „Was willst du hier, Ruelle?“ keifte sie plötzlich. „Woher kennst du mich?“ Sie ging zum Bad. „Glaubst du Edward würde ihn so ohne weiteres gehen lassen?“ Anne fiel ihr in die Arme. „Millenia… Gott sei Dank… Er ist ein…“ Millenia strich ihr durchs Haar. „Ich weiß.“ Sie sah auf. „Deine Sinne?“ Sie schüttelte den Kopf. „Ich kam mit ihm hier her, Anne. Ich bin seine Wächterin.“ Anne sah sie mit großen Augen an. „Aber…“ Millenia lächelte. „Er ist nicht mehr der, der er mal war, Anne. Was immer Ruelle gesagt hat… John ist nicht mehr Böse.“ Sie nickte. „Stimmt… Er hat…“ Ihr versagte die Stimme. „Denkst du, er verrät dir, wie du seinen mächtigsten Wächter rufst, mit der Gewissheit dass er sich gegen ihn wendet.“ Anne schüttelte den Kopf. „Er ist nicht…“ begann Adam. „Sei still, Ruelle!“ donnerte Millenia, dass Anne sich festkrallte. „Er IST ein anderer… Wenn du denkst das ich lüge dann ruf Edward an.“ John kam zu ihnen. „Anne…“ Sie umarmte ihn und Millenia wand sich an Adam. „Wenn du ihn beschuldigen willst, solltest du es nicht wagen den Mund zu öffnen…“ Er musterte sie. „Wer bist du?“ Sie verschränkte die Arme. „Millenia Fearless. Mitglied der besten Sondereinheit.“ Er runzelte die Stirn. „Warum weiß ich nichts von dir?“ John lachte. „Sie ist dir übergestellt, Adam.“ Er sah zu Rodolfo. „Was?“ Millenia hob eine Augenbraue. „DK.“ Jetzt erstarrte er. „DK?“ Sie wollte antworten, als Adams Telefon klingelte. „Qui?“ Er sah Millenia an. „Aber, Sir…“ Millenias Mundwinkel zuckte. Er klappte das Telefon zu. „Was hat er gesagt.“ Wollte John wissen. „Wir sollen zum Herrenhaus… Und ich soll mich davor hüten ihre Befehle zu missachten.“ Sie lächelte. Adam sah sie finster an. „Was soll der Radau?“ grummelte jemand. Anne erblickte Bakura. „Wir müssen zum Herrenhaus.“ Er nickte. „Wer zum Teufel seid ihr?“ knurrte Adam. „Das erfährst du noch.“ Sagte sie schlicht.

Adam fuhr mit ihnen zum Herrenhaus. Da warteten zwei Frauen und ein älterer Mann. Sie stiegen aus. „Liebchen.“ Begrüßte der Mann Millenia. „Wie läuft es.“ Sie ging zu ihm und wurde erst Mal von der blonden Frau umarmt. „Einer fehlt noch.“ Er nickte und fixierte John. „Wie war es von einem Drachen bewacht zu werden?“ Adam wich die Farbe aus dem Gesicht. „Interessant.“ Antwortete John. „Sir… Wer sind die…“ Edward wand sich an Adam. „Das Beste was die Jägersucher haben.“ Antwortete er. Adam sah ihn verwirrt an. „Sondereinheit Death Kiss.“ Sagte die Blonde. Edward nickte. „Dae, Roen, Nero und Cho kennen sie ja bereits. Um Johns Heilung nicht zu gefährden schickte ich Millenia und Bakura.“ Adams Augen wurden schmal. John seufzte. „Könnte Sullivan endlich geheilt werden?“ drängte er. Elise nickte. Adam knurrte und führte sie zu dem Käfig. Sullivan geiferte, als er Anne sah. „Ich wusste das dir Rodolfos Schwanz nicht reicht… meiner wird es, versprochen.“ Adam wollte vor setzten, aber Millenia lachte nur. Sullivan erblickte sie und jaulte auf. „Oh, er hat mich nicht vergessen.“ Sullivan wich zurück. Edward lachte. „Ich liebe es, wenn sie Angst vor ihr haben.“ Er erntete seltsame Blicke. „Werwölfe haben Angst vor ihr… Sie ist ein mächtiger Drache.“ erklärte John. Adam starrte sie an. „Ich dachte…“ Bakura grinste. „Nein, ich bin kein Drache.“ Anne ging zu Millenia, während Elise ihn heilte. „Wo bin ich?“ fragte er verdattert. „Sie waren krank, Detektiv… Aber jetzt nicht mehr…“ Er sah sie verwirrt an. „Ich erinnere mich nicht.“ Sie lächelte. „Manches sollte man vergessen.“ Er sah sich um. „Was machen die alle hier?“ Elise sah zu Millenia, Anne hatte sich hinter ihr versteckt. „Ich bat Millenia sie nach Hause zu begleiten. Sie fand sie auch und rief mich an.“ Sullivan sah zu ihr. „Danke.“ Millenia nickte knapp. Die anderen gingen raus. „Wann wird der letzte sterben?“ Fragte Adam scharf. „Bald.“ Sagte Bakura und sah dabei zu Millenia. Anne bemerkte dass sie zum Himmel starrte. „Millenia?“ Sie senkte die Lider und plötzlich versteiften sich John und Bakura. „Was ist los?“ fragte Adam. „Der letzte Ton wird heute gemacht. Entscheide weise Kreatur der Nacht.“ John sah zu Adam. „Eine Vision.“ Bakura nickte. John musste heute also eine letzte Entscheidung treffen.

Adam fuhr sie zurück, während Millenia Sullivan Heim brachte. King sah zu John. „Was ist?“ John erzählte ihm von Millenias Vision. „Oh-Oh.“ Anne starrte zur Hintertür. „Katie…“ John wirbelte herum. Das musste der letzte Ton sein. Katie lachte laut. „Na Anne, hast du mich vermisst?“ Anne stockte der Atem. „Du musst sie töten, John.“ Knurrte King, aber als John in Annes verlorenes Gesicht blickte. Er ging zum Telefon. „Elise? Komm bitte ins Rising Moon.“ Katie starrte ihn an, King genauso. Er seufzte, doch Katie entfloh. Bakura versuchte sie zu finden. King rastete aus. „Es ist egal, King. Ich konnte es Anne nicht antun.“ King seufzte. „Du hast deine Entscheidung gefällt.“ Er nickte und Millenia sah ihn an. Elise war nicht begeistert, dass sie entkommen konnte und Bakura fand sie auch nicht. „Ich finde sie.“ Fauchte Edward. Er machte sich auf den Weg. Millenia sah John unverwandt an. „Was ist los?“ Anne glaubte das Millenia ihn jetzt töten würde, aber… „Du bist erlöst.“ Jeder starrte sie an. „Was?“ Millenia sah zu Bakura. „Ich verstehe… Ich hab mich gefragt seit wann du reimst… Es war deine Art ihm zu sagen, dass er Katie gehen lassen muss um sein Fell zu verlieren.“ Sie nickte. John starrte sie an. „Was?“ Millenia lächelte. „Du hast geglaubt, dass die Auslöschung dich erlöst und trotzdem hast du es vorgezogen ein Wolf zu bleiben um Anne nicht zu verletzten… Du liebst John.“ Er nickte. Edward orderte beide zurück und stellte Anne und John ein. Die Einheit DK nahm an ihrer Hochzeit teil. Anne bedankte sich bei Millenia für alles. Ihr Telefon klingelte. „Ja? Verstanden.“ Millenia wand sich an den Rest der Einheit. „Abmarsch Leute, es gilt Fellhintern zu versohlen.“ Dae lehnte sich an Roen. Cho und Nero hielten Händchen. „Jawohl!“ sagten sie unison und zogen ab. Anne lächelte. Die Sondereinheit war etwas Besonderes. Würden sie immer sein. John und Anne würden ihnen immer Dankbar bleiben.

Millenia betrachtete die Aufträge und schickte Team Blutklinge und Team Feuermagie weg. „Nur zwei?“ Millenia nickte, als doch noch ein Auftrag eintrudelte. „Was haben wir?“ Millenia seufzte. „Wir werden uns den Roma anschließen.“ Sagte sie. „Zigeuner?“ Sie nickte. Beide zogen sich um und gingen los. Millenia behagte dieser Auftrag nicht, aber Befehl war Befehl.
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